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Diskutiere im Thema Und nun?? Bilanz aus zwei Wochen Medikinet adult im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 181

    Und nun?? Bilanz aus zwei Wochen Medikinet adult

    Hey ihr Lieben,

    ich brauch mal wieder eure Hilfe bitte...
    Anfang des Monats hab ich von meinem Neurologen (endlich) Medikinet adult auf Kassenrezept verschreiben bekommen. Zunächst 20 mg, da meine Einzeldosen beim unretardierten bei 4-5x 10 mg am Tag lagen. In den ersten Tagen der Einnahme habe ich schon gemerkt, dass es mir nicht so viel bringt wie unretardiertes MPH, aber ich dachte, es bedarf nur einer genauen Titrierung und der Umstellung meines Körpers, aber bis heute hat sich nichts gebessert, eher im Gegenteil.
    Ich hab folgende Erfahrungen gemacht:
    Bereits eine halbe Stunde nach Einnahme geht es mir schlechter als zuvor. Ich habe Herzklopfen, werde fiebrig, bin unruhig, aber erschöpft, als ob ich krank werden würde. Das geht dann auch über Stunden so, mit nur leichten Schwankungen. Meine Konzentration wird durch dieses Unwohlsein natürlich nicht gerade besser. Außerdem wird mir, auch wenn ich mit jeder Einnahme gut esse, ziemlich bald so übel, dass ich mich zum Essen regelrecht zwingen muss. Und selbst dann bekommt es mir nicht gut. Ich habe wieder stark abgenommen (bin essgestört, was sich aber unter MethylpeniTAD deutlich gebessert hatte).
    Schlimmer sind aber noch die psychischen Effekte: Ich werde depressiv, manchmal apathisch, aber im schlimmsten Fall eher nervös, ängstlich und verzweifelt. Mir erscheint alles sinnlos, nichts bedeutet mir mehr etwas, ich bekomme Angst vor mir selbst. Ich kann nichts anfangen, bin mit jeder Aufgabe überfordert, fühle mich wertlos.
    Die ganze Zeit hab ich aber gedacht, das kann nicht am Medikinet liegen - immerhin ist es doch der selbe Wirkstoff, der mir seit September so viele Aha-Erlebnisse geschenkt und mein Leben klarer und realer gemacht hat! Ich habs auf meinen Zyklus geschoben - vielleicht ist die zweite Hälfte nicht die beste, um MPH einzustellen?! Naja, die ist jetzt rum, und besser wird es nicht.
    Letzte Woche hab ich meinen Arzt dann gebeten, mir niedriger Dosierte Tabletten zu verschreiben, damit ich vorsichtig auf und ab dosieren kann. Er hat zugestimmt, aber weder mit 30 noch mit 15 mg wird es besser/anders. 10mg hauen mich nicht so um, entfalten aber auch keine wirklich positive Wirkung. Die hatte ich heute morgen.
    Nachdem deren Wirkung aber abgeklungen war (es fällt auf, dass es mir nach 6-8 Stunden immer eher besser geht, auch wenn ich wieder im Nebel stecke), habe ich dann wieder meine unretardierte Dosis genommen. Und siehe da, ich bin gelöst, konzentriert, zuversichtlich, wie ich es kenne und schreibe euch hier jetzt im Forum, ohne vollkommen zu verzweifeln.

    Ehrlich gesagt fühle ich mich dabei aber fast ein bisschen veralbert! Wie kann es denn sein, dass dieses retardierte Medikament meine Symptome verschlimmert und die schlimmen Depressionen zurückholt? Bilde ich mir das ein? Aber der Unterschied zu jetzt (auf unretardiert) ist wirklich deutlich spürbar! Was passiert da in meinem Körper? Mir kommt das wirklich unlogisch vor .
    Hab auch nirgendwo etwas gefunden, ob es noch jemandem so geht...

    Aber was mich richtig beschäftigt ist dann doch die Frage, was ich jetzt tun soll... Das unretardierte wirkt nach wie vor klasse und hilft mir, ich würde es gern weiterhin nehmen. Das retardierte macht mir mittlerweile Angst (und wird mit negativer Erwartungshaltung vermutlich nicht mehr großartig anders wirken...). Aber es ist das einzige, das die Kasse übernimmt... ich bin schon vor MPH mit meinem Geld kaum hingekommen (zahle monatlich für meine Studium 300€ + Materialkosten, es ist mein Traum, ich will das machen, aber es haut so rein...!!) und werde meinen Hund und mich schlichtweg nicht gut durch den Winter bringen können, wenn ich noch monatlich an die 100 € für Ärzte/Medis hinlege. Arbeite ich zusätzlich, laufe ich mich in meinem Hamsterrad kaputt, bin überfordert und hab weder Zeit noch Ruhe noch Kraft und Kreativität für mein Studium (Kunsttherapie), bin also letztlich nicht glücklicher. Ohne MPH hab ich das Gefühl ganz schön an Lebensqualität zu verlieren, die ich ja gerade erst gewonnen habe... bin so fröhlich, weich, ausgeglichen, liebevoll geworden usw (vom unretardierten, versteht sich ).
    Ich weiß nicht weiter. Gibt es irgendeine Möglichkeit, Zuschüsse zu bekommen (private KK, besondere Anträge etc)? Oder habt ihr insofern Erfahrungen mit Medikinet adult, dass ihr mir Mut zusprechen könnt, dass es mit der Zeit besser wird oder dass die Dosis im Vergleich zu unretardiertem stark schwanken kann?

    Ich möcht so gern meine neu gewonnene Lebensqualität behalten, aber aufgrund dieser total verrückt klingenden Erfahrungen mit Medikinet adult, die ich mir auch erst jetzt wirklich eingestehen kann, weiß ich einfach nicht, wie ich das nun anstellen soll...

    Bin für jede Hilfe dankbar, und auch für jedes liebe, ermunternde Wort! =)

    LG, Marie

    PS: Ich hatte überlegt, auch mal nach Amphetaminsaft zu fragen, da es ja die Stimmung ganz gut stabilisieren soll... kann mir vllt jemand in etwa sagen, was in dem für Kosten auf mich zukommen würden? Falls es nicht ganz so teuer ist, wäre das ja ein Lichtblick.

  2. #2
    infected me !

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.197

    AW: Und nun?? Bilanz aus zwei Wochen Medikinet adult

    Hey
    ich würde an deiner stelle mal mit der krankenkasse reden;

    manchmal sind die auch mal nett und genehmigen sonderregelungen:::

    Wenn dein arzt dir nen attest oder sowas schreibt;dass du adult nicht verträgst ;dann bekommst das schon bezahlt:

    Und du verträgst es ja wirklich nicht:::

    Mfg evakäfer

  3. #3
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 181

    AW: Und nun?? Bilanz aus zwei Wochen Medikinet adult

    Ja? Das könnte klappen? Ehrlich gesagt hab ich mir da überhaupt keien Hoffnung gemacht... ist es nicht gesetzlich einfach festgelegt, dass nicht gezahlt wird...?
    Hmm, das wäre ja was =)

  4. #4
    infected me !

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.197

    AW: Und nun?? Bilanz aus zwei Wochen Medikinet adult

    nein ich denke wenn du und dein arzt zusammenhaltet wird das schon

    und dann würde ich andeiner stelle auch eine befreiung fürs nächste jahr beantragen......denn brauchste nämlich garnix mehr bezahlen,noch nicht mal 10 euro fürn arzt und auch keine rezeptgebühren.....

    hast du deine diagnose schon über 1jahr?

    dann gilst du nämlich als chronisch krank und dir werden sogar nur 1prozent deines einkommens berechnet....mach dich mal schlau dementsprechend.....da kommt der nächste AHA efekt

    liebe grüsse eva käfer

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 181

    AW: Und nun?? Bilanz aus zwei Wochen Medikinet adult

    Darüber habe ich auch schon nachgedacht, also die Befreiung. Ich bin allerdings über meinen Vater versichert, bei der Techniker Krankenkasse. Habe mit denen allgemein gute Erfahrungen gemacht, zB haben sie auch das adult ohne Probleme übernommen. Aber was die Gebühren angeht, da gilt dann glaube ich das Einkommen meines Vaters als Maßstab, oder? Das ist definitiv zu hoch =(

  6. #6
    infected me !

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.197

    AW: Und nun?? Bilanz aus zwei Wochen Medikinet adult

    informier dich mal,vielleicht auch nicht....... schliesslich musst du ja die 10 euro zahlen und nich dein vater

  7. #7
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 1.865

    AW: Und nun?? Bilanz aus zwei Wochen Medikinet adult

    Hallo Marie,

    lass dir von deinem Psychiater ein Attest ausstellen, dass Du die retardierte Form nicht verträgst und deshalb die unretardierten nehmen musst. Evtl. gibt es im Internet auch einen Antrag zur Kostenübernahme von deiner KK. (oder einfach anrufen und zuschicken lassen) Ausfüllen und ab damit. Vermutlich wird er abgelehnt, dann aber Widerspruch einlegen und wieder ab damit.

    Dann geht das Ganze in einen speziellen Ausschuss. Da stehen dann die Chancen besser, dass sie sich für die Übernahme entscheiden. Das ist aber leider sehr individuell und hängt von den Leuten ab, die das Ganze genehmigen.

    Aber mehr als ausprobieren geht nicht.

    Ich zahle momentan für meinen Amphetaminsaft 2,5 % auf 250 ml etwas über 50 Euro. Damit komme ich aber gute 5 - 6 Wochen hin. (ich brauch da nicht sooo viel von). Aber da werde ich auch noch den Kampf mit meiner KK aufnehmen, damit sie das bezahlen.

    Liebe Grüße
    loekoe

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 9

    AW: Und nun?? Bilanz aus zwei Wochen Medikinet adult

    Hi Sayuri,

    ich habe ähnliche erfahrungen gemacht-- nach jahrelanger, unkomplizierter einnahme und wirkung von unretardiertem medikinet bin ich auf vorschlag der ärztin auf das retardierte umgestiegen--

    nach 6 wochen unvorhersehbaren berg und talfahrten mit heftigsten rebound's und ebend ähnlichen nebenwirkungen wie du sie beschreibst-- nehme ich jetzt wieder unretardiertes medikinet...mit ähnlichen erleichterungen wie du sie beschreibst...

    es ist zwar bei mir angekommen, das die kosten für medikinet adult seit einiger zeit von den krankenkassen übernommen werden, aber was ich nicht geblickt habe ist: medikinet adult = retardiertes medikinet ? = genau das gleiche, ähm??

    noch was: ich trau' mir das ja fast nicht zu sagen--> ich habe für das unretardierte medikinet in all den jahren, da ich es nehme noch nie mehr als die rezeptgebühr bezahlt, für das retardierte zeugs allerdings ziemlich viel (war wohl noch vor der zulassung von adult)

    vielleicht gibt es krankenkassen (z.b.meine) die die kostenübernahme mal als pflicht sehen??
    oder hab' ich da riesiges glück, das ich ein medikament bekomme, welches cih dringend brauche aber mir nicht "leisten" könnte?? und meine kk es "ausversehen" finanziert???

    lg
    sesleria

  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 181

    AW: Und nun?? Bilanz aus zwei Wochen Medikinet adult

    So klasse die Medis mir am Anfang geholfen haben, so sehr stecke ich jetztauch was das angeht im (ADS-üblichen) Chaos!
    Seit ich so drastisch doofe Erfahrungen mit Medikinet gemacht habe, hab ich natürlich hin und her überlegt, was da los sein könnte. Zunächst das Fluoxetin wieder abgesetzt, hatte ich ja scho erzählt. Dann das Medikinet auch, wieder unretardiertes genommen und erstmal wieder zu Verstand gekommen (ich war wirklich ZIEMLICH am Ende deshalb). Dann kam wieder die "prämenstruelle" Phae, in der das unretardierte MPH auch nicht tut, was es soll. Dann bin ich also zum Frauenarzt und hab mir eine niedrig dosierte Pille verschreiben lassen, in der Hoffnung, dass sich meine Stimmung und die Mediwirkung stabilisieren. Anfangs hat das ganz gut geklappt. Ich hab auch wieder Medikinet genommen, nach einigen Nachforschungen im Internet allerdings nicht zweimal am Tag zwei Einzeldosen, sondern zweimal am Tag leicht zeitversetzt zwei Tabletten (die zweite selbstverständlich niedriger dosiert) - was besser ging, woraus ich den Schluss ziehe, dass ich die starken Schwankungen nicht vertrage, denen ich ja mit retardiertem eher ausgeliefert bin als mit unretardietem, da ich Einnahme und Höhe der nächsten Dosis selbst bestimmen kann.
    Soso, das ging bis vor ein paar Tagen einigermaßen - und jetzt scheint trotz Pille die zweite Zyklushälfte wieder zuzuschlagen.. -.- Kennt das jemand? Kann das sein? Ist vielleicht ne Minipille besser, also nur Gestagen...? das einzige, was ich finden konnte, war, das Östrogen das dopaminerge System beeinflusst. Aber der Körper scheint ja trotz Pille noch eine eigenen Schwankungen einzubringen. Oder bessert sich das vielleicht bei längerer Einnahme?

    Hmmm, solche Fragen hab ich gestern auch nochmal meiner Ärztin gestellt. Sie meinte erstmal, dass es das Medikinet nicht wert ist (nur weil es preisgünstiger ist, wegen Kassenübernahme), dass ich meine Lebensqualität dadurch einschränke. Da hat sie irgendwie Recht, aber dass es finanziell schwierig ist wegen des teuren Studiums macht es natürlich trotzdem zu nem Diskussionspunkt.
    Zum Zweiten hat sie mir empfohlen, Fluoxetin wieder anzusetzen, die halbe Dosis alerdings nur. Sie sagte, dass Fluoxetin und Trevilor die AD's seien, mit denen manche ihr ADHS ohne Ritalin und Co. in den Griff bekämen... Zuerst sollte ich allerdings einmal versuchen, ob ich mit einem Präparat mit 30-70%iger Freisetzung besser zurechtkomme al mit den 50-50er Medikinet adult. Da Concerta meine finanziellen Möglichkeiten übersteigt, hat sie mit Equasym aufgeschrieben, das ich heute zum ersten Mal genommen habe. Ich bemerke keine negativen Wirkungen, aber auch nur gering positive (Dosis ist 30mg). Liegt das nun wieder am PMS? Ich steig da nicht mehr durch!
    Was die Pille angeht meinte sie, das sei für's MPH egal, in meinem Alter (bin 22) wäre aber eine kombinierte noch besser als eine Minipille...

    Ich hatte noch gefragt, ob ich Amphetaminsaft (statt Equasym) ausprobieren könnte, da der ja weniger Schwankungen verursacht und ich dann alle Alternativen einmal durch hätte. Sie meinte aber, dass es sehr kompliziert sei, den zu dosieren und einzunehmen und sie ihn daher ungern verschreibt.

    Ich bin ehrlich gesagt ein bisschen frustriert, obwohl ich vermute, dass das eine normale Durststrecke auf dem Weg zur oiptimalen Medikationsfindung ist, oder?
    Habt ihr vielleicht noch ein paar Tipps/Antowrten für mich und könnt mir helfen, Ordnung in dieses Gedankenchaos zu bringen...?

    Ich wäre riesig dankbar! =)

    Liebste Grüße,
    die Marie

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 225

    AW: Und nun?? Bilanz aus zwei Wochen Medikinet adult

    Liebe Marie,

    Oje, Du hast ja schon so einiges durchprobieren müssen....

    Sayuri schreibt:
    Ich hatte noch gefragt, ob ich Amphetaminsaft (statt Equasym) ausprobieren könnte, da der ja weniger Schwankungen verursacht und ich dann alle Alternativen einmal durch hätte. Sie meinte aber, dass es sehr kompliziert sei, den zu dosieren und einzunehmen und sie ihn daher ungern verschreibt.
    Es stimmt schon - das Problem von Amphetamin ist die viel schmalere therapeutische Breite als bei MPH. Ein bisschen zu wenig fühlt sich wie nichts an. Ein bisschen zu viel und schon werden die positiven Effekte von Nervosität und Unruhe überlagert.

    So gesehen hat Deine Ärztin schon recht. Es braucht halt Geduld und eine engmaschie Kontrolle/regelmässiges Feedback zum Arzt, um Amphetamin wirklich erfolgreich einzustellen.

    Wenn das aber geklappt hat, ist Amphetamin eine wirksame und unaufdringliche Hilfe im Alltag, weil das Verhältnis von Wirkung zu Nebenwirkung einfach unschlagbar ist.
    Es könnte es gut sein, dass sich deine anderen Probleme bessern und auch das eine oder andere Medikament (z.B. Antidepressiva) überflüssig wird.... =)

    Sei hartnäckig, es könnte sich lohnen. Hier noch die Rezepturen, so muss Deine Ärztin nicht nachschlagen... Bundesärztekammer - 12. Anhang

    lg matz

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