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Diskutiere im Thema THC Als Medikament? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #1
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 228

    THC Als Medikament?

    ist THC sinnfol bei ADHS?
    ich habe das gefühl immer augeglichener zu sein wenn ich geraucht habe, und schlafe besser ein!

    Sollte THC Für ADHS Betroffene Legalisiert werden?

    Eure meinung würde mich sehr intresieren!

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 3.120

    AW: THC Als Medikament?

    Hi David
    Hab mich mal informiert über THC

    Bei regelmäßiger Medikation muss ein Patient,der Dronabinol-Zubereitungen (THC) über seinen Arzt bekommt per Btm-Rezept verschrieben und von seinem Apotheker zubereitet bekommt,mit monatlich Kosten von 200-500 Euro
    rechnen .

    legalisiert hmmmm,dachte du willst nix was über Btm läuft

    LG Dori

  3. #3


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.808
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    AW: THC Als Medikament?

    Hallo

    Naja, zwischen Dronabinol und dem Konsum von Cannabisprodukten ist auch ein gewaltiger Unterschied und ich denk mal, dass man das nicht über einen Kamm scheren sollte ...

    Hab zu dem Ganzen auch noch einen relativ guten Link gefunden:

    Die medizinische Verwendung von Cannabis und THC

    Ob Cannabis nun bei ADHS Sinn macht, oder nicht, da streiten sich die Geister, denn letztendlich ist es eben ein vielseitig psychoaktives Kraut, das nicht zuletzt auch schon manchen ohne Umwege in die Psychose befördert hat, vor allem, wenn der sehr viel aus seiner Kindheit und Jugend verdrängt hatte, wie das bei Erwachsenen mit AD(H)S üblicherweise sehr stark der Fall ist.

    Die Nebenwirkungen sind auch nicht von Pappe und auf längere Zeit muss man mit allerlei Auswirkungen rechnen, die einem das Leben dann zusätzlich schwer machen.

    Ich würd da jedenfalls die Finger von lassen, egal, obs nun um synthetisches Delta-9-THC oder natürliches Cannabis geht.



    LG,
    Alex

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 13

    AW: THC Als Medikament?

    ich finde das auch so das wen wen ich mal was rauche viel ruhiger und ausgelassener bin
    mich würde es freuen wen man thc als medikament bekommen könnte als adsler auch wen es so viel kostet da ergibt auch schon was
    echt geiles tehma ^^

  5. #5
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 228

    AW: THC Als Medikament?

    Das zeug ist auch nicht ohne! auf dauer macht das zeug vergesslich,träge und gleichgültig! Verste nur nicht warum Alkehol erlaubt ist und kiffen nicht! alkehol ist noch gefährlicher!!
    ich binn nicht für die legalisierung von THC, Sondern dafür alkehol zu Verbieten!

    Denn wenn Kiffen für jedem erlaubt werden würde, würden es fiele übertreiben und sich Krankmachen damit!

    Der medizinichen nützen ist da was anderes, da binn ich dafür!
    aber ob es echt eingesätzt werden sollte bei ADHS weis ich nicht und überlasse das den Ärtzte!

    Ein gesunder gebrauch JA! ein misbrauch Nein!
    Geändert von David (16.08.2009 um 15:26 Uhr)

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztl. Diagnose erst als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 77

    AW: THC Als Medikament?

    hidihou!
    aaalso.....dass "d drecklische zeuchs"aka mary jane als halluzinogen eingestuft wird hat schon so seine gründe...
    prinzipiell gilt:drogen(besonders halluzinogene!)sind verstärker.
    ganz speziell bezogen auf die psyche!!!
    könnte man folglich sagen:kiffen wennS einem gut geht is ok...
    hmmmm...weiss ich selber nicht so ganz.
    aaaaber eines kann ich Euch mit ziemlicher gewissheit mitteilen:das zeug macht auf dauer vergesslich, geht zieeeeemlich aufs selbstvertrauen, macht gleichgültig und verringert die libido(ziemlich crass
    selbstverständlich gilt wie immer:die menge machs aus!
    daher rate ich allen psychisch nicht allzu stabilen menschen davon ab....
    will ja hier echt nicht rumspiessen, aber glaubt mir bitte:ich sprech aus erfahrung!!
    liebe grüsse

  7. #7
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 228

    AW: THC Als Medikament?

    das THC Hier zu lande unter den verbotenen drogen gezählt werden ist für mich unferständlich. ich binn für einen bewusten umgang mit THC. Dursch das THC als beteubungsmittel gezählt werden sorgt dafür das die menschen THC mit härteren drogen so wie Heroiene Gleichgesetzt werden.
    Cannabis ist reich an öl und wächst sehr schnell und ist sehr rubust. mann könnte in sehr schnelle zeit sehr fiel öl gewinnen Z.B. für bio Treibstoff.. Cannabis ist eine faser flanze was sie geeignet macht für die papier und kleidungs industrie. es wächst sehr schnell (Bis zu 3 ernten im Jahr) und enthält mehr öl als Raps!
    Also nicht nur als droge zu sehen. ich Vergleiche THC Gerne mit Caffee, Eine tasse regt an, zufiel caffee löst schweißausbrüche und hohen bluddruck aus. Nur 2% der dauer consumenten von cannabis werden abhängig von thc. Also den Gesunden umgang macht es aus ob es schädlich oder sogar gesund ist.
    genau wie bei alkehol jeden tag ein glas wein ist nachweislich gesund, zufiel ist sogar Tötlich. bei der entscheidung wird auch den gebraucher überlassen, wieso wird uns die entscheidung ob man thc nimmt oder nicht nicht uns überlassen? oder zumindenst warum wird THC hier in deutschland nicht als medikamennt eingesetzt?
    An alkehol seterben jährlich Tausende von menschen, es ist noch keiner nachweislich an THC gestorben! Wieso ist alkehol Frei erhältlich in deutschland und THC Nicht?
    ich denke man kan uns deutschen schon soweit vertrauen das wir verantwortlich damit umgehen können. in der niederlande sterben statistich weniger menschen an Drogen im jahr wie bei uns in deutschland.! mal abgesehen das der staat ein haufen geld verdienen kann an steuern. THC ist auserdem kein Halluzinogene!

  8. #8


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
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    Blog-Einträge: 40

    AW: THC Als Medikament?

    Naja,

    Psychosen nur bei täglichem Langzeitkonsum?

    Ich hab bislang, natürlich neben Langzeitkonsumenten, nicht nur einen getroffen, bei dem dafür der erste Joint oder Zug an einem sonstigen "Rauchgerät" gereicht hat.

    Ist also so definitiv nicht richtig.

    @ David: Eigenbehandlung einer Psychose mit Cannabis? Normalerweise erfordern Psychosen eine 100%-Abstinenz von Cannabis, da Cannabis als Psychodysleptikum gerade auf schizophrene oder Schizophrenie-ähnliche Psychosen einen ganz negativen Einfluss hat, sowohl im Akutstadium, wie auch auf Langzeit, da es dann sehr schnell Rückfälle in ein akutes Stadium auslöst.

    Auch MPH und Amphetamine haben, nebenbei bemerkt, diese Eigenschaft, weshalb sie bei Psychosen absolut kontraindiziert sind, also keinesfalls genommen werden dürfen.

    Kann natürlich auch sein, dass sich dein Kumpel in akut-psychotischem Zustand, obwohl normalerweise anscheinend die Hölle auf Erden, ganz wohl fühlt (wohler, als in der Realität) und darauf nicht verzichten will, auch sowas hab ich schon gesehn.

    Auch irgendwie etwas nachvollziehbar, denn bei manchen scheint irgendwie der akut-psychotische Zustand innerlich spannungsfreier zu sein, als ein latent-psychotischer oder präpsychotischer, auch, wenn das dann quasi die endgültige Kapitulation vor der Realität bedeutet.

    Naja, Cannabis nicht als Droge zu sehn, halte ich persönlich mal für etwas "weltfremd", denn es erfüllt vom Begriff her sowohl die Kriterien der WHO, wie auch die gebräuchlichen Definitionen.

    Klar wird davon nicht jeder abhängig, steigert mit der Zeit die Dosierung, macht damit weiter, obwohl schon körperliche oder psychische Schäden da sind, usw..., was eben so zu einer Droge laut gebräuchlicher Definition gehört, aber manche eben schon, wie bei allen anderen Drogen.

    Die immer wieder angesprochene und angeblich nicht auftretende körperliche Abhängigkeit (auch da hab ich schon anderes gesehn) ist da jedenfalls kein Argument, denn psychische Abhängigkeit ist das, was "richtig" abhängig macht und die geht nicht in paar Tagen oder Wochen Entgiftung wieder weg, wie eben die körperliche.

    Wo hört der "gesunde Gebrauch" (seltsames Wort) auf, wo fängt das Problem an, ab welchem Punkt ist man abhängig und ab wann ist es eine Sucht?

    Die Übergänge sind, genauso wie beim Alkohol, der meiner Ansicht nach unter den Drogen nebenbei keinen Sonderstatus ("Alkohol und Drogen") haben sollte, fließend und man merkt nicht, wenn man vom einen ins andere Stadium übertritt.

    Untersuchungen belegen zudem, dass speziell Cannabis im Gehirn und im Denken auf Dauer die Hemmschwelle senkt, andere Drogen versuchen zu wollen, wahrscheinlich (auf gut Deutsch) wohl, weil der "Kick" und die Euphorie bei Langzeitkonsum auf Dauer ausbleibt, sondern es nur noch blöde im Kopf macht und man sich den Kick und das euphorische Gefühl dann mit was anderem holen "muss".

    An dem Punkt setzt auch das "Holländische Prinzip" an, das darauf ausgerichtet ist, die Märkte für Cannabis und anderen Drogen strikt zu trennen, damit nicht problemlos vom selben Dealer oder aus dem selben Umfeld dann gleich der Umstieg auf anderes möglich bzw. dieser ständige Anreiz präsent ist, und was ja nach mittlerweile etlichen Jahren Erfahrung wenigstens meist das ganz große Übel zu verhindern können scheint.

    Naja, schließlich müssen ja die Psychiatrie und die Entzugs-/Entwöhnungkliniken auch ihr Geld verdienen und Cannabis ist da schon immer ein guter Helfer, für den sie nicht mal was bezahlen müssen.

    THC in medizinischem Anwendungsbereich scheint teilweise Sinn zu machen, z.B. um die Appetitlosigkeit einer Chemo- oder Strahlentherapie bei Krebs zu vermindern.



    LG,
    Alex

  9. #9
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    Forum-Beiträge: 58

    AW: THC Als Medikament?

    Also ich habe grad ehrlich gesagt das Gefühl das ihr zum Teil eine andre Erkrankung habt als ich. Soweit ich weiß ist ADHS oder ADS mit LRS oder Legasthenie begleitet aber auch mit einem überdurchschnittlich hohen IQ. Jetzt frage ich mich ganz ehrlich warum ihr eure Hirnzellen verrauchen wollt? Alle Kiffer, die ich kenne sind heute naja wie soll ich sagen nicht an dem Punkt an dem sie sein könnten. Außerdem naja wie soll ich sagen war ich immer der Meinung das Wirkstoffe bei uns anders wirken als bei andren. Also nur ein Beispiel seit ich klein bin beruhigt mich Kaffee und damit auch der Wirkstoff Coffein, während ich Baldrian auspuscht. Als nichts mit Abtei Einschlafkapsel. Die ADS `ler verdrehen übrigens häufiger Buchstaben oder lassen welche weg als das sie komlette LRS Schwierigkeiten haben. Wobei wir da jetzt zu weit ausholen denn ich finde das viele Diagnosen von unqualifizeirten Kinderärzten einfach falsch gestellt werden. Ok zum Thema nur noch eins wenn ihr unbedingt kiffen wollt dann zieht doch einfach nach Holland oder in die Schweiz und macht eure Hirnzellen kaputt um ab und zu mal ruhig zu sein.
    Ach ja vom Kiffen ist noch keiner gestorben aber von den Folgeerscheinungen schon außerdem ist der Suchtcharakter nicht entscheidend oder wollt ihr jetzt auch Schokolade und Mc Donalds verbieten weil es mehr Fresssüchtige gibt die daran sterben???
    Das alles soll kein Angriff sein ich selbst habe es ausprobiert und war nicht ruhiger jeder so wie er will ich finde es nur nicht gut wenn es verharmlost wird denn ich kenn genug Abstürze und wie schon erwähnt wurde ist das leider zum Teil sehr gefährlich.

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztl. Diagnose erst als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 77

    AW: THC Als Medikament?

    @david:Ein Halluzinogen das sich von den vorgenannten in seiner Pharmakologie sehr deutlich abhebt, ist das Salvinorin A, aus der Salbei-Art Salvia divinorum. Cannabis und Ecstasy (MDMA) werden mitunter den Halluzinogenen zugerechnet, wenn auch die Wahrnehmungsveränderungen hier im Vergleich zu den oben genannten Substanzen(LSD, Meskalin etc) geringer sind und sich pharmakologisch unterscheiden.
    cannabis ist ein halluzinogen!
    dass durch langzeitkonsum die halluzinogene wirkung nicht mehr so stark wahrgenommen wird liegt u.a an der toleranzbildung/gewöhnung an die DROGE.
    ¨man denkt man kommt klar bis der rauch sich lichtet¨.
    ich wilDir ja echt nicht blöd kommen/Dich in irgendeiner art und weise angreifen, aber das konnte ich so nicht stehen lassen, tut mir leid.
    peace

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