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Diskutiere im Thema Methylphenidat / MPH: Freund oder Feind?? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 48

    Methylphenidat / MPH: Freund oder Feind??

    hi nehme täglich 2x 30mg medikinet adult und weiss nicht ob ich es weitergehen soll!
    manche Tage sind super manche grauenhaft und zum ausflippen......
    Ehrlichgesagt fühle ich mich ziemlich alleine obwohl ich mit meinen Mitmenschen nicht viel Anfängen kann!!!
    Diverse ssri's und weissgott alles bringen nichts!! muss auch gestehen dass ich sehr häufig alk trinke da es mir damit besser geht(ja ich weiss es is dumm)

    meine frage ist wie soll es weitergehen?? mein Psychodoc hat angst vor amphe obwohl er weiss dass ich es besser vertrage!!! (habs oft in der Jugend missbraucht bzw nicht wirklich bzw mir ging damit super)

    was soll ich noch anstellen??
    einliefern lassen??
    im Endeffekt läuft es immerwieder auf die selbstzerstorung und gedankenuberschuss raus!!!

    mfg

  2. #2
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.316

    AW: Methylphenidat / MPH: Freund oder Feind??

    Hallo,

    du, also vom Alk würd ich gänzlich die Finger lassen, denn man kann nicht genau abschätzen, was für Wechselwirkungen es zwischen MPH und Alkohol gibt.
    Auf jeden Fall gibt es ein eigenes Stoffwechselprodukt, das entsteht, wenn Alk und MPH gleichzeitig oder verzögert eingenommen werden.
    Das kann dann deinen Dopaminhaushalt ziemlich durcheinanderbringen und kann auch zu Aggressionen führen.

    LG Nicci

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 16
    Ja, das kann ich leider bestätigen. Während ich MPH eingenommen habe habe ich den Fehler begangen trotzdem manchmal was zu trinken wenn ich aus war. Es war sehr unangenehm, ich war aggressiv und leicht reizbar, hatte ab und zu sogar Gewaltgedanken. Ich gehe zumindest davon aus, dass es etwas damit zu tun hatte, da ich es ohne MPH nie erlebt habe. Aber vielleicht reagiert auch jeder anders darauf ....

    Alles Liebe!

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 344

    AW: Methylphenidat / MPH: Freund oder Feind??

    Wie meinst Du das? Warst Du, während Du noch Alkohol in der Blutbahn hattest reizbar und aggressiv, oder auch den Tag danach? Ich frag nur, denn ich merk bei mir eigentlich keinen Unterschied. Vielleicht nehme ich es aber auch nur nicht wahr?

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 16

    AW: Methylphenidat / MPH: Freund oder Feind??

    Hm, ich würde sagen nur während des Tages, an dem ich Alkohol konsumiere. Über den nächsten Tag kann ich nichts berichten, denn wenn ich mal zuviel hatte bin ich in der Regel, egal ob mit MPH oder ohne reizbar. Aber eher reizbar und weinerlich.

    Fazit: Ich glaube, nur während des Konsums, beziehungsweise solange der Alkohol in der Blutbahn ist. Und man muss dazu sagen, dass ich immer extrem auf mich selbst Achte und ungerne die Kontrolle verliere. Wahrscheinlich fällt's mir deswegen extrem auf. Wenn du's nicht spürst ist es gut vielleicht hängt das echt von anderen Faktoren ab.

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 70

    AW: Methylphenidat / MPH: Freund oder Feind??

    @ Amph3tamine

    also ich trinke gerne 2, 3 Gläschen Wein oder auch mal mehr, habe einen Weinhandel und bin somit an der Quelle.

    Seit ich MPH nehme trinke ich kaum was. Zum Glück ist die Lust auf Alk auch nicht mehr so stark, vorallem in den ersten 2 Wochen ab Beginn mit MPH hatte ich kein Bedürfniss Alk zu trinken.
    Nichts desto trotz habe ich aus Gewohnheit mit einem Freund ein Glas Wein getrunken. Mein Herz hat soooo fest gepocht, echt unangenehm!

    Für mich ist ganz klar: MPH und Alk ist eine miserable Kombination!

    Was Du machen sollst? Ich persönlich würde dir dringend raten Dich zu entscheiden, entweder Alk oder MPH. Beides geht nicht!
    Stationär, also Dich einweisen lassen ist evt eine gute Idee um von dem Alk los zu kommen und so überhaupt eine optimale MPH-Einstellung zu gewährleisten.

    Ich bin mir sicher, Du schadest Dir enorm wenn Du beides intus hast.

    Wenn ich weiss, ich möchte am Abend was trinken, nehme ich nach 12 sicher kein MPH mehr und so kann ich für mich persönlich mit gutem Gewissen 1/2 bis max 1 Glas Wein trinken.


    Der Alk hilf einem ja nicht wirklich um im Leben weiter zu kommen, das MPH aber schon, ich hoffe Du entscheidest Dich für MPH und gegen Alk.
    Alternativ teraphien wie z.B Neurofeedback könnten Dich evt auch unterstützen um dauerhaft vom selbstzerstörungstrieb etwas weg zu kommen.

    evt kannst Du Dich mit Musik zu dröhnen, bei mir ist es fast das einzige Mittel um aus einem Loch wieder empor zu steigen.

    Viel Kraft, lieber Gruss, Vulkan

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 344

    AW: Methylphenidat / MPH: Freund oder Feind??

    Hallo,
    ich habe hier im Forum schon öfters gelesen: Na, wenn Du MPH nimmst, dann lass halt die Finger vom Alk. Ich aus meiner Erfahrung kann sagen, das das irgendwie nicht geht (ist aber wohl auch bei jedem anders).

    -ich bin mir bewußt, das Alkohol in großen Mengen mir schadet!
    -ich weiß, dass es meiner Umwelt "nicht paßt" wenn ich trinke!
    -ich will überhaupt nicht trinken!
    ....aber da ist irgendwas in mir, was mich zum Trinken zwingt, gegen jede Vernunft und Rationalität!
    Seit MPH ist das nicht mehr ganz so schlimm, aber ich wärs gerne ganz los.
    Ich schaffe es auch nicht, nur ein Gläschen zu Trinken, wenn dann Rübe voll! Dummerweise vertrage ich auch noch so richtig viel, und habe dabei Leberwerte wie ein Baby.
    Wenn ich mich zwischen Alk und MPH entscheiden müßte, würde die Wahl auf Alk fallen, ganz einfach weil ich muß, und eben nicht anders kann.
    Saublöd, ist aber eben ehrlich gesagt einfach so.
    Secret

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 382

    AW: Methylphenidat / MPH: Freund oder Feind??

    Hallo!

    Ich nehme 30 - 50 mg Medikinet adult tgl. und manche Tage laufen super und manche nicht.
    Manchmal vergesse ich es und der Tag läuft echt gut.
    Und manchmal vergesse ich es und der Tag läuft echt scheisse.

    Für mich hat es nicht ausschließlich mit Mph zu tun, wie mein Tag verläuft.
    Da spielen noch viele andere Faktoren eine Rolle.

    Manchmal überfällt mich am späten Abend der Heißhunger auf Süßes und ich lasse ihm freien Lauf.
    Obwohl ich es später "bereue".
    Auch erinnere ich mich dann daran, dass ich den Tag über kaum etwas gegessen habe
    und es wohl daran gelegen hat.
    Aber manchmal hat es damit gar nichts zu tun.

    Sich nicht beherrschen können, seinen Gelüsten nachgeben ist das eine,
    Suchtverhalten ist das andere.

    Ich habe 22 Jahre lang geraucht und davon viele Jahre sehr viel,
    habe meinem Körper geschadet, konnte nicht aufhören,
    weil ich keinerlei Motivation hatte, es zu tun.

    Ich glaube, dass Wissen allein nicht ausreicht, um Verhalten zu ändern.
    Ohne Motivation geht es nicht.
    Meine Schwangerschaft hat mir geholfen, mich zu befreien.
    Ich wollte meinen Sohn nicht gefährden.

    Es für andere zu tun scheint uns eher zu motivieren als es für uns selbst zu tun.

    Zur Zeit bin ich dabei zu lernen, mich für mich selbst zu motivieren.
    Mir denselben Stellenwert zu geben, den andere für mich haben/hatten.

    Letztlich mich lieben zu lernen.

    Wenn ich mich wirklich liebe, dann zerstöre ich mich nicht länger.
    Kann mir verzeihen, habe Verständnis und Mitgefühl für mich.
    Kann aufhören, Ausreden für mein Verhalten zu finden.

    Michi

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 23

    AW: Methylphenidat / MPH: Freund oder Feind??

    Amph3tamine schreibt:
    hi nehme täglich 2x 30mg medikinet adult und weiss nicht ob ich es weitergehen soll!
    manche Tage sind super manche grauenhaft und zum ausflippen......
    Ehrlichgesagt fühle ich mich ziemlich alleine obwohl ich mit meinen Mitmenschen nicht viel Anfängen kann!!!
    Diverse ssri's und weissgott alles bringen nichts!! muss auch gestehen dass ich sehr häufig alk trinke da es mir damit besser geht(ja ich weiss es is dumm)

    meine frage ist wie soll es weitergehen?? mein Psychodoc hat angst vor amphe obwohl er weiss dass ich es besser vertrage!!! (habs oft in der Jugend missbraucht bzw nicht wirklich bzw mir ging damit super)

    was soll ich noch anstellen??
    einliefern lassen??
    im Endeffekt läuft es immerwieder auf die selbstzerstorung und gedankenuberschuss raus!!!

    mfg
    Hallo,

    zweimal 30 mg Medikinet Adult ist ja nicht wenig, aber wenn es dir hilft, dann ist es ja in Ordnung.
    Ich habe nun auch Medikinet Adult 20 mg und 10 mg daheim. Zunächst muss ich sagen, wenn ich sie einnehme, dann ist mir alles egal, ich muss mich sehr zusammenreißen, meine Arbeit weiter zu tun. Auch werde ich davon sehr müde, kann mittags eine Stunde oder mehr schlafen, bemühe mich aber, nach einer Stunde wieder aufzustehen.
    Unter dem Medikament kann ich abends auch gut einschlafen. Nun habe ich mir Methylphenidat von Hexal verschreiben lassen. Dieses Mittel wirkt ja in der Regel 4 bis 5 Stunden, bei manchen nur 3 Stunden. Bei mir ist es ca. nach 3 Stunden ohne Wirkung. Aber ich komme damit besser zurecht, zumal ich nach ca. drei Stunden eine weitere Tablette nehme und so wieder wacher und auch agiler bin.
    Leider muss man die unretadierten Tabletten selber zahlen, was ich nicht verstehen kann, denn nicht jeder kann die Langzeitwirkung vertragen.
    Was Alkohol anbelangt: Wenn ich abends aus gehe, dann nehme ich eine 10 mg unretadierte Tablette, so kann ich den Gesprächen folgen, bin nicht gereizt und benötige gar keinen Alkohol. Der Alkohol mit dem Medikament würde mir nicht gut tun, es ergibt sich dann, dass ich negative Gedanken habe und dazu noch Kopfschmerzen bekomme.

    Auf Alkohol verzichte ich gänzlich. Vor Jahren bekam ich das Medikament das erste Mal, dann lange Zeit, aufgrund Überdosierung, nicht wieder. Da war es anfangs auch sehr schwierig auf Alkohol zu verzichten, da ich mich bis zu dem Zeitpunkt damit selbst medikamentiert hatte. Es half mir abends zur Ruhe zu finden, daher trank ich jeden Abend mindestens zwei bis drei Gläser Wein. Es machte mich zwar ruhig, aber ich war am nächsten Tag eher schlapp und kaputt. Dann ließ ich es ganz sein, mit dem Medikament und es ging mir viel besser. Ich benötige mit dem MPH keinen Alkohol, habe auch absolut kein Interesse mehr daran. Das erfreut mich.

    Aber was ich noch lernen muss: Allein mit MPH ist die Welt noch lange nicht in Ordnung, man muss auch selbst mitarbeiten. Ich werde davon so ruhig und kann so wunderbar denken, Meine Leidenschaft ist es an einem Buch zu arbeiten, welches ich irgendwann veröffentlichen möchte. Es klappt mit dem Medikament auch, es strukturell zu schreiben, was mir ohne dem Medikament nicht gelingt.
    Auch male ich sehr gern, bin quasi eine Künstlerin, was man mir in der Klinik auch bestätigte. Es hieß, ich sei eben anders als andere Menschen. Schön, dachte ich, aber es ist auch verdammt schwer, immer zu erkennen, dass man irgendwie eben anders ist, nämlich nicht so kontinuierlich durcharbeiten kann, wie Normalos. Das ist bei mir wirklich so und das tut weh. Sie annehmen, wie man ist, fällt mir dadurch schwer. Aber wir sind ja Stehaufmännchen und von daher trage ich es meiste Zeit mit Humor.

    Aber geht euch das auch so?

    Habt ihr Probleme mit Streitgesprächen? Also, wenn es Probleme gibt oder andere negative Situationen, dass ihr dann den ganzen Tag nicht damit umgehen könnt?
    Zum Beispiel gestern, da kam mein Mann vom Rasen mähen rein, ich hatte den Topf auf den Herd gesetzt und danach schrieb ich an meinem Buch. Habe darüber hinaus vergessen, ihn runter zu schalten, damit er nicht überkocht. Als mein Mann das sah, war er wütend . Er hat zwar nichts gesagt, aber sein Gesicht sprach Bände. Das ist für mich besonders schlimm, zumal ich selber mich ärgere, dass ich den Topf vergaß und dass mein Mann wütend war. Da wollte ich später einen MIttagsschlaf halten, aber ich konnte nicht schlafen, weil ich mir so viele GEdanken machte. Auch gehe ich ungern einkaufen, weil ich an alles denken muss und es strengt ungemein an. Am Liebsten würde ich den ganzen Tag allein sein, meine Zeilen schreiben und malen, dann noch fotografieren und die Bilder bearbeiten, danach ausdrucken.

    Aber nichts wird wirklich was. Es ist so lange schon, dass ich ein Buch schreiben will, aber ich habe nicht den Dreh heraus, wie ich es veröffentlichen kann. Ich benötige auch immer wieder Erlebnisse oder Ereignisse, die mich aufwecken, denn das ständige Einerlei macht mich müde und langweilt mich. Dazu habe ich keine Lust zu den alltäglichen Dingen, die jeder Mensch verrichten muss, tue es aber trotzdem mit fester Disziplin, freue mich auch am Anschluss, aber ich kann nicht zurück blicken und mir selber sagen: Das hast du gut gemacht. Hinzu kommt, ich kann mich selbst nie loben, denn alles was ich tue, empfinde ich als selbstverständlich, auch wenn man mir sagt, es sei gut und alles in Ordnung, so wie ich arbeite. Das Belohnungssystem scheint bei mir nicht zu funktionieren, da hilft auch kein MPH. Da muss man halt selber an sich arbeiten, doch das bedeutet doch, zumindest bei mir, dass ich täglich aufs Neue es lernen muss, weil es am nächsten Tag voll und ganz wieder verschwunden ist, das: Sich selbst etwas wert sein oder wie ich es ausdrücken soll.

    Dennoch geht es mir gut, also nicht, dass ich leide, so empfinde ich es nicht. Daher wundert es mich immer, wenn ich über meine Situation spreche und die Leute dann nach Wochen fragen: Wie geht es dir? Und dabei mitleidig schauen, dann könnte ich ausflippen, denn ich will kein MItleid oder solch ein Getue.

    Geht es euch auch so? Oder wie? Zudem bin ich hoch impulsiv, wenn jemand mein ADHS anzweifelt, dazu noch sagt, es sei nur Einbildung, dann bekomme ich einen roten Hals und dann heißt es, ich soll nicht so wütend werden. Aber ich rege mich darüber auf, weil sie von ihrer Meinung so fest überzeugt sind,d ass es kein ADH'S gibt und ich es nicht habe, dazu keine Tabletten benötige, da ich doch ganz gesund bin. Das macht mich wütend, denn sie wissen doch nicht, wie es in mir ausschaut.

    Verzweifel ich zwar nicht dran, aber ich könnte dann wirklich vor Wut platzen, was ich natürlich nicht mache, denn dann haben sie noch länger was zu meckern.

    Also, wie geht euch es damit? Ähnlich oder gar nicht so wie ich es empfinde oder wie es mir ergeht?

    Lieben Gruß

    Gratia

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 47
    Das kenne ich auch, ich hab auch keine Tabletten nötig, sagen alle, das regt mich auch auf. Keiner weiß, was wir durchmachen, zb in meiner Jugend, heute weiß ich, das ich zwangsstörungen hatte, bzw noch habe nur nicht mehr so krass.

    Ich glaube, wenn man sich zu vielen Leuten anvertraut kriegt man auch viel negatives Feedback, das muss man erst mal verkraften können.

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