Typisch für einen seit langem bestehenden Testosteronmangel ist z.b. eine weibliche Fettverteilung (z.b. ungleich viel an den Hüften etc), auch der Muskelaufbau wird einem wesentlich schwerer fallen.

Es trifft aber nicht alles immer zu. Kurz bevor mein Mangel festgestellt wurde, brachte ich 98kg Kampfgewicht auf die Waage bei einem sehr geringem Körperfettanteil. Ich war also ein richtiges Muskelpaket und hatte schon Probleme Hosen zu finden in die meine Oberschenkel reinpassen. Die weibliche Fettverteilung hingegen war trotzdem da und so sehr ich auch trainierte habe ich es nie geschafft mein Hüftspeck wegzukriegen.

Erst seitdem ich das Testosteron bekomme hat sich da ordentlich was getan, Kraft /Muskelaufbau hingegen gelingen mir kaum besser als vorher (OK, im Moment hänge ich mich auch nicht mehr voll rein).

Meine Androloge meinte, das viele mit einem unglaublich niedrigem Spiegel gut leben können und auch Bartwuchs/Muskeln wieder jeder andere haben, da sich der Körper mit der Zeit darauf einstellt.