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Diskutiere im Thema Zombiemodus in Klausur, zu viel MPH oder wars der Kaffee? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 225

    AW: Zombiemodus in Klausur, zu viel MPH oder wars der Kaffee?

    Hi Neuling!

    Zork schreibt:
    Aber irgenwie fühlte sich das tagsüber wie der "Ritalinzombiemodus" an. Total fokussiert.
    der klassische Tunnelblick


    Zork schreibt:
    ... nur irgendwie war das ein fokussiert sein statt eines konzentriert seins, wisst ihr was ich meine?
    ja, wissen wir, der Tunnelblick


    Zork schreibt:
    .....einfach mal wieder nur 10mg aus, vielleicht reicht mir das schon.
    Versuch macht klug, aber wenns geht ohne Kaffee, denn der versaut Dir sonst wieder alles.

    Zork schreibt:
    Ich bin allgemein wacher, also nehme die Welt schärfer wahr als vor MPH und meine Depressionen und Ängste sind wie weggeblasen
    so soll das sein!

    Zork schreibt:
    ... aber die Dosierung macht mir noch sorgen und die Wechselwirkungen mit beispielsweise Kaffee.
    Koffeinentzug ist hart! Aber versuche es doch trotzdem ohne, denn nur so wirst Du eine optimale Dosierung mit MPH finden! Wenn Du dann mal auf den Geschmackt, der "ruhigen" Konzentriertheit gekommen bist, kommt Dir Kaffee nicht mehr ins Haus!

    Zork schreibt:
    Was kann ich sonst noch ausprobieren um körperlich wach zu werden für sowas wie Klausuren?
    Siehe oben, eine gute Einstellung mit MPH vornehmen. Es braucht wahrscheinlich mehr Geduld, als Du gewohnt bist, aber glaub mir, es lohnt sich, wenn Du den schmalen Grad zwischen genügender Konzentration und Tunnelblick gefunden hast. Ach ja: weniger ist mehr


    Gruss matz

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 187

    AW: Zombiemodus in Klausur, zu viel MPH oder wars der Kaffee?

    hach ich muss meinen Arzt anrufen *g*

    Danke dir aber auch, das Dumme ist ja, dass ich im Moment nicht viel zeit habe (im Sinne von keine Zeit für Fehlschläge und verlorene Tage, da die nächsten Klausuren in aller Bälde anstehen), aber ich bin durch all das hier schon ziemlich zu der auffassung gekommen, dass es wirklich der kaffee ist und den werde ich morgen mal sein lassen. Jedenfalls weiß ich ja immerhin jetzt auch, dass es zu viel MPH ist, wenn sich dieser Tunnelblick einstellt oder die Müdigkeit obsiegt. Damit kann ich arbeiten

    Neulich bin ich deswegen (20mg MPH plus ner Kanne Kaffee) durch die Wohnung gelaufen und hab mit den Händen Nägel aus der Wand gezogen... Uncool, irgendwie uncool

    die Frage nach der eventuellen beschaffung billigen Malzkaffees steht immer noch im Raum

  3. #13
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 1.943

    AW: Zombiemodus in Klausur, zu viel MPH oder wars der Kaffee?

    die Frage nach der eventuellen beschaffung billigen Malzkaffees steht immer noch im Raum

    Ihhh, also dann lieber Wasser aus der Leitung, als Cariert, Creiso, Curo oder wie die Ersatzlieferanten sonst noch so heissen.



    Achso, und auch keine Pola oder Cepsi, gelle?

    Je nachdem wie du Deinen Kaffe trankst, versuch mal Roibos oder Rotbusch -Teesorten, in der entsprechenden Brühung mit nem Schuss Milch find ich die durchaus einen schlürfbaren harmlosen Ersatz (auch für "sonst nicht" Teetrinker).

  4. #14
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 113

    AW: Zombiemodus in Klausur, zu viel MPH oder wars der Kaffee?


    Sorry, hat ein bisschen gedauert.

    Hm also obe es günstigen Malzkaffee gibt weiß ich nicht. Es klingt ekliger als es ist, ehrlich.
    Wie gesagt, wenn ich morgens Kaffee getrunken habe, konnte ich gleich wieder ins Bett.
    Als Pad habe ich den bisher noch nicht gesehen. Als Kind habe ich Caro Kaffee getrunken, aber irgendwie ist das nicht so der Hit gewesen.
    Hab lange keinen mehr getrunken, bis ich bei Kaufland um de Ecke den "Im nu" gesehen habe. Dat is ne riesen 200g Dose und kostet 1,89 €.
    Das finde ich recht "günstig" und schmeckt echt gut.

    Den gibbet auch noch mit Honig oder Schoko, kostet aber gleich mehr. Das kann man sich easy selbst dran hauen.
    Und ich finde, mit viiiieeeel Traubenzucker drin potzt das richtig im Kopf, so bin ich schon über einige Rebounds hinweg gekommen.

    Traubenzucker klatsch ich mir auch gerne mal einfach auf ne Semmel mit Butter, Traubenzucker druff und ab dafür
    Und irgendwie habe ich mal gehört, dass der gut fürs Hirn ist und so... Vielleicht ist da was dran?

    Liebe Grüße

    P.S: Einfach mal testen, ich habe auch lange gebraucht, bis ich DEN Muntermacher entdeckt habe. Malzkaffee und/oder Traubenzucker

  5. #15
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 136

    AW: Zombiemodus in Klausur, zu viel MPH oder wars der Kaffee?

    Hey Zork,
    habe jetzt paarmal meinen 2. Kaffee weggelassen, also wäre das direkt nach der MPH einnahme um 10uhr gewesen,
    und habe mir Matetee, den reinen grünen; reingezogen
    ich muß sagen, ist bei mir genial..nehme den Tee als Beutel von Bad Heilbrunner und lasse den 8 Minuten ziehen.

    Kaffee kurz nach MPH geht bei mir garnicht...
    kratzt mich total auf und ich kann meine Gedanken schon überhaupt nicht sortieren.habe dann ne tierische Unruhe.

    Viele Grüße
    Alegra

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 187

    AW: Zombiemodus in Klausur, zu viel MPH oder wars der Kaffee?

    Hi,

    heute komme ich gar nicht raus... Bin wie immer mit Wecker aufgestanden und war müde, okay, das kenne ich. Aber heute mal ohne Kaffee. Ich hab also mal einen Matetee probiert. Schmeckt ganz okay, aber gewirkt hats nicht wirklich. Hab mir ne Banane gefuttert und 2x10mg genommen. Irgendwie wirkt das Zeug heute überhaupt nicht, ich bin total unkonzentriert und ablenkbar und bleibe auch müde. Auch Schwarztee mit Zucker und nur 3 Minuten Ziehdauer hat nicht geholfen... Eigentlich ist alles wie immer, nur dass ich Medikamente genommen habe, die ich aber nicht bemerke.

    Mit Kaffee wirkt das ja, ist das ein Anzeichen, dass die Dosierung zu gering ist? Also ich will das jetzt nicht als Dosierungsempfehlung, morgen ist mein Arzt ja wieder erreichbar und dann werde ich ihn anrufen, es würde mich aber trotzdem interessieren ob ihr das auch so kennt.

    Naja, gleich gehe ich mal zum Lidl und schaue mal was die da so in der Kaffeesurogatecke haben

  7. #17


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.808
    Blog-Einträge: 40

    AW: Zombiemodus in Klausur, zu viel MPH oder wars der Kaffee?

    Hmm,

    ich frage mich bei diesem Thread schon länger, ob es hier um eine Behandlung einer AD(H)S geht, oder um eine temporäre Bekämpfung einer Depression und um eine (ich sag mal) Förderung besserer Klausurergebnisse.

    Kein Arzt, der sich mit AD(H)S auskennt, würde Methylphenidat direkt vor wichtigen Klausuren ansetzen, wenn noch überhaupt nicht bekannt ist, wie du auf MPH reagierst.

    Im Moment hast du (wie du selbst schreibst) die Wirkung, dass deine Depressionen weg sind (was absolut keine gewünschte und übliche MPH-Wirkung ist, denn MPH ist kein Antidepressivum), dass deine Prüfungsangst einer absoluten Überzeugung über dein Wissen gewichen ist (was eine Euphorie ist und ebenfalls keine gewünschte Wirkung) und dass du irgendwie mit einem Tunnelblick in der Prüfung Seitenweise Zeux runter schreibst und hinterher nicht mehr weiß, was (was in ganz und gar keinem Fall eine gewünschte Wirkung von MPH ist).

    Das spricht für eine viel zu schnelle und zu hohe Titration bei Behandlungsbeginn und lässt bei mir persönlich ebenfalls erhebliche Zweifel an der Kompetenz des behandelnden Arztes und der Richtigkeit der Diagnose aufkommen.

    Darf man mal wissen, wie und von wem (Berufsbezeichnung) diese Diagnose gestellt wurde und ob dabei alle erforderlichen Komponenten abgeklärt wurden?

    Momentan habe ich eher das Gefühl, dass du Methylphenidat (wahrscheinlich unbewusst) zum klassischen Leistungsdoping trotz Depression einsetzt und das geht auf Dauer leider nicht gut.

    In der Regel nicht mal für einige Wochen.



    LG,
    Alex

  8. #18
    Danae

    Gast

    AW: Zombiemodus in Klausur, zu viel MPH oder wars der Kaffee?

    Alex schreibt:
    Kein Arzt, der sich mit AD(H)S auskennt, würde Methylphenidat direkt vor wichtigen Klausuren ansetzen, wenn noch überhaupt nicht bekannt ist, wie du auf MPH reagierst.


    Das spricht für eine viel zu schnelle und zu hohe Titration bei Behandlungsbeginn und lässt bei mir persönlich ebenfalls erhebliche Zweifel an der Kompetenz des behandelnden Arztes und der Richtigkeit der Diagnose aufkommen.
    Das sehe ich genau so... Normalerweise fängt man mit 5 oder 10mg an und steigert sich dann im Wochenrythmus um 5 bzw. 10mg.

    Aber nach noch nicht einmal einer Woche schon 20mg "einzuwerfen", das ist schon starker Tobak!

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 187

    AW: Zombiemodus in Klausur, zu viel MPH oder wars der Kaffee?

    Hi,

    Also wie gesagt, wegen der Depressionen bin ich ursprünglich zur Psychotherapie gegangen. Nachdem alles über mich hineingebrochen ist war es endlich Zeit dafür. Und sie kam mit dem Vorschlag, dass es das sein könnte. ich hab noch nie vorher daran gedacht, dass es ADS sein könnte, weil ich da die gleichen Vorurteile hatte wie die meisten. Also frei nach dem Motto "is doch ne Kinderkrankheit, jedes mehr als normal aktive Kind hat gleich ads und wird vollgepumpt mit Ritalin". Ich hatte mich noch nie vorher damit beschäftigt, daher war ich auch nicht schlauer als alle anderen, denen das genau so geht. Meine Therapeutin kam eben mit der Idee und der Vermutung, da sie sich durch ihre Kinder, die das beide wohl auch haben viel damit beschäftigt hat. Auf jedeN Fall bin ich keineswegs zu ihr und meinte "ich glaub das is ads, gebense mir mal ne Nummer von nem Arzt der mir Ritalin verschreibt" oder so zur Leistungssteigerung.

    Jedenfalls merke ich, dass ich wacher bin und die Welt klarer wahrnehme und vielleicht wirkt das bei mir auch im Zusammenspiel mit dem Fluoxetin so, was ja ein Antidepressivum ist. Allerdings hat das sonst bei mir nicht viel mehr bewirkt, außer dass ich ein klein wenig weniger traurig war. Quasi wie ein Paracetamol bei Migräne. Evtl. ist es auch die Euphorie der Veränderung, das kann ich nach den paar Tagen nicht sagen. Nach der endgültigen Diagnose war ich auf jeden Fall irgendwie erleichtert, die Gebrechen hatten endlich einen Namen und die anfängliche Wirkung war auch sehr stark, da haben vermutlich interne und externe Faktoren mit reingespielt.

    Es scheint aber auch wirklich etwas mit dem Kaffee zu tun zu haben, heute habe ich kaum Wirkung gespürt, als ich das erste mal darauf verzichtet habe, also auch auf die eine Tasse am Morgen. Würde es um das klassische Doping gehen, hätte ich sicher nicht hier so viel gefragt, dann hätte ichs hingenommen und nach den Klausuren abgesetzt. Das ist ja denke ich das übliche vorgehen bei sowas. Aber da das auf Dauer angelegt sein soll, weil nunmal alle Symptome die ich habe darauf passen (und nein, bei dem Konzentrationstest und den Fragebögen hab ich nicht geschummelt, ich will ernsthaft wissen was mit mir nicht stimmt), frage ich all das hier. Denn der Zombiemodus und alles, das ist irgendwie uncool, das kann so nicht sein.

    Dem Arzt habe ich auch alles erzählt, auch was sonst so in meinem Leben los ist und los war, und dass die Klausuren in diesen Zeitraum fallen, ist tatsächlich eher Zufall. Wäre meine Therapeutin nicht leider zu Beginn der Therapie 2 Monate im Krankenhaus gewesen, hätte ich auch damals schon den Test gemacht und der wäre gleich ausgefallen.

    Vermutlich rechtfertige ich mich grad irgendwie zu viel, keine Ahnung. Ich weiß nur von meiner Therapeutin (die ich morgen mittag auch wieder sehe), dass bisher jeder gut von dem Arzt gesprochen hat und im persönlichen Kontakt kam mir das auch so vor. ich kann mittlerweile Ärzte von Verschreibungsonkeln unterscheiden mein anderer Neurologe, von dem ich mein Fluoxetin bekommen habe ist so einer, der würde mir MPH vermutlich in meiner gewünschten Dosis verschreiben wenn er es denn dürfte wenn ich nur darum bitte. Aber darum geht es mir nicht, ich will gesund sein, oder beschwerdefrei oder wie man das politisch korrekt nennt.

    Die Punkte wurden alle abgearbeitet, lediglich die Fremdbeschreibung fehlt soweit, da ich momentan einfach so ziemlich keine nahen Bezugspersonen habe. Es ist ein Dr. Phil. Facharzt für Neurologie-Psychotherapie,Spezialgebiet: ADHS, Asperger, Therapieresistente Depression

    Wie woanders glaube ich schon geschrieben, es waren 2 bis 3 Stunden gespräch mit endvielen Notizen seinerseits, jeder menge Fragen zu allen Themenbereichen die relevant sein könnten, Zeugnisse, mein EEG von vor kurzem hat er sich auch gründlich angeschaut, konzentrationstest am PC, mehrere Fragebögen und so etwas.

    Ach und an die andern: Caro-Kaffee hab ich vorhin besorgt und mal ausprobiert, schmeckt gar nicht so schlecht, probiere ich morgen mal mit Traubenzucker

    Und zwischenantwort während ich das geschrieben hab:
    Ich sollte 3 Tage lang 10mg nehmen und danach auf 20 steigern. Am 7. Tag soll ich ihn dann anrufen, was morgen wäre. ich hätte ihn heute schon angerufen, nur leider hatter heute zu *g* was ich mir zu recht vorwerfen lasse ist, dass ich die 3 Tage nicht eingehalten habe, weil das direkt an die Klausur gefallen wäre und schlechte Nebenwirkungen wären die Hölle gewesen, besonders zu diesem Zeitpunkt. Ich werde das morgen mit ihm besprechen.

  10. #20
    Danae

    Gast

    AW: Zombiemodus in Klausur, zu viel MPH oder wars der Kaffee?

    Zork schreibt:
    Hi,

    Und zwischenantwort während ich das geschrieben hab:
    Ich sollte 3 Tage lang 10mg nehmen und danach auf 20 steigern. Am 7. Tag soll ich ihn dann anrufen, was morgen wäre. ich hätte ihn heute schon angerufen, nur leider hatter heute zu *g* was ich mir zu recht vorwerfen lasse ist, dass ich die 3 Tage nicht eingehalten habe, weil das direkt an die Klausur gefallen wäre und schlechte Nebenwirkungen wären die Hölle gewesen, besonders zu diesem Zeitpunkt. Ich werde das morgen mit ihm besprechen.
    Also ich nehme jetzt seit ca.10 Wochen Medikinet adult und ich habe lange Zeit keine Wirkung gespürt. Als ich deshalb die Dosis schneller als im Wochenrythmus steigern wollte und meinen Arzt danach fragte, hat er mir das verboten. Und er therapiert AD(H)S seit 30 Jahren...

    Ich durfte im ersten Monat die Dosis wöchentlich lediglich um 5mg steigern.

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