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Diskutiere im Thema Rezeptfreie ADHS- / ADS-Medikamente wegen Bundeswehr im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #31
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 144

    AW: Rezeptfreie ADHS- / ADS-Medikamente

    der termin ist diese woche noch.
    ich bin die tage am ringen mit mir selber ob ich jetzt wirklich den schritt tun soll, is ja nix was keine folgen hatt.

    vorallem fällt es mir sehr schwer mit meinen eltern darüber zu reden da es bedeuten würde das ich für die zeit die es dauert bis ich was bei den bfw bekommen, bei ihnen wohnen müsste.

    zum glück hab ich im freundeskreis eine person die mich emotional etwas stützt, sehr viele der leute mit denen ich geredet habe, sind der ansicht das ich nen knall habe -.-

  2. #32
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 144

    AW: Rezeptfreie ADHS- / ADS-Medikamente

    also nach etlicher warterei habe ich heute um 14 uhr endlich mein gespräch mitm einem truppenarzt.
    ich zweifle allerdings gerade daran was ich ihm sagen soll,
    weis net ganz wo ich da anfangen soll^^
    mit meinen akuten unruhen (z.b.:"ich kann mich schon seit längerem nicht wirklich auf den unterricht konzentrieren, geht mir allerdings auch im privatberreich so das ich nach kurzer zeit einfach abschalte")
    oder ob ich das von vorn aufrolle und ihn erstmal mit meinem verhalten als kleinkind plage (das ich halt immer der zappeligste war der nie stillsitzen konnte usw).

    is grad quasi die letzte nervosität vor dem ersten schritt.
    will / kann mir jmd da noch letzte ratschläge geben?

  3. #33
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 87

    AW: Rezeptfreie ADHS- / ADS-Medikamente

    Kommt vermutlich zu spät, aber noch ein paar Gedanken...

    Als ich da war (in den 90ern) wurde pauschal alles was nach psychischer Krankheit roch oder aussah ausgemustert oder ausser Dienst gestellt. Das "härteste" was ein BW-Arzt mal einem sonst gesunden Kameraden in einer Krisenstuation verschrieben hat (Trauerfall in der Familie) war Johanniskraut.

    Wer Psychopharmaka nimmt ist grundsätzlich nicht wehdiensttauglich (war jedenfalls auch damals der Stand).

    Nun ist es ja so das du scheinbar eine Planstelle im Stab hast, nicht in der kämpfenden Truppe bzw als Maschinenführer, richtig? Oder ist die Ausbildung im Momen nur eine Vorbereitung die eine Vesetzung in aktive Truppenteile nach sich ziehen wird? Die Bundewehr ist knapp an Nachwuchs und sicher sind auch die Ärzte angehalten sich das Rauswerfe von Freiwilligen zweimal zu überlegen. Vielleicht bekommst Du es hin Deine jetzige Stelle zu behalten und er schreibt Dir nur Dienseleichterungen nach ZDV auf (kein Schiessen, kein Ausland, etc.) so das sich das Ganze in einen Büojob umwandelt der nur zufällig in Unifom absolviet werden muss. Ideal wäre natürlich Nachmusterung auf T7 aber damit ist vermutlich auch automatisch der SAZ Status weg.

    Ich fabuliere ein bisschen und bin nicht sicher ob die solch einen Spielraum haben oder nicht. Und dann ist da nat. noch die Frage ob Du damit glücklich wirst. Kommst Du nun erstmal zum Truppenarzt der Stammeinheit oder direkt zur Fachabteilung im BWK? Problem ist das es vermutlich etliche gibt die über so diffuse Beschwerden wie "Stress" oder "Unkonzentriertheit" klagen und das schlimmstenfalls abgetan wird als "normale Eingewöhnung an das Leben in der militärischen Gemeinschaft" oder schlimmer noch Simuanz.

    Wie lange bist Du schon da, wie lange brauchst Du noch bis Du einen Abschluss in der Tasche hättest? Möglicherweise schaffst Du es bis dahin die Zähne zusammenzubeissen und dann auf Grund der Gesundheit mit Hilfe eines Anwalts vom Bundeswehrverband eine Verkürzung der SAZ12 Phase zu erreichen, so das Du ehrenhaft, mit Abfindung und mit Anrecht au BFD enlassen wirst? Ich würde mich auf jeden Fall mit der Bande kurzschliessen, die haben gute Anwälte die auch hemmungslos die BW verklagen und auch die unterliegen der Schweigepflicht.

  4. #34
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 144

    AW: Rezeptfreie ADHS- / ADS-Medikamente

    ich bin seit 2.5jahren bei der bundeswehr und wäre im grunde auch nicht traurig wenn ich zum psychodoc geschickt werde und dann rausflankiert werde^^
    das wo ich heute hingehe ist der normale bw arzt, würde am liebsten gleich zu nem psychodoc gehen aber des muss mir erstmal verschrieben werden.

  5. #35
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 144

    AW: Rezeptfreie ADHS- / ADS-Medikamente

    SOOOO, war wie gesagt beim Truppen arzt,
    Fazit:
    Ich soll mir nen Termin bei einem zuständigen Arzt geben lassen der ne Kassenzulassung hat.
    joa toll das ich da so viele kenne *ironie at work*

  6. #36
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 12

    AW: Rezeptfreie ADHS- / ADS-Medikamente

    Lept0pp schreibt:
    SOOOO, war wie gesagt beim Truppen arzt,
    Fazit:
    Ich soll mir nen Termin bei einem zuständigen Arzt geben lassen der ne Kassenzulassung hat.
    joa toll das ich da so viele kenne *ironie at work*
    Hallo Lept0pp,

    als ehemaliger Z12er ein paar Gedanken und Sätze zu dem Thema:

    Nur weil man Anspruch auf freie Heilfürsorge und medizinische Versorgung hat, landet man beim Bund nicht automatisch in der medizinischen Steinzeit! Sicher ist AD(H)S kein alltägliches Krankheitsbild beim Bund. Das heißt aber nicht, das man deshalb die Arschkarte gezogen hat und damit leben muss. In erster Linie steht und fällt alles mit der Eingangsdiagnose beim Truppenarzt. Der Truppenarzt ist in der Regel Allgemeinmediziner. Wie auch im zivilen Bereich gibt es bessere und schlechtere. Der eine hat den nötigen Weitblick für eine solche Erkrankung, der andere eben nicht. Ich habe eine Menge Ärzte in meinen 12 Jahren gesehen ... und zu einigen davon würde ich nicht mal meinen Hund schicken. Was nicht heißt, das alle Docs beim Bund nichts taugen. Solche Ärzte gibt es auch im "richtigen Leben" ;-) Kann dir dein zuständiger Truppenarzt nicht direkt weiterhelfen, gibt es die Möglichkeit einen Facharzt in einem Facharztzentrum der Bw oder direkt im Bundeswehrkrankenhaus zu vereinbaren. Ich war während meiner Dienstzeit einige Wochen mit Depressionen (die in ADS begründet waren, was damals jedoch nicht bekannt war) Stationär in der Fu6 im BwK. Da guckt dich keiner Blöd an und stellt keine blöden Fragen in Richtung "wollen Sie sich verpissen oder warum sind sie hier?". Dort arbeiten richtige Profis wie ich sie teilweise im zivilen - und das sage ich nicht nur so daher - selten gesehen habe. Vom Einsatztrauma über Alkoholiker, Angststörungen, "einfache" Depressionen bis hin zu Leuten mit "Hardwaredefekt" (neuronale Sachen) ... es gibt nichts, was die nicht machen. Und um das Märchen mal zu beenden: auch beim Bund werden Soldaten als Patienten behandelt. Entsprechend werden sie dort mit den gleichen Medikamenten behandelt, wie es bei einem Zivilisten der Fall ist. Soll heißen: nur weil man Tarndruck trägt, wird einem nicht die Einnahme von (bei mir z.B.) Mitrazapin verwehrt. Sicherlich hat dies Auswirkungen auf den Dienstbetrieb. Ich wurde z.B. vom Wachdienst, der Waffen- und Schießausbildung sowie allen Tätigkeiten befreit, bei denen die eigene Sicherheit oder die von Kameraden gefährdet gewesen wäre. So durfte ich z.B. während der Einnahme des Antidepressivums keine Dienstfahrzeuge führen (mein privates schon, irre oder? ). Du bekommst - bei welcher Medikamentierung auch immer - vom Truppenarzt einen "Status" mit dem deine Vorgesetzten entsprechend etwas anfangen können. Sie erfahren nicht, welche Diagnose gestellt wurde. Chef, Spieß und direkter Vorgesetzter werden 100% fragen, warum man keinen Wachdienst leisten darf ... erzählen muss man es nicht. Ich persönlich habe meinen Chef, den Spieß sowie meinen Teileinheitsführer ins Boot geholt und mit offenen Karten gespielt. Sicher hängt das immer von den Vorgesetzten ab, ob das geht und wie diese mit dem Thema umgehen. Aber selbst Anno 2004 waren die in meiner Einheit schon entsprechend sensibilisiert und sind offen damit umgegangen.

    Selbst wenn in Richtung ADS eine Diagnose erstellt wird, muss nicht unbedingt sofort ein Dienstunfähigkeitsverfahren (bin mir jetzt nicht sicher ob das Richtig ist, ich meine das hieß nur bei Berufssoldaten so) eingeleitet werden. Sprich mit deinem Truppenarzt (oder Facharzt im BwK) über mögliche Folgen. Alternativ gibt es in jedem größeren Standort die Sozialberatung (auch die unterliegen der Schweigepflicht). Du solltest dir dennoch darüber im klaren sein, das die Einnahme von MPH gerade beim Bund - wo "öfter" mal mit Waffen hantiert wird - sicherlich ein KO-Kriterium wäre. Spätestens bei der Verabreichung solcher Medikamente wird der Truppenarzt deine Vorgesetzten in Kenntnis setzen müssen! Du solltest die ganze Sache auch nicht aus Angst vor dem Verlust der Arbeit unter den Teppich kehren. Denn du bist Soldat und daher dazu verpflichtet möglicherweise entstehenden Schaden (der z.B. durch eine fehlende Behandlung mit Medikamenten entstehen kann) an Personal und Material der Bw zu vermeiden. In wie weit hier Paragraphen des Soldatengesetzes, WStG oder sonstige ins Gewicht fallen ... kann ich leider nicht beurteilen. Ist eben doch schon einige Jahre her, das ich mich mit diesen Themen beschäftigt habe .... das Wissen verblasst Worauf ich hinaus will: einfach ignorieren ist keine Lösung! Solltest du einen Unfall verursachen und man kann dir nachweisen das du die Kenntnis über die Erkrankung hattest, kann das tierisch nach hinten losgehen.

    Was ich mich gerade noch Frage: hat der Truppenarzt bei der Musterung nicht nach bekannten Erkrankungen gefragt? ADS ist ja nun keine Kleinigkeit die man als Patient übersehen könnte. Vor allem nicht, wenn dies seit dem Kindesalter - so steht es in deinem Profil - bekannt ist. Nicht das man dir daraus noch einen Strick dreht ... von wegen arglistige Täuschung, weil ADS verschwiegen wurde.

    Grundsätzlich muss die Bw nicht der falsche Arbeitgeber sein. Ich z.B. war froh, das mir jemand sagt wo es lang geht :-D Als ADSler war ich dankbar in festen Strukturen zu leben. Linke Grenze, rechte Grenze und noch genügend Spielraum in der Mitte, der ein paar Freiheiten lässt. Mit meiner stark ausgeprägten sozialen Ader bin ich als Zugführer (oder Vorgesetzter im allgemeinen) oftmals weiter gekommen als so mancher Kamerad in gleicher Funktion, der es mit "Druck, Drall und Geschwindigkeit" versucht hat. Nach der Bw bin ich in die IT-Branche gegangen, wobei ich mir bis heute nicht sicher bin ob dies der richtige Job ist. Das, was ich beruflich machen möchte gibt es wahrscheinlich gar nicht .... daher werde ich auch nie das leisten können, wozu ich im Stande wäre

    Wenn du noch gezielte Fragen hast, versuche ich die gerne zu beantworten. Hier, über PN oder wie auch immer

    Gruß
    Andy

  7. #37
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    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 144

    AW: Rezeptfreie ADHS- / ADS-Medikamente wegen Bundeswehr

    vielen danke für deinen beitrag:

    also um ehrlich zu sien fänd ichs net schlimm wenn ich gehen müsste^^

    ja ich wurde nach erkrankungen gefragt aber zu dem zeitpungt hab ich ads ignoriert, die diagnose wurde gestellt als ich ca 10 jahre als war, die diagnose liegt jetzt nicht mal mehr als datei vor! heist offiziell bin ich gesund! noch

    ignorieren tu ichs auch net, der termin bei einem zivilen arzt wurde schon ausgemacht.
    werde mir die diagnose holen und dann damit nochmal zum bw allgemein arzt gehen.

    ich finde die strukturen an sich auch gut, aber ich drifte immer mehr in depressionen ab da ich von daheim getrennt bin und somit auch von freunden und familie.

    ich habe auch erstmal vor (sobald ich die diagnose habe) nen antrag auf behinderung zu stellen um dann zu den bfw nbg gehen zu können.
    wenn das geht werde ich dem dienstherren von allem berichten und es versuchen so zu drehen das ich raus komme ohne meine ausbildungen anchzahlen zu müssen.

    wenn ich keine behinderung anerkannt bekomme wirds schwer, dann sitz ich in der pampe^^

  8. #38
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 12

    AW: Rezeptfreie ADHS- / ADS-Medikamente wegen Bundeswehr

    Du machst also gerade eine ZAW-Maßnahme? Wie weit ist die fortgeschritten? Ich kann mir nicht vorstellen, das die dir daraus einen Strick knüpfen wenn du plötzlich mit einem BA90/5 und AD(H)S auf der Matte stehst. Schließlich kann man ja nicht wirklich etwas dafür, wenn man während der Bw-Zeit krank wird. Könnte ja auch jede andere x-beliebige Erkrankung sein ... und so lange der Dienstherr nichts von der Diagnose von damals weiß, ist doch alles ok. Auszuschließen ist es jedoch nicht, das die dich mit der Diagnose aus der Truppe entfernen wollen (ist sogar eher wahrscheinlich). Allein schon wenn du MPH nehmen würdest - Drogen (und das sind Amphetamine nach dem BTMg ja nun mal) werden ja eher weniger gerne beim Bund gesehen.

    Ich würde wirklich mal den Sozialdienst aufsuchen. Mir haben die damals auch super helfen können (wenn auch nur passiv, aber immerhin). Kostet ja nix

  9. #39
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 144

    AW: Rezeptfreie ADHS- / ADS-Medikamente wegen Bundeswehr

    danke für den rat, sozialdienst? hmm ich warte erstmal die diagnose vom arzt ab denk ich.
    ich hasse diesen ads test, weis nie was ichantworten soll^^

  10. #40
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 144

    AW: Rezeptfreie ADHS- / ADS-Medikamente wegen Bundeswehr

    So es wird zeit für eine aktualisierung:

    Hatte gestern Nachmittag meinen Termin bei einem Neurologen.
    Er wollte leider nur meine akuten probleme wissen und da ich mich eigendlich auf ein etwas anderes gespräch vorbereitet hatte,
    bekam ich nichts raus außer der Aufmerksamkeitsschwäche und ab und an Kopfschmerzen, konnte sich leider nicht so zeit nehmen der gutste.

    Habe jetzt einen Termin anfang des Jahres zur Gehirnstrohmmessung.
    weis ganz ehrlich nicht was das so bringen soll aber gut wird scho wissen was er tut. (hoffe ich)

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