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Diskutiere im Thema THC Als Medikament? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #31
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf AD(H)S
    Forum-Beiträge: 661

    AW: THC Als Medikament?

    Hallo zusammen!

    Ich möchte J E D E N davor warnen, THC unkontrolliert zu konsumieren. Sollte Euer Arzt Euch THC verordnen, dann ist es okey.

    Aber das halte ich zumindest in Deutschland für absolut ausgeschlossen. Ich bin auch dagegen, dass MPH, Amphetamin etc. ohne ärztliche Verordnung eingenommen werden.

    Diese Substanzen fallen nicht ohne Grund unter das Beäubungsmittelgesetz.

    Gruß
    icke!

  2. #32


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.805
    Blog-Einträge: 40

    AW: THC Als Medikament?

    @ fetzbeast: Glaub du bist hier wirklich im völlig falschen Forum gelandet

    Ich denk mal, dass du dich in einem der etlichen Drogen-verherrlichenden Foren wohler fühlen würdest.

    Allerdings mache ich mir ernsthaft Sorgen um deinen Zustand, denn ich hab in den ganzen 12 Jahren, die ich jetzt in und mit Foren beschäftigt bin, noch niemals nicht erlebt, dass jemand in geradezu manischer Weise innerhalb einiger Stunden einen Beitrag 50 mal (!) editiert und erweitert hat.

    Was meist du, wie lange ein Gehirn sowas mitmacht, zudem noch unter dem Einfluss von Psychodysleptika?

    Sollte das hier jedenfalls so weitergehn und noch mehr Aufforderungen zum Konsum von Cannabis bzw. eine entsprechende Verharmlosung hier kund gemacht werden, so werde ich den Thread hier schließen.



    Liebe Grüße,
    Alex

  3. #33
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 68

    AW: THC Als Medikament?

    Naja ihr habt gelernt, dass Drogen schlecht sind, und THC eine Droge ist. Generell stimme ich dem zu und würde niemandem raten, damit zu experimentieren. Allerdings gibt es trotzdem Leute, die es gemacht haben und denen es hilft und eine allgemeine Verbesserung bringt, ohne zu betäuben und nichts mehr zu merken oder davon blöder zu werden, im Gegenteil!!! Ich werde davon aktiver und konzentrierter bzw kann mein (hyper)Aktivität endlich steuern und nutzen und somit auch mein Gehirn.
    Warum wird davon ausgegangen, dass unsere Gesetze gut und richtig sind und die Gesellschaft alles so richtig sieht? Vor nicht allzu langer Zeit wurden hier Homosexuelle verfolgt, die Mehrheit der Gesellschaft hat das auch unterstützt. Die damalige Regierungsform ist aus heutiger Sicht unumstritten schlecht. Warum wird davon ausgegangen, dass die heutige Regierung gut ist? Eine Demokratie ist es in meinen Augen nicht. Wisst ihr, warum Canabis beinahe Weltweit verboten ist? Es gab mal eine Zeit davor. Von den USA ausgehend wurde ab 1925 in jahrzehntelanger diplomatischer Arbeit ein Verbot in den meisten Ländern erreicht. Aus wirtschaftlichen Intressen (Pharma, Synthese, Baumwolle, Papier). Mit Hilfe von Gerüchten und politischem "Einfluss". Heute gibt es in den USA Staaten, in denen Canabis in Automaten gezogen werden kann und man es auf Rezept bekommt.
    Einen "Aufsatz" 50 mal zu formatieren ist nicht unbedingt sonderbar, vor allem bei so einem brisanten Thema, für das man sein halbes Leben verfolgt wird. Agressiv macht THC nicht. Die Verfolgung und Missachtung schon eher.

    Die Thread-Frage war, ob THC bei ADHS als Medikament helfen kann. Ja das kann es in manchen Fällen! Wenn ihr hören wollt, dass THC bei ADHS ausnahmslos schlecht ist, solltet ihr die Frage anders stellen oder den Thread tatsächlich schließen.

    Man man man, da hat man endlich einen Weg gefunden, fleißig und schlau zu sein, in der Gesellschaft zurecht zu kommen, ausgeglichen zu sein, steht seinen Mann, ist erfolgreich, stark, gefragt und glücklich aber wehe es findet jemand heraus, warum das so ist.

    Die Gesellschaft zieht ihr Wissen vorwiegend aus flachen und manipulierten/manipulativen Medien. Mit einfachen Worten: die meisten Leute sind dumm! Achtet mal darauf.

  4. #34


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.805
    Blog-Einträge: 40

    AW: THC Als Medikament?

    aSID1712 schreibt:
    Naja ihr habt gelernt, dass Drogen schlecht sind, und THC eine Droge ist.
    Hmm, was meinst du, wo du hier bist? Bei den Pfadfindern?

    Oder meinst du, der geschützte Bereich für Abhängigkeit/Sucht hier im Forum dient der reinen, vor-weihnachtlichen Dekoration?

    Ich geh mal davon aus, dass der ganz überwiegende Teil hier im Forum seine Erfahrungen mit THC und ein großer Teil mit noch ganz anderen Sachen gemacht hat oder noch macht und du da eher noch zu den Newbies gehörst.

    Allerdings können dir hier etliche, schon etwas ältere Mitglieder mal was darüber erzählen, wie ihnen das Kraut die schönsten Jahre ihres Lebens geraubt hat und irgendwann dann das Erwachen gekommen ist und die Erkenntnis "Außer Rauch nix gewesen".

    Dass THC gegen ADS / ADHS-Symptomatik helfen kann, ist bei dem Ganzen keine Frage und ein Wissen, das du den meisten hier ganz bestimmt nicht vermitteln musst.

    Nur kommt es hier auch auf eine Nutzen/Risiko-Abwägung an und die wiederum kann man erst dann stellen, wenn man irgendwann aus dem Dunst wieder aufgetaucht ist.


    aSID1712 schreibt:
    Mit einfachen Worten: die meisten Leute sind dumm! Achtet mal darauf.
    Jo, alle, die nicht kiffen oder sogar etwas gegen Kiffen haben, sind dumm.

    Typische elitäre und rechtfertigende Denkweise, wie man sie bei fast allen "eingefleischten" Kiffern findet, aber eben auch nur eine Nebenwirkung der Substanz und ein Ausdruck der psychischen Abhängigkeit, die zum Glück nach der hoffentlich und meist irgendwann folgenden Erkenntnis in aller Regel wieder korrigiert wird.


    Liebe Grüße,
    Alex

  5. #35
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 68

    AW: THC Als Medikament?

    THX!
    Die Ansicht, dass Drogen schlecht sind wird bei Suchttherapie und eigener Abstinenz weiter vertieft und verstärkt. Auch lehnt ein Abstinenzler andere Ansichten schnell emotional ab. Zu den Newbies gehöre ich nicht, ich habe auch Erfahrungen mit anderen Substanzen. Der Ritalin Wirkstoff hilft mir, macht mich aber sehr egoistisch und verändert mein Wesen, das will ich schon lange nicht mehr. Ich bin immerhin 31, was meinst du mit etwas älterne Mittglidern? Auch habe ich schon mehrmals abstinent gelebt, auch über ein Jahr und bin seit Anfang des Jahres auch wieder abstinent. Allerdings war mein Leben sehr belebt und ich aktiv mit THC und kann ohne fast nur Nachteile bei mir finden. Ausser Rauch nichts gewesen kann man ganz und gar nicht sagen. Was ist eine sinnvolle Zeit, um rauchfrei klar zu sehen, ich weiß es nicht. Ich bin in Therapie, mein Arzt (Facharzt für Neurologie, Psychologiie und Psychotherapie) nimmt sich viel Zeit für mich aber ist mit seinem Latein am Ende. Nicht wegen fehlender Zugänglichkeit meinerseits, um dem vorzugreifen.
    Wie ich schon mehrmals gesagt habe, würde ich niemandem zum Kiffen raten und schon gar nicht sagen, dass nicht Kiffer dumm sind. Die Ansicht, dass viele Menschen dumm sind habe ich schon während meiner Erziehung gelernt, das hat nichts mit THC oder nicht zu tun. Lässt sich oft beobachten. Canabis aber generell zu verbieten oder zu verteufeln halte ich aber für falsch. Das ist kein Legalisierungsthread aber ich möchte auf die negativen rechtlichen und gesellschaftlichen Folgen einer ansich unter Umständen hilfreichen Substanz eingehen. Das hat für den Konsumenten teilweise weitreichende Folgen und könnte auch zur Ursache für elitäre Ansichten werden. Ich bin schon in der Lage, mich zu hinterfragen und negative Veränderungen zu suchen. Ich setze mich wirklich damit auseinander und möchte weiter versuchen, einen besseren Weg als mit THC für mich zu finden, und erstmal meiner Krankheit auf den Grund zu gehen und kann ein Sucht nicht ausschließen. Allerdings war es mir mit THC bisher gut möglich mit der Krankheit umzugehen und ich sehe bis jetzt noch keine Möglichkeit, eine vergleichbare Lebensqualität zu erreichen.

  6. #36
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf AD(H)S
    Forum-Beiträge: 661

    AW: THC Als Medikament?

    Hallo aSID1712 !

    aSID1712 schreibt:
    Aus wirtschaftlichen Intressen (Pharma, Synthese, Baumwolle, Papier). Mit Hilfe von Gerüchten und politischem "Einfluss". Heute gibt es in den USA Staaten, in denen Canabis in Automaten gezogen werden kann und man es auf Rezept bekommt.
    Na da bist Du, zumindest, was den textilen Bereich angeht, bei mir an der "richtigen" Stelle gelandet. Du hättest vielleicht vorher mal nachforschen sollen, ob hier nicht zufällig ein Textiler ist.

    Baumwolle und Hanf sind zwar beides Pflanzen- und somit Zellulosefasern. Sie sind aber dennoch kaum miteinander zuu vergleichen. Baumwolle wächst in einer Samenkapsel. Es handelt sich um ein weiches, kurzfaseriges Material, das, entsprechend verarbeitet, auch gewisse isolierende Eigenschaften hat, die sowohl in der Bekleidungsindustrie als auch in der Fabrikation von Bettwaren zu Nutze gemacht werden können. Baumwolle lässt sich vor Allem industriell sehr leicht verarbeiten Guckst Du: hier

    Beim Hanf handelt es sich um eine Bastfaser. Sie wird also aus dem Stängel der Pflanze gewonnen. Die Gewinnung von Bastfasern ist sehr Zeitaufwändig. Es werden größere Mengen von Wasser für die Röste bzw. Rottung benötigt. Die Hanfröste kann bzw. konnte in der Vergangenheit aufgrund der Geruchsbelästigung (Fäulnis) nur in abgelegenen Gebieten erfolgen. Die Isolierenden Eigenschaften von Hanf lassen sich aber nicht in der Bekleidungsindustrie nutzen. Aufgrund seiner Reisfestigkeit wird Hanf unter Anderem gern zur Herstellung von Seilen genutzt. Auch in der Herstellung von Öko-Bekleidung spielt Hanf inzwischen eine Rolle. Doch sind diese Artikel recht grob und die Trageeigenbschaften nicht sehr gut, weshalb es wohl eher ein Nischenprodukt bleibt. Ich selber habe noch kein Kleidungsstück aus Hanf besessen oder auch nur mal anprobiert. Im Einzelhandel zu Kaufen ist verwebter Hanf überwiegend in Form von Taschen. Des Weiteren wird Hanf für so genannte technische Textilien genutzt.

    aSID1712 schreibt:
    Mit einfachen Worten: die meisten Leute sind dumm! Achtet mal darauf.
    Alex schreibt:
    Jo, alle, die nicht kiffen oder sogar etwas gegen Kiffen haben, sind dumm.

    Typische elitäre und rechtfertigende Denkweise, wie man sie bei fast allen "eingefleischten" Kiffern findet, aber eben auch nur eine Nebenwirkung der Substanz und ein Ausdruck der psychischen Abhängigkeit, die zum Glück nach der hoffentlich und meist irgendwann folgenden Erkenntnis in aller Regel wieder korrigiert wird.
    Alex, da zähl ich mich liebend gerne zu den "Dummen".

    Gruß
    icke!

  7. #37
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 68

    AW: THC Als Medikament?

    Ihr versteht es nicht, die Gesekllschaft erklärt den Kiffern den Krieg und nicht umgekehrt und das ist - mit Verlaub gesagt - dumm. Dabei habe ich die Dummheit dert Menschheit nicht auf Kiffen oder nicht bezogen.

    OT: Zur Verarbeitung der Fasern weiß ich nicht viel aber Hanf bringt mehr als das Doppelte an Fasern pro Zeit und Fläche wie die Baumwolle. Zudem braucht es keine Pestizide(beim Baumwollanbau werden sehr viele verwendet), Entlaubungsmittel und keinen Dünger. Nur um mal wieder zu zeigen, dass es darum viele gelernte Gerüchte und Halbwissen gibt. Bei gesunder und objektiver Betrachtung ist eine derartige Verteufelung nicht haltbar.

  8. #38
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf AD(H)S
    Forum-Beiträge: 661

    AW: THC Als Medikament?

    Hallo aSID1712 nochmal!

    aSID1712 schreibt:
    Ihr versteht es nicht, die Gesekllschaft erklärt den Kiffern den Krieg und nicht umgekehrt und das ist - mit Verlaub gesagt - dumm. Dabei habe ich die Dummheit dert Menschheit nicht auf Kiffen oder nicht bezogen.
    Ob Du's glaubst, oder nicht. Ich habe zwar selber keine Erfahrungen mit Haschisch bzw. Marihuana, also den aus der Hanf-Pflanze gewonnenen THC-haltigen Rauschmitteln gemacht. Ich kenne bzw. kannte aber den ein oder anderen Cannabiskonsumenten. Einer von denen leidet an Schizophrenie, hervorgerufen durch Cannabiskonsum, ein Anderer hatte im Cannabisrausch (ich war wärend des Kiffens zugegen) seine damalige Freundin behandelt, wie ein Stück Sch... und hatte ihr sowohl psychische als auch körperliche Schmerzen zugefügt.

    aSID1712 schreibt:
    OT: Zur Verarbeitung der Fasern weiß ich nicht viel aber Hanf bringt mehr als das Doppelte an Fasern pro Zeit und Fläche wie die Baumwolle. Zudem braucht es keine Pestizide(beim Baumwollanbau werden sehr viele verwendet), Entlaubungsmittel und keinen Dünger. Nur um mal wieder zu zeigen, dass es darum viele gelernte Gerüchte und Halbwissen gibt. Bei gesunder und objektiver Betrachtung ist eine derartige Verteufelung nicht haltbar.
    Was die Textilfaser Hanf angeht, so hast Du Recht. Ich bin auch kein Gegner des Anbaus von Nutzhanf, um diesen zur Herstellung von Textilien zu nutzen. Im Gegenteil. Aber zwischen der Nutzpflanze zur Fasergewinnung und der Pflanze zur THC-Gewinnung gibt es einen Unterschied.

    Dass in der Baumwollplantage mit sehr vielen Pestizieden gearbeitet wird, das ist mir nicht unbekannt. Das wird in der industriellen Landwirtschaft aber weltweit, leider. Und das sowohl beim Anbau von Zierpflanzen als auch beim Anbau von Lebensmitteln. Ich habe leider auch nicht die Möglichkeit, Hanf aus seine Verarbeitungseigenschaften zu testen, da an dieses Garn für mich nicht heranzukommen ist.

    Ich möchte Dich bitten, den Nutzhanf vom Gebrauch von Cannabis um des THC's willen klar zu trennen.

    Ich bin ganz klar für den Gebrauch der Textilfaser Hanf dort, wo dies Sinnvoll ist. Dies ist auf alle Fälle gegeben bei einem Großteil von Textilien, die nicht direkt am Körper getragen werden. Beispiele sind: Jacken (da trägt man schließlich noch ein Hemd drunter), Taschen, Rucksäcke etc. zur Herstellung von Faserverstärkten Kunststoffen, als Filtermaterial, als Dämmstoff im Hausbau und natürlich in der Seilerei. Aber der Gebrauch von Hanf in der Textilindustrie ist hier nicht das Thema.

    Der Konsum von THC ist aber wie auch der Konsum von MPH ein Konsum von BTM. Und der darf meiner Meinung nach nur nach und gemäß ärztlicher Verordnung geschehen.

    Vor dem Konsum von THC-haltigen Produkten als Genuss- wie auch als Rauschmittel kann ich nur warnen.

    Gruß
    icke!

  9. #39
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztl. Diagnose erst als Erwachsener
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 59

    AW: THC Als Medikament?

    will mich dem mal so anschliessen:

    Die Diskussion geht hier um verwendung als Medikament:

    - ich habe nichts gegen verwendung von THC im Medizinischen sinne...
    (ich habe einen freund der hat MS der könnte so behandelt werden was er aber momentan nicht macht ...)
    - Verwendung unter ärtzlicher Aufsicht bei Studien usw. auch alles OK


    aber nicht OK:
    anpreisen als die Wunderdroge und selbstmedikation mit der begründung man brauche das ist nicht in Ordnung. Sowas bitte mit dem Arzt absprechen halt jedenfalls ihn mit im bot haben.

    es zum intensiven verwenden als Rauschmitte ist für mich auch nciht mehr ok ...
    desweietren lehne ich mcih im gegenzug mal aus dem Fenster raus und muss fairerhalber dazu sagen:
    - Alkoholmissbrauch: Benutzen von Alkohol bis zum Rausch oder übermässigen Konsum ist auch NICHT OK... weil man doch recht schnell die Kontrolel verlieren kann und bitte jetzt nciht das argument man hat alles unter Kontrolle und es wäre nie was passiert... das kann man bei THC auch imemr sagen!!!

    - Übermässigen Kaffemissbrauch auch nicht ok ...

    - Tabakkonsum: auch nicht ok ...

    usw.

    man muss sich bitte mal vor Augen halten das man viele sahcen die auch legal sind missbrauchen kann das aber so nciht gedacht ist. bei Alkohol ist ja auch nciht gedacht das man soviel trinkt bis man in der Notaufnahme aufwacht usw.

    bei THC ist eine Psychosengefahr da und ohne witz ich habe leute gekannt die eine bekommen haben und mal so schnell ohne der Frau und kinder was zu sagen nach Berlin gepilgert sind um den Weltuntergang zu pregdigen ...

    ich kannte auch jemanden der das jeden Tag konsumierte und dann jedes jahr mal wieder in einer Klinik einsass und dann paar Monate später weitermachte ... mit der begründung Alkohol ist schädlicher ...

    Haltet euch bitte mal vor augen das ein Rausch zwar schön ist aber immer etwas schädliches in sich hat ... bei alkohol sterben dann Hirnzellen ab... bei mph gehts dem Kreislauf irgendwann dreckig und auch psychosengefahr usw...

    also wenn THC als Medikament verwendet werden würde/sollte mit natürliche Ärztlicher aufsicht dann dürfte eigentlich bei der Verwendung kein Rauschzustand eintreten sondern ohne rausch wirken ... halt die dosierung so...

    weil wenn ich im Rausch bin kann ich mir alles vorstellen was toll ist weil man in dem Moment glücklich ist ... zwar ncoh nie Koks genommen aber man liest immer wieder das den Leuten vorkommt alles im Griff zu haben aber genau das gegenteil der fall ist ... das ist wenn der Rausch einem was vorgaukelt !

    selbst bei mph habe ich die dosis so das ich es nciht merke das ich es genommen habe. das feedback von aussen sagt dann das es wirkt.
    wenn ich geringfügig mehr nehme bekomm ich schon herzklopfen und merke die konzentration was ich dann denke das es zu viel ist. so hab ich es dann auch dem arzt gesagt.

    also was ich nru auf dem Punkt bringen wollte:

    wenn wir hier von Medikamentation reden sollten wir nicht Rausch meinen oder im Hinterkopf haben ... man kann vieles missbrauchen aber das nennt sich dann Medikamentenmissbrauch.

    also bitte stellt THC nicht als Wundermittel dahin es kann bei einigen helfen bei einigen aber nicht ... Manche Pisht es auf manche macht es einfach nur platt und antriebslos...
    es hat auch andere langzeitwirkungen die nciht wirklich witzig sind:
    Kiffen macht unfruchtbar | Andrologie | Aktuelles zum Thema Kinderwunsch
    Kurznotizen zu Cannabis | Drogen-Aufklaerung
    http://www.aegd.ch/01deutsch/pdf_de/...20Cannabis.pdf
    Hormonsystem
    Bei Cannabisraucherinnen ist der Menstruationszyklus oft gestört. Bei
    Männern kann die Bildung des Sexualhormons Testosteron in den
    Hoden vermindert sein. Folgen sind verminderte sexuelle Lust, das
    Auftreten von Impotenz oder eine Verzögerung der pubertären
    Entwicklung. Die Samenzellen (Spermien) werden geschädigt oder sind
    in grosser Zahl missgebildet, was zu zeitweiser Zeugungsunfähigkeit
    führen kann.
    usw. es gib immer seiten die sagen das eine andere behaupten das andere ...

    bei wem es wirkt sollte das ganze mit seinem Arzt angehen da einem selber irgendwann mal der Objektive Blickwinkel verloren gehen kann ...

    sorry für so viele Rechtschreibfehler kein bock das nochmal zu lesen

  10. #40
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 68

    AW: THC Als Medikament?

    magikyr schreibt:
    also bitte stellt THC nicht als Wundermittel dahin es kann bei einigen helfen bei einigen aber nicht ... Manche Pisht es auf manche macht es einfach nur platt und antriebslos...
    es hat auch andere langzeitwirkungen die nciht wirklich witzig sind:
    Kiffen macht unfruchtbar | Andrologie | Aktuelles zum Thema Kinderwunsch
    Kurznotizen zu Cannabis | Drogen-Aufklaerung
    http://www.aegd.ch/01deutsch/pdf_de/...20Cannabis.pdf
    Das sage ich ja auch! Es ist gefährlich für viele, uninteressant für die meisten und hilfreich für manche. Es als Medikament zu bekommen und einen Arzt zu fenden, der es bei psychischen oder neurologischen Krankheiten gut betreuen kann, ist nicht leicht. Auch daher versuchen es manche lieber selbst.

    Auch ist das zur Zeit ein schweres Thema für mich und hier wohl nicht der richtige Ort, eine "Sucht" zu verarbeiten. Wie gesagt nehme ich mir noch viel Zeit und auch Hilfe, eine bessere Möglichkeit für mich zu finden. Nur sehe ich diese jetzt nach mal wieder über 10 Monaten Abstinenz noch nicht, im Gegenteil, bis jetzt sehe ich fast nur Nachteile. Was ist nach eurer Erfahrung ein angemessener Zeitraum, rauchfrei klar zu sehen?


    Trotzdem zu den Links:
    Link1: Einen verminderte sexualtrieb hatte ich sicher nicht, eher gesteigert. Zur beweglichkeit der Spermien kann ich natürlich nichts sagen, nur dass ein goldener Schuss zur Zeugung gereicht hat.
    Link2: Allerhand, z.B. Krebsrisiko: Es gibt auch Studien(Rostock) wonach Cannabinoide die Ausbreitung von Krebszellen bremsen oder diese sogar abtöten können. Einstiegsdroge: ist es sicher, schon durch die illegalität und der damit verbundene Kontakt zum Schwarzmarkt. Man kann aber auch sagen, 99% aller Drogenuser haben schon mal geraucht oder ein Bier getrunken.
    Link3: Sehr unkritischer Text ohne irgtendwelche Quellen und Belege, erstmal nur Behauptungen.

Seite 4 von 6 Erste 123456 Letzte
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