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Diskutiere im Thema Methylphenidat/Ritalin und Alkohol im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #61
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 21

    AW: Methylphenidat/Ritalin und Alkohol

    Hallo Ihr Alle!
    Wenn man bedenkt, daß Amphetamin und Kokain noch teilweise nach 1 Jahr und in den Haaren noch länger stofflich nachgewiesen werden kann (siehe Hr.Daum) und aus eigener Erfahrung mit diesen Substanzen und Flashbacks, die noch nach Jahren auftreten können in Verbindung mit Alkoholl, kann ich nur abraten.
    Denn alles was der Körper nicht abgebaut und ausgeschieden hat, wird irgendwo im Bindegewebe eingelagert und kann unter bestimmten Bedingungen freigesetzt werden.
    Das sind keine gesicherten Beweise, nur eigens erlebte Tatsachen und darauf erhaltene Erklärungen von Ärzten.

    Liebe Grüße
    Light on

    Warum hat Alkohol so eine große Anziehung?
    Bleibt es bei dem 1 Glas, kann man doch auch ganz verzichten und wenns mehr wird, ist es bei gleichzeitiger Meditherapie sehr gefährlich.
    Mir stellt sich die Frage, will ich gesund werden oder weiter oder noch mehr leiden?!

  2. #62
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf AD(H)S
    Forum-Beiträge: 661

    AW: Methylphenidat/Ritalin und Alkohol

    Light on schreibt:
    Warum hat Alkohol so eine große Anziehung?
    Bleibt es bei dem 1 Glas, kann man doch auch ganz verzichten und wenns mehr wird, ist es bei gleichzeitiger Meditherapie sehr gefährlich.
    Mir stellt sich die Frage, will ich gesund werden oder weiter oder noch mehr leiden?!
    Nicht nur bei Meditherapie. Alkohol hat seine negative Wirkung auf das zentrale Nervensystem auch ohne zusätzliche Einnahme von Medis. Nur in Verbindung von Medis ist diese Wirkung unter Umständen noch verstärkt denn es treffen ja zwei Gifte aufeinander.

  3. #63
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 770

    AW: Methylphenidat/Ritalin und Alkohol

    hallo ihr
    eure beiträge haben mich zu teils sehr erschreckt.ihr seit euch wohl nicht ihm klaren was für gesetzliche konsiquwenzen auf euch zu kommen können wenn ihr
    unter mhd alkerhol trinkt.

    viele von euch haben bestimmt einen führerschein und wollen diesen bestimmt auch noch länger behalten oder!?
    jetzt werd ich bestimmt hören ja ich fahre ja nicht mit alkerhol!
    denen ist das scheiß egal leute,das sag ich euch.

    ich habe 13 jahren keinen topfen alkerhol getrunken.auf grund sehr schwerer gesundheitlicher und familien probleme hatte ich letztes jahr zweimal einen rausch und wurde zu fuß erwischt.das erste mal hatte ich noch garnicht mit der behandlung mit mhd begonnen das zweite mal nahm ich schon mhd aber an diesen tag nicht.
    bei der vorsbrache im landratsamt war ich erlich und der beamte meinte mit urin broben könnte ich nach weißen das ich keine alkerholigkerin sei und ich er wähnte mhd.
    von da an ist mein leben nur noch ein scherbenhaufen.
    mir wurde mein führeschein enzogen.
    diese beiden male waren verzweiflungs taten.
    ich kann nicht verstehen warum man nicht auf alkerhol verzichten kann.

    was hat dies mit genießen oder freude zu tun.
    ich kann mich heut selber nicht mehr verstehn warum ich das eklige zeug überhaupt angerührt habe.

    ich bin selber ober dämmlich gewesen.
    ich kann nur jeden empfehlen die finger vom alkerhol weg zu lassen wenn er mhd nimmt.

    entweder therapie mit mhd oder saufen.
    den beides ist für mich nicht vorstellbar und nachvollziehbar.
    beides geht nicht.

    und ihr könnt euch nicht vorstellen was für gesetze es gibt.
    die haare stellt es einen auf.

    so dies war meine meinug und geschichte.
    natürlich muß jeder für sich selber die entscheidung für sich selber treffen.
    ich werd in mein leben niemals mehr alkerhol anrühren.
    den nichts ist es wert dieses zeug an zu rühren.
    lg Andrea

  4. #64
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf AD(H)S
    Forum-Beiträge: 661

    AW: Methylphenidat/Ritalin und Alkohol

    Hallo Andrea!

    Andrea71 schreibt:
    hallo ihr
    eure beiträge haben mich zu teils sehr erschreckt.ihr seit euch wohl nicht ihm klaren was für gesetzliche konsiquwenzen auf euch zu kommen können wenn ihr
    unter mhd alkerhol trinkt.
    Ich hoffe, Du meinst nicht mich mit Deiner Ausführung. Meine Meinung zum Alkohol ist, denke ich, aus diesem Thread hervorgegangen. Und einige Andere, die hier schreiben, haben eine Ähnliche.

    Alkohol ist gerade in Verbindung mit Medis ein absolutes "no go".

    Aber auch ohne ist Alkohol ein sau gefährliches Zeug. Ichj bin zwar kein Muslim, aber der Qur'an hat eine klare Meinung zu Alkohol, die ich nur teile und nach der ich lebe. Mit oder ohne Medikamente.

    Gruß
    icke!

  5. #65
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 85

    AW: Methylphenidat/Ritalin und Alkohol

    ich habe 13 jahren keinen topfen alkerhol getrunken.auf grund sehr schwerer gesundheitlicher und familien probleme hatte ich letztes jahr zweimal einen rausch und wurde zu fuß erwischt.das erste mal hatte ich noch garnicht mit der behandlung mit mhd begonnen das zweite mal nahm ich schon mhd aber an diesen tag nicht.
    bei der vorsbrache im landratsamt war ich erlich und der beamte meinte mit urin broben könnte ich nach weißen das ich keine alkerholigkerin sei und ich er wähnte mhd.
    von da an ist mein leben nur noch ein scherbenhaufen.
    mir wurde mein führeschein enzogen.
    Hey!

    Das klingt ja total arg.
    Hast du dich damals auch bei einem Anwalt erkundigt?

    Zumindest in Österreich ist es nicht möglich, dass einem der Führerschein entzogen wird, wenn man zu Fuß unterwegs ist.
    Dies ist nur durch ein eigenes Verfahren möglich, bei dem der Amtsarzt bei demjenigen eine Untersuchung durchführt und feststellt, dass derjenige generell nicht verkehrstauglich ist.
    Selbst am Fahrrad darf erst ab 1.6 Promille den Führerscheinentzug, und auch da muss so eine Untersuchung gemacht werden.

    Warum hat Alkohol so eine große Anziehung?
    Bleibt es bei dem 1 Glas, kann man doch auch ganz verzichten und wenns mehr wird, ist es bei gleichzeitiger Meditherapie sehr gefährlich.
    Mir stellt sich die Frage, will ich gesund werden oder weiter oder noch mehr leiden?!
    Da geb ich dir total Recht.
    Aber man darf Alkohol auch nicht verteufeln. Ich weiß, bezüglich ADHS ist Alkohol ein sehr heikles Thema, und viele haben auch negative Erfahrungen gemacht.
    Ich bin auch total dagegen, zusammen mit Medis jeglicher Art Alkohol zu sich zu nehmen.

    Aber man muss unterscheiden zwischen: sich die Birne zudröhnen zu wollen, und Alkohol als Genussmittel.
    Und es ist nunmal so dass ein sehr guter Wein zu Fisch, oder ein Schokokonfekt mit Likör, oder ein (Weiß)bier zu gegrilltem Fleisch das ganze Essen um Ecken verfeinert, und da geht es um den guten Geschmack, den man nicht bestreiten kann, und auch nit mit nichtalkoholischen Getränken ersetzen kann, meiner Meinung nach.
    Ich habe selbst noch nie etwas auf Alkopops, Fusel wie Bacardi oder sonstwas in der Art gegeben.
    Aber ein Bier ist zu einem Grillabend eine Delikatesse, nicht weils jeder macht, und weils cool ist, oder weil man locker sein will, sondern einfach, weil es zum Essen am Besten dazupasst und am besten schmeckt.

    In sehr geringen Mengen wird dem Alkohol in Wein- oder Bierform sogar positive gesundheitliche Aspekte zugeschrieben, vor allem bei älteren Menschen wird von Ärzten für den Blutdruck gern 1/8 Wein ab Tag verschrieben.

    Also ich halte nichts davon, Alkohol generell zu verteufeln.

    Was die Medikation betrifft, dahingehend teile ich uneingeschränkt die Meinung von Alex und allen anderen hier, die sagen, dass man die Finger davon lassen sollte und zu lassen hat.
    Denn wenn was schiefgeht ist im Nachhinein die Heulerei groß und alles hat Schuld, nur nicht man selbst.

    Deshalb wollte ich auch ganz klar nachfragen, ob es denn einen Unbedenklichkeitszeitrahmen gibt, ab dem es komplett ungefährlich ist. Wie immer hatte ich die schönen ng/mL Graphen im Sinn, wo nach ca. 30 Std die Linie 0 erreicht ist ( im Bezug auf Concerta ).
    Aber dass es trotzdem noch irgendwelche Wirkungen haben kann, habe ich nicht gedacht.

  6. #66
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 770

    AW: Methylphenidat/Ritalin und Alkohol

    hallo ihr
    ich bin keines wegs ein genereller alkerhol gegner oder verteufler.
    es ist nichts ein zu wenden wenn mal was trinkt ja.
    jeder muß für sich entscheiden.
    ich wollte aber hier auch hier keinen angreifen. im gegenteil. ich wollte jegentlich von meinen erfahrungen berichten.

    ich hatte damals beide male auf nüchtern magen getrunken und die menge war eigentlich nicht viel.
    die poliezei behauptete ich hätte damals einmal fast 2,5 und das zweite mal 2,0 promille athemalkerholwert gehabt.
    keine teilnahme am straßenverkehr.

    das gestz sagt ab 2,6 promille butalkerholwert hat man eine hohe alkerhol gewöhnung.

    die ganze sache wurde verdreht und vieles mehr.
    man behauptet ich sei alkerholabhängig.
    ein sogenanter episoden säufer.
    zudem wird mir vorgeworfen eine schwerd depression mit manie zu haben.

    mhd einahme und alkerhol führt zu psyhischer und körperlicher abhänigkeit.
    so lautet der vorwurf.
    egal ob du zuhause mal ein glas wein tringst oder sonst wo.

    meine sache läuft seit oktober vor gericht.im januar der enzug meines führescheins,den ich sei eine gefahr führ die öffentlichkeit.

    im februar legte ich einstweilige verfügung ein.
    normalerweiß müsste schon längst eine entscheidundung rauß sein.
    nix tut sich.
    adhsler sind eben ange......

    mir bleibt jetzt nichts anders übrig alls einen gutachter zu finden der sich mit adhs aus kennt und den mpu zu machen.

    da ich auf den land lebe und meine kinder jeden tag 2 kilometer zur schule laufen müssen.
    ich nach meiner schweren krankheit meine arzttermine und meine termine so legen muß wann mein mann da ist und zeit hat.
    unsere familie geht schön langsam zu bruch.

    wenn ich nicht bald meinen schein wieder hab. bin ich gezwungen aus zu ziehen und in die stadt zu gehen ohne meinen mann.

    es waren nur von mir meine erzählungen und nicht gegen jemanden gerichtet.

    ich würd in meinen leben keinen alkerhol mehr anrühren.
    egal genuß oder nicht.
    die gesetze sind verherend.

    lg Andrea

  7. #67
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 85

    AW: Methylphenidat/Ritalin und Alkohol

    Andrea71 schreibt:
    hallo ihr
    ich bin keines wegs ein genereller alkerhol gegner oder verteufler.
    es ist nichts ein zu wenden wenn mal was trinkt ja.
    jeder muß für sich entscheiden.
    ich wollte aber hier auch hier keinen angreifen. im gegenteil. ich wollte jegentlich von meinen erfahrungen berichten.

    ich hatte damals beide male auf nüchtern magen getrunken und die menge war eigentlich nicht viel.
    die poliezei behauptete ich hätte damals einmal fast 2,5 und das zweite mal 2,0 promille athemalkerholwert gehabt.
    keine teilnahme am straßenverkehr.

    das gestz sagt ab 2,6 promille butalkerholwert hat man eine hohe alkerhol gewöhnung.

    die ganze sache wurde verdreht und vieles mehr.
    man behauptet ich sei alkerholabhängig.
    ein sogenanter episoden säufer.
    zudem wird mir vorgeworfen eine schwerd depression mit manie zu haben.

    mhd einahme und alkerhol führt zu psyhischer und körperlicher abhänigkeit.
    so lautet der vorwurf.
    egal ob du zuhause mal ein glas wein tringst oder sonst wo.

    meine sache läuft seit oktober vor gericht.im januar der enzug meines führescheins,den ich sei eine gefahr führ die öffentlichkeit.

    im februar legte ich einstweilige verfügung ein.
    normalerweiß müsste schon längst eine entscheidundung rauß sein.
    nix tut sich.
    adhsler sind eben ange......

    mir bleibt jetzt nichts anders übrig alls einen gutachter zu finden der sich mit adhs aus kennt und den mpu zu machen.

    da ich auf den land lebe und meine kinder jeden tag 2 kilometer zur schule laufen müssen.
    ich nach meiner schweren krankheit meine arzttermine und meine termine so legen muß wann mein mann da ist und zeit hat.
    unsere familie geht schön langsam zu bruch.

    wenn ich nicht bald meinen schein wieder hab. bin ich gezwungen aus zu ziehen und in die stadt zu gehen ohne meinen mann.

    es waren nur von mir meine erzählungen und nicht gegen jemanden gerichtet.

    ich würd in meinen leben keinen alkerhol mehr anrühren.
    egal genuß oder nicht.
    die gesetze sind verherend.

    lg Andrea
    Hallo!

    Also mein Text war auch ganz nett gemeint und ich denke nicht, dass sich jemand angegriffen gefühlt hat.
    Ich finde deine Geschichte krass!
    Das ist eindeutig von den Behörden komplett fehlinterpretiert und meiner Meinung nach gehst du den richtigen Weg, wenn du rechtlich dagegen vorgehst.
    Dass du nie mehr im Leben Alkohol anrühren willst, versteh ich in deinem Fall auch komplett.

    Ich wollte mit meiner Antwort nur aufzeigen, dass hier in diesem Thread immer die 2 Meinungen:
    - Alkohol ist generell nicht gut
    und
    - mir is alles egal, ich nehms mit MPH


    Deshalb wollt ich zeigen dass es meiner Ansicht nach einen Graubereich gibt, und das ich beide Meinungen nicht befürworte, sehrwohl aber dahingehend allen zustimme, die sagen, dass Medis generell nicht mit Alkohol gemischt gehören.

    Hoffe, dein Fall geht gut aus und verstehe deinen Standpunkt vollkommen!
    Danke auch, dass du gezeigt hast, dass anscheinend vor allem am Land, wo (ich kann nur für Österreich sprechen) die Akzeptanz für nicht rein körperlich ersichtliche Erkrankungen auch von Seiten der Behörden gegen 0 geht und wo es trotz eigentlich eindeutiger Gesetze zu Problemen führen kann.

    Ich fürchte mich schon vor dem Tag, an dem ich angehalten werde und mit zur Blutprobe muss, da ich auch die MPH Einnahme sofort erwähnen würde, und ich deswegen Probleme habe.
    Wohne auch am Land.
    Geändert von Cowboylx ( 1.05.2010 um 14:00 Uhr)

  8. #68


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.802
    Blog-Einträge: 40

    AW: Methylphenidat/Ritalin und Alkohol

    Hallo

    Light on schreibt:
    Wenn man bedenkt, daß Amphetamin und Kokain noch teilweise nach 1 Jahr und in den Haaren noch länger stofflich nachgewiesen werden kann
    Naja, wobei das ein spezieller Fall in dem Sinne ist, dass diese Substanzen während des Haarwachstums in den Haaren eingelagert werden, jedoch nicht mehr in den Stoffwechsel gelangen können.

    Die Nachweisgrenze hängt dabei maßgeblich von der Länge der Haare ab, von denen Herr Christoph Daum nunmal ziemlich lange hatte.

    Cowboylx schreibt:
    Ich wollte mit meiner Antwort nur aufzeigen, dass hier in diesem Thread immer die 2 Meinungen:
    - Alkohol ist generell nicht gut
    und
    - mir is alles egal, ich nehms mit MPH
    Das würd ich in jedem Fall noch um die Meinung erweitern

    - Alkohol ist in Verbindung mit einer laufenden Dauermedikation mit Psychopharmaka und/oder einer laufenden, psychotherapeutischen Behandlung nicht gut. (Falls du das so nicht auch gemeint hattest).

    Alkohol generell und in jedem Fall zu verteufeln macht meiner Ansicht nach weder Sinn, noch ist das irgendwie realistisch.

    Immerhin setzen sogar Organisationen wie die WHO Grenzwerte für konsumierten Alkohol (wenn auch im Fall der WHO m.E. etwas sehr hoch), bei denen auch täglicher Alkoholkonsum als ungefährlich gelten soll.

    Cowboylx schreibt:
    Aber ein Bier ist zu einem Grillabend eine Delikatesse, nicht weils jeder macht, und weils cool ist, oder weil man locker sein will, sondern einfach, weil es zum Essen am Besten dazupasst und am besten schmeckt.
    Schon mal mit "alkoholfreiem" Bier versucht?

    Ist zwar entgegen dieser äußerst falschen Bezeichnung auch nicht ganz alkoholfrei, aber man braucht schon ziemliche Mengen, um einen nennenswerten Blutalkoholspiegel zu erreichen.

    Wär mal erstens interessant zu wissen, ob der Abend dann gleich entspannt und gelungen abläuft und zum anderen wirft das schon generell die Frage auf, wieso du nicht gleich zu "alkoholfreiem" Bier greifst.

    Bitte mal dabei mal ausdrücklich die oft kommende Antwort ausklammern, dass es angeblich nicht so gut schmeckt.

    In dem Zusammenhang erinnere ich mich düster an eine Versuchsreihe (kann dazu leider keine konkrete Quelle mehr liefern), bei der der Hälfte der Probanden einige Liter vollwertiges Bier verabreicht wurde, der anderen Hälfte jedoch alkoholfreies Bier, ohne, dass das diesen Probanden bekannt war.

    Erstaunlicherweise waren am Ende alle Probanden gleich betrunken, obwohl die eine Hälfte eine BAK von quasi Null hatte.

    Nicht alle solche Vorgänge laufen bewusst ab.

    Alkohol hat bereits bei relativ geringen, aufgenommenen Mengen sehr viele Effekte auf psychischer Ebene, u.a. auch einen anxiolytischen (Angst-lösenden), der einem gerade in Gesellschaft sehr zugute kommen kann, wenn man in dieser Richtung ohne Alkohol bewusst oder eben auch unbewusst Probleme hat.

    Cowboylx schreibt:
    Deshalb wollte ich auch ganz klar nachfragen, ob es denn einen Unbedenklichkeitszeitrahmen gibt, ab dem es komplett ungefährlich ist. Wie immer hatte ich die schönen ng/mL Graphen im Sinn, wo nach ca. 30 Std die Linie 0 erreicht ist ( im Bezug auf Concerta ).
    Aber dass es trotzdem noch irgendwelche Wirkungen haben kann, habe ich nicht gedacht.
    Das "kann" im letzten Satz würde ich hier durch "könnte" ersetzen. Zumindest kenn ich keine fundierte Quelle, die entweder das eine oder das andere beweist.




    Liebe Grüße,
    Alex

  9. #69
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 195

    AW: Methylphenidat/Ritalin und Alkohol

    huhu,

    zum Thema Alkohol freies Bier.....

    die hatten im TV mal eine Doku über Placebo Effekte.....

    eine 4er Gruppe junger Männer hatten Bier bekommen und wurden den ganzen Abend begleitet...... 2 hatten alk. freies bier und 2 normales. Die vier durften nach und nach mal pusten oder wurden befragt.... die Pust Ergebnisse wurden ihnen aber nicht mitgeteilt....
    am ende dieser ,,Studie" stellte sich heraus, das die beiden die alk. freies Bier getrunken haben, einen ,,psychologischen Placebo Schwipps" hatten.

    Die beiden anderen hatten einen normalen schwipps.....

    der Placebo effekt wurde damit im bezug auf alk. freies Bier auch gestützt.....

    lg

  10. #70
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 770

    AW: Methylphenidat/Ritalin und Alkohol

    hallo ihr

    ich habe zwei dumme fehler gemacht.wie auch immer.ich habe kein fahrzeug geführt und mir nichts zu schulden kommen lassen.nur dies das ich alkerhol zu mir genommen habe.
    das ich erlich war und vertraut habe.
    ich wußte nicht was auf mich zu kommen wird.
    generl sind die meinungen geteilt.

    ich hoffe und wünsch mir so sehr das die sache schnell vorbei ist und gut für mich aus geht.
    die richter entlich entscheiden. für mich.

    ich habe ne menge attest vorgelgt von der verschieden ärzten und eine familien
    helferin hat ne eidestatt abgelegt.
    ich habe ne menge blutwerte vorgelegt von verschieden zeitpunkten die alle über top waren.
    der beamte bohrt ständig nach am gericht dies sei nicht gültig und nicht nachvoll
    ziehbar.
    ich hab schon einen ganzen order voll.

    generell bin ich der meinug. wer medikamente nimmt sollte keinen alkerhol zu sich nehmen.
    und übrigens da ich mich sehr viel beschäftige mit dem thema.
    man kann alkerhol sogar in den haaren nachweisen.
    nicht nur in urin und blut.
    jede substans können sie dir nun schon in den haaren nachweisen.

    wenn du gestern nur ein bier getrunken hast und mußt heute oder morgen eine urin abgeben dann können sie dir dies schon nach weißen.

    Lg Andrea

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