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Diskutiere im Thema Medikation und das ausschöpfen der Intelligenz im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 66

    Medikation und das ausschöpfen der Intelligenz

    Hallo ihr Chaoten ,

    ich habe jetzt häufig gelesen, dass nach der Medikation die Probleme nicht zwingend aufhören müssen.

    Sollte man mit AD(H)S ein relativ intelligenter Mensch sein und auf diese Weise entsprechend "angenehm" und "gebildet" durchs Leben gegangen sein, aufgrund von kompensierung des AD(H)S durch Intelligenz, können die Probleme danach bestehen bleiben.

    Vorher hatte man ein gewisses Gleichgewicht und fiel dadurch nicht auf. Ein berühmter Satz den man dann zu hören bekommt (in der Schulzeit vor allen Dingen) ist wohl: Er ist klug, aber viel zu faul. Sein Potenzial schöpft er einfach nicht aus. (Das bekam ich oft zu hören) Unangenehm waren diesbezüglich die Fragen a la "Wieso tust du denn nicht etwas mehr für die Schule, wieso ist bei dir alles so unordentlich, wieso lässt du dich immer wieder so leicht ablenken etc. pp"
    Okay ich schweife ab.

    Also..worauf ich hinaus wollte: Hat jemand erfahrungen damit? Das nach der Mediakation die symptome, welche die Intelligenz gebremst haben ( Vergesslichkeit, mangelnde Sorgfalt, Antriebslos, konzentration ) Wo m.M.n vor allen Dingen die Vergesslichkeit und die Konzetration Kernpunkt sind, da: Wie kann man seinen Wissensdurst ausnutzen, wenn man 80% eh wieder vergisst? Wie kann man jenen ausnutzen, wenn man immer wieder während man liest oder dokumentationen guckt anfängt über einen möglichen Weltuntergang zu träumen und somit aktiv nur die Hälfte schaut?) Ich schweife ab.

    Also hat irgendjemand diesbezüglich, nach der Medikation die Erfahrung gemacht, dass er anschließend dachte "WOW, wieso wurde mir das nur das ganze Leben verwehrt." Und dann andere auch bemerkten, wie viel er auf einmal mehr weiß ( besonders im Detailwissen ), wie gut er Dinge plötzlich auch beim ersten mal versteht und richtig wiedergeben kann und wie leicht man eigentlich eine 1 nach der anderen schreiben kann, wenn man A, die Dinge auch speichert, die man lernt und B auf einmal dazu fähig ist, 2 stunden lang konzentriert zu lernen.

    Das würde mich wirklich interessieren.

    Grüße
    Mikoo

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 569

    AW: Medikation und das ausschöpfen der Intelligenz

    Mikoo schreibt:
    Sollte man mit AD(H)S ein relativ intelligenter Mensch sein und auf diese Weise entsprechend "angenehm" und "gebildet" durchs Leben gegangen sein, aufgrund von kompensierung des AD(H)S durch Intelligenz, können die Probleme danach bestehen bleiben.
    Stimmt, denn warum sollte man sich mit MPH weniger dumm verhalten als ohne?

    Es gibt hier schon einen Thread darüber ob Intelligens nun Fluch oder Segen ist. Dort taucht mehrfach der gleiche Denkfehler auf wie auch hier. Hohe Itelligenz ist nicht mehr als die Disposition zu hohen Leistungen. Selbst berühmte 'Intelligenz-Bestien' mussten mindestens 10 000 Stunden Arbeit reinstecken, um auf ihrem Gebiet so hohe Leistungen bringen zu können. MPH kann dabei helfen, die Voraussetzungen dafür zu bessern (also an normale Menschen anzugleichen), dass man seine Intelligenz durch eigene Arbeit besser ausschöpfen kann.
    Die Arbeit übernehmen kann das Medikament nicht....

    Disposition zu Höchstleistungen

    Bei mir war/ist MPH tatsächlich ein WOW. Aber intelligenter hat es mich nicht gemacht und wenn ich das was an Intelligenz vorhanden ist nutzen will, muss ich trotzdem eigene Leistung einsetzen zu der ich genauso wenig Lust habe wie vorher auch. Denn etwas das einem manchmal zufliegt nun kontinuierlich über fleißige Arbeit dauerhaft zu erbringen, wird auch mit Medikament nicht von allein passieren.

    Mich wundern deine Beschreibungen darüber wie andere in deinem Umfeld anscheinend auf das Medikament reagieren. Kann es sein, dass du nicht von MPH als Medikament sondern als Droge sprichst? Denn das es einen Unterschied macht ob jemand mit Adhs sein Gehirn dank MPH auf normale Funktionsweise bringen kann oder ob ein bereits normal funktionierendes Gehirn via Doping auf Höchstleistung gepuscht werden soll, ist natürlich vollkommen klar! Letzteres wäre für mich klares Ausschlusskriterium für vorhandene Intelligenz.

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 187

    AW: Medikation und das ausschöpfen der Intelligenz

    Nein, MPH hat keinen EInfluss auf die Intelligenz, steht soweit ich weiß auch fett und unterstrichen im Beipackzettel von meinem Präparat.

    Intelligent ist man oder man ist es nicht. MPH gibt dir nur die Möglichkeit diese besser zu nutzen. Ich hab auch immer viel vergessen, das Lernen war total anstrengend, ich bin davon schnell körperlich müde geworden und war nach ner Stunde Konzentration total neben der Spur und einfach fertig. Auch hatte ich immer das Gefühl eigentlich überhaupt nichts gelernt zu haben.

    Mit MPH ist es bei mir so, dass ich tatsächlich länger lernen kann, länger konzentriert bleibe und es viel weniger Anstrengung kostet. Ich kann das Potential besser abrufen. Auch habe ich dabei festgestellt, dass ich sehr oft beim lernen den "Jaja, das weiß ich doch schon"-Effekt hatte, wenn etwas kam das ich zuvor gelernt hatte, noch ohne MPH, noch einmal gelesen habe. Mein Gehirn hat es sich also gemerkt, ich habe es vorher nur nicht so mitbekommen oder es wurde mit großen Aufwand hervorgeholt. Durch MPH bin ich sicher nicht intelligenter, aber aufmerksamer und aufnahmefähiger, was "bewusstes Mitbekommen" angeht.

    Auch die Fähigkeit zu Aktivitäten wird ja gesteigert, da quasi die benötigte Aktivierungsenergie für eine Handlung sinkt, also das, was von außen sehr gerne als Faulheit interpretiert wird. Du wirst dadurch nicht zu einem fleißigen und "unfaulen" Menschen, aber wenn du mit Hilfe des Medikaments daran arbeitest, kannst du so einer werden. Es ist eine Hilfestellung, daher wird ja generell empfohlen neben dem Medikament noch eine Verhaltenstherapie zu machen, denn unliebsame Verhaltensweisen werden dadurch ja nicht sozusagen "weggepatcht", du erhältst aber die Möglichkeit dazu. Es ist sozusagen möglich dem System im Gehirn und im Verhalten ein Update zu verpassen. MPH ist nicht dieses Update, MPH stattet dich höchstens mit Adminrechten aus, die die Installation erlaubt. Updaten musst du dann schon selbst

    Ich hab auch noch viele Verhaltensweisen (das aufrechterhalten von Ordnung fällt mir schwer und sowas) die ich loswerden möchte, und mit MPH geht das halt einfacher, aber ohne Therapie geht es eigentlich nicht.

    Und wie gesagt, Wissen wird gern mit Intelligenz verwechselt. Was Intelligenz angeht hat MPH null Einfluss. Was Wissen angeht, so kann man sagen, dass MPH es dir ermöglicht besser auf das gespeicherte im Gehirn zuzugreifen und leichter zu speichern. Aber beispielsweise Zusammenhänge zu erkennen die du auch vorher nicht erkannt hast, das wird mit MPH sicher auch nicht geschehen, das ist ne Sache von Intelligenz.

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 295

    AW: Medikation und das ausschöpfen der Intelligenz

    Ich glaube, @Mikoo hat das auf die allgemeine Effizienz bezogen mit der man sich Wissen aneignet und es verarbeitet... Oder?
    Ohne MPH hab ich Neues nur in Angriff genommen wenn keiner zugeguckt hat, ich schämte mich nämlich für mein langsameres Lerntempo oder dass ich Zusammenhänge meistens nicht gleich kapiert habe. Außerdem waren meine Gedankengänge dann so verquert, dass sich gleich eingangs Fragen ergeben haben die eigentlich am Schluss stehen. Sozusagen das Pferd am A*** aufgezäumt

    Mit MPH hat sich (sicher auch durch nen psychologischen Effekt) mein Selbstvertrauen dahingehend gestärkt, sodass ich jetzt rationaler und logischer an sowas rangehen kann. Somit kann ich mich auch leichter aufs Wesentliche konzentrieren und das vereinfacht vieles. Sowieso wenn es mich sehr interessiert.
    Ich bin aber nach wie vor unwillig und ein bißchen faul... Daran hat sich nix geändert

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 66

    AW: Medikation und das ausschöpfen der Intelligenz

    Ganz genau Flammschwert, davon rede ich!

    Darüber hätte ich gerne, wenn möglich, auch noch mehr Erfahrungsberichte. Quasi das bisherige Leben ohne Medikamente und dann die Veränderung des (eigentlich) ganzen Lebens mit Medikamenten. Bezogen auf das Lernverhalten und der subjektiven Intelligenzeinschätzung vorher und nachher

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 245

    AW: Medikation und das ausschöpfen der Intelligenz

    Mir hat das Medikament garnicht geholfen.

    Ich habe die ADS Eigenschaften, schnell viele Details aufzunehmen und sprunghaftes Denken , für mich genutzt, um intelligent zu wirken. Das ich meist den roten Faden nicht finde, ist halt ein Nachteil dabei.

    Das Medikinet hat meine Gedanken verlangsamt, aber das Gedächtnis war nicht besser. Ich konnte nicht schneller lernen. Und den roten Faden habe ich auch nicht gefunden.

    Ich habe mich wohl auch so an meine Art zu denken gewöhnt, dass ich garnicht weiß, wie es anders geht. Auswendig lernen KANN ich einfach garnicht. Ich weiß nicht mal,wie das gehen soll.

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 91

    AW: Medikation und das ausschöpfen der Intelligenz

    Ich habe die ADS Eigenschaften, schnell viele Details aufzunehmen und sprunghaftes Denken , für mich genutzt, um intelligent zu wirken. Das ich meist den roten Faden nicht finde, ist halt ein Nachteil dabei.

    Das Medikinet hat meine Gedanken verlangsamt, aber das Gedächtnis war nicht besser. Ich konnte nicht schneller lernen. Und den roten Faden habe ich auch nicht gefunden.

    Ich habe mich wohl auch so an meine Art zu denken gewöhnt, dass ich garnicht weiß, wie es anders geht. Auswendig lernen KANN ich einfach garnicht. Ich weiß nicht mal,wie das gehen soll.[/QUOTE]


    Hallo,

    mir ging es am Anfang ganz ähnlich mit MPH,
    davor habe ich meine Arbeit irgendwie mehr oder weniger immer an hand des besagten roten Fadens gemacht
    War immer schnell und .... hab alles so halbweg was ich musste zu stande gebracht.... irgendwie hatte ich aber immer das Gefühl, man wieso hast du nicht alles geschafft was du wolltest... oder hab ich heute überhaupt etwas fertig gemacht...
    wie gesagt langsam war ich nicht, habe aber tausend dinge angefangen, alles durcheinander gebracht, und bin durch jede kleine Unterbrechung sofort weg von der Materie gewesen, musste mich erst wieder reinfinden.
    Am Anfang hatte ich das Gefühl, jetzt passt gar nix mehr, war übelst langsam im Denken und tun, kam mir zumindest so vor, meine Hände wollten etwas machen und der Kopf sagt , ne ne mach das man lieber so und so... stand wirklich ein bisschen neben mir.
    Jetzt ist das aber nicht mehr so. ich überlege vorher genau mit was ich anfange, und arbeite mich durch, solange bis ich mit der Sache fertig bin, Ablenkungen gibt es kaum noch, zumindest nicht so das ich nicht gleich wieder ins Thema komme. Und ich komme mir zwar immer noch langamer im tun vor aber ich glaube das liegt daran, das ich über die effekievheit des tuns nachdenk.
    Meine Arbeitsweise ist definitiv schneller und fehlerfreier geworden
    Ich denke man muss ein bisschen üben mit dieser nie gekannten ungewohnten Fähigkeit ; BEI der Sache BLEIBEN, umzugehen. Genauso wie man seine alten "Rituale" oder antrainierten Arbeitsweisen/Lernweisen, der neuen Situation halt etwas anpassen muss.
    Mir jedenfalls hat es geholfen.

    LG Kiltja

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 45

    AW: Medikation und das ausschöpfen der Intelligenz

    Ich bemerke durch das MPH eine deutliche Leisterungssteigerung. Ohne MPH konnte ich mich nicht auf Langzeitplanung konzentieren. Auf der Suche nach dem "Kick", habe ich mich in meiner Freizeit durch verschiedene Umstände mehr oder weniger blockiert. Dabei stand ich mir dabei selber im Weg.

    Nun habe ich die Möglichkeit meine Fähigkeiten produktiv zu nutzen. Der positive Effekt ist, dass ich nun in meiner Freizeit daran arbeite, meine lang zurück liegende Studienarbeit doch noch in einem Fachjournal zu veröffentlichen . Ich denke daher nicht, dass MPH einen intelligenter macht. Man ist aber besser strukturiert und kann seine ggf. intelligenten Fähigkeiten besser umsetzen.

  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 295

    AW: Medikation und das ausschöpfen der Intelligenz

    schnuff schreibt:

    Ich habe die ADS Eigenschaften, schnell viele Details aufzunehmen und sprunghaftes Denken , für mich genutzt, um intelligent zu wirken.
    Sorry @schnuff, die Aussage ist Killer

    Mir hat MPH geholfen dabei, intelligenter zu wirken... () Aber das hab ich ja weiter oben schon geschrieben. Was meiner Meinung nach eingeschränkt wird, ist die Kreativität. Ich schreibe gern, zeichne gerne, mache Musik... Dinge, die Inspiration erfordern. Das klappt nicht mehr so gut wie vorher, ich muss mich regelrecht anstrengen um 'outside of the box' zu denken. Das finde ich sehr sehr schade. Als würde die Fantasiewelt nicht mehr so bunt schillern wie vorher...

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 202

    AW: Medikation und das ausschöpfen der Intelligenz

    Die Einschätzung, dass Intelligenz nur durch Leistung entsteht, teile ich so nicht.

    Sicher gibt es eine Disposition; wie auch immer gelagert. Aber alleine der Begriff Intelligenz ist so vielfältig, dass man darüber mehrere Disserationen verfassen könnte. Sich auf reines Wissen oder das Maß der Zeit hinsichtlich der Infomationsaufnahme zu beschränken, halte ich für sehr einseitig.

    Bei mir ist es so, dass ich auf das, was ich schon immer wusste, was ich kann, viel besser und schneller zugreifen kann und dies formulieren kann. Ich kann es also besser steuern, auf das zuzugreifen, was ich möchte und nicht durch andere Sachen blockiert zu werden. Außerdem raste ich nicht sofort aus, wenn etwas nicht sofort funktioniert, ich wieder zu spät dran bin oder es an der Kasse einfach nicht weitergeht, weil die beknackte Kassierein mit ihrer Kollegin quascht oder so lahm arbeitet, dass man denkt, sie hätte die Zeitrafferkamera entwickelt :-) (nix gegen Kassiererinnen, versteht sich)

    Außerdem ist es bei mir so, dass ich durch die Medikation überhaupt erst richtig kontinuierlich arbeiten kann und nicht nur völlig fertig und verballert stundenlang im Internet surfe oder denke: Gott, wann ist endlich Feierabend. Das erwartete Arbeistpensum kann ich so erfüllen.

    Dennoch sind die Symptome an sich nicht wirklich verschwunden; ich bin nach wie vor vergesslich, verplant, chaotisch, spät dran, klebe fest, räume selten auf allerdings besser in der Impulskontrolle. Im Gegenteil: Ich bekomme sie viel mehr mit.

    Ich kann das, was Barkley (kann auch Brown gewesen sein) schreibt nur bestätigen: Die Medikation lässt die Symptome nicht verschwinden, aber sie macht sie weniger zerstörerisch.

    Gruß

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