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Diskutiere im Thema Medikation bei leichtem ADS sinnvoll? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 35

    Medikation bei leichtem ADS sinnvoll?

    Hallo,

    bin neu hier, und sehr dankbar dass es dieses forum gibt! Ich wurde letzte Woche mit leichtem ADS diagnostiziert, warte aber noch auf den detaillierten Testbericht. Ich habe mich hier mal umgesehen und bin (nach anfänglicher Meinung dass ich ganz sicher keine Medikamente nehmen werde) nun nicht mehr ganz so sicher.

    Ich bin beruflich sehr erfolgreich, stehe aber auch unter ständigem stress. Da der stress irgendwie nur zunimmt machen mir die symptome auch immer mehr zu schaffen. Deshalb könnten mir medikamente vielleicht doch helfen...
    aber ich habe nach der lektüre div. beiträge hier das gefühl dass ich mir wohl 2-3 wochen urlaub nehmen müsste um überhaupt die einstellungsphase vernünftig machen zu können (was aktuell schwer machbar ist). Denn rebounds bei dauermeetings, ständigen flugreisen usw. kann ich mir wohl eher nicht leisten bzw. hab ich davor sehr viel respekt.

    Ich werde jetzt mal den ersten termin beim psychologen nach der testdiagnose wahrnehmen, wollte aber vorher eure meinung einholen ob euch eine medikation bei leichtem ads überhaupt sinnvoll erscheint, bzw. ob ihr damit erfahrung habt?

    meine hauptprobleme sind: mitten im kundenmeeting fehlen mir 20 sekunden vom gespräch weil ich gerade aus 'dem weltraum' zurückkehre, ich prokrastiniere ständig die wichtigsten dinge bis ich sie panisch um 3h morgens fertig machen muss, hab aber 100 andere unwichtige sachen erledigt. ich bin ständig durch emails etc abgelenkt und kann mich oft nicht auf längere aufgaben konzentrieren (und beginne unbemerkt zu tagträumen), ich vergesse ständig alles was ich mir nicht in der nanosekunde wo es mir einfällt in mein handy speichere (es reicht irgendein geräusch von irgendwo und der gedanke ist futsch), und ich verliere mich oft in projekte die meinen strategischen zielen gar nicht entsprechen. pünktlichkeit, zeitgefühl und zeiteinteilung? na da fang ich gar nicht erst an zu erzählen...
    auf der anderen seite (ich arbeite in einer kreativbranche) kann ich (offenbar mit hyperfokus) die unglaublichsten und tollsten dinge in extrem kurzer zeit produzieren, was auch sehr zu meinem erfolg beträgt. diese eigenschaft will ich keinesfalls mit medikation gefährden.

    was mich einfach nachdenklich gemacht hat: an manchen, sehr sehr seltenen, tagen schaffe ich eine art konzentrierten flow wo ich auch langfristige, mühsame dinge erstaunlich leicht erledigen kann. wenn ich mir nun vorstelle ich könnte öfters so konzentriert an den richtigen dingen arbeiten, dann wäre das, gelinde gesagt, sehr hilfreich (dann könnte ich die kinder vielleicht auch mal vor dem schlafengehen sehen weil ich die must-do dinge des tages vielleicht auch schon mal vor 19h angegangen bin). aber ob ich mich das trauen soll es mit medikation zu versuchen? ich hab da echt einen höllen respekt davor, auch weil es mir ja (zumindest von aussen betrachtet) ja nicht sooo schlecht geht.

    sorry, wie so oft eine etwas unfokussierte nachricht, aber hier kann ich mir das ja vielleicht leisten

    ich bin sehr dankbar für jeden input!
    hyper

  2. #2
    Mega-Wusel

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 2.452

    AW: Medikation bei leichtem ADS sinnvoll?

    Hallo Hyper,

    willkommen im Forum. Ich muss sagen, ich hatte auch nen Heidenrespekt vor Methylphenidat. Dazu beigetragen haben vor allem solche Berichte, die dieses für uns wichtige Medikament als aufputschende Droge stigmatisieren.
    Ich hatte Angst, anders zu sein. Merklich anders. Dass man mir ansehen könnte, ich nehm was.. Das hat mir Angst gemacht. Dass ich abhängig werde..

    ABER!!! Das MPH wird langsam eindosiert. Es ist wie eine Bekanntschaft mit einem anderen Menschen. Man tastet sich langsam voran. Schaut, ob es einem gut tut. Ist dies der Fall, kann man steigern bzw. funktioniert es nicht, kann man umstellen oder weg lassen.. Wenn man es gut verträgt, was die meisten tun, dann kann aus dieser Bekanntschaft ne gute Freundschaft werden.
    Ich empfinde es so, dass ich ohne MPH zwar auch irgendwie klar kam, aber jetzt MIT MPH erst weiß, wobei ich mir selbst im Weg stand. Was mir Probleme machte und wie es sich anfühlt, einfach mal normal eine Aufgabe zu erledigen, oder einfach mal normal Auto zu fahren, ohne Dauerkasper..

    Ich denke, wenn Du einen guten Arzt hast, dann wird er Dich über das Medikament aufklären. Es wird Nebenwirkungen geben, aber die sind im Normalfall zu verkraften. Mir gehts stark auf den Appetit, das Gewicht ging innerhalb von 8 Monaten 9 Kilo runter, aber ich fühl mich dem Alltag gewachsen.
    Ich bin zwar immer noch wuselig und vergesslich, aber ich versuch mich abzufinden und zu trainieren. Ich programmiere nach wie vor mein Handy, aber rufe mir immer wieder die Termine im Gedächtnis ab. Und es klappt, mir einiges besser merken zu können. Das Abdriften in Träume hab ich noch oft, aber da wo es gefährlich war, beim Autofahren tritt es nur noch nach abklingender Wirkung auf.

    Zu de Rebounds.. ich denke, wenn Du gut eingestellt bist, dann bleiben die auch aus.. Ich hab hin und wieder heftige Rebounds, wo ich einfach nur ins Bett will und schlafen und Ruhe.. aber wenn es vormittags kommt oder gegen mittag, dann kann ich den mittels 5 mg MPH gut abfangen..
    Ich merke, je größer der neagtive Stress, desto heftiger der Rebound! Bei einem Hyperfokus merk ich das nicht so heftig.. erst dann wenn Ruhe einkehrt und dann knack ich vorm TV kurzerhand weg..

    Ich denk, Du packst das. Sieh das MPH als Unterstützung. Ich nahm nie gern Medikamente.. aber ich weiß, dass es ohne dieses um einiges schlechter gehen würde. Und ich mag einfach nicht mehr nur Kämpfen um durch den Tag zu kommen.. ein Hamster im Laufrad.. nee..

    Geh es langsam an.. Ich drück die Daumen..

    LG Schnubbel

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 10

    AW: Medikation bei leichtem ADS sinnvoll?

    Hallo Hyper,

    die Angst vor Einnahme dieser Medikamente kann ich verstehen! Als vor ca. einem dreiviertel Jahr bei meinem Sohn ADHS diagnostiziert worden ist, habe ich wahnsinnige Angst gehabt! Gut, das betraf zu dieser Zeit meinen Sohn und ich dachte, er würde sich wahnsinnig verändern. Tat er irgendwie auch, denn er war entspannt und konzentriert! Nicht mehr so albern und kindisch, sondern auch mal zu Gesprächen fähig! Er ist auch sehr kreativ und besitzt sehr viel Charme!
    Nachdem sein Arzt mich ein bisschen beobachtete, teilte er mir nach ein paar Monaten mit, ich solle doch mal überprüfen lassen, ob ich nicht auch an ADHS leiden würde! Ich bekam einen Pack Lektüre verabreicht und fand ich mich in vielen Punkten wieder! Ich war erschrocken, weshalb meine kleinen chronischen Leiden nicht verschwanden, wie z. B.: ständige Magen- und Darmbeschwerden, teilweise Lustlosigkeit, ständig getrieben sein, sich nicht lange konzentrieren können usw.. Ich denke, ich muss nicht alles aufführen...Nun, ich fand dann in Würzburg einen Artikel mit einer Studie für ADHS für Erwachsene! Dort bin ich seit ca. 3 Wochen und werde medikamentös behandelt! Da ich im Strafvollzug tätig bin, hatte ich wahnsinnig Angst, das dies meinen Dienst beeinträchtigen würde. Doch man wird langsam eingestellt; natürlich merkt man die Wirkbarkeit und am Anfang ist es etwas seltsam - vorallen Dingen, hatte ich das erste Mal das Gefühl, das sich meine Muskeln entspannen können, aber Du must Dir keine Sorgen machen! Du bist noch Du selbst, vielleicht etwas ruhiger und konzentrierter! Ohne Dich ständig durch Außengeräusche ablenken zu lassen.

    Nun habe ich etwas viel geschrieben...hoffe trotzdem, Dir ein bisschen weitergeholfen zu haben...

    Lieben Gruss

  4. #4
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257
    Na, das kenn ich doch; das bin ich bis ins Detail - ich bezweifele mal dass das wenn es ADS ist "leicht" ist - falls die Einteilung leicht / schwer überhaupt sinnvoll ist. Bei mir hat genau dieses Arbeitsverhalten, diese Hochdrehen, das du da beschreibst irgendwann in die Depression geführt. So gesehen hätte ich viel viel früher Medis nehmen sollen.

    Vertrau dich einem guten Arzt an, einem Psychiater. Und bei mir dauert der Rebound nur noch 15 min und war noch nie ein Drama. Irgendwie wie drei Kannen Kaffe intravenös, die Gedanken flutschen wieder weg aber nach ganz kurzer Zeit - Normalzustand. Bis das im Griff war hat's 5 Tage gedauert - die Einstellung geht natürlich länger aber tut nicht weh. Einen mehrwöchigen Urlaub brauchst du sicher nicht. Also wenn der Arzt meint Medis sind nötig dann versuch es.
    Geändert von Wildfang ( 3.10.2011 um 00:24 Uhr)

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 10

    AW: Medikation bei leichtem ADS sinnvoll?

    ...das mit dem Rebound habe ich allerdings noch nicht verstanden... was ist damit gemeint? Vielleicht, das ich ab ca. 16.-17.00 Uhr völlig erschöpft und müde bin?

  6. #6
    Mega-Wusel

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 2.452

    AW: Medikation bei leichtem ADS sinnvoll?

    Cleopetra, also beim Rebound kann es sein, dass man verstärkt ADS-Symptome spürt. Also wenn ich nen heftigen Rebound hab, werd ich schlagartig müde, unkonzentriert, grantig, hibbelig, Hände sind in Dauerbewegung, Beine und Füße ebenso. Hummeln im Hintern.. Kopfweh, Augenweh, Gucken fällt schwer.. und überhaupt ist alles blöd. Aber, und das möcht ich betonen, ist nicht immer der Fall. Bei negativem Stress fällt mein Rebound schlimmer aus, als bei positivem Stress oder keinem.. Da spür ich zwar mitunter auch eine sehr starke Müdigkeit, die ich aber als chillig annehmen kann und mich nicht dran störe... dann ist es einfach so..

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 35

    AW: Medikation bei leichtem ADS sinnvoll?

    wow, vielen dank für die ausführlichen antworten!

    die angst vor den rebounds kommt primär daher da ich überhaupt keinen geregelten tagesablauf habe. Ich arbeite oft bis spät, aber nicht nur weil ich mal wieder was rausgeschoben habe , sondern auch weil ich kunden ausführen muss, oder überhaupt mit dem flieger oft in andere zeitzonen fliege wo der körper ohnehin ganz durcheinanderkommt. messewochen in den usa oder in japan mit wenig schlaf, oft auch mit etwas alkoholkonsum da die meisten geschäftsabschlüsse eher nachts an der bar zustande kommen. international sales halt...

    wie ich dieses leben mit medikation verheiraten soll, erscheint mir aktuell noch schleierhaft.

    wobei, ich will jetzt nicht dass ihr denkt das wäre nur eine belastung. ich liebe dieses leben auf eine gewisse art auch, und kann es mir oft nur schwer anders vorstellen. man erlebt und sieht ja auch so viel...

    kann man denn die medikation bspw. in solchen messewochen auch absetzen, und sie nur dann einsetzen wenn ich eine 'ruhige' bürowoche habe? meine vermutung/befürchtung ist, dass es nur etwas bringt wenn man es regelmässig einnimmt...

    last but not least, wenn ich ganz ehrlich sein soll, ich hab auch die befürchtung dass ich die regelmässige einnahme schlicht vergessen würde (das passiert mir nämlich dauernd mit medikamenten die ich so nehmen muss, zB antibiotika )
    habt ihr da mit der schusseligkeit probleme?

    ich werde mir mal mit dem arzt für nächste woche einen termin ausmachen und hören was er zu der ganzen sache sagt. ich geb dann auch bescheid was sein fazit war.

    mein gefühl bis jetzt ist jedenfalls dass ich mein leben wohl doch nicht so unerheblich umstellen müsste wenn ich mich zu einer therapie mit mph entschliessen sollte. hmmm.......


    vielen dank für eure antworten! tut echt gut von gleich betroffenen rat zu bekommen!
    LG,
    hyper

  8. #8
    Mega-Wusel

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 2.452

    AW: Medikation bei leichtem ADS sinnvoll?

    Also Hyper, ich denke gerade in diesen stressigen Zeiten solltest Du das MPH weiter nehmen. Wenn Du meinst, es schränkt Dich ein, dann dosiere es runter. Kleinere Dosen halt über den Tag verteilt. Aber mal nehmen, dann wieder nicht, das funzt nicht. Hab ich schon probiert, also ich weiß wovon ich spreche..
    Ich hab im Außendienst auch keine Tagesstrunktur. Die einzige, es ist Nacht, wenn es dunkel wird und Tag, wenn es hell wird. Dazwischen ist einfach nur Stress und immer lächeln und schaffen. Mit Kunden.. Im Ausland.. daher, ich versteh Dich...

    Öhm.. MPH ist übrigens das einzige Medikament, welches ich noch nie vergessen hab. Wenn ich kurz vorm Vergessen bin, fällts mir wieder ein. Schon am Morgen, wenn ich Müdigkeitsbedingt nicht in die Pötte komm. Ach ja, da war doch noch was.. Antibiotika, ja selbst die Pille vergesse ich gern.. wobei gern hier eher die Häufigkeit wiedergibt..
    Vielleicht vergisst Du es nicht mehr, wenn du merkst es bringt Dir was.

    Denk aber dran, wenn Du im Ausland arbeiten musst, Dir die notwendigen BTM-Bescheinigungen zu besorgen..

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 35

    AW: Medikation bei leichtem ADS sinnvoll?

    stimmt, daran habe ich ja noch gar nicht gedacht!
    aber nochmal danke! ist super interessant zu hören dass es dir in ähnlicher situation damit gut geht.

  10. #10
    Mega-Wusel

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 2.452

    AW: Medikation bei leichtem ADS sinnvoll?

    Ja, ich bin ein Stressi.. also wenn ich unter Strom stehe (vor allem früher, als ich nichts genommen habe) hat man mir oft gesagt: Schnubbel, Du musst ruhiger werden. Haha... wie denn? Jetzt vor kurzem meinte jemand, der mich schon länger kennt, ein Kunde: Schnubbel, Du strahlst eine Ruhe aus, selbst wenn es stressig ist, das ist unglaublich.. Innerlich arbeitet es schon noch bei mir, aber ich kann es besser kontrollieren. Gerade was dienstliche Gespräche angeht. Da blubber ich nicht einfach nur raus, sondern es verläuft geordneter und ich hab auch ne Kontrolle über meinen Redefluss. Schnelligkei etc. Das einzige, ca. 45 Minuten nach der Einnahme bekomme ich nen Laberflash.. da kann ich ohne Punkt und Komma Leute zutexten.. aber das trifft meist meinen Freund oder meine Familie.. gut so..

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