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Diskutiere im Thema ADS mit Alternativ-Medikamenten erfolgreich behandelt? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 416

    AW: ADS mit Alternativ-Medikamenten erfolgreich behandelt?

    @Glühhops: Ich wollte auch nur darauf hinweisen, damit das bei Leuten, die sowieso depressiv sind oder die Suizidgedanken haben, nicht nach hinten losgeht! Magst du (auch gerne per PM, da ziemlich off-topic) mal etwas über die Träume schreiben? Finde ich total interessant

    @yumi: Dass ein Medikament als Betäubungsmittel eingestuft wird, hat lediglich mit seinem Missbrauchpotenzial zu tun und nichts mit gut oder schlecht. Dass es nach wie vor "Betäubungsmittel" heißt, liegt eher daran, dass man, als das Gesetz entworfen wurde, auch nur solche als Problem gesehen hat. Missbrauch von Stimulanzien ist ja eher ein neues Phänomen. Oder die Wahrnehmung was den Gebrauch von Stimulanzien angeht, hat sich geändert.

    Wenn dir ein Medikament hilft, solltest du nicht davor zurückschrecken, nur weil es auf irgendeiner Liste steht und bei manchen Leuten vielleicht die Assoziation "OMG DROGEN!" geweckt wird. Wenn du jetzt heftige Schmerzen hättest, würdest du auch nicht sagen, dass du Morphin oder Fentanyl ablehnst, weil es als Betäubungsmittel eingestuft ist. Denn bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, sind die verschreibungsfähigen Betäubungsmittel in der Regel auch nicht gefährlicher als andere Medikamente! Allein die Eigenschaft, dass sie bei Missbrauch ein erhebliches Suchtpotenzial haben oder eine Gefahr für den Konsumenten darstellen oder der Konsument unter Einfluss der Substanz eine Gefahr für andere oder sich selbst darstellt, sorgt dafür, dass sie als Betäubungsmittel eingestuft werden.

    edit: Zu deiner Bemerkung bzgl. Alkohol: Alkohol ist halt Teil unserer Kultur. Wozu ein Verbot führt, hat sich Anfang des 20. Jahrhunderts in den USA gezeigt. Ich bin mir absolut sicher, dass Alkohol ebenfalls als Betäubungsmittel eingestuft würde, wenn man ihn heute "erfinden" würde.

    edit2: Die richtige Bezeichnung für Upper ist natürlich Stimulanz. Habe das geändert, ist ja kein Drogenforum
    Geändert von Käsebrot (10.09.2012 um 15:22 Uhr)

  2. #12
    Chaoten-Weib

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 2.544

    AW: ADS mit Alternativ-Medikamenten erfolgreich behandelt?

    Gluehhops schreibt:
    Ein anderes Rauchstopp-Mittel (Zyban) wird aber soweit ich weiß offlabel gegen adhs eingesetzt.
    Hi du,

    Zyban heisst auch Elontril und wird nicht (mehr) offlabel eingesetzt, sondern sehr wohl auch als AD für ADHS eingesetzt. Guck mal bei Wikipedia.....
    Ich bekomme es auf einem ganz normalem Rezept von meinem Neurologen.

    lg

    Heike

  3. #13


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.802
    Blog-Einträge: 40

    AW: ADS mit Alternativ-Medikamenten erfolgreich behandelt?

    Hallo.

    Heike schreibt:
    Hi du,

    Zyban heisst auch Elontril und wird nicht (mehr) offlabel eingesetzt, sondern sehr wohl auch als AD für ADHS eingesetzt. Guck mal bei Wikipedia.....
    Ich bekomme es auf einem ganz normalem Rezept von meinem Neurologen.

    lg

    Heike
    Wenn Elontril respektive Wellbutrin respektive Bupropion gegen ADHS eingesetzt wird, dann ist das sehr wohl ein off-label-Use, da der Wirkstoff sowie alle Präparate für die Therapie einer AD(H)S keine Zulassung besitzen.

    Praktischerweise haben aber die meisten Erwachsenen mit einer AD(H)S gleichzeitig auch eine komorbide Depression oder zumindest lässt sich das durch den Arzt der Krankenkasse so verkaufen oder man verkauft ihr eben eine entsprechende Form einer Depression, ohne die AD(H)S zu erwähnen, wobei den nachfolgen die Kostenübernahme zustande kommt.

    Das ist bei Elontril relativ unproblematisch und wird daher auch reichlich so gehandhabt.

    Zum Alkohol noch:

    Jede Gesellschaft braucht ihre (eine) Droge, da eine große und komplexe Gesellschaft ohne diese nicht in der Lage ist, zu funktionieren.

    Das war schon den ganz alten Gelehrten und Philosophen klar.

    Sei das nun Alkohol, Cannabis, Coca, Opium oder (auch das gehört dazu) Religion oder was auch immer.

    Ob wir mit unserer geschichtlichen Entwicklung und der heutigen Präferenz für den Alkohol unbedingt das Sinnvollste erwischt haben, lasse ich aber mal dahin gestellt.

    Persönlich gehe ich nicht davon aus.



    LG,
    Alex

  4. #14
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: ADS mit Alternativ-Medikamenten erfolgreich behandelt?

    Heike schreibt:
    Also irgendwie werde ich das nie kapieren, warum manche Menschen so eine Angst vor Medikamenten haben, wenn es sich doch z. B.um körpereigene Stoffe handelt.

    Heike
    hm, ich glaube der Haken sind die Vorurteile gegenüber der Diagnose, der immer wieder auftrtende Druck, sich Dritten gegenüber rechtfertigen zu sollen, Unwissenheit seitens der Ärzte und das verquere Bild, dass das MPH die Querschläger einnorden und die Hibbelköppe rihigstellen würde ... und nicht zuletzt die Tatsache, dass es keine eindeutigen Beweise, wie einen Bluttest gibt ...

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 416

    AW: ADS mit Alternativ-Medikamenten erfolgreich behandelt?

    Was andere Leute darüber denken, kann einem doch völlig Latte sein. Wieso sollte man es ihnen überhaupt erzählen? Die Leute, die einem so wichtig sind, dass man es ihnen erzählt, werden sich dann schon informieren.
    Dass ADHS für jemanden, der sich damit nicht beschäftigt hat, schwer greifbar ist, ist klar. Genauso wie jede psychische Störung.

  6. #16
    Chaoten-Weib

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 2.544

    AW: ADS mit Alternativ-Medikamenten erfolgreich behandelt?

    Alex schreibt:
    Hallo.



    Wenn Elontril respektive Wellbutrin respektive Bupropion gegen ADHS eingesetzt wird, dann ist das sehr wohl ein off-label-Use, da der Wirkstoff sowie alle Präparate für die Therapie einer AD(H)S keine Zulassung besitzen.

    Praktischerweise haben aber die meisten Erwachsenen mit einer AD(H)S gleichzeitig auch eine komorbide Depression oder zumindest lässt sich das durch den Arzt der Krankenkasse so verkaufen oder man verkauft ihr eben eine entsprechende Form einer Depression, ohne die AD(H)S zu erwähnen, wobei den nachfolgen die Kostenübernahme zustande kommt.

    Das ist bei Elontril relativ unproblematisch und wird daher auch reichlich so gehandhabt.
    Hey Alex,

    danke für die Richtigstellung. Das war mir bekannt, hatte mich aber falsch ausgerückt. Sorry.

    lg

    Heike

  7. #17
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: ADS mit Alternativ-Medikamenten erfolgreich behandelt?

    Käsebrot schreibt:
    Was andere Leute darüber denken, kann einem doch völlig Latte sein.
    Jahaaaaaa .... kann ....

    für Eltern ist das aber beispielsweise ein teils sehr schmerzhaftes Thema - sie müssen die Entscheidung zum Einsatz des Medikamentes selber vertreten können und damit dem Kind die Sicherheit geben, dass es mit rechten Dingen dabei zugeht ...

    wenn ich als Elternteil aber schon durch unqualifizierte Ärzte bezüglich der Einnahme von MPH verunsichert bin, muss ich selber ausreichend recherchiert haben oder auf irgend etwas anderem Stabilen meine Sicher begründen, mit dem Medikament den richtigen Schritt zu wagen ...

    und dann gibt es immer noch die unwissenden ... hm, ich nenne sie mal "Psychterroristen" ... bspw. die liebe Verwandschaft, weil es im Freundekreis erst wieder ein "Highlight"-Erlebnis gab: die Eltern haben sich für das Medikament ausgesprochen, die Oma hetzt und stichelt und belastet das Kind mit Kommentaren wie:"Also, du bist ja heute mal wieder gaar nicht lieb! So ein freches Kind! Du hast wohl deine Pille wieder nicht genommen?!"

    Als ich das hörte, ist mir sozusagen das Messer in der Tasche aufgeklappt

    Ich selbe habe mit meinem Kind zu dessen Schulzeit von der 6. Klasse an den kräftezehrenden Lehreraufklärhoppingstress gehabt: an Schule Nr. 1 (von Klasse 6-2x9) gab es ganze 2 "gute" Lehrer ... der eine hatte wirklichen Durchblick, die andere war wenigstens so offen, sich in die Materie einzuarbeiten ...
    ansonsten gab es bei jedem Lehrerwechsel den gleichen Film: Lehrer aufklären und aktiv immer wieder das Gespräch suchen und das Kind bei dussligen Kommentaren seitens der teilsweise wirklich mobbenden Lehrer immer wieder auffangen!!
    (Erst als es in der 9. Nr. 2 bis zur 10. die Schule wechselte kam endlich Ruhe rein - die Schule hat eine prima Leitung und hat aus dem Kollegium ein richtiges Team gemacht, welches sich ernsthaft mit der Thematik beschäftigt!)

    Da ist es einem alles aber nicht Latte, wie diese Leute denken - solange es mir nicht schadet ... geschenkt ... solange mein Kind nicht darunter zu leiden hat ... auch gut ... ansonsten ist es ein hartes Pflaster ...

    Genauso wie jede psychische Störung.
    (zunächst finde ich wichtig hervorzuheben, dass ADHS nicht als psychische Störung, sondern offiziell als neurobiologische Störung definiert wird (natürlich gibt es auch unter den Fachleuten immer noch Glaubenskriege ...)! Siehe beispielsweise http://www.springerlink.com/content/c438l60u7r613629/ ) ...
    hm - ich denke aber, dass andere Störungen zumindest, wenn zwar nicht verstanden, aber in der Regel akzeptiert werden ... ich wüsste nicht, dass über das ob oder ob nicht ein derartiges Trara gemacht wird, wie bei AD(H)S ... dieser ganze HokusPokus um Indigo-, Kristall- oder was-weis-ich-Kinder resultiert m.E. aber eben aus genau diesen Unsicherheiten bez. einer sicheren Diagnose ...

    hm ...
    Geändert von habitbreaker (12.09.2012 um 09:31 Uhr)

  8. #18
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: ADS mit Alternativ-Medikamenten erfolgreich behandelt?

    Jetzt wird's zwar Offtopic...

    Ich hab ja gelegentlich mit Kinder zu tun (ehrenamtlich). Da sind - das liegt in der Natur der Sache - öfter mal ADHS - Kinder zwischen, etwas häufiger als im Bevölkerungsschnitt. Von ADHS wissen wir offiziell nie obwohl in den Aufnahmebögen Auffälligkeiten abgefragt werden weil die Eltern das nie - und zwar wirklich nie - von sich aus sagen.

    Natürlich sehe ich recht schnell, wer als ADHS-Kandidat in Frage kommt.

    Regelmässig mache ich dann die Erfahrung, dass die Eltern nicht mit der Diagnose nicht rausrücken wollen. Erst wenn ich ganz gezielt im Gespräch die typischen Symptome abfrage kommt "woher kennen Sie mein Kind so gut?" und dann, irgendwann: "ja, da gibt es ein Problem..."

    Auf die Therapie angesprochen kommt meistens noch laaaange nichts konkretes. Irgendwann gestehen die Eltern - es ist wirklich meist ein Geständnis - dass die Kinder Methylphenidat bekommen. Ich kann die Scham und das schlechte Gewissen mit Händen greifen. Und zwar immer.

    Das tut mir immer weh. Ich muss dann jedesmal aufpassend dass ich mich nicht oute. Ich sag dann dass ich da Familiär ein bisschen Erfahrung habe und das bricht das Eis.

    Meine Reaktion ist dann natürlich sachlich. Und da spüre ich dass die Leute richtige aufatmen. Die haben alle schon x-mal die Erfahrung gemacht dass sie sich gegen den Vorwurf der Kindesvergiftung wehren mussten.

    Das ärgert mich dann jedesmal. Familien, die die Hilfe der anerkannten Medizin in Anspruch nehmen müssen sich erklären, wer zum Schamanen geht nicht. Das bringt mich in Rage.

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 416

    AW: ADS mit Alternativ-Medikamenten erfolgreich behandelt?

    @habitbreaker: mir war nicht klar, dass es um deine Kurzen geht. Ich dachte es geht nur um dich selbst. Zu psychisch/neurobiologisch: Es war eigentlich so gemeint:

    "Genauso wie jede psychische Störung." und nicht
    "Genauso wie jede psychische Störung."

    aber da stößt der Schriftverkehr natürlich an seine Grenzen


    Ansonsten denke ich, dass es nicht angebracht ist, sich zu rechtfertigen. Wer die Behandlung von Kindern mit MPH kategorisch ablehnt, hat einfach keinen Plan von der Materie. Punkt. Die Leute haben doch gar keine Ahnung, was ADHS unbehandelt in Menschen anrichten kann.

    Ich würde mich freuen, wenn ich vor 10 Jahren diagnostiziert worden wäre und u.U. auch MPH bekommen hätte. Dann hätte ich vielleicht an mir arbeiten können und nicht jeden Tag das Gefühl, dass mein halbes Leben bis jetzt für die Tonne war.

    edit: Und diese ganzen Esotherikheinis hab ich sowieso gefressen. Wenn ich meine Mutter höre, dass die Bio-Hyper-Sonstwas-Zahnspange meiner Psyche damals soooo gut getan hat, könnte ich kotzen. Und darüber, dass meine Zähne jetzt nicht gerade sind erst recht.

    edit2: und diese Tante, die mit nem Wünschelrutenverschnitt durch unsere Wohnung gerannt ist, um mir dann zu erzählen, dass es wesentlich gesünder ist, die CDs hinzulegen, statt sie hochkant ins Regal zu stellen.http://adhs-chaoten.net/images/smilies/041.gifhttp://adhs-chaoten.net/images/smilies/041.gifhttp://adhs-chaoten.net/images/smilies/041.gif

    edit3: Von Bananen übrigens nie abbeißen, sondern immer ein Stück abbrechen und sich das dann einverleiben, da sonst die negative Energie nicht aus der Banane entweichen kann. Mein Gott, was für ein Schwachsinn
    Geändert von Käsebrot (12.09.2012 um 13:42 Uhr)

  10. #20
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: ADS mit Alternativ-Medikamenten erfolgreich behandelt?

    *schmunzel

    dem kann ich jetzt ma nix mehr hinzufügen *g

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