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Diskutiere im Thema Psychische (Langzeit-)Nebenwirkungen von Ritalin im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #31
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 9

    AW: Psychische (Langzeit-)Nebenwirkungen von Ritalin

    Hallo,

    also die erste zeit waren das ja 2*5mg alle 2 stunden und das so ca. 6mal am tag.
    Das waren dann also in der zeit von 19-22 Jahren also summa summarum 60mg am tag .?

    Ich werde mir deinen Ratschlag zu herzen nehmen und mich noch mal komplett durch checken lassen.
    Im alter von ca. 27 Jahren (nu bin ich ja 35) kamm noch ein leichter diabetes typ2 hinzu.

    is die Schilddrüse in nomralen bzw grossen blutbild mit drin?

    LG
    Nagus

  2. #32
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 569

    AW: Psychische (Langzeit-)Nebenwirkungen von Ritalin

    Nein, oft wird nur der TSH bestimmt. Für sinnvolle Aussagen über die Schilddrüse sollten aber mindestens ft3 ft4 und Antikörper mitbestimmt werden. Da würde ich den Arzt vorher drauf ansprechen. Manche lassen das automatisch mit prüfen, andere - viele - tun das jedoch leider nicht. Viele Schilddrüsenerkrankungen werden erst nach Jahren erkannt weil der TSH über Jahrzehnte hinweg im Normbereich bleiben kann obwohl die Schilddrüse längst aus dem Gleichgewicht ist.

  3. #33
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: Psychische (Langzeit-)Nebenwirkungen von Ritalin

    So isses.

    Und bei Verdacht auch ein Szintigram. Der Facharzt für Schiddrüesn etc. heisst übrigens Endokrinologe. Wende dich bei Verdacht an den, das Szintigram macht ein Radiologe nach Absprache mit dem Endokrinologen.

    Meine Psychiaterin war übrigens ganz glücklich dass bei mir die Schilddrüse vor der MPH-Therapie mit allem drum und dran abgeklärt war. Das war nämlich einer der Verdachte vorher.

  4. #34
    Chaoten-Weib

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 2.544

    AW: Psychische (Langzeit-)Nebenwirkungen von Ritalin

    Diabetes Typ II.......da kommen wir der Sache noch ein Stück näher.....seit dem 27. Lebensjahr???? Das ist heftig und ziemlich früh für den Typus II.

    Wie hoch ist denn dein Langzeitwert des Blutzuckers, sprich der HbA1C-Wert? Mißt du selber deinen Blutzucker? Nimmst du Tabletten wie z. B. Metformin?
    Achtest du auf die Ernährung?

    Viele deiner Symptome deuten auch auf einen schlecht eingestellten Diabetes hin. Und Schilddrüse sowieso, wie schon meine Vorredner sagten.

    Bei dir scheint mir einiges im Argen zu sein, auch wenn ich kein Arzt bin und hier nicht den Oberschlaulehrer spielen möchte.

    Aber lass es alles von einem Endokrinologen abklären. Das ist echt die beste Lösung erst einmal. Alle Symptome schildern, dann werden ein paar Röhrchen Blut abgenommen und
    viele Hormone z. B. getestet. Auch Schilddrüse und Diabetes ist dabei, Cholesterin, B-Vitamine etc.

    Und bitte glaub uns hier: deine Symptome, die du schilderst, haben mit deiner Einnahme von Ritalin, MPH etc mit Sicherheit nix zu tun.
    Eher sehe ich da bei dir - wie es bei mir auch ist - eine Störung im Nervensystem bzw. in der Hormonsteuerung. Das kann von Schilddrüse bis zum heftigen Vitamin B12 Mangel vieles sein.

    Und keine Panik.....das ist alles nur halb so wild. Und zu sagen, dass du mit Depressionen schon klar kommst, halte ich - mit Erlaub - für sehr leichtfertig geäussert.
    Meine Tante hat sich erhängt, genau DAS, was du gesagt hast, kam ein paar Tage vorher aus ihrem Mund. Und meine Mutter ist ebenso hoch depressiv gewesen, ist aber nie zum Arzt gegangen. Sie hat mit 72 Jahren sich einfach auf die Couch gesetzt und ist "eingeschlafen". Sie wollte nicht mehr, hatte keinen Lebensmut mehr. Möchtest du dahin kommen???? In solche Lebensumstände?
    Nimm Depressionen niemals auf die leichte Schulter. Stimmungsschwankungen oder Traurigkeit kennen wir alle, aber richtige Depressionen sind ein ernst zu nehmendes Thema.

    Viel Erfolg und geh bitte zum Arzt ja? Wir meinen es alle nur gut.

    lg

    Heike

  5. #35
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 9

    AW: Psychische (Langzeit-)Nebenwirkungen von Ritalin

    Hba1c bei feststellung 9,8

    jetzt mit metformin (2*1000mg) 6,6 max hb1c (alle 3monate) mein arzt sagt er könne sich gar nicht erklären wieso das metformin den zucker so runter holen würde.
    ich tippe auf ne entzündung oder andere vorgänge die ich damlas hatte( gemerkt (9, hab ich es eigentlich nur durch schwitzen bis zum geht nicht mehr).


    Auch habe ich zig infusionen mit denen ich damals wegen bandschiebe (unter anderen auch ct gesteuerte infiltration) behandelt wurde eine rolle spielen könnte.(hier insbesondere weichmacher in infusionsplastik der beutel)wenn ich die medis selber.
    Im laufe der jahre habe ich gelernt das bandscheiben schmerzen und bewegungseinschränkung bei mir mittlerweile ohne medis bzw infus genauso wenn nich sogar schneller weggehen.

    Aber wenn hier niemand den Verdacht durch erfahrung oder hören sagen auf die Einnahme von mph zurückführen kann habe ich vielleicht auch ein falsches bild von der ganzen sache.


    ich werde mal einen endokrinologen aufsuchen und meine schilddrüse abklären lassen.

    btw bei mir ist seit geburt ein morbus meulengracht bekannt der mit ernormen billirubin werten daher kommt (unbehandelt alle ärzte sagen is nix besonderes und waechst sich aus, aber ein gen defekt kann sich ja schlecht auswachsen)?

    Lg und vielen dank
    nagus

  6. #36
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 382

    AW: Psychische (Langzeit-)Nebenwirkungen von Ritalin

    Hallo !

    Mich hat der Bericht nachdenklich gemacht.

    Abhängigkeit/Sucht und Gewöhnung sind zwei Paar Schuhe.

    Abhängigkeit/Sucht entsteht durch die Gier nach dem Kick, dem Wohlgefühl oder dem geilen Zustand.....
    Gewöhnung bedeutet die Adaption des Körpers an einen Zustand unter einer bestimmten Dosis,
    welche bei Bedarf erhöht werden muss, bis die gewünschte Wirkung wieder erreicht ist.

    Körperliches und/oder psychisches Leiden wird durch plötzlichen Entzug immer ausgelöst,
    ob nun Gewöhnung oder Sucht vorliegt.

    Schon beim Eindosieren spürte ich bei MPH (Medikinet) recht schnell eine Wirkung, ich konnte endlich wieder schlafen!!!!
    Schon in der ersten Woche. Für mich war es wie ein Wunder.
    Die veränderte Wahrnehmung meiner selbst, aber vor allem das Feedback von Menschen.

    Ich denke aber, dass es nicht nur das Medikament war, sondern auch die Gruppentherapie. Ich fühlte mich gut aufgehoben.
    Dann nach einem Jahr war die Studie vorbei und ich bekam zwar ein Rezept, aber es war mir dann doch zu teuer und
    ich wollte ohne auskommen, dachte, das klappt schon ..... ging ja früher auch.

    Aber dem war nicht so.....
    ich nahm und nehme jetzt wahr:
    meine innere Unruhe, die mangelnde Gelassenheit, das schnelle Genervtsein, die Logorrhoe
    und vor alllem die mangelnde Fähigkeit mich zu konzentrieren, die hohe Ablenkbarkeit,
    wenn ich vergessen habe, das Medikinet einzunehmen und ich spüre, wenn die Wirkung nachlässt.

    Ich fiel damals in ein ziemliches Loch, fühlte mich ausgeliefert, weil abhängig, weil es nicht mehr ohne ging,
    wie früher!!!! Aber früher war ich nie so gewesen, wie ich jetzt bin und sein kann.
    Ich war im Zustand des Narren gewesen, der seine eigene Wahrheit nicht sehen konnte und hatte geglaubt,
    dahin zurückkehren zu können, als wäre nichts geschehen.

    Aber das ist nicht der Fall.
    Durch MPH werde ich unterstützt, mich zu konzentrieren, wie ich es ohne nicht schaffe.
    Ich meditiere, mache Yoga, achtsames Gehen und mir gelingt dies ohne MPH bei weitem nicht so gut wie mit.

    Auch kann ich mit MPH dem Stress in meinem Beruf besser begegnen als ohne.
    Ich spüre das sehr stark, aber auch meine KollegInnen.

    Die Vorstellung ohne zu sein, wieder ganz ohne ist beklemmend.....
    auf dieses Hilfsmittel angewiesen zu sein,
    es nicht ohne schaffen zu können.

    Das macht mich schon nachdenklich.

    Ich mag es, wie ich mich unter MPH wahrnehme, wie ich meinen Alltag bewältige, wie ich mir immer wieder
    meiner selbst bewusst werde, wenn ich mich wieder selbst stresse,
    aber auch dass ich einfach überhaupt "anders" bin, nicht mehr so sehr meinen Konditionierungen ausgeliefert,
    schlicht bewusster.

    Natürlich macht das nicht das MPH, aber es unterstützt mich sehr auf meinem achtsamen Weg.
    Ohne wäre es viel schwieriger und vielleicht würde ich ohne aufgeben,
    da ich nie erfahren hätte, wie es sein kann.

    Und weil ich das weiss durch Erleben, mache ich weiter......mit dem Üben und mit dem MPH.

    Es gibt natürlich noch den "harten" Weg....
    körperlich an die Grenzen gehen, mich auspowern, um mich zu spüren, um mich wahrzunehmen.
    Aber der harte Weg ist nur das Öffnen des Tores.
    Es ist kein dauerhafter Weg, nicht für mich....

    Er ist ein Weg von Kick zu Kick:
    denn dort will ich hin, da fühle ich mich gut,
    und dabei folge ich nur meiner ADHS-Struktur immanenten Sucht,
    ohne mir dessen bewusst zu sein.

    Ob ich nun abhängig oder gewöhnt an MPH bin,
    oder oder ob ich abhängig und gewöhnt an meine Kick-Verlangen-Struktur bin,
    um mich lebendig zu fühlen,
    mich wahrzunehmen,

    der Unterschied liegt darin,
    aus dem Zustand des Narren aufgewacht zu sein
    sehen zu können, was wirklich ist,

    bis es sich wandelt.

    Gruß
    Michi

  7. #37
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 382

    AW: Psychische (Langzeit-)Nebenwirkungen von Ritalin

    Oh,

    der Thread hat eine ganz andere Wendung genommen, während ich den obigen Post geschrieben habe
    und doch wollte ich ihn nicht einfach löschen.....


    @ nagus

    Du hast hier viele gute Tipps bekommen, was deine Symptome betrifft.

    Gerade was anhaltende Müdigkeit, Erschöpfung trotz ausreichend Schlaf betrifft.....
    ist das ein Symptom, das viele Ursachen haben kann:
    Mangelernährung, Burn out, Depression, Fatigue, Schilddrüsenunterfunktion, Diabetes mel., Anämie uvm.
    und letztlich sogar Krebs.

    Der Mensch ist keine Maschine, bei dem alles gleich funktioniert, nur ähnlich.
    Dein Arzt, der den Diabetes diagnostiziert hat mit dem bisher am aussagekräftigsten Hba1c - Wert,
    kann auch die Schilddrüsenwerte bestimmen.
    Das ist günstiger, weil er auch schon die anderen Untersuchungen vorgenommen hat.
    Ist ihm bekannt, dass du MPH einnimmst?
    Nimmst du neben Metformin noch andere Medikamente ein?

    Bisher ist nicht wirklich erforscht, welche Wechselwirkungen MPH mit anderen Medikamenten bei Erwachsenen haben.
    Wie viele Kinder nehmen denn zu MPH noch andere Medikamente ein?
    Ich habe auch an einer Ritalinstudie (reine Medistudie) teilgenommen, bei der ich genau angeben musste, wann und
    wie viele andere Medikamente ich eingenommen habe.
    Medikinet adult ist erst seit April 2012 zugelassen. Im März 2012 endete die Ritalinstudie.

    Deine Posts machen aber auch deutlich, dass du keinen Arzt hast, zu dem du Vertrauen hast ?
    Du glaubst, du könntest, müsstest dich selbst diagnostizieren und therapieren?

    Leider ist es so, dass Ärzte keine Wunderheiler sind.
    Aber die meisten bemühen sich, das richtige zu tun.

    Suche dir einen Arzt, dem du Vertrauen möchtest.


    Gruß
    Michi

  8. #38
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 97

    AW: Psychische (Langzeit-)Nebenwirkungen von Ritalin

    'Michi schreibt:
    Medikinet adult ist erst seit April 2012 zugelassen. Im März 2012 endete die Ritalinstudie.
    die Zulassung war bereits 2011

    BfArM Presse Methylphenidat auch für Erwachsene: BfArM erweitert Zulassung

  9. #39
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 9

    AW: Psychische (Langzeit-)Nebenwirkungen von Ritalin

    Hallo

    Ist ihm bekannt, dass du MPH einnimmst?

    ja bis vor 6-8 jahren hat ers mir serlbst verschrieben concerta dann muste er alles an die kasse zurückzahlen weil concerta ja off-label.ich habe dafür einen anderen arzt.
    ich war schon bei so vielen Ärzten (die schaffen sich ihren eigenen bedarf) (einem arzt trau ich nich weiter als einen handwerker)
    es gibt welches dies gut meinen ich habe auch zwei von denen an der Hand und werde die auch demnächst mal aufsuchen um meine schilddrüse usw abzuchecken.
    aber bei meinen zucker hat keiner nichmal im kramnkenhaus nach geschaut wo dran liegen könnte damals (metformin eingestellt) fertig.
    Am Entlassungstag haben sie die leber geschallt nach der einstellung obs nich doch ne entzündung war neheme ich an.


    Nimmst du neben Metformin noch andere Medikamente ein?

    Nein, nicht mal Kaffee oder alkohol lediglich nikotin.


    LG
    Nagus

  10. #40
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 3.524

    AW: Psychische (Langzeit-)Nebenwirkungen von Ritalin

    Wildfang schreibt:
    Clown, 2 Ritalin alle 2 Stunden 6x am Tag 5mg sind 60mg/Tag, das ist die empfohlene Höchstdosis im Laufe von 12 Stunden. 36mg Concerta entspricht etwa 30mg MPH auf 12 Stunden verteilt - eins von beidem ist falsch. Von der total gegensätzlichen Freisetzung reden wir mal nicht.

    Aber ansonsten hast du zu 110% recht.
    Der Sprung ist tatsächlich heftig, es ist ja "normal", dass man bei Jugendlichen mehr gibt und irgendwann etwas runter geht, aber so massiv ist schon komisch!

    Allerdings verstehe ich auch den Wechsel des Medikaments nicht.... was soll das...?

    Also ich persönlich war mit 36 mg Concerta schon überdosiert und fühlte mich absolut unwohl (weniger Emphatie ...das kann ich bestätigen, ich konnte einfach nicht mehr so gut "mit jemandem schwingen" )!
    Mittlerweile habe ich entschieden, dass mir die 18 mg ausreichen und komme damit sehr gut klar.

    Ich denke dahingehend muss aber auch der Arzt vernünftig beraten.
    Ich bin im Nachhinein sehr sehr froh, dass ich stationär auf MPH eingestellt wurde, weil ich einfach weiß wie es sich anfühlt überdosiert zu sein und mir auch direkt gesagt wurde, dass das und das die Anzeichen sind und, dass das nicht sinnvoll ist und man die Dosierung dann senken muss. Das Problem wenn man ambulant eingestellt wird sehe ich eben immer da, dass man mit manchen Dingen gar nichts anzufangen weiß und auch nicht direkt nachfragen kann.

    Ich verstehe die Reaktion auf das Erlebte, aber ich finde es absolut falsch deswegen ein Medikament zu verteufeln, denn es wurde offensichtlich nicht vernünftig beraten und aufgeklärt.
    Eine Verhaltenstherapie kann man übrigens, wie glaub ich schon gesagt wurde, in jedem Alter machen (ich hatte bei mir auf der Station jemanden der war 65) und ich persönlich finde eine Therapie mindestens genauso wichtig wie Medikamente ....eigentlich sogar wichtiger!

    LG

    Rose

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