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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #1
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 222

    Medis - Auswahl - Erwartungen/Chancen oder die Suche nach dem Heiligen Gral...

    Hallo Zusammen,

    Ich stecke gerade in einer Sackgasse und hoffe durch euer Feedback ein paar neue Denkanstösse zu erhalten.

    Letzten Donnerstag hatte ich wieder einen Termin bei meinem Doc um meine momentane Medikation zu besprechen, wie es mir geht, ob ich damit weiter machen will, etc..

    Zur Zeit nehme Attentin und bin teilweise zu frieden. Die Wirkung ist in Ordnung kaum Nebenwirkung ausser diese unterschwellige Müdigkeit, mal mehr mal weniger.

    Ich kann mich zwar besser konzentrieren, manchmal hatte ich solche Zustände in dem mein Gedanken nicht umherschwirrten sondern wirklich fokussiert waren, auch eine art Schärfe und Klarheit habe ich verspürt, teilweise auch eine innere Ausgeglichenheit.

    Allerdings schaffe ich immernoch nicht Strukturen, Gewohnheiten und Routinen zu etablieren, Dinge umsetzten die ich gerne machen will. - Es scheitert daran dass ich nicht mal Anfange, obwohl ich will, kann ich nicht damit beginnen. Es ist wie eine innerliche angezogene Handbremse, ich den Hebel zum lösen aber nicht finde. Wie ein Knoten den ich nicht lösen kann. Manchmal habe ich das Gefühl es fehlt mir am innere Stärke oder Willenskraft irgendwas zu ändern.
    ---> Bei dem können mir die Medis sicherlich nicht wirklich helfen, ich schätze das muss ich irgenwie herausfinden, wie ich mein Leben leben will.

    Von den Medis hatte ich mir eigentlich erhofft, zumindestens die Hemmschwelle zu senken, damit es einfacher wird die Dinge angehen zu können, die gerne ändern möchte.

    Ich frage mich auch ob ich eventuell die falschen Medis habe?

    Wobei ich eigenlich schon alles durchhabe.


    • Letztes Jahr im Dezember mit Ritalin angefangen, unglaubliche Kopfschmerzen, bei kleinster Dosis 5mg.
    • Im Januar dan auf Methylpheni DAT umgestiegen, dann schrittweise sogar auf 25mg Einzeldosis gesteigert. Ohne Verbesserung, mir gings eigentlich sogar schlechter.
    • Später umgestiegen auf Concerta - auch ohne wirkliche Verbesserung
    • Anschließend A-Saft
    • Jetzt Attenin, bei beiden hatte am wenigsten Nebenwirkung, gute Konzentration, etc..



    Erkenntnis heute:

    Als ich Anfang des Jahres mit MPH anfing, muss ich zugeben, obwohl ich schon viel gelesen habe wie MPH wirken soll, dass ich keinen blassen schimmer hatte, was die MPH mit mir macht, auf was achten soll. Das konnte mir ja keiner sagen, dass muss ich ja selbst rausfinden. Selbstwahrnehmung ist nicht unserer Stärke. Allerdings denke ich jetzt zu wissen auf was ich schauen muss.

    Grübel, wenn ich das schonmal erkannt habe, bin ich schon weiter als vor 6 Monaten - haben die Medis also doch schon was bewirkt?

    Nun wie gehts weiter mit den Medis und mir?

    Medis:
    Da Attentin doch zu oft zu müde macht, dachte ich versuche es nochmal mit MPH - aus der heutigen Erkenntnis heraus, das ich heute weiter bin als vor 6 Monaten. Vielleicht hilft mir doch besser, wenn nicht kann ich wieder zurück zu Attentin gehen und diese Müdigkeit irgendwie anderst in den Griff bekommen (hat jemand eine Idee, im Selbstversuch hat die Kombination mit einer kleinen Dosis A-Saft geholfen). A-Saft ist unpraktikabel.

    Ich bin mir unsicher ob dieses Medikamenten hopping überhaupt was bringt.

    Mein Doc hat mir nen Ritalin Rezept mitgegeben, er würde auch die Idee unterstützen Attentin mit A-Saft zu kombinieren. Hatte mir auch vorgeschlagen, mal eine Medikamentenpause zu machen; ein oder zwei Monate und dann Neustart.

    Reflektierend:
    den einzigsten Roten Faden den ich sehe ist, das ich genauso planlos, struktlos mit den Medis umgehe, wie in meinem Leben. Ich stürz mich einfach drauf ohne strategie, ohne mal stop zu sagen, das sogenannte "Big Picture" zu sehen oder zu erkennen, wo es eigentlich hin soll bzw. was ich tun soll, wie ich es angehen soll, damit ich das Gefühl bekomme ich bin der Capitan auf meinem Schiff; nicht mein ADHS und ich nur der Fähnrich.

    Vielleicht weil ich mir heute diese Gedanken machen bin ich doch schon weiter als gestern?

  2. #2
    ...ist dusselig

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 391

    AW: Medis - Auswahl - Erwartungen/Chancen oder die Suche nach dem Heiligen Gral.

    Moin!
    Ich denke du erwartest einfach zu viel von den medis....

    Und warum willst du wieder mph nehmen,wenns dir damit schlechter ging?ob nun retard oder nicht...
    Attentin (Dexamfetamin) A-Saft(Amphetaminfulfat?!)zu kombinieren macht meines erachtens wenig bis garkeinen sinn....man nimmt ja auch nicht methylpheniDAT(mph) mit medikinet(mph) um eine "andere wirkung"zu erzielen oder?

    Da ich dich ja net kenne,kann ich mir dazu natürlich auch keine schlauen sprüche erlauben .
    Ich habe auch schon alles an medis ausprobiert,und für mich ist eine kombination aus a-saft und elontril eine gute lösung,begleitet von jahrelangen spezifischer verhaltenstherapie,selbsthilfe gruppen und treffen mit anderen gleichbetroffenen....
    Mfg
    Dusselköpfchen

  3. #3
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 968

    AW: Medis - Auswahl - Erwartungen/Chancen oder die Suche nach dem Heiligen Gral.

    1/f-Rauschen schreibt:
    Allerdings schaffe ich immernoch nicht Strukturen, Gewohnheiten und Routinen zu etablieren, Dinge umsetzten die ich gerne machen will. - Es scheitert daran dass ich nicht mal Anfange, obwohl ich will, kann ich nicht damit beginnen. Es ist wie eine innerliche angezogene Handbremse, ich den Hebel zum lösen aber nicht finde. Wie ein Knoten den ich nicht lösen kann. Manchmal habe ich das Gefühl es fehlt mir am innere Stärke oder Willenskraft irgendwas zu ändern.
    ---> Bei dem können mir die Medis sicherlich nicht wirklich helfen, ich schätze das muss ich irgenwie herausfinden, wie ich mein Leben leben will.
    Ja, das sind auch meine Hauptprobleme und Medikamente helfen dabei kaum.. und ich denke, es liegt an psychologische Altlasten. Ich denke, gegen die muss ich vorgehen. Nach meiner aktuellster Erkenntnis sind es Selbstvorwürfe und zu hohe Erwartungen, die mich blockieren.. zwar bin ich etwsa voran gekommen, aber ich habe den Eindruck, große Fortschritte habe ich immer noch nicht gemacht ... war ja arbeitslos und da überhaupt nichts gemacht.. Tag immer so verbummelt, nun Arbeit (also wodurch mit dann wieder eine feste Tagesstruktur vorgeben wird) und hoffe das sichd as besser, aber bis jetzt noch nicht...


    Ich denke, es ist wichtig, herauszufinden, was Dich genau blockiert... die Medikamente helfen nur gegen die Primärsymptome von ADS.. sind es irgendwelche psychologische Altlasten oder Probleme, wird Dir Medikamentation alleine nicht ausreichen.

  4. #4
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 1.865

    AW: Medis - Auswahl - Erwartungen/Chancen oder die Suche nach dem Heiligen Gral.

    Nun ja, scheinbar wirken die Medis ja schon. Aber wie Rina Oka schon sagt, blockiert man sich dennoch oft selbst.

    Da könnte eine Verhaltenstherapie oder ein Coaching helfen. Ohne mein Coaching wäre ich heute auch noch nicht so weit, wie ich bin. Ich kann dir aber aus der Erfahrung heraus sagen, dass Veränderungen immer Zeit brauchen. Jahrelang angewandte Verhaltensweisen lassen sich nicht von heut auf morgen verändern.

    Gib Dir Zeit und sei nachsichtiger mit dir selbst. Ich weiß, ist immer leicht gesagt... aber gerade dieses (unbewusste) Anspruchsdenken blockiert die Fortschritte wirklich ungemein.

  5. #5
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 3.524

    AW: Medis - Auswahl - Erwartungen/Chancen oder die Suche nach dem Heiligen Gral.

    Also ich kann nur sagen, dass mir die Verhaltenstherapie zich mal mehr gebracht hat/bringt als es ein Medikament jemals könnte.

    Ich bin mit Medikinet adult ziemlich schlecht gefahren (sehr schwankend aber am Ende überwogen nun die Nebenwirkungen) und nun versuche ich etwas anderes... allerdings ist es bei mir so, dass da da sehr stark um meine Hyperaktivität geht (nicht still sitzen können und IMMER körperlich aktiv sein müssen) und ich mir da Sorgen mache, da ich bald nochmal die Schulbank drücke.

    Meine Devise ist immer, dass ich mich so wenig wie möglich von einem Medikament abhängig machen will, denn ich denke, umso mehr man sich auf die Wirkung eines Medikaments verlässt desto weniger arbeitet man noch an sich selbst und seinen eingefahrenen teilweise angeeigneten Mustern. Ich habe vom letzten Jahr bis jetzt gemerkt wie viel man selbst an sich verändern kann und wieviel Einfluss wir auf uns haben.
    Natürlich gibt es Dinge die man nicht selbst in den Griff bekommen kann und da finde ich dann ein Medikament sehr nützlich und es macht einem das Leben einfach leichter, aber ich denke man sollte nicht dahin kommen, dass das Leben sich nur noch darum dreht welches Medikament denn nun das beste ist und wie man das alles optimieren kann...
    Mich nervt es jetzt schon und ich hoffe, dass ich ein Medi bekomme wo ich Morgens eine Tablette nehme und gut.... das wäre mein Wunsch...

    Ich denke wenn Du mit einem Medikament gut klarkommst und da wenig Nebenwirkung bis keine hast, dann solltest Du damit sehr zufrieden sein und Dich dann darauf konzentrieren mit Hilfe einer Therapie (welcher auch immer, eben die die für Dich sinnvoll ist) das auszubauen was das Medikament Dir erleichtert!

    LG

    Rose

  6. #6
    Chaotin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 5.320

    AW: Medis - Auswahl - Erwartungen/Chancen oder die Suche nach dem Heiligen Gral.

    Es scheitert daran dass ich nicht mal Anfange, obwohl ich will, kann ich nicht damit beginnen. Es ist wie eine innerliche angezogene Handbremse, ich den Hebel zum lösen aber nicht finde. Wie ein Knoten den ich nicht lösen kann. Manchmal habe ich das Gefühl es fehlt mir am innere Stärke oder Willenskraft irgendwas zu ändern.
    Stärke und Willenskraft habe ich. Doch wird bei mir viel Kraft gebunden durch Erhalten von Schutzwällen, Grenzziehung, usw. usw.

    Rein praktisch ist es so, daß die meisten Leute, die Probleme mit dem Anfangen haben, gleichzeitig nicht mehr aufhören können, wenn sie denn einmal angefangen haben.

    lola, hat mir irgendwann mal gesagt, daß da eine Eieruhr hilft. Feste Zeiten für bestimmte Dinge setzen und diese nicht überschreiten. Nun habe ich an vielen Stellen digitale Kurzzeitwecker stehen.

    Durch die feste Zeitdauer ist es für mich leichter, manche Dinge zu erledigen.

    Anderes, klappt noch nicht, aber da hoffe ich halt noch ...

    LG Patty

  7. #7
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 222

    AW: Medis - Auswahl - Erwartungen/Chancen oder die Suche nach dem Heiligen Gral.

    Patty schreibt:

    Rein praktisch ist es so, daß die meisten Leute, die Probleme mit dem Anfangen haben, gleichzeitig nicht mehr aufhören können, wenn sie denn einmal angefangen haben.

    lola, hat mir irgendwann mal gesagt, daß da eine Eieruhr hilft. Feste Zeiten für bestimmte Dinge setzen und diese nicht überschreiten. Nun habe ich an vielen Stellen digitale Kurzzeitwecker stehen.

    LG Patty
    Ja dass kenne ich - anfangen und nicht mehr aufhören können, das spitzt sich doch meinen Hang an Perfektionismus noch zu ...lol...

    Das mit der Eieruhr hat mir meine Psychologin auch empfohlen, ich soll bei allem was ich mache die Zeit messen, damit ich weiss wie lange ich tatsächlich für eine Aufgabe benötige. Damit ich mich nicht überlade, mit zeitlich nicht zu schaffenden Aufgaben.

    Naja ich find das irgendwie doof...

  8. #8
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: Medis - Auswahl - Erwartungen/Chancen oder die Suche nach dem Heiligen Gral.

    1/f-Rauschen schreibt:
    Naja ich find das irgendwie doof...
    Findest du es besser, wenn du es nicht schaffst, mit was anzufangen?
    Findest du es besser, einfach so weiter zu machen wie bisher?

    Dein Leben kann sich nur ändern, wenn du was änderst. Und dazu musst du ab und an einfach in den sauren Apfel beißen und etwas ausprobieren, dass dir zunächst mal doof vorkommt. Wenn du es nicht probierst, kann es nicht funktionieren und nichts wird sich ändern.

    Ich mache es wie Patty auch mit Eieruhren/Timern. Da gibt es ganz verschiedene Modelle. Mit Piepston, mit Text, den man selber draufsprechen kann, mit Lichtsignal, Vibrationsalarm... Es gibt welche mit mehreren Zeiten, die man einstellen kann. Ich habe mittlerweile eine Armbanduhr, die jede volle Stunde piepst, sie hat 5 Weckzeiten, eine Stoppuhrfunktion und eine Timerfunktion. Ohne die würde ich mein Leben nicht geregelt bekommen.

    Ich mache es so, dass ich mir den Timer erstmal auf fünf Minuten stelle und mir sage, dass ich nur fünf Minuten was machen muss. Das ist alles. Wenn ich dann einmal in Aktion bin, dann bin ich oft so motiviert, dass ich die nächsten fünf Minuten in Angriff nehme. Immer so schrittchenweise.

    Mein Leben funktioniert mittlerweile in vielen Bereichen recht gut.
    Aber ohne die Arbeit an mir selber wäre ich heute aber noch da, wo ich früher war. In meiner Messiewohnung, mit einem Berg unbezahlter Rechnungen...
    Das war nicht einfach, ich stand mehr als einmal heulend in meiner Wohnung und war fix und fertig. Ich musste viele verschiedene Methoden ausprobieren um die Methoden zu finden, die für mich funktionieren. Das ist ein Prozess, der immer noch andauert. Ich muss immer wieder schauen, wie ich mich selber reguliere.
    Das ist harte Arbeit und die Medikamente helfen mir dabei nur bedingt.

    Letztes Jahr war ich im Urlaub ohne Timer. Tja, ich habe ihn vermisst. Ehrlich. Mich nervt das Gepiepse und die ständige Kontrolle durch das Ding, aber er erleichtert mein Leben ungemein.
    Geändert von Fliegenpilz (21.07.2012 um 11:46 Uhr)

  9. #9
    Chaotin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 5.320

    AW: Medis - Auswahl - Erwartungen/Chancen oder die Suche nach dem Heiligen Gral.

    1/f-Rauschen schreibt:
    Das mit der Eieruhr hat mir meine Psychologin auch empfohlen, ich soll bei allem was ich mache die Zeit messen, damit ich weiss wie lange ich tatsächlich für eine Aufgabe benötige. Damit ich mich nicht überlade, mit zeitlich nicht zu schaffenden Aufgaben.

    Naja ich find das irgendwie doof...
    Die Alternative ist: sich überladen mit zeitlich nicht zu schaffenden Aufgaben und am nächten Tag mit der Aufgabe nicht anfangen zu können. Wenn einmal begonnen nicht aufhören können, Arbeiten die erledigt hätten müssen nicht gemacht haben ...

    Dann doch lieber Digitaltimer!!!

    Ich habs mal versucht und es hat geklappt, daher bin ich dabei geblieben!

    LG Patty

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