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Diskutiere im Thema BfArM schränkt die Zulassung Methylphenidat-haltiger Arzneimittel bei ADHS ein im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #1
    Sunshine

    Gast

    BfArM schränkt die Zulassung Methylphenidat-haltiger Arzneimittel bei ADHS ein

    hier der Link zum Thema:

    Bundespsychotherapeutenkammer - BfArM schränkt die Zulassung Methylphenidat-haltiger Arzneimittel bei ADHS ein

    und hier eine Stellungnahme des ADHS-Deutschland e.V. zu diesem Bericht:

    ADHS-Deutschland e.V.



    Liebe Grüße
    Sunshine

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.633

    AW: BfArM schränkt die Zulassung Methylphenidat-haltiger Arzneimittel bei ADHS e



    Nun ja, betrifft uns ja nicht, sondern Kinder und Jugendliche.

    Das ist auch gut so gedacht. Denn ADS bei Erwachsenen gibt es ja bekanntlich nicht, uns gibt`s es ja bekanntlich und folglich auch nicht.

    The invisible force.




    Eine Psychotherapie ist oft nur dann von Nutzen, wenn eine medikamentöse Begleittherapie einsetzt.

    Das gilt natürlich bei Depressionen. Nicht bei ADS, da ist Psychotherapie von vornherein auch ohne Medikament nützlicher.

    Natürlich nur bei Kindern und Jugendlichen.

    Erwachsene brauchen weder Mph, noch Psychotherapie, da es ADS ab dem 18. Geburtstag nicht mehr gibt.

    Interessieren würde mich noch, wie es bezüglich des Amphetaminsulfats aussieht, da Mph nur bei 2/3 der ADSler anschlägt.

    Jo, au bei Kindern und Jugendlichen.

    Achso. Beim anderen Drittel dann nur noch Psychotherapie.

    Ha, des ist gut gedacht, etwas kurz, was die Anhäufung gesellschaftlicher Kosten durch Fehlbehandlung, Entgiftungen, Jugendkriminalität, Drogen, Therapie von Therapeuten am Rande des Nervenzusammenbruchs betrifft. Aber vor der Wahl wollm mr ja jetzt ned no mit Themen anfangen, dies bei Erwachsenen ja au ned gibt. Schliesslich wird erst ab 18. gewählt.

    Ha jo, da woll mr die Moschee doch mal im Dorf lassen.


    Wenn ihr also wissen wollt, ob ihr ADS habt oder nicht, müsst ihr einfach auf eurer Geburtsdatum im Personalausweis schauen. Dann ischd elles klar.

    Jo, i dät ja gerne des *Achtung Ironie*-Schild einsetzen. Ist aber kei Ironie.

    Was es ned gibt, gibbet es ned. Basta. Ha, noi ischd koi Ironie.


    Interessant fand ich allerdings die Formulierung, dass die Ärzte jetzt mindestens einmal im Jahr das Medikament absetzen müssen.

    Mir war bislang no ned klar, dass der Arzt das Medi absetzen muss, i hab immer denkt, der Patient müsse dies tun.

    Jetzt ist mir au klar, wie die ganzen Fehldiagnosen bei mir zustande kamen, wahrscheinlich war ich immer grad in der Phas beim Psychiater, wo dieser sein Medikament ned abgesetzt hatte.

    Die Vermutung hatt ich schon lang, schön dass es jetzt mal amtlich ist.


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    Geändert von Eiselein ( 6.08.2009 um 19:43 Uhr) Grund: dr wichtigst Link zum Thema Erwachsenen-AD(H)S in Deutschland wieder vergessen, heidanei ;-)

  3. #3
    Sunshine

    Gast

    AW: BfArM schränkt die Zulassung Methylphenidat-haltiger Arzneimittel bei ADHS e

    Ach Eiselein, wie habe ich mich doch auf ein solches Posting von dir gefreut Siehste, da provoziert man ein bisschen und schon reagiert der Eisi, nur diesmal ging es schneller

    Laß das mal einfach hier so stehen, weil wie gesagt, dein Beitrag wieder einmal klasse ist, vielleicht möchte ja noch jemand schimpfen, dass es bei ADHS immer nur um Kinder und Jugendliche geht und nie um die Erwachsenen.

    Naj, kann ja auch nie um Erwachsene gehen, stimmt, denn die haben ja kein ADHS, aber rate mal was los wäre, wenn es dann doch endlich anerkannt werden würde...da würde es nur noch eine Pille pro Monat geben, weil es ist ja alles sooo schädlich


    Danke für deinen klasse Beitrag Eiselein!!! Jetzt ist der restliche Tag gerettet

    Liebe Grüße
    Sunshine

  4. #4
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 1.323

    AW: BfArM schränkt die Zulassung Methylphenidat-haltiger Arzneimittel bei ADHS e

    Hallo,

    Eisi - super!!! Und Sunshine - danke für die Info!!!

    Mich hat grad das mittlere Entsetzen gepackt als ich den Artikel gelesen habe. Gerade heute hatte ich eine Diskussion mit meinem Hausarzt, weil ich MPH nochmal ausprobieren will. Aber ich bin ja nur eine nichtexistierende Erwachsene...

    Ich habe regelmäßig riesen Terz in meiner Familie, weil meine ältere Tochter ihr MPH nur unter Protest nimmt, und das obwohl ich von den Lehrern nur positive Resonanz habe wenn sie ihre Medis nimmt. Die behandelnde Kinder- u. Jugendpsychiaterin meiner Kinder nimmt diese nur dann ihre Therapiegruppe, wenn sie Medis nehmen. Sie begründet dies damit, dass sie sonst die Kinder garnicht erreicht und eine erfolgreiche Therapie fast nicht möglich ist.

    Dass in der Vergangenheit viele Eltern ihre unerzogenen Plagen mit MPH versucht haben in den Griff zu kriegen und leider auch viele Ärzte sich von diesen Karren haben spannen lassen gehört natürlich unterbunden. Dass aber die echten AD(H)sler dies wieder mitausbaden sollen, wo sie doch schon genug an Kreuz zu tragen haben finde ich ungerecht.

    Warum gibt man diese Geschichte nicht von vorneherein in die Hand von Fachärzten, dass nur diese die Diagnose ADS stellen dürfen und damit die nötigen Behandlungsschritte in der Hand haben. Soviel ich mitbekommen habe, kommt ja viel von den Kinderärzten, die eigentlich mit einer sorgfältigen Diagnosestellung überfordert sind. Es ist ja auch nicht gerade einfach, unter den Fachärzten Fachkundige zu finden.

    Und am Ende muss ich für mich abwägen, ob ich durch MPH ein evtl. Schlaganfallrisiko eingehe oder ein komorbides Problem für mich wahrscheinlicher und nicht weniger gefährlich ist.

    LG
    Enolem

  5. #5
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 1.031

    AW: BfArM schränkt die Zulassung Methylphenidat-haltiger Arzneimittel bei ADHS e

    @ Sunshine: Danke für die Info!

    @ Eiselein: ich musste mich grad so wegwerfen vor lachen, Deine Selbstironie ist herrlich. Achja stimmt ja, war gar keine Ironie ;-)

    Das Thema ist echt heikel... Wenn sich ADS/ADHS angeblich "verwächst", dann frage ich mich, was da jetzt in mir am wuchern ist. Der Wucherpfennig ??
    Hmm, vielleicht verwächst sich ja die Kompetenz mancher Ärzte mit der ersten Begegnung eines "überreifen ADHS Kindes"? Wie heißt es immer so schön in der Traumatherapie: Befreie dein inneres Kind!


    Los, Leute, befreien wir doch alle unsere inneren (ADHS-) Kinder

    Statt das die endlich mal sehen, was für Vorteile das "Eingeständnis" von ADHS bei Erwachsenen hat... dazu fällt mir so ein Witz ein:

    "Hat das Medikament, das sie mir da verschreiben, auch irgendwelche Nebenwirkungen?" - "Ja, Sie müssen damit rechnen, wieder arbeitsfähig zu werden!"

    Na wenns so ist...

  6. #6
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.633

    AW: BfArM schränkt die Zulassung Methylphenidat-haltiger Arzneimittel bei ADHS e

    Enolem schreibt:
    Warum gibt man diese Geschichte nicht von vorneherein in die Hand von Fachärzten dass nur diese die Diagnose ADS stellen dürfen und damit die nötigen Behandlungsschritte in der Hand haben. Soviel ich mitbekommen habe, kommt ja viel von den Kinderärzten, die eigentlich mit einer sorgfältigen Diagnosestellung überfordert sind. Es ist ja auch nicht gerade einfach, unter den Fachärzten Fachkundige zu finden.

    Weil es keine Fachärzte gibt.

    Braucht man auch nicht. Da es ja kein ADS gibt.

    Zwar gibt es eine handvoll von Fachärzten, die Erwachsene entgegen hoher finanzieller und mit fachlichem Ansehensverlust verbundenen Gefahren trotzdem behandeln.

    Die tun das aber meist aus persönlicher Grundüberzeugung heraus.

    Blicken sie auf ihren Kontoauszug und die Rechnung vom Anwalt kommen sie schon immer wieder zu der Überzeugung, dass sie es besser gelassen hätten.

    Oft leiden übrigens sie selber oder ein Familienmitglied an einer gewissen Einbildungsstörung. Daher kommt ihre Motivation entgegen ihrer eigenen rationalen Überzeugung. Man könnt sagen, sie sind etwas "driven by emotion" bei dem Thema.


    Noi, Kinderärzte sind NICHT überfordert in der DIAGNOSE von ADS bei Erwachsenen, sondern (oft) in der Behandlung.

    Des liegt daran, dass ein spätdiagnostizierter ADSler gar ned existiert, der nicht ein massives Bündel von Komorbiditäten eingesammelt hätte.

    Mit diesem massiven Batzen von Störungen sind sie oftmals überfordert.

    Ned mit der Diagnose von ADS und deren Behandlung.

    Des ist allerdings aber auch bei erwachsenen Fachärzten der Fall.


    Von einer Unerfahrenheit in der Behandlung von ADS muss man aber auch bei den wenigen erfahrenen Fachärzten sprechen, da ihnen die meisten Medikamente, die es zur Behandlung von ADS gibt, in Deutschland nicht zur Verfügung stehen.

    Was insofern nicht schlimm ist, da es ja auch ADS nicht gibt.

    Aber es ist eben schwierig als Facharzt in Deutschland, Erfahrungen beispielsweis auf dem Gebiet des retardierten Amphetamins zu sammeln, wenn`s des gar ned gibt.

    Noi, net bloss ned off-label, wie Mph und Amphetaminsulfat (des es auch off-label bei Erwachsenen eher theoretisch als praktisch gibt), sondern überhaupt ned.

    Die Fachärzte-Zahl in Deutschland, die mit amerikanischen Importen operiert oder experimentiert, schätz ich in Deutschland auf deutlich unter 3.

    Es stellt sich hier die Frage, wie Ärzte, die wenigen, die überhaupt gewillt sind, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, Erfahrung in der Behandlung von ADS sammeln sollen, wenn die Mehrzahl der Medikamente nicht existiert.

    Ich sage das mit Hinblick auf die Kinder und Jugendlichen. Bei Erwachsenen gibt es ADS ja nicht.

    Bei Kinder und Jugendlichen gibt es zwar ADS - ist ja auch schon mal was - nur nicht alle Medikamente, die es zur Behandlung dafür gibt.

    Eigentlich ist das ganze Thema also eine doppelte Perversion.


    (Der Thorsten hat ja mal irgendwo im Forum eine Liste zusammengestellt, mit den Präparaten, die einem amerikanischen Facharzt zur Behandlung von ADS zur Verfügung stehen. Es sind weit über 20 verschiedene.)

  7. #7
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 1.323

    AW: BfArM schränkt die Zulassung Methylphenidat-haltiger Arzneimittel bei ADHS e

    Gut, mit der behandelnden Ärztin meiner Kinder hab ich Glück gehabt. Ich bin in der Praxis gelandet, weil ich wusste dass der federführende Arzt dort in Rosenheim in der Heckscherklinik ausgebildet wurde. Diese Klinik ist spezialisiert auf verhaltensauffällige Kids und Jugendliche, ua AD(H)S-Kinder. Diese Kinder werden dort über mehrere Wochen aufgenommen, erhalten Schulunterricht und Therapiegruppen und Einzelgespräche. Danach werden sie wieder auf die Menscheit losgelassen.

    Diese beiden Ärzte sind auf ADS spezialisiert und haben auch keine Probs damit, Kindern MPH zu verordnen. Beide Mädels waren in Therapiegruppen, hat aber damals nicht so richtig gepasst. Allerdings hat mich meine Jüngere jetzt gebeten, dass ich mit der Ärztin spreche, weil sie wieder in eine Gruppe will. Das werde ich auf alle Fälle unterstützen, schließlich wollen wir es erreichen, dass sie nicht stur ihr Leben lang Medis schluckt sondern vielleicht eines Tages nur noch nach Bedarf. Aber das wird die Zukunft zeigen.

    Ich hatte heute ein Gespräch mit meinem Hausarzt, der mir (nach Rat vom Psychiater) schon einige Male MPH verordnet hat. Allerdings möchte er die Notwendigkeit nochmal von meinem Psychiater bestätigt haben, da ich es lange nicht genommen habe, und ausserdem ein Suchtproblem habe. Jo, und jetzt wirds schwierig. Ich bekomme zwar von meinem (leicht verschrobenen) Psychiater jede Menge Antidepressiva, mal ein einzelnes, mal einen Cocktail, mal ein Neuroleptikum (fühl mich schon wie Ratte), aber ob er mir MPH verordnet kann ich nicht sagen, mein Gefühl sagt eher nein.

    Aber Eisi, ich brauch mir ja keine Sorgen machen, ...

    Im Rahmen einer ganzheitlichen Behandlung habe ich vor einiger Zeit meiner Orthopädin erzählt, dass ich ADS habe, hat sie nur gemeint --> wie kommen Sie denn zu so einer elitären Dianose, das gibts doch nur im Kinder- und Jugendlichenalter!

    LG
    Enolem

  8. #8
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 3.146

    AW: BfArM schränkt die Zulassung Methylphenidat-haltiger Arzneimittel bei ADHS e

    Tja, was soll ich dazu sagen?

    Ich weiß jetzt zumindest, warum das so schwer ist, als Frau Marvinkind zu einer eindeutigen Diagnose zu kommen.

    Zum einen hat man mir in jeder meiner Therapien gesagt, ich bin in vielen Verhaltensmerkmalen das Kind, welches immer noch sucht, nach sich selbst, nach Geborgenheit u.s.w. und man hat mir auch schon oft gesagt, ich soll erwachsen werden.

    Hmm, aber wenn ich Kind bin, darf ich dann auch ADS haben und die entsprechenden Medis bekommen?

    Andererseits bekomme ich keine Diagnose, weil in meinem Ausweis sthet ja ( ohh schreck), ich werde gaaaanz alt bald und somit habe ich eindeutig und nach deutschen Gesetzen kein ADS zu haben und demnach bekomme ich auch keine Medis.

    Hat eigentlich schon mal jemand rausgefunden, woher so ein ADHS weiß, wann jemand, der als Kind das hatte, sein "Inhaber" seinen achtzehnten Geburtstag hat und sich gefälligst zu verziehen hat?

    Die wissen ganz genau, dass Erwachsenen kein ADS haben, dass es bei uns nicht existiert, aber keiner kann sagen, wie das geht, dass es dann plötzlich über nacht verschwindet.
    Geändert von Marvinkind ( 6.08.2009 um 22:56 Uhr) Grund: war noch nicht fertig

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztl. Diagnose erst als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 29

    AW: BfArM schränkt die Zulassung Methylphenidat-haltiger Arzneimittel bei ADHS e

    Hallo, kurze Frage. habe nach og. Urteil keine Chance mehr, Strattera zu bekommen. Nun ist Strattera aber doch eben nicht Methylphenidat-haltig. Es ist doch lediglich ein Noradrenalinwiederaufnahmehemm er und transportiert eben kein zusätzliches Methylphenidat in den Körper. verstehe ich da was falsch?

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