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  1. #1
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 13

    Angst vor Medikamenten!

    Angst davor das es nicht richtig wirkt dann hört man auch noch so viel negatives och man ich will doch einfach nur es auch mal schaffen nicht mehr so faul zu sein sondern damit anzufangen und es durchzuhalten was ich im kopf planne zb weil ich weiss das ich mich dann wohler fühle aber da ich venflaxin mehme habe ich das gefühl das die mich noch mehr depri machen und das bestärkt meine angst noch mehr gegenüber medis ahhh ich bekomme noch die krise voralem weis ich nicht wer mir eine antwort geben kann weil ich in dem punkt ärzte nicht wirklich vertraue und eher als versuchkaninchen behandelt wird...wer kennt das und was hat er dagegen gemacht

  2. #2


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.806
    Blog-Einträge: 40

    AW: Angst vor Medikamenten!

    Hallo.

    Schreibe doch bitte mal mit Absätzen, Groß-/Kleinschreibung, Punkt und Komma, denn sonst ist das für jemanden, der eine ADS bzw. ADHS hat, unmöglich zu lesen.

    Entsprechend wird dir auch keiner antworten.





    LG,
    Alex

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 13

    AW: Angst vor Medikamenten!

    Okay, jaaa fällt mir schwer aber ich gebe mir mühe.
    dachte eigentlich das wenn ein adhs so schreibt das es ein adhsler auch lesen kann.
    war wohl naive meining darüber.

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 61

    AW: Angst vor Medikamenten!

    ich kanns lesen

    ich hatte anfangs auch angst vor medikamenten, weil man ja im allgemeinen über die medis die wir nehmen nichts gutes hört - ich selbst habe lang gekämpft bis ein medikament gegen meine immer wiederkehrenden depressionen genommen habe - jetzt nehm ich cipralex 20 mg pro tag und es geht mir - ja .. fast gut. meine stimmung ist insgesamt stabiler. ich hab die angst abgelegt, weil ich halt auch ne gute therapeutin hab die mich da sehr unterstützt. meine große angst war immer die abhängigkeit.
    man muss so medikemente auch nicht immer nehmen - absetzten halt nur in rücksprache mit dem arzt und ganz langsam. ich selbst hatte schonmal einen kalten-entzug von einem medikament und das war nicht schön zu erleben.

    vielleicht solltest du dir auch hilfe suchen in form von verhaltenstherapie / selbsthilfegruppe - man hört immer wieder das dass hilft.

    ich selbst lese gerade ein buch über Coaching von ADS im Erwachsenenalter - was ich total interessant finde. lerne deine stärken einzusetzen um damit deine schwächen zu überwinden. und es funktioniert, man brauch halt hilfe dafür (freunde, familie, partner,...)

    vor medikinet hatte ich die meiste angst - wg den nebenwirkungen - heute bin ich froh das ich es nehm, weil es vieles einfach macht für mich und auch für mein umfeld.

    generell ist es ja auch kein fehler das man medikamente kritisch betrachtet und nicht gleich alles in sich einwirft was der liebe doktor einem verordnet - ich informier mich im internet auch über die medis die ich einnehmen soll - und schreib mir meine fragen dann auf und klär diese dann mit meiner ärztin.

    zur not einfach mal zu einem anderen arzt/klinik gehen und ne zweite meinung einholen. gewisse medikamente brauchen halt auch ne ganze zeit bis sie wirken - cipralex z.b. 4-6 wochen. ich glaub auch das man selbst eine zu hohe erwartung hat was die wirkung angeht...

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 40

    AW: Angst vor Medikamenten!

    Als ich damals[tm] zum ersten Mal den Beipackzettel/Block von Medikinet gelesen habe, war ich auch ein wenig besorgt.
    Vorallem das mit dem "spontaner Tot" (oder so ähnlich) hat mich ein wenig verunsichert.

    Allerdings wirken sie gut (für mich) und die paar Nebenwirkungen sind ok.


    Ich hatte mal Citalopran getestet (nat. unter ärztlicher Aufsicht) und bekam sie nach ~3-4 Wochen wieder weggenommen, da ich als "Nebenwirkung" eine Hypermanie bekam.
    War schon lustig aus meiner Sicht :-)

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