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Diskutiere im Thema Attentin - Nebenwirkungen im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #31
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.633

    AW: Attentin - Nebenwirkungen

    @ Martin and all

    Die Diskussion in diesem Thread über die Dosierung von Stimulanzien mag ja sehr interessant sein. Geht aber aus meiner Sicht am eigentlichen Thema vorbei. Wie auch die vergleichbaren Diskussionen, z.B. in den Attentin-Threads.

    Je länger ich in diesem Forum bin, desto stärker fass ich mir eigentlich an die Nase, warum hier immer und immer wieder auf den "armen" Stimulanzien herumgeritten wird.

    ADHS = Stimulanzien, das ist doch wohl eine verkürzte Darstellung des Themas.

    Ich kenne solche Diskussionen eigentlich nur von den Kinderärzten, weil die es mit Patienten zu tun haben, wo i.d.R. die Komorbiditäten noch nicht so ausgeprägt sind.

    Kurz, die Diskussion hätte nur dann einen Sinn, wenn ADHS allein vorkäme.

    Kommt es aber nicht. Da gibt es Angst und Depression.

    Und wenn ich einen schwer Angstgestörten mit Stimulanzien behandle, dann kommt eben eine Panikattacke dabei raus, völlig wurscht in welcher Dosierung das stattfindet.

    Und wenn ich einen schwer Depressiven mit Stimulanzien behandle, dann kommt eben eine Verschlimmerung der Depression dabei heraus, völlig wurscht, in welcher Dosierung das stattfindet.

    Hier wird immer so getan, als hätte es irgend eine Aussagekraft, in welcher Dosis Stimulanzien verordnet werden sollen. Da gibt es noch diesen veralteten Richtwert von 1 - 1,5 mg pro Kilogramm. Geschenkt. An irgendeine Richtlinie muss man sich ja halten, bei Dir sind das halt die 100 mg Mph/50 mg Amphetamin unabhängig der Körperfülle. Aber offenbar doch nicht unabhängig der Nikotinabhängigkeit.

    Der eigentliche Witz ist doch die Kombinationsbehandlung von Stimulanzien mit anderen Medikamenten, i.e.L. werden das Antidepressiva sein.

    Dann kommt Dein berühmter Standardvorwurf der Überdosierung, mit dem allerdings für die Praxis nichts gewonnen ist. Bei noch keiner Diskussion hier wurde gesagt, kombinier das mal mit einem anderen AD oder die Dosis, die Du von Trevilor zu Dir nimmst ist zu hoch, oder zu niedrig oder Du solltest es mit einem SSRI probieren und so weiter und so weiter. Eine Antwort wie, lass deine Stimulanzien und nimm ein anderes Antidepressivum, ist hier jedenfalls noch überhaut nie vorgekommen.

    Es wird immer auf Stimulanzien herumgeritten, als läge darin der Segen der Menschheit.

    Wenn es so wäre, könnte ADHS von jedem Trottel behandelt werden, er müsste nur noch auf die richtige Dosierung achten.

    Dass ADHS nicht von jedem Trottel behandelt werden kann, liegt aber nicht am ADHS, sondern an den Komorbiditäten.

    In der Praxis kommt es also nicht i.e.L. darauf an, die richtige Stimulanz und dann die richtige Dosierung zu finden, sondern die richtige Kombination verschiedener Medikamente, von denen die Stimulanzien nur ein Teil sind.

    Fazit Die Aussage, du nimmst zu viel oder zu wenige Stimulanzien hat de facto überhaupt keinen Aussagewert, wenn nicht dazu gesagt wird, in welcher Kombination das Stimulanz überhaupt eigenommen wird/werden soll.

  2. #32
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 136

    AW: Attentin - Nebenwirkungen

    @ Eiselein:

    Einige interessante Punkte, die du dort ansprichst. Wenn ich dich richtig verstehe, meinst du, dass in den meisten Fällen ADHS nicht alleine vorkommt, sondern Komorbiditäten (psychische Folgeerscheinungen, Nebenerkrankungen infolge des Lebens mit ADHS, nennen wir es, wie wir wollen) wie Depressionen oder Angst nach sich zieht, die dann in die Diagnostik miteinbezogen werden müssen, und dann auch noch zusätzlich mit spezifischen Medikamenten behandelt werden müssen (korrigier mich, wenn ich mich irre)

    Ich persönlich habe über die Jahre den Eindruck gewonnen, dass die Diagnostik beim aktuellen Wissens/Forschungsstand der Medzin nach wie vor schwierig ist - es kann doch kaum mit Sicherheit festgestellt werden, ob jemand jetzt uberhaupt AD(H)S hat, eine Angsstörung, Depressionen oder alles in Kombination, was zuerst da war, und was woraus entsanden ist - letzten Endes gibt man einer Ansammlung psychologischer oder neurologischer Symptome, die sehr eng miteinander verknüpft sind, einen Namen und schaut dann, welches Medikament Linderung der Symptome verschafft.

    Worauf ich eigentlich hinaus will - ich stelle es mir kritisch vor, verschiedene Wirkstoffklassen zu kombinbieren und zu sagen, hört auf, mit der Dosierung eines Wirkstoffes herumzuexperimentieren, wenn er nichts bringt, sondern nehmt noch einen weiteren dazu - niemand hat schließlich " nur ADHS" alleine, die Komorbiditäten müssen auch mit (zusätzlicher) Medikation behandelt werden.

    Ich denke, dann läuft man Gefahr, dass wir hier irgendwann Verhältnisse haben, wie ich sie teilweise in amerikanischen Foren sehe, wo die Leute auf ungefähr 5 verschiedenen Medikamenten gleichzeitig sind. Und selbst da wird ständig mit der Dosierung rumjongliert , um die Wechselwirkungen in den Griff zu bekommen.

    Versteh mich nicht falsch, ich finde vieles was du geschrieben hast interessant und auch vieles richtig, aber ich bin der Meinung es ist sehr wohl angebracht, mit der Dosierung eines einzelnen Medikaments über längere Zeit "herumzuprobieren", bevor man auch noch ein zweites oder drittes dazu nimmt - grade beim oft immer noch schwammigen Stand der Diagnostik von neurologischen Störungen.

    (PS: ich habe jahrelange Fehldiagnosen mit Depressionen hinter mir - bei Psychologen, von denen ich im Nachhinein vom fachlichen Standpunkt her nicht mehr sehr viel halte - bis ich vor ein paar Jahren meine ADS Diagnose bekam. Ich habe daher alle Antidepressiva- Klassen und Wirkstoffe einmal durch gehabt, alle haben ausser katastrophalen Nebenwirkungen garnichts gebracht.- Erst Methylphenidat hat dann geholfen - dass nur, um meinen Standpunkt vielleicht etwas verständlicher zu machen )

  3. #33
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 222
    web4health schreibt:
    Ich bin nur irritiert, weil halt schon 2%iger Saft um den Faktor 10 höher konzentriert ist als der 0,2%ige Saft...


    Sorry - ich meine natürlich 0,2%


    Aber Corrie Neuhaus ist definitiv eine gute Adresse für Diagnostik und auch Therapie. Vielleicht muss man auch erstmal ein wenig schauen und abwarten. November 2011 ist noch relativ "frisch".


    Corrie ist fantastisch, Dienstag sehe ich sie wieder, darauf freue ich mich richtig


    Was ich vielleicht überlesen habe : Warum seid ihr so schnell auf Amphetamin gewechselt ? Bzw. wurden auch mal sehr niedrige Dosierungen von 2,5 mg MPH ausprobiert ?


    Ich hatte anfangs keine gute Wirkung mit MPH. Heute weiss ich, ich war über dosiert ( bis zu 25mg, einzel dosis) Allerdings gefâllt mir die Wirkung von MPH nicht. Zu hart und dominant. Und schränkt mich in kreativen und schnellem Denken ein, meine persönliche Meinung ist, das MPH und hohe Intelligenz nicht passt, das es mich in meinem schnellen Denken, wenn ich nach losungsmoglichkeiten suche, einschränkt.

    NW waren damals auch unangenehm.

    Meine richtige Dosis wären heute mit MPH 10mg.
    Wir sind auf Amfetamin weil zu arge Kopfschmerzen bekommen habe



    Ich habe jedenfalls es schon erlebt, dass gerade bei deutlichem hyperkinetischem Typus in der Kindheit ich rauf und runter dosiert habe und dann schon aufgeben wollte und ich aus Verzweifelung dann 2,5 mg angesetzt habe... Siehe da : Perfekte Dosierung...


    Tatsächlich habe ich deinen letzten Post zum Anlass genommen, über die höhe der Dosierung nach zu denken. Und habe mich von 13mg auf 6-8mg dl-amfetamin gesenkt.

    Damit fühle ich ganz wohl. Versuche damit mal länger klarzukommen, justiere dann ggf nach.


    Muss natürlich nicht so sein, aber nur mal als Gegenentwurf zu hohen Dosierungen.
    Gruss Martin
    Sorry, hätte gerne mein post farblich hervorgehoben, geht aber iwi mit Tapatalk nicht.

  4. #34
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 396

    AW: Attentin - Nebenwirkungen

    web4health schreibt:
    Wenn du MPH so nicht verträgst, deutet das für mich auf das Vorliegen zusätzlicher (dissoziativer) Probleme hin.

    Natürlich wird kurzzeitig DL-Amphetamin und dann auch Attentin "besser" wirken. Du wirst aber innerhalb kurzer Zeit die gleichen Probleme wie mit MPH bekommen.

    Aus deinem Posting kommt der Verdacht auf, dass Du Erfahrungen mit Speed hast. Dann wird es umso schwerer, selber die Wirkung von Amphetamin zu beurteilen.

    Leider haben viele ADHSler eine verdammt schlechte Selbstwahrnehmung. Daher würde ich persönlich Dir vermutlich keine Stimulanzien verordnen bzw. eher zu Strattera / Elontril oder nicht-medikamentösen Optionen raten.
    Können Sie mir das bitte näher erläutern, wieso dissoziative Probleme da seien sollen, wenn man MPH nicht verträgt?

    Liebe Grüße

  5. #35
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Fachperson
    Forum-Beiträge: 676

    AW: Attentin - Nebenwirkungen

    Es kommt darauf an, was man unter "nicht verträgt" meint.

    Gerade gestern hatte ich einen Patienten, der in einem ADHS-Zentrum an einer Uni MPH erhalten hat. Typischer ist, dass man jeweils für ein bis 3 Tage in der jeweiligen Dosisstufe (5-10 mg zu Anfang, bei ihm dann 60 mg Tagesdosis verteilt auf 2 Gaben) jeweils sich kurzzeitig super fühlt. Dann aber
    - innere Impulsivität
    - Angst
    - Nesteln an den Haaren oder am Bart bzw. andere Formen von Anspannung
    - muskuläre Verspannung bzw eine Art innere Zerrissenheit
    - Traurigkeit / Depressivität bzw. ein Gefühl, ins Bodenlose zu fallen.

    Nebenwirkungen im klasssichen Sinne wären ja eher bedingt durch das vegetative Nervensystem Appetitmangel, Herzrasen, Blutdruckerhöhung etc. Das hatte er nicht.

    Er hatte noch Tics bzw. Zwänge, so dass ich auch an Tourette gedacht habe (bzw. sog. PANDAS, d.h. eine durch Infektion ausgelöste Automimmunreaktion an den Basalganglien).

    Letztlich deutet es aber darauf hin, dass eine Dissoziative Störung mit Beginn in der frühen Kindheit besteht. Dann wirkt MPH bzw gerade die Retardformen eher wie ein innerer emotionaler Stabilator.

  6. #36
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 330

    AW: Attentin - Nebenwirkungen

    Gerade gestern hatte ich einen Patienten, der in einem ADHS-Zentrum an einer Uni MPH erhalten hat. Typischer ist, dass man jeweils für ein bis 3 Tage in der jeweiligen Dosisstufe (5-10 mg zu Anfang, bei ihm dann 60 mg Tagesdosis verteilt auf 2 Gaben) jeweils sich kurzzeitig super fühlt. Dann aber
    - innere Impulsivität
    - Angst
    - Nesteln an den Haaren oder am Bart bzw. andere Formen von Anspannung
    - muskuläre Verspannung bzw eine Art innere Zerrissenheit
    - Traurigkeit / Depressivität bzw. ein Gefühl, ins Bodenlose zu fallen.

    So ist es auch bei mir, als ich noch MPH nahm. Hatte noch zusätzlich Verspannungen im Kiefer. Jetzt nehm ich Attentin und 30 mg Citalopram.

    @Martin

    Kannst du mir sagen, warum bei mir das Citalopram 30 min nach der Einnahme am besten wirkt? Cita ist doch ein Spiegelmedi und wirkt doch normal über 24 Std.!?

  7. #37
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Fachperson
    Forum-Beiträge: 676

    AW: Attentin - Nebenwirkungen

    Sagen oder erklären kann ich es 100%ig nicht. Aber häufig ist es so, dass es eben nicht allein ein pharmakologischer Effekt ist. Die Einnahme des Medikamente erzeugt insgesamt einen Gefühlszustand ("emostate"), der auch mit psychischen Faktoren (Placebo-Effekt) bzw. einem inneren Medikamentenbild verknüpft ist. Sowas wie die Überzeugung "Das wird mir helfen". Kurzzeitig hält das bei fast jedem Medimament an, wenn der Arzt es "richtig verkaufen kann". Aber bei einem Antidepressivum sollte nun wirklich nicht 30 min nach Einnahme der Wirkeffekt sein..

  8. #38
    Chaoten-Weib

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 2.544

    AW: Attentin - Nebenwirkungen

    web4health schreibt:
    Es kommt darauf an, was man unter "nicht verträgt" meint.

    Gerade gestern hatte ich einen Patienten, der in einem ADHS-Zentrum an einer Uni MPH erhalten hat. Typischer ist, dass man jeweils für ein bis 3 Tage in der jeweiligen Dosisstufe (5-10 mg zu Anfang, bei ihm dann 60 mg Tagesdosis verteilt auf 2 Gaben) jeweils sich kurzzeitig super fühlt. Dann aber
    - innere Impulsivität
    - Angst
    - Nesteln an den Haaren oder am Bart bzw. andere Formen von Anspannung
    - muskuläre Verspannung bzw eine Art innere Zerrissenheit
    - Traurigkeit / Depressivität bzw. ein Gefühl, ins Bodenlose zu fallen.

    Nebenwirkungen im klasssichen Sinne wären ja eher bedingt durch das vegetative Nervensystem Appetitmangel, Herzrasen, Blutdruckerhöhung etc. Das hatte er nicht.

    Er hatte noch Tics bzw. Zwänge, so dass ich auch an Tourette gedacht habe (bzw. sog. PANDAS, d.h. eine durch Infektion ausgelöste Automimmunreaktion an den Basalganglien).

    Letztlich deutet es aber darauf hin, dass eine Dissoziative Störung mit Beginn in der frühen Kindheit besteht. Dann wirkt MPH bzw gerade die Retardformen eher wie ein innerer emotionaler Stabilator.
    Hi Martin,

    ich fand dieses Posting sehr interessant. Und irgendwie ergibt das für mich einen Sinn.

    Was würdest du dann empfehlen statt MPH? Was sollte man dann noch ausprobieren deiner Meinung nach? Oder was hast du für Erfahrungen gemacht mit solchen Patienten?

    lg Heike

  9. #39
    Chaoten-Weib

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 2.544

    AW: Attentin - Nebenwirkungen

    @Gluehops

    Du zerkaust die Kügelchen? Okay damit "zerstörst" du quasi die Kapseln, die mit einer magensaftresistenten Schutzhülle umhüllt sind, damit sie erst mal in den Dünndarm wandern, sozugen für die
    2. Wirkstofffreisetzung richtig?

    Dann ist es im Prinzip bei mir das selbe, da ich zu wenig Magensäure habe und eine 10 mg retard Kapsel den ganzen Wirkstoff auf einmal freigibt.
    Ich frage mich, ob es da vielleicht einen Unterschied geben würde, wenn ich mal 10 mg unretadiert nehmen würde. Wobei ja der Vorgang der gleiche ist.

    Ja und das mit dem Stabilisator habe ich auch nicht ganz verstanden. Denn das wäre ja dann äusserst ungünstig.

    lg

  10. #40
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 138

    AW: Attentin - Nebenwirkungen

    Ich schleiche gerade Attentin ein. Aber zu meiner großen Überraschung werde ich davon sehr unruhig.
    Fange mit 2.5 mg an. Das hört sich wenig an, aber bestimmte Dosen sind individuell sehr (!!) unterschiedlich wirksam.
    Und bei mir wirken Medikamente immer sehr stark, da ich fast nie welche nehme.
    Oder habe ich vielleicht gar keinen Dopamin bzw NOR Mangel ? Antrieb und Konzentration waren bei mir
    immer sehr schlecht. Telefonat mit dem Arzt ergab, daß ich abwarten soll es handelt sich um ganz normale Gewöhnungsprobleme.
    Jedoch habe ich im Fall von Attentin hier noch nie davon gelesen, daß jemand solche Probleme bekommen hat.
    Selbst einem Normalo sollte doch so eine niedrige Dosis nicht innere Unruhe bereite..oder ?
    Alle normalen Blutwerte und anderen psychiatrischen und neurologischen Untersuchungen haben nichts besonderes ergeben.
    Geändert von Berliner (13.08.2013 um 09:01 Uhr)

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