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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #1
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 109

    Große Medikamente-Ratlosigkeit!!

    Hallo zusammen!

    Ich weiß grad gar nicht weiter....


    War am MOntag bei meiner Haus-Psychiaterin um mir Medikinet aufschreiben zu lassen.. Sie hatte den positiven Adhs-Test von mir (Test wurde woanders gemacht auf meine Eigeniniitative) frisch auf dem Schreibtisch liegen.

    Da sie dem Thema Adhs und dem Mittel Medikinet kritisch gegenübersteht (Testungen stecken in den Kinderschuhen, Medikinet wird auffällig aggressiv beworben usw...) wollte sie meinem Wunsch nicht entsprechen und empfahl mir stattdessen Venlafaxin. Dieses Medikament sei, bevor das Medikinet so hochbeworben wurde, ein Mittel der Wahl auch bei Adhs gewesen. Medikinet, überhaupt Amphetamine seien einfach, man müsse es einfach so sagen, "Drogen" und ein heftiger Eingriff in den Körper, welcher auch sehr schnell nicht nur psychisch, sondern auch körperlich süchtig mache. Außerdem sei mein positiver Test als grenzwertig anzusehen.

    So weit, so gut. Ich dachte mir, ok, sie wird schon wissen was sie tut (sie ist eigentlich eine Ärztin der ich vertraue und der ich Kompetenz unterstelle)

    Ich habe dann allerdings den "Fehler" gemacht und habe mich zu Hause vor dem PC nach dem Venlafaxin erkundigt....heftige Absetzsymptome wurden da genannt zB. Außerdem sei die Wirkung auf das Dopamin, also die Einsetzbarkeit bei Adhs erst bei höheren Dosen zu verzeichnen... Ich soll bis zu 3 Tabl am Tag, nach der Einschleichphase nehmen und eine Tabl. hat 37,5 mg... Hmmm...

    Ich habe gerade erst meine Probleme damit gehabt, Citalopram wieder aus dem Körper zu bekommen (starker Schwindel und Kopfdruck) und habe jetzt keine Lust vom Regen in die Traufe zu kommen.

    Langsam kotzt es mich an, überhaupt irgendwas chemisches in mich reinzustopfen nur um "richitg" zu funktionieren. Meine größten Probleme zZt sind 1. hohe Reizbarkeit, Aggressivität, 2. heftige Vergesslichkeit, 3. Unorganisiertheit, bekomme nichts auf die Reihe

    So. Und wie bekomme ich mich jetzt einigermaßen auf die Reihe ohne mich parallel zu "vergiften"? Ich will ja nicht meine Probleme nur verlagern sondern lösen.

    Hat hier jemand evtl Tipps für mich, evtl geglückte Versuche mit Homöopathie, oder auch ein chemisches MIttel, bei dem aber mit weniger Problemen zu rechnen ist (obwohl, die sind glaub ich alle ähnlich was?!)


    Bin glücklich über jeden guten Tipp, gern auch per PN.


    Es grüßt ein ratloses Hibbel39

  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 79

    AW: Große Medikamente-Ratlosigkeit!!

    Ich glaube in der Effektivität wird Methylphenidat von nichts übertroffen. Amphetamin jetzt mal ausgenommen, was es ja auch schon als Tabletten bzw Saft gibt.

    Außerdem ist es vollkommener quatsch das medikinet in irgendeiner Weise süchtig macht. Ich nehme es jetzt seit Januar und habe öfter mal am Wochenende bewusst drauf verzichten ohne irgendwelche entzugsprobleme bekommen zu haben.

    Neben Amphetamin ist MPH einfach das mittel zur Behandlung. Nichts pflanzliches oder anderes chemische hilft so gut. Daher würde ich dir anraten einfach zu einem anderen Arzt gehen. Fachleute sie sich damit auskennen werden dir das sicher verschreiben.

    Gesendet von meinem Galaxy Nexus mit Tapatalk 2

  3. #3
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Große Medikamente-Ratlosigkeit!!

    Hibbel39 schreibt:
    Da sie dem Thema Adhs und dem Mittel Medikinet kritisch gegenübersteht (Testungen stecken in den Kinderschuhen, Medikinet wird auffällig aggressiv beworben usw...)
    Klingt eher nach keiner Ahnung als nach kritisch gegenüberstehen, denn:

    Medikinet, überhaupt Amphetamine seien einfach, man müsse es einfach so sagen, "Drogen"
    Quatsch!

    und ein heftiger Eingriff in den Körper,
    Auch Quatsch, es ist eine Regulierung eines fehlerhaften Stoffwechsels, nicht mehr und nicht weniger.

    [/quote]
    welcher auch sehr schnell nicht nur psychisch, sondern auch körperlich süchtig mache.
    [/quote]
    Beides Quatsch...
    Wie schrieb Alex mal so passend: MPH dürfte wohl das meistvergessene Medikament überhaupt sein ... da würde es auffallen, wenn es süchtig macht .
    Weder psychisch noch physisch, ...
    Zumindest dann nicht, wenn es sachgemäß eingesetzt wird, behaupte ich mal.

    Außerdem sei mein positiver Test als grenzwertig anzusehen.
    Naja, ... das ist schon ein Argument, ... aber trotzdem ... es kann ja dennoch einen Versuch wert sein.

    So weit, so gut. Ich dachte mir, ok, sie wird schon wissen was sie tut (sie ist eigentlich eine Ärztin der ich vertraue und der ich Kompetenz unterstelle)
    Das zu glauben habe ich hinter mir ... im Moment führe ich gerade Klage gegen ein Gutachten der RV ... da hatte ich auch auf Kompetenz gehofft ... volle Fehlanzeige.

    Ich habe dann allerdings den "Fehler" gemacht und habe mich zu Hause vor dem PC nach dem Venlafaxin erkundigt....heftige Absetzsymptome wurden da genannt zB. Außerdem sei die Wirkung auf das Dopamin, also die Einsetzbarkeit bei Adhs erst bei höheren Dosen zu verzeichnen... Ich soll bis zu 3 Tabl am Tag, nach der Einschleichphase nehmen und eine Tabl. hat 37,5 mg... Hmmm...
    Ich habe einige ADS'ler kennengelernt, die damit prima zurechtkommen.
    Bei mir hat es nicht funktioniert, aber die anderen hatten damit gute Ergebnisse.
    MPH hat, wie jedes Medikament, ebenfalls Nebenwirkungen, ... die kauft man zwangsweise mit.

    Langsam kotzt es mich an, überhaupt irgendwas chemisches in mich reinzustopfen nur um "richitg" zu funktionieren. Meine größten Probleme zZt sind 1. hohe Reizbarkeit, Aggressivität, 2. heftige Vergesslichkeit, 3. Unorganisiertheit, bekomme nichts auf die Reihe

    So. Und wie bekomme ich mich jetzt einigermaßen auf die Reihe ohne mich parallel zu "vergiften"? Ich will ja nicht meine Probleme nur verlagern sondern lösen.
    Ich weiß nicht, ob es Dir hilft, aber ich habe hier in meinem Tagebuchthread mal geschrieben, wie ich den Einsatz der Medikamente sehe.
    Zumindest ist es ein Einblick in eine vielleicht andere und eher pragmatische Sichtweise.

    An Homöopathie glaube ich btw. nicht

    Liebe Grüße
    Marcus

  4. #4
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 1.649

    AW: Große Medikamente-Ratlosigkeit!!

    Hallo Hibbel,

    vielleicht hat deine Ärztin auch keine Erlaubnis für die Verschreibung von BtM?
    Ich kann verstehen dass du Venlafaxin kritisch gegenüberstehst.

    Ich habe diverse Medis durch und vertrage MPH mit Abstand am besten. Es macht bei richtiger Anwendung weder körperlich noch psychisch abhängig (u.ich setze es auch regelmäßig mal aus um das zu testen) und wirkt genau bei den Problemen die du benennst.

    Homöopathie wirkt bei mir zumindest nicht-bin allerdings auch nicht sehr anfällig für Placebo....

  5. #5
    Chaoten-Weib

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 2.544

    AW: Große Medikamente-Ratlosigkeit!!

    Hi hibbel,

    ich würde mich auch mal erkundigen, ob deine Ärztin überhaupt BTM-Rezepte ausstellen darf. Vielleicht hast du ja dann deine Antwort.

    Und denk positiv: wenn du erst einmal deine Diagnose in der Tasche hast, kannst du dir viel leichter einen weiterbehandelnden Psychiater/Neurologen suchen und finden, als ohne Diagnose.
    Zumindest glaube ich das und höre und lese ja immer wieder davon.

    Ich drück dir die Daumen.

    lg

    Heike

  6. #6
    durch und durch

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 412

    AW: Große Medikamente-Ratlosigkeit!!

    An deiner Stelle würde ich ganz einfach den Arzt wechseln. Einfach einen für dich kompetenten Arzt aufsuchen, der die Methylphenidat-Geschichte übernimmt.
    Für deine anderen Wehwehchen kannst ja weiterhin zum Arzt deines (bisherigen) Vertrauens gehen!
    Mit ADHS-Diagnose in der Tasche sollte es keinerlei Problem darstellen einen Arzt zu finden, der MP oder Amphe aufschreibt ;-)

  7. #7
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 109

    AW: Große Medikamente-Ratlosigkeit!!

    Hallo Ihr alle!

    Vielen lieben Dank für Eure Antworten auf meine Ratlosigkeit!

    Fliegerlein: Wie sind denn Deine Erfahrungen mit dem Venlafaxin was die Absetzproblematik angeht?

    Zur BTM-Erlaubnis: Ja, meine Ärztin darf und kann BTM-Rezepte ausstellen. Sie verschreibt auch in einigen Fällen Medikinet. Sie berichtete allerdings eher von den negativen Auswirkungen, beispielsweise dass eine Patientin trotzdem nicht mit der Organisiererei des Haushalts etc. klarkam, und obendrauf, wie wohl oft der Fall mit dem Medi, Schlafprobleme bekam. Das Medikinet sei, so meine Ärztin, schwierig so zu dosieren, dass es sich möglichst nicht auf die Schlafqualität auswirkt.

    hypie1: Hast Du auch Erfahrungen mit dem Venlafaxin gemacht?


    Was ist eigentlich mit dem sogenannten "Rebound" der bei Einnahme von Methylphenidad öfters beschrieben wird? Und gibts da auch Absetzsymptome? Es ist doch aber auch kein Bedarfsmedikament sondern muß doch auch durchgehend genommen werden oder?

    Seufz...ich werde meine Ärztin evtl gleich nochmal anrufen....aber sie wird mich sicher versuchen, beim Venlafaxin zu beruhigen und mir das schönreden. Das Probem ist einfach: Wer hat nun recht??! In den Büchern über ADHS steht auch des öfteren dass viele Therapeuten immer noch fälschlicherweise annehmen, die Medikamente gegen ADHS machten süchtig usw.. Aber woher weiß ich, dass die, die das schreiben nicht auch "gekauft" sind...?

    Das Bescheuerte dabei ist ja: Was ist mit den Antidepressiva deren Ausschleichen derartig unangenehm und schwierig ist, dass man sie deshalb notgedrungen immer weiter einnimmt...das ist doch dann auch eine körperliche Sucht. Ist die etwa besser...?? Tsts...

    Ich grüß Euch!

    Das gebeutelte Hibbel39


    PS: An das "Fliegerlein" nochmal: Habe soeben Deinen Tagebuchthread gelesen - finde ich sehr einleuchtend beschrieben das Ganze.
    Geändert von Hibbel39 ( 4.10.2012 um 09:32 Uhr)

  8. #8
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: Große Medikamente-Ratlosigkeit!!

    Wenn du den Autoren der Bücher nicht traust kann dir keiner helfen. Jeder könnte gekauft sein. Niemand ist es bis auf die die das Schildchen der Hersteller groß am Revers haben und die machen kein Hehl daraus.

    MPH macht nach allgemeiner Erfahrung nicht süchtig obwohl es theoretisch das Potenzial dazu hätte. Aber in der Therapie bleibt man meilenweit vor der Dosierung weg die süchtig machen könnte. Ich hab das meine Ärztin auch gefragt, sie hat gemeint, dass sei ihr und allen Kollegen die sie kennt in Jahrzehnten in der Praxis noch nie untergekommen. Das ist ein Thema bei (dem seltenen, es gibt bessere) Missbrauch als Partydroge.

    Einen Reboundeffekt hat es, ja. Aber der fällt bei jedem Menschen anders aus. Ich spüre in deutlich, er ist bei mir kurz und ich (und meine Familie) kann damit inzwischen gut umgehen. Er stört mich nicht mehr.

    Schlafen? Ich schlafe mit MPH wie ein Murmeltier, für mich ist MPH eine Einschlafhilfe. Ich nehme an es ist viel gesünder als die Mengen Bier die ich früher zum Einschlafen weggegluckert habe. Das ist aber sicher nicht bei jedem der Fall. Ich hab schon gemerkt dass meine Ärztin mich gezielt nach Schlafen und Schlafstörungen gefragt hat und sehr zufrieden war als ich ihr erzählt hab dass ich besser schlafe. Schlafstörungen sind also für manche schon ein Thema.

    Kniffelig dosieren? Ja, definitiv. Ich glaub man schraubt ewig an der Dosis. Ich hab sie letztens nach einem Aussetzversuch nach über einem Jahr etwas gesenkt. Ich war nicht überdosiert aber die etwas niedrigere (- 5mg/Tag) tut's genauso gut.

    Bedarfsmedikament? Nein, nicht bei ADHS. Als Aufputschmittel oder bei Narkoleptikern vielleicht aber nicht bei ADHS. Man muss es sehr genau Dosieren und eigentlich wirkt es richtig gut wenn es im Alltag seine subtilen Wirkungen, die über die Ruhe und Fokussierungssteigerung hinausgehen, entfalten kann und nur mit einer Therapie zusammen. Es versetzt dich in eine Zustand in dem du an dir Arbeiten kannst und deswegen die Therapie annimmst. Das ist ja der Witz.

  9. #9
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 109

    AW: Große Medikamente-Ratlosigkeit!!

    Hallo Wildfang!

    hm...es ist vielleicht doch auch ein Unterschied ob man bei einem Arzt in Behandlung ist der nur ab und zu mit dem Thema zu tun hat oder ob es jemand ist der sich da auf eine intensivere Erfahrung mit Adhs-lern berufen kann.

    Vielleicht wäre da doch ein Arztwechsel angebracht, nur: Wohin dann?? (Komme aus einem kleinen Kaff...) Woher weiß ich das der Arzt zu dem ich dann gehe mehr Ahnung davon hat? Und so weit weg sollte der dann auch nich sein da man da ja doch öfters hin muß.

    Nich so einfach alles..

    Aber danke schon mal für die ehrliche und informative Antwort!

    Es grüßt das HIbbel39

  10. #10
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: Große Medikamente-Ratlosigkeit!!

    Du weisst es nicht, du kannst nur im Forum oder einer Selbsthilfegruppe nach Erfahrungen fragen und im internet recherchieren - und deinem Instinkt folgen.

    Ich hab die Neurologische Praxis von meiner Hausärztin empfohlen bekommen nachdem die sich wegen Verdacht auf Residualform von ADHS für unzuständig erklärt hat.

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