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Diskutiere im Thema Medikation bei leichtem ADS sinnvoll? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #21
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 35

    AW: Medikation bei leichtem ADS sinnvoll?

    Tja, das mit dem nein sagen... Das scheint mir großteils auch völlig unmöglich. Und ich hab ja auch eine teamassistentin, die ich für Terminvereinbarungen nutzen könnte.
    Was du gemacht hast klingt echt nach einer extrem sinnvollen herangehensweise.

    Ich werd mir das mal in ruhe überlegen wie ich das machen könnte. Danke!

  2. #22
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: Medikation bei leichtem ADS sinnvoll?

    hyper schreibt:
    Tja, das mit dem nein sagen... Das scheint mir großteils auch völlig unmöglich. Und ich hab ja auch eine teamassistentin, die ich für Terminvereinbarungen nutzen könnte.
    Was du gemacht hast klingt echt nach einer extrem sinnvollen herangehensweise.

    Ich werd mir das mal in ruhe überlegen wie ich das machen könnte. Danke!
    Bitte gern geschehen. Das ist aber nicht auf meinem Mist gewachsen. Ich habe das aus einem Buch, das ich nur empfehlen kann gerade für den Berufsalltag: ADS im Job von Lynn Weiss. Anders als es im Titel steht, ist das Buch auch was für ADSler ohne Hyperaktivität. Sie unterteilt das und geht auf jeden Typ individuell ein. Das finde ich toll. So kriegen Hypies andere Tipps wie Hypos.

  3. #23
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 54

    AW: Medikation bei leichtem ADS sinnvoll?

    Also meine Meinung dazu ist, dass man bei nur "leichten" Beschwerden (Annahme: definiert jeder für sich selbst) eher nicht zu Medikamenten greifen sollte.

    Habe die Erfahrung gemacht, dass gegen Unruhe, gegen Gereiztheit ein großes Maß an Ausdauersport hilft.
    Dabei hat mir vor allem das Joggen geholfen. Gegen die Impulsivität, beispielsweise beim Einkaufen, haben Umschläge geholfen, die ich mit zum Einkauf genommen habe, indem sich einmal der Einkaufszettel selber befand und das passende Geld für den Einkauf.
    Der Rest, also das was beim Einkaufen übrig blieb, kam immer in eine extra Schachtel, die ich am Ende des Monats für das ausgeben "durfte", das ich gerade haben wollte.

    Was mir auch noch gut geholfen hat, war meinen Freundeskreis über meine aktuelle Situation aufzuklären und sie zu bitten mich darauf aufmerksam zu machen, wenn ich mich verkehrt verhalte. Hat Wunder gewirkt, wenn mir ein Freund sagte "Komm mal runter,..." oder "Flipp doch nicht gleich so aus".
    Da meine Freunde, bevor ich über ADS sprach (was das "aufmerksam-machen" angeht) sehr zurückhaltend waren, brachte es auf einmal dementsprechend viel.

    Beim Thema Konzentration hat mir Sport auch geholfen... zum anderen ist es genial wenn man Sachen macht, die einen wahnsinnig interessieren und man erkennt wie stark man sich dafür interessiert (mit abstand mehr als andere leute die sich auch dafür interessieren zu scheinen) und was das für ein Vorteil sein kann sowie zum anderen der Nebeneffekt da ist, dass man sich mit ADS für seine Vorlieben mehr als andere interessiert (wenn auch nur bei einigen Dingen mit geraumer Halbwertzeit)

    Der Grund wesshalb ich persönlich von Medikamenten bei leichten Beschwerden abrate ist, dass ich mich für meine Person sehr viel über Medikamente informiert habe, sei es durch Bücher lesen oder Vorlesungen an meiner Uni. Es ist, ich sage mal krass, wenn man erfährt was Hersteller von Psychopharmaka eigentlich NICHT bzw. GARNICHT über ihr Medikement wissen, und welche Areale im Körper (Methylphenidat ist da ein gutes Beispiel für) außerdem vom Ph. beeinflusst werden... da es auf einigen Gebieten der Pharmakologie keine in sich geschlossenen Theorien gibt.

    Zusammengefasst rufe ich aus meiner Richtung quasi: Falls du dir nicht sicher bist, lass es.

    Falls es dir aber extrem schwer fällt,
    [und dort treten die mir liebend gern diskutierte verschiedenen Einstellungen auf,]
    die Beschwerden mit denen du Jahrelang lebst einzudämmen, und diese übergreifend den beruflichen Werdegang beeinflussen, denk über Medikamente nach.

    Das war nur eine Meinung
    und zwar meine.
    Geändert von Jimbalta ( 5.10.2011 um 22:38 Uhr)

  4. #24
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.267

    AW: Medikation bei leichtem ADS sinnvoll?

    @Jimbalta

    kannst du bitte deinen Beitrag in Absätze aufteilen, ich würde ihn nämlich gerne lesen. Einen derart massiven Zeichenklotz schaff ich aber nicht und sehe auch nicht ein, warum ich mir das antun soll.

    Nichts für ungut

    lg
    lola

    @Jimbalta

    vielen Dank, so gehts gleich besser
    Geändert von lola ( 6.10.2011 um 10:40 Uhr)

  5. #25
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 160

    AW: Medikation bei leichtem ADS sinnvoll?

    Hallo Hyper,

    zum Thema Unregelmäßige Einnahme:

    Ich komme damit eigentlich sehr gut klar. An Wochenenden nehme ich meist nur zwei am Tag (unretardiertes MPH) und habe letztens auch mal einen ganzen Tag ausgesetzt. An den Tagen mit den späten Terminen können es auch einmal vier sein - so ist es auch mit den Ärzten abgesprochen und es funktioniert bei mir recht gut, auch wenn das Schädelbrummen dann ein bisschen stärker sein kann.

    MPH hilft mir übrigens auch in sozialen Situationen (Meetings, Parties, Telefon), indem ich die Fettnäpfchen früher bemerke, in die ich sonst gerne mal reingetreten, ach was, hineingesprungen bin.

    Mach Dir um den Rebound keine so großen Gedanken. Er kommt, ist aber, meiner Erfahrung nach und wie ich aus vielen Threads hier herausgelesen habe, relativ schnell (bei mir nach a 10-15 Minuten) wieder weg (aber Vorsicht, falls Du noch mit anderem, Depressionen oder Angstgefühlen zu kämpfen hast, dann ist der Rebound glaube ich ein größeres Problem - aber so klingst du nicht )

    @Jimbalta: Ich finde, was Du schreibst sind sehr wichtige Argumente und tolle Tipps, wie man sein soziales Umfeld einbindet und wahrscheinlich auch noch entlastet, danke, werde ich auch mal machen!

    Und noch eins: MPH wird von Pharmafirmen aggressiv und auf ziemlich miese Tour sublim vermarktet. Viele Menschen, vor allem leider Kinder, bekommen das Zeug (pardon) ohne gesicherte Diagnose. Das ist das eigentliche Problem.

    Ich persönlich möchte für mich, in meiner Situation, mit meinem ADS, nicht mehr darauf verzichten. Mein derzeitiger beruflicher Erfolg und meine Ehe haben von MPH enorm profitiert.

    Toitoitoi, hyper, und schreib uns mal wie es mit Dir weitergeht, das finde ich sehr spannend..
    Hirnjogger

  6. #26
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 35

    AW: Medikation bei leichtem ADS sinnvoll?

    Hi Jimbalta, Hirnjogger, fliegenpilz und alle ihr anderen!

    vielen Dank für eure beiträge. es summiert meine situation perfekt zusammen. Ich weiss halt einfach noch nicht was sinnvoller ist. Mich und meinen körper durch besseres (lies: radikaleres) zeitmanagement für meine allgemeine gesundheit hauptsächlich durch mehr sport und weniger arbeit auf ein insgesamt gesünderes level zu bekommen (was aber mit eigenem betrieb in wirtschaftlich turbulenten zeiten leichter gesagt ist als getan), oder ob ich mit mph den firmenalltag einfach besser gewuppt bekommen würde als jetzt (denn aktuell trägt mein ads definitv auch zu meiner überarbeitung bei, da ich meine zeit oft alles andere als effizient einsetze). ich kenne den unterschied aber einfach noch nicht, und weiss nicht wie viel effizienter ich wäre wenn ich es nehmen würde (und ob es die nebenwirkungen und risken wert ist).

    vermutlich kann ich auch bewaffnet mit neuem wissen und erkenntnissen über mich selber meinen alltag besser für mich organisieren. Vielleicht ist das auch der richtige weg...

    mit angstzuständen oder depressionen kämpfe ich erfreulicherweise nicht, ich bin eigentlich ein sehr ausgeglichener und im grunde glücklicher mensch, dem seine familie sehr viel kraft und lebensmut gibt. wenn ich mich nur einfach besser selbst im griff hätte. seufz...

    im endeffekt muss ich es jetzt eh mal mit dem arzt besprechen, und danach in mich gehen und zu einem entschluss kommen. ich klamüsere gerade noch div. abrechnungshickhack mit meiner krankenkasse aus, und denke dass ich in zwei wochen den nächsten termin haben werde.

    ich werde hier dann gerne berichten was er mir gesagt hat.

    nochmal vielen, vielen dank für euren input. ich hab hier in einer woche schon so viel über mich selbst und auch die möglichkeiten mit mph und co gelernt, ich bin echt voll von dankbarkeit.
    das hier ist wirklich eine super community!

    liebe grüsse
    hyper

  7. #27
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 1.649

    AW: Medikation bei leichtem ADS sinnvoll?

    Wenn "leichtes ADHS" heisst,dass man nicht ganz soviele Schwierigkeiten durch seine Symptome hat dann kommt man bestimmt ohne Medikament aus.

    Bei mir war das vor der Diagnose leider so,dass meine Lebensqualität so eingeschränkt war (egal wie sehr ich an mir gearbeitet habe durch verschiedenste Therapien), dass die Nebenwirkungen meines Lebens ohne Medikament die Nebenwirkungen mit Medikamenten überschritten hat.

    Dazu muss man letztendlich den Unterschied mit und ohne Medi für sich testet.

    Mit Medikament heisst ja nicht, dass die Symptome verschwinden. Aber für mich ist es eine wichtige Krücke, die verhindert, dass ich mich jeden Tag fertig mache wegen noch mehr Konflikten durch die Impulsivität, mit zuviel Sport für die Abreaktion, der Reizüberflutung etc. und damit dann ein enstprechend schlechtes Immunsystem.

    MPH dämpft einiges, erleichtert einiges und das hat für mich die Entscheidung begünstigt es längerfristig zu nehmen.

  8. #28
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: Medikation bei leichtem ADS sinnvoll?

    hyper schreibt:
    vielen Dank für eure beiträge. es summiert meine situation perfekt zusammen. Ich weiss halt einfach noch nicht was sinnvoller ist. Mich und meinen körper durch besseres (lies: radikaleres) zeitmanagement für meine allgemeine gesundheit hauptsächlich durch mehr sport und weniger arbeit auf ein insgesamt gesünderes level zu bekommen (was aber mit eigenem betrieb in wirtschaftlich turbulenten zeiten leichter gesagt ist als getan), oder ob ich mit mph den firmenalltag einfach besser gewuppt bekommen würde als jetzt (denn aktuell trägt mein ads definitv auch zu meiner überarbeitung bei, da ich meine zeit oft alles andere als effizient einsetze). ich kenne den unterschied aber einfach noch nicht, und weiss nicht wie viel effizienter ich wäre wenn ich es nehmen würde (und ob es die nebenwirkungen und risken wert ist).
    Ich sehe da die Gefahr eines Burn Out. Wenn du MPH nimmst und dadurch mehr und besser arbeiten kannst, aber immer noch nicht gelernt hast, dich besser zu organisieren, zu strukturieren und zu delegieren, dann wird deine Arbeit meiner Meinung nach nicht effizienter, sondern du schaffst einfach mehr in kürzerer Zeit und wirst wahrscheinlich noch mehr arbeiten, weil du es ja durch das MPH kannst. Grenzen setzen und vor allem die eigenen Grenzen zu erkennen und zu repektieren, ist daher wichtig, um einem Burn Out vorzubeugen.

    Naja, wenn sich meine Probleme nur auf den beruflichen Bereich erstrecken würden und dort nicht existenzgefährdend wären, dann würde ich keine Medikamente nehmen. Man muss sowieso lernen, sich besser zu strukturieren, zu organisieren und auch Grenzen zu setzen etc.
    Das MPH versetzt AD(H)Sler nur in die Lage dies tun zu können. Ein AD(H)Sler ist ohne MPH nur schwer in der Lage sich entsprechend zu konzentrieren etc. Das MPH ist demnach nur eine Art Krücke um in den Zustand zu kommen, indem man lernen kann, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Von diesem Punkt aus muss man aber auch mit MPH selber tätig werden.

    Mir hilft mein Medikament ausgeglichener zu sein und erst denken zu können und dann zu handeln. Ich kann mich etwas besser konzentrieren (nutze aber auch dazu Ohrstöpsel, um Geräusche auszublenden und die Abendstunden für meinen beruflichen Papierkram) und bin insgesamt "wacher".
    Aber nur mit diesem Medikament wäre mein Leben nicht von einem auf den anderen Tag einfacher geworden. Das ist harte Arbeit und ich nutzte viele Hilfsmittel (Eieruhr, Ohrstöpsel, Kalender, Notizbuch, Freunde, die mir Feedback geben, etc.) und ich lerne mich besser zu strukturieren und zu organisieren.

  9. #29
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 35

    AW: Medikation bei leichtem ADS sinnvoll?

    Hallo hypie1 und fliegenpilz,
    nochmals Danke für eure Meinungen. Nach ein paar Tagen Reflektion stellt sich bei mir das Gefühl ein, dass ich wohl besser daran arbeiten sollte wie ich meine Arbeit strukturieren und vielleicht noch etwas besser delegieren kann. Ich hab da mittlerweile schon ein paar Ideen.
    Privat macht mir das ADS durchaus auch zu schaffen, aber meine Frau kommt damit gottseidank halbwegs klar. Meine Freunde haben mich mittlerweile auch schon so akzeptiert (mehr oder weniger ) wie ich eben bin. Also das ist nervend, oft ärgerlich und sorgt für kleinere bis mittlere Konflikte, aber nie so richtig groß dass es etwas kaputt machen würde.

    Die richtig großen Schwierigkeiten habe ich nur in der Arbeit, und das wirkt sich auf Grund der Zeit die dann für meine Aufgaben draufgeht negativ auf die Beziehung aus. Würde ich also in der Arbeit nicht so viel Zeit und Energie brauchen, würde sich das Beziehungsleben auch sofort entspannen.

    Ich hab deshalb langsam das Gefühl, dass ich mich einfach mehr dazu durchringen muss, die Firma an meine Bedürfnisse anzupassen (was eigentlich nicht so meine Art ist. Ich steht nicht drauf der Chef zu sein und nehme mir deshalb wenig Sonderrechte raus). Klar, die Mitarbeiter wissen nicht dass ihr Chef ein ADSler ist, aber dass man mich besser zwei mal an etwas erinnert wissen sie natürlich auch alle. Insofern würden sie wahrscheinlich auch verstehen wenn ich mich dann doch mal in ein Einzelzimmer setze, und meine Assistentin meine Termine usw. organisieren lasse damit sie mich auch mal abschotten kann wenn ich 2h konzentriert an irgendwas arbeiten soll. Aktuell sitze ich ja in einem Gruppenbüro und die Assistentin ist für das ganze Team da. Sogar der Pizzabote für das Teammittagessen kommt aktuell erstmal in mein Büro rein. Eigentlich alles ein riesen Schwachsinn...


    LG,
    Hyper

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