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Diskutiere im Thema MPH / Methylphenidat lebenslang? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #21
    Spasslernen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.331

    Daumen hoch AW: MPH ein Leben lang? Wie seht ihr das?

    Ich habe keine Ahnung, wie lange ich lebe .. ich kann verstehen, wenn diese Zeitspanne riesig und damit unübersichtlich erscheint, Insulin spritze ich täglich selbst seit

    über 40 Jahren, alternativ gibts für mich nix .. ich konnte mir mit 14 nicht vorstellen, das ich mal 55 Jahre alt werde ohne zusätzlich belastende Folgeerkrankungen.

    Ohne MPH Medikation muß ich wesentlich mehr Energie aufbringen, um meine geänderte Struktur zu leben, ich nutze diese Medikation so lange, wie sie mir hilft. ...

    den Rest meines Lebens.

  2. #22
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: MPH ein Leben lang? Wie seht ihr das?

    the-p schreibt:
    Da aber die Frage nicht abschließend geklärt werden kann ob ein Leben lang oder nicht, ...
    Das war doch aber auch gar nicht die Frage...
    Die Frage war/ ist doch, ob wir es uns vorstellen können, mit dem entsprechenden Für und Wider.
    Und genau darum geht es Rose doch, soweit ich das verstanden habe: abzuwägen was dafür und was dagegen spricht.
    Die Erfahrungen und Gedanken von uns allen können ihr dabei vielleicht helfen.
    Die Antwort findet dann jeder selber, aber eben mit Blick auf den hier niedergeschriebenen Erfahrungsschatz

  3. #23
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 84

    AW: MPH ein Leben lang? Wie seht ihr das?

    ehhm...doch?
    Der Titel des Themas lautet : MPH ein Leben lang? Wie seht ihr das?
    Der Kontext ergibt sich aus der jeweiligen Sicht & Einstellung des Verfassers...
    Und genau aus diesen vielen Meinungen kann sich Rose seine Meinung bilden,
    da sich diese Frage jeder selber beantworten muss.

    gruß, over & out

  4. #24
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 32

    AW: MPH ein Leben lang? Wie seht ihr das?

    Hallo zusammen,

    ich nehme Medis erst seit kurzem, da ich jetzt erst diagnostiziert bin. Da ich zur Zeit eine kurze Ausbildung mit Theorie absolviere, nehme ich Medis. Der 1. Tag klar daneben, ablenkbar und und und....

    2. und 3. Tag total geerdet. Möchte aber nur bis zur Strukturiertheit Medis nehmen und dann nicht mehr.

    Nur dieses große Chaos in kleinere verändern, damit man damit leben kann. Schließlich bin ich doch ein kreativer Mensch und der möchte ich auch immer sein . Also nur Starthilfe zu einem mir passenden Leben. Habe darüber gerade sehr gutes Buch gefunden. ADS im Job von Lynne Weiss - hätte ich früher haben sollen...

    Aber es ist halt nie zu spät... für einen Neubeginn mit strukturierteren Formen... Nur eben halt viel lernen über sich und seine neuen Möglichkeiten...

    Freu mich schon auf den 07.07.12, euch kennenzulernen.


    Schönen Abend euch allen.

    LG AndersW

  5. #25
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 4.672

    AW: MPH ein Leben lang? Wie seht ihr das?

    Hallo zusammen,


    also ich würde auch sagen, dass man hier vermehrt von Dosierungsjonglieren, Medi-Wechsel-Versuche, Kombinationsversuche und -änderungen liest, als von einer stagnierenden Medikatmentendosierung...


    Ich selbst habe auch festegestellt, dass wohl ein Medikament am besten wirkt... aber mit Sicherheit wirkt es nicht immer gut! Und ich habe in den letzten 2-3Jahren auch Dosierungsmengen, Präparate und Kombinationen immer wieder neu getestet... Ich bin jetzt 42 und weiß nicht, ob sich da in kurzer Zeit sehr viel verändert am Stoffwechsel.


    Zum Thema:
    Liebe Rose, wir neigen ja zum Kontrollwahn und dazu alles richtig machen zu wollen.... Aber vllt würde es uns gut tun, mal einfach etwas, dass uns gut tut (wenn es denn gut tut) "rollen" zu lassen.
    Du hast im Moment den Eindruck, dass du auf Medis angewiesen bist, aber deine momentane Medikation tut dir nicht wirklich nur gut!

    Dann wirst du für die nächste Zeit auf die Suche gehen, ob du ein Medikament findest, dass besser wirkt und/oder weniger Nebenwirkungen hat.... Keiner kann in die Zukunft sehen, keiner kann Garantien gebn, keiner kann alles im Griff haben...

    Soll heißen: Warte es doch mal ab! ... wer weiß, ob du dich in 5 oder 10 Jahren immer noch darauf angewiesen fühlst????

    Aber es ist nicht so, dass ich mir diese Gedanken noch nicht gemacht hätte!! Ich will halt auch am liebsten auf alles gefasst sein und alles im Griff haben... und dann bitte schön frei und unabhängig -bloß nichts und niemanden brauchen... Ich weiß schon, was du meinst .... aber vllt muss man das Ganze jetzt nicht als endgültig und unabänderlich sehen, nur weil es zur Zeit so ist. (dazu neige ich zB arg. Das was gerade ist, als "für immer" an zu sehen... das macht nur Angst... in den meisten Fällen zumindest)


    Liebe Grüße
    und *Daumen drück*

    happy

  6. #26
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 3.524

    AW: MPH ein Leben lang? Wie seht ihr das?

    Hallo ihr Lieben,

    erstmal Danke für sooo viele Antworten (hab mich jetz durchgeackert ) und auch für unterschiedliche Meinungen und Ansichten (was wären wir ohne die?!) !

    Ich lese aus der einen oder anderen Dinge raus die ich auch so empfinde... und ich muss sagen, dass happy natürlich klar Recht hat.

    Ich habe Angst vor Kontrollverlust, bin ein Mensch der über sich selbst bestimmen will ohne fremdabhängig zu sein. Vielleicht liegt es auch daran, dass es mir im Moment vorkommt wie ein Kampf gegen Windmühlen. Seit Monaten führe ich die Diskussion das Medikament zu wechseln und immer wieder wurde es mir zugesagt und dann wieder aufgeschoben und natürlich nervt das irgendwann. Da kommt halt die Frage auf "brauch ich das überhaupt? Will ich das überhaupt?" und auch manchmal "macht es mir zuviel Stress ??"

    Dieses ganze "Gerenne" für das Medi, die ganzen finaziellen Belastungen, die Diskussionen, die Rechtfertigungen ... und wenn dann noch Nebenwirkungen dazu kommen... ja vielleicht ist das der Grund warum ich mich frage ob ich nicht auch "so funktionieren" kann?!

    Würde ich mein Leben so weiterführen wie im Moment, ich denke dann wäre meine Antwort darauf ja! Aber ich habe in 2 Monaten einen Job bei dem ich mich 1000 prozentig auf mich verlassen können muss und wo sich andere Menschen auf mich verlassen und ich in gewissen Situationen einfach keine Fehler machen DARF!
    Und ich muss lernen.... und ich weiß genau, dass lernen OHNE irgendwas für mich nicht geht...
    In meiner letzten Ausbildung hing ich noch auf meiner "eigenmedikation" und habe darunter gelernt (sehr erfolgreich)! Dahin will ich nie wieder zurück und bin mir sehr sicher, dass es genau diese Situationen sein werden wo ich MPH brauchen werde!

    Die Frage die sich mir stellte war in dem Zusammenhang dann eben ob es wirklich "erlernbar" ist es irgendwann nicht mehr zu brauchen?!

    Ich merke halt, dass mich die Nebenwirkungen zur Zeit in meinem ganzen Verhalten verunsichern, ich habe immer Angst vor Kopfschmerzen, Rebound, Schwindel etc pp... grade bei Veranstaltungen oder so (gestern in der Schule meines Sohnes zB) wenn ich weiß, dass ich "unter Beobachtung" stehe...
    Und dahingehend habe ich natürlich Angst wie das in der Ausbildung unter Leistungsdruck und Kontrolle wird.... da kann und will ich nich sagen "tut mir leid, ich hab grad Rebound " !

    Aber ich rede mich schon wieder heiß.... ich mache mir einfach Gedanken ob ich mich wirklich von etwas "abhängig" (und ich meine das jetzt nicht auf Sucht bezogen sondern abhängig im Sinne von "funktionieren") von etwas machen will/kann auf das ich offensichtlich nicht wirklich immer Einfluss habe.

    Klar habe ich Tage an denen mir das Medikament großen Nutzen bringt und es auch gut läuft, aber es gibt eben zur Zeit mehr Tage wo die negativen Aspekte überwiegen....

    Alles in Allem ist mir klar, dass ich diese Entscheidung nur für mich alleine treffen kann und ich werde auf jeden Fall den Versuch mit einem anderen Medikament (wenn ich es denn nun endlich bekomme) starten bevor ich die Flinte ins Korn werfe.... aber wie happy sagt, die Zeit muss es wohl zeigen!

    Für mich steht halt fest, dass ich ein Medikament nur so lange nehme wie es mir definitiv was bringt und wenn es das nicht mehr tut, dann kann ich es besser lassen als immer nach dem kleinen positiven Aspekt zu suchen...

    LG

    Rose

  7. #27
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: MPH ein Leben lang? Wie seht ihr das?

    2 Sachen kann ich grad nachschieben:

    Ich habe gestern und leider auch heute meine Medi's vergessen.

    Gestern habe ich davon nicht sonderlich viel gemerkt, ich war zu Hause, habe die Wohnung saubergemacht Freitag ist Putztag), ds Bad geputzt, das war nicht mehr oder weniger chaotisch als sonst.
    Da habe ich also nicht wirklich was davon gemerkt, dass ich ohne Medi war ...
    Angestrngt hat es mich wie sonst auch, was das "bei der Sache bleiben" angeht, im Bad musste ich dann noch 2 ungeplante reparaturen durchführen, selbst das habe ich hinbekommen, so dass ich sagen kann, der Tag war ohne Medi nicht anders, als er mit wäre.

    Aber jetzt kommen wir gerade vom Einkauf zurück.
    Wir waren nur bei unserem (etwas größeren) Famila und ich bin granatenmäßig im Eimer.
    Samstags ist ohnehin immer mehr los, aber was ich gerade empfunden habe war mehr als schlimm und nahezu unerträglich.
    Das war schon echt heftig und ich bin mir absolut sicher, dass es mit Medi nicht so schlimm gewesen wäre.
    Ich bin komplett duchgeschwitzt, Kopfschmerzen, Tinnitus schreit mich an, echt im Arsch und überfordert.

    Da merke ich dann, wie sehr ich von der Medikation profitiere.
    Eigentlich wäre es mein Wunsch/ Traum, wenn ich die Medi's nur für solche Situationen nehmen müsste, also als "Bedarfsmedikament".

    Aber ich habe viel, besonders auch von Martin, darüber gelesen, dass es eben genau das nicht ist.

    Auch denke ich, und das beziehe ich auf meine eigenen Erfahrungen, dass die Wirkung sehr stark an einen kosntanten Lebensrhythmus gekoppelt ist.

    Wenn ich meine Struktur streng einhalte, morgens pünktlich das Medi einnehme und dazu etwas esse, regelmäßig über den Tag esse und trinke und abends rechtzeitig runterfahre und zu Bett gehe, dann habe ich den größten Profit davon.
    Der gleiche Tagesablauf ohne Medi sieht anders aus, so dass ich sagen kann, dass ich durchaus von dem Medikament und nciht von der Struktur an sich profitiere,

    Möglicherweise erklärt genau das die teilweise starken Schwankungen in den Medikationen, bzw. die unterschiedliche Wirkung.
    Ich weiß es nicht, aber vielleicht wäre es eine mögliche Erklärung.

    Was das Hinterhergerenne angeht:
    Ja, das kann ich verstehen, das nervt wirklich und darauf kann ich auch gut verzichten.

    Und wenn das "Gesamtpaket" dann unterm Strich mehr Streß und negative Effekte hat, als man von der Wirkung profitiert, ... dann sind Zweifel wohl mehr als berechtigt.

    Würdest Du mit Deinem Arzt/ Thera denn eine Pause besprechen können?

  8. #28
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: MPH ein Leben lang? Wie seht ihr das?

    Hallo Rose,
    Für mich steht halt fest, dass ich ein Medikament nur so lange nehme wie es mir definitiv was bringt und wenn es das nicht mehr tut, dann kann ich es besser lassen als immer nach dem kleinen positiven Aspekt zu suchen...
    hm - Medis zu nehmen, ohne dass man sie braucht, ist ja auch Blödsinn ... damit würde man sich ja umgehend im Bereich Substanzmissbrauch befinden ...

    ich habe noch eine MPH-unabhängige Anmerkung:
    Vor ca 5 Jahren hatte ich eine Rücken-OP ... zu dem Zeitpunkt tatsächlich schon mit einer jahrzehntelangen Schmerzkarriere ...

    nach der OP bin ich mit einm Paket an so starken Schmerzmedis versorgt worden, dass ich zunächst hinten rüber kippte .... die Ärztin klärte mich dann aber sehr verständnisvoll und sachlich auf:

    es ging um die heutigen Erkenntnisse der Schmerzmedizin, das Schmerzgedächtnis und die Tatsache, dass im Normalfall das Hirn automatisch nicht mehr nach Schmerzmitteln verlangt, wenn es keine Schmerzreize mehr bekommt ...

    So interpretiere ich das (in meinem Fall) mit dem MPH auch ... *hihi ... jetzt komme ich gerade ins Stocken, weil mir beim Schreiben noch eine Idee gekommen ist:

    Das Stichwort ist @Fliegerleins Vergessen der Medis ...
    ... wenn man nun

    a) das Vergessen der Medis
    b) im Zusammenhang mit den Schwankungen im Stoffwechsel betrachtet und
    c) eine Parallele zum o.g. Umgang des Gehirns mit Schmerzmedikamenten ...

    ... dann könnte man doch meinen, dass durch die Schwankung das Hirn in dem Moment tatsächlich sagt "Hey, ich hab' gerade genug ..."
    ... und je nachdem, wie sehr hinterher eine negative Quittung kommt, achtet der Hirnbesitzer anschließend verstärkt darauf, das Medi nicht mehr zu "vergessen" ...

    hm - wie auch immer ... muss ich zwar jetzt nicht, aber mir ist es wichtig festzuhalten, dass ich es sehr wohl auch wie du sehe: wenn ich keinen Bedarf sehen würde, würde ich auch keine Medis nehmen ... (*hihi ... bloß diesen Spitzwegerichhustensaft aus der Drogerie - den könnte ich auch ohne Husten naschen *lachwech ...)

    LG, habit

    P.S. Das Elontril habe ich bsw. noch nie vergessen - und alleine der Gedanke daran, den rechtzeitigen Nachschub zu verbaseln, macht schon kurz Stress ...

  9. #29
    Kim

    Gast

    AW: MPH / Methylphenidat lebenslang?

    Ein Leben lang MPH zu nehmen, ist für mich genauso normal, wie vielleicht für einen Diabetiker seine tägliche Insulindosis. Ein notwendiges Medikament, das wirkt. Nicht mehr.

    Liebe Grüße

    Kim

  10. #30
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 84

    AW: MPH / Methylphenidat lebenslang?

    Eine unbehandelte ADHS, lässt sich schwer mit einem Diabetiker ohne Insulin vergleichen. Auch Linderung von starken Schmerzen, spielen in einer anderen Liga.
    Ohne MPH erleben wir das Leben anstrengender & belastender bis hin zu nicht machbar. Ohne mph Sterben wir nicht, oder winden uns vor Schmerzen


    Für mich ist es wie eine Plage, die in meiner Wahrnehmung & Gefühlswelt rumpfuscht...daher,
    ein Hoch auf Medikinet
    Da es einfach gut tut, mal Ruhe vor dem ganzem zu haben und einfach mal seinen Sachen nachgeht. Vorausgesetzt man erhält die richtige Medikation und verträgt diese.


    Die Kehrseite krieg ich dann allerdings nach Ausklingen des Medikinets schnell präsentiert ... rebound, gelegentlich gereizte Stimmung, usw.
    Das wirkliche Ausmaß meiner ADHS, hab ich erst richtig mitbekommen, als es mit Medikinet anfing.
    Davor hatte ich natürlich auch keine Probleme mit rebound ... jetzt muss ich ja das Medikinet so nehmen, dass der rebound mich erst Daheim aufsucht.

    Wie man es auch dreht und wendet, mph ist zwar eine Bereicherung, aber von der Ideallösung weit entfernt.
    Dazu hat es einfach zu viele Nebenwirkungen, Ungereimtheiten, usw.
    Was mich super unterstützt, sind Achtsamkeitsübungen um aus der Gedankenspirale auszusteigen und in schwierigen Situationen nicht so impulsiv zu reagieren.
    Mit entsprechender Position, strebe ich auf alle Fälle ein Leben ohne mph an.
    Und bis es soweit ist, wird mir das mph helfen, mein Ziel zu erreichen (paradox, wie wahr)

    lg, p
    Geändert von the-p ( 1.07.2012 um 20:03 Uhr)

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