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Diskutiere im Thema Bei welchen Symptomen hilft Medikinet bzw Ritalin im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #41
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 171

    AW: Bei welchen Symptomen hilft Medikinet bzw Ritalin

    Wildfang schreibt:
    Erwachsene brauchen bei MPH weniger als Kinder! Das hat was mit dem Dopaminabfall nach der Pubertät zu tun.

    20mg/Tag sind oft gut ausrechend für Erwachsene.

    Krause und Krause etwa gehen selten über 5 mg Einzeldosen - und bei mir liegt es auch in dem Rahmen.

    Ich wette dass hier einige total überdosiert sind.
    Hallo wildfang,
    danke ,ja ich will auch wenn mögl. nicht zu hoch dosieren. habe Montag Termin bei der therapeutin, werde da einige fragen stellen...
    Sag, wer ist Krause und krause? sind das ärzte?

    ja, ich kann mir auch vorstellen, das einige zu hoch eingestellt sind. dies will ich möglichst vermeiden bei mir.

    @ manusch:
    ich bin ein sehr sensibler typ, was Medikamente angeht und reagiere sehr stark, schon auf kleine dosierungen!
    aber gleichzeitig reagiere ich auch gleich intensiv auf die Nebenwirkungen, die mich dann schnell mal sehr stark ablenken.
    der nutzen ist ja dann auch nicht vorhanden, wenn ich mehr NW spüre, als von den vorteilen zu profitieren!

    @ Frage, Was meint ihr dazu:
    Hatte heute intensiv zu arbeiten, schnelle wechsel, viele Kundenkontakte , kopf beieinander halten, z.t. auch hyperfokussiert und sehr konzentriert gearbeitet, kaum pause dazwischen.
    Gegen feierabend fiel ich stark in alte Verhaltensmuster zurück: impulsiv, schnell aufregen, ungeschickt unaufmerksam....
    ich bin ja zwar kein elektronisches gerät mit Akku, doch könnte es sein, dass MPH weniger lang wirkt, wenn das hirn stärker beansprucht wird?
    vielleicht hätte ich eine unretardierte anhängen sollen? aber dann wäre ich den ganzen abend hibbelig gewesen.

    Liebe Grüsse und danke für eure Meinungen und Erfahrungen

  2. #42


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.807
    Blog-Einträge: 40

    AW: Bei welchen Symptomen hilft Medikinet bzw Ritalin

    Hallo.
    Wildfang schreibt:
    Erwachsene brauchen bei MPH weniger als Kinder! Das hat was mit dem Dopaminabfall nach der Pubertät zu tun.

    20mg/Tag sind oft gut ausrechend für Erwachsene.

    Krause und Krause etwa gehen selten über 5 mg Einzeldosen - und bei mir liegt es auch in dem Rahmen.

    Ich wette dass hier einige total überdosiert sind.
    Dass viele Erwachsene überdosiert sind, daran hab ich keinen Zweifel.

    Allerdings halte ich persönlich die Krauses mit ihren low-dose-Grundsätzen nicht unbedingt für eine Referenz.

    Wir haben generell das Problem, dass hochqualifizierte und fundierte Fachmeinungen kaum für den Privatanwender erhältlich sind und speziell Krause&Krause haben seinerzeit mit ihren Publikationen im Deutschsprachigen Bereich eben in eine Lücke gestoßen, die sonst niemand gefüllt hat und haben daher die entsprechende "Berühmtheit" (ob gerechtfertigt oder nicht) erhalten.

    Natürlich nimmt die Dopamin-Transporteraktivität mit dem Alter ab, aber es gibt auch viele Erwachsene, die tatsächlich höhere Dosierungen benötigen, als Kinder.

    Wir reden hier immer von individuellen Einzelfällen und dem werden m.E. die Krauses nicht gerecht.


    LG,
    Alex

  3. #43
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257
    Klar, ganz streng genommen geben die Krauses ja 5mg am Tag, ich liege in dem Bereich Einzeldosis unretardiert, also pro Tag sehr deutlich darüber - aber der Punkt ist: Weniger ist bei MPH oft mehr. Die meisten denken bei Problemen immer nur an Dosiserhöhung, manchmal hab ich das Gefühl das eine Reduktion hilfreicher sein könnte. Und das stützen so Low-Dose-Ansätze auch wenn das garantiert nicht allen hilft, schon klar.

    Für die die das Buch noch nicht kennen:

    http://www.schattauer.de/shop/produc...enenalter.html

  4. #44
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: Bei welchen Symptomen hilft Medikinet bzw Ritalin

    Dulcin schreibt:
    könnte es sein, dass MPH weniger lang wirkt, wenn das hirn stärker beansprucht wird?
    Das dürfte objektiv betrachtet eigentlich Blödsinn sein.

    Das Dumme daran ist, dass sehr viele ADHSler, nicht nur Du, den Eindruck haben, ihr Gehirn "verbrauche" wenn durch übermäßige Konzentration beansprucht, mehr Mph als im Ruhezustand. Diese Empfindung ist also nichts außergewöhnliches.

  5. #45
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: Bei welchen Symptomen hilft Medikinet bzw Ritalin

    Alex schreibt:
    Hallo.

    Dass viele Erwachsene überdosiert sind, daran hab ich keinen Zweifel.

    Allerdings halte ich persönlich die Krauses mit ihren low-dose-Grundsätzen nicht unbedingt für eine Referenz.

    Meine Lieblingsstelle im Krause/Krause ist die folgende, S. 146: "Ein 71-jähriger Patient kam erst nach mehrjähriger Bedenkzeit, um sich untersuchen zu lassen... In Anbetracht des Alters begannen wir mit einer Dosierung von 1 mg (!) DL-Amphetamin täglich... Nach Behandlungsbeginn litt er nicht mehr unter depressiven Zukunftsängsten, seine extreme Reizoffenheit besserte sich; er berichtete, er habe jetzt eine positive Lebenseinstellung gewonnen und wolle sein Leben noch genießen."

    Eine Wunderheilung hatte sich vollzogen. Dass man darüber schreiben will, verstehe ich sogar.

    Das erste, was man sich aber dabei denkt, ist, kann man Amphetaminkapseln überhaupt in einer derart niedrigen Dosierung herstellen lassen? Aber Krause/Krause haben vorgebeugt und über ihrer Fallschilderung tatsächlich ein Amphetaminsulfat-Rezept abgebildet mit 0,001 gr. Amphetaminsulfat, also 1 mg.

    Solche Rezepte gibt es eigentlich gar nicht. Normalerweise beginnt man eine Amphetamineinstellung mit einer 10 mg Kapsel. Und steigert dann die Dosis. Man beginnt also mit dem Zehnfachen dessen, was bei Krause/Krause schon die Zieldosis darstellt.

    Auf der Wikipedia Seite zu Amphetamin findet ihr eine Abbildung von in der Apotheke hergestellten Amphetaminsulfatkapseln in der üblichen Wirkungsstärke.

    Amphetamin

    Das von Krause/Krause geschilderte Fallbeispiel, kann in der Tat nicht, wie Alex richtig andeutete, als Schulfall gelten. Und das kann man Krause/Krause durchaus vorwerfen, dass sie hier einen Fall, der fast einer Wunderheilung durch Placebo-Effekte gleichkommt, als einen typischen Fall präsentieren. So etwas kann man nicht machen.

    Ich verstehe ungefähr, was die beiden ausdrücken wollten mit ihrem Buch, nämlich seht her, liebe Ärzte, ihr müsst keine Angst vor der Verordnung von Stimulanzien haben, denn sehr oft kommt man mit verschwindend geringen, sozusagen homöopathischen Dosen aus.

    Wenn das jetzt aber jemand liest, der 60 oder 80 mg, eine durchaus gängige Tagesdosis von DL-Amphetamin, nimmt, der muss sich ja vorkommen wie der letzte Junkie, indem er feststellt, dass er im Vergleich zum Krause/Krause-Patienten nicht die doppelte oder dreifache, sondern die 60- bis 80-fache Dosis zu sich nimmt!

    Die Feststellung von Alex, dass viele Erwachsene überdosiert sind, deckt sich u.a. auch mit der Feststellung von Dr. Martin Winkler hier im Forum.

    Ich bin ebenfalls dieser Auffassung. Bin jedoch der Meinung, dass man auch dazuschreiben sollte, was der Grund für diese Überdosierung in vielen Fällen ist.

    Denn die Feststellung, dass viele überdosiert sind, impliziert ja, dass diese Stimulanzien nicht in einem therapeutisch sinnvollen Massstab einnehmen, sondern in mißbräuchlicher Absicht.

    Hier gibt es durchaus eine Fraktion, nennen wir sie die Noradrenalin-Junkies, die sich überdosieren, weil sie es geil finden aufgedreht, ruhelos und angetrieben zu sein.

    Der Wunsch der meisten ADHSler geht aber in genau die gegenteilige Richtung. Und trotzdem sind auch diese in Teilen überdosiert. Wie kann so etwas zustandekommen?

    Und da muss man ganz klar sagen, Überdosierung liegt sehr oft nicht am Betroffenen, der Stimulanzien sozusagen blindlings wie Smarties futtert, sondern an einem überforderten Arzt, der die Auswirkungen diverser Komorbiditäten falsch einschätzt.

    Jedenfalls kommt es in meinen Augen sehr oft zu Überdosierungen, wenn die Stimulanz eigentlich einen Job übernehmen soll, für den sie gar nicht zuständig ist. So ist jemand mit der nicht gerade selten vorkommenden Komorbidität einer schweren Depression, die mit ausgeprägter Antriebslosigkeit einhergeht, geradezu ein Paradekandidat für eine Überdosierung, weil die Stimulanz eben nicht nur das ADHS behandeln soll, sondern darüber hinaus auch noch die Antriebsschwäche. Um dieses zu erreichen MUSS sozusagen überdosiert werden. D.h. wir befinden uns dann in einem Bereich, wo man Stimulanzien wegen ihrer aufdrehenden, antriebssteigernden Wirkungen nimmt und nicht mehr allein zur Behandlung des ADHS. D.h. wer eine signifikante Antriebssteigerung haben will, MUSS Stimulanzien überdosieren. Weil Stimulanzien in einer adäquaten Dosis auf ADHSler eben nicht aufdrehend und antriebssteigernd wirken, sondern eben gegenteilig.

    Die Verwendung der Stimulanzien als antriebssteigerndes Mittel ist an sich noch nichts Verwerfliches. So können ja auch normale Menschen ohne ADHS bei einer therapieressistenten Depression eine medikamentöse Augmentationstherapie mit Stimulanzien erhalten. Nur ist es bei diesen eben so, dass die antriebssteigernde Wirkung wesentlich früher einsetzt. Beim ADHSler hingegen wirken niedrige Dosierungen von Stimulanzien eher einschläfernd und adäquate Dosierungen zumindestens noch nicht antriebssteigernd. D.h. wenn man diese antriebssteigernde Wirkung haben will, und das kann wie gesagt im Zusammenhang mit therapieresisstenten Depressionen auch bei ADHSlern durchaus der Fall sein, dann MUSS man überdosieren.

    Wobei klar sein dürfte, dass zwischen der Überdosierung, von der ich spreche und der totalen, unverantwortlichen Überdosierung ein Unterschied besteht.

  6. #46
    Weltenwandlerin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 422

    AW: Bei welchen Symptomen hilft Medikinet bzw Ritalin

    Eiselein, ich mag dich gerade mal kurz verbessern.
    Ich habe Amphetamin in der Dosis 1 mg und 1,5 mg ausprobiert, ergo gibt es so etwas =)

    Und zweitens kann man das mit den Überdosierungen auch nicht verallgemeinern, bei mir wirkt z.Zt auch zu viel MPH so, das ich davon lethargisch werde.

    Diesen Glauben:
    ""Beim ADHSler hingegen wirken niedrige Dosierungen von Stimulanzien eher einschläfernd""
    hatte ich bis dato auch und mich dann gewundert, weil noch mehr hätte ich nicht vertragen da bei mir Minimaldosierungen schon heftig anschlagen.

    Von daher wären solche Aussagen evtl. zu allgemein und Leute wie ich wundern sich dann und rätseln warum es anders wirkt

    Vlg, tiganii.

  7. #47


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.807
    Blog-Einträge: 40

    AW: Bei welchen Symptomen hilft Medikinet bzw Ritalin

    Hallo.

    Eiselein schreibt:
    Denn die Feststellung, dass viele überdosiert sind, impliziert ja, dass diese Stimulanzien nicht in einem therapeutisch sinnvollen Massstab einnehmen, sondern in mißbräuchlicher Absicht.
    Das würde ich so nicht sagen.

    Allerdings wird MPH gerne nach dem Prinzip "Viel hilft ja sicher auch viel" eingenommen und auch von den Ärzten so dosiert.

    So wird bei der Einstellung der optimale Punkt unbemerkt überschritten (v.a. von Ärzten, die bei Beginn der Therapie zu schnell hoch dosieren oder gleich mit 30, 40 oder 50mg anfangen) und man gibt sich dann mit dem zufrieden, was eben bei der eigentlich zu hohen Dosierung raus kommt.

    Immerhin ist der Zustand des Patienten ja meist besser, als ohne MPH.

    Alles bis zu ca. 80mg/Tag gilt eben allgemein als therapeutischer Dosierungsbereich und kaum ein unerfahrener Arzt kann sich daher vorstellen, dass tatsächlich 10mg/Tag schon zu viel sein können und eigentlich selten mehr als 30mg/Tag bis 40mg/Tag sinnvoll sind.

    Kinder füttert man ja teilweise schon generell mit 60mg/Tag ab und dann wird das doch mindestens in einen großen Erwachsenen mit 100kg rein passen.





    LG,
    Alex

  8. #48
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 171

    AW: Bei welchen Symptomen hilft Medikinet bzw Ritalin

    Eiselein schreibt:
    Das dürfte objektiv betrachtet eigentlich Blödsinn sein.

    Das Dumme daran ist, dass sehr viele ADHSler, nicht nur Du, den Eindruck haben, ihr Gehirn "verbrauche" wenn durch übermäßige Konzentration beansprucht, mehr Mph als im Ruhezustand. Diese Empfindung ist also nichts außergewöhnliches.
    hallo Eiselein,

    Was ist schon objektiv und was nicht? Meine Frage betr.ob das LA bei mehr Beanspruchung weniger lang wirkt, war und ist subjektiv, weil ich das so empfinde. Ich erwartete eigentlich antworten von meinen bisherigen diskussionsmitgliedern und keine abkanzelung, das meine persönliche empfindung "Blödsinn" sein soll!

    Deinen letzten Beiträgen hier im thread kann ich absolut nichts abgewinnen.

    Ich versuche es trotzdem nochmal und hoffe, eiselein hält sich zurück.

    @all: Wer kennt das auch. dass, bei starker mentaler und körperlicher Belastung über mehrere stunden, die wirkungszeit eines MPH- medikamentes deutlich kürzer ist als sonst? egal ob retard oder unretardiert.

    ..oder sollte ich einen neuen thread dafür eröffnen?

  9. #49
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 42

    AW: Bei welchen Symptomen hilft Medikinet bzw Ritalin

    Dulcin schreibt:
    @all: Wer kennt das auch. dass, bei starker mentaler und körperlicher Belastung über mehrere stunden, die wirkungszeit eines MPH- medikamentes deutlich kürzer ist als sonst? egal ob retard oder unretardiert.
    Ich kann das zu 100 % bestätigen. Besuche zur Zeit eine Abendschule. Wenn ich eine Klausur schreibe, die meine volle Konzentration verlangt, dann ist die Wirkung des MPH deutlich schneller weg als sonst.

    Lg Pfannkuchen

  10. #50
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 1.650

    AW: Bei welchen Symptomen hilft Medikinet bzw Ritalin

    Hallo Dulcin,

    ich merke eine schlechtere Wirkung bei:
    -Wetterumschwung
    -zuviel Essen (Ritalin LA verträgt sich bei mir nicht mit einem zu großen und fettreichen Frühstück)
    -Hormonumstellung vor der Regel


    Einen schnelleren Verbrauch merke ich auch wenn ich mich sehr anstrenge (vor allem mental); dann ist die Wirkung tatsächlich schneller vorbei und der Rebound den ich sonst kaum merke ist viel stärker;d.h. abrupte Müdigkeit, Reizbarkeit etc.

    Ich lasse meine Dosis aber trotzdem seit ca. 2 Jahren so wie sie ist,habe keine Lust damit dauern rumzuexperimentieren,weil ich durch kleine Mengen zuviel auch schnell überdosiert bin und dann habe ich wieder andere Probleme ;-)

    Ich versuche dann eher nicht so in diese Überanstrengung zu geraten.

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