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Diskutiere im Thema Absetzerscheinungen von Venlafaxin oder Wirkung von Medikinet? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 49
    Forum-Beiträge: 174

    AW: Absetzerscheinungen von Venlafaxin oder Wirkung von Medikinet?

    Ja das fand ich auch sehr komisch ,ich glaube das ist das Lieblings AD von meinem Arzt.

    Vielen Dank für deine Antworten ich guck jetzt mal in eure andere Venlafaxin Diskussion.

    Viele Liebe Grüße aus Berlin in die schöne Schweiz .

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 162

    AW: Absetzerscheinungen von Venlafaxin oder Wirkung von Medikinet?

    Ich habe gerade selber das Problem und habe letztes WE beim Ärzte-Notdienst angerufen weil ich so müde war und gar nichts mehr konnte. Dann haben die mir gesagt das ich eine Dosis weglassen soll.
    Es besserte sich auch und dann war ich so blöd und wollte langsam selber noch eine Dosis runter nach 2 Tagen und das war völlig verkehrt.

    Ich fühlte mich auch so schwer und kam schnell ins Schwitzen und auf die reduzierung am WE war ich gleich aktiver vom Körper her und dachte ich könnte noch bisschen weniger.
    Die Absetzerscheinungen wollte ich durchhalten aber gestern habe ich wieder wie gewohnt Abends eine genommen. Das ging nicht mehr mit diesen Krämpfen im Kopf.

    Jedenfalls wurde es dann besser aber der Pegel fällt selber erst später ab und dann kommen Depris und ich nehme auch MPH dazu und dann verstärkt es noch die Depression.
    Das mach ich nie wieder!

    Dachte die Absetzerscheinungen und das wars. Vonwegen. Das muss man tatsächlich wie man schon viel gelesen hat über Wochen langsam machen und selbst da haben einige noch Probleme.

    Genau so wie Chaosqueen es beschrieben hatte so ging es mir auch gestern und heute auch noch.

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 272

    AW: Absetzerscheinungen von Venlafaxin oder Wirkung von Medikinet?

    Ich mache seit ein paar Tagen auch den Venlafaxin Entzug durch, und es ist wirklich zum !!!

    Habe von 75mg auf 37,5mg reduziert, und dann nach 3 Wochen in 12,5mg Schritten ganz runter dosiert.
    Die ersten 2 Tage (also mit 25mg und 12,5mg) ging es noch gut, habe nur ziemliche Alpträume bekommen und furchtbare Nackenschmerzen, dass ich dachte ich mein Kopf fällt ab. Das habe ich aber zu dem Zeitpunkt gar nicht mit dem Absetzen in Verbindung gebracht...
    Ich dachte ich schleiche das so langsam aus, da kann nichts passieren. Mein Arzt meinte sogar, ich sollte es einfach absetzen, bei meinem Gewicht wären die 37mg sowieso "nichts".

    Aber Pustekuchen... Am 3. Tag, der erste Tag komplett ohne Venlafaxin hat es abends angefangen: Heftige "Stromstöße" im Kopf, Schwindel, Übelkeit, totale Schwäche und Erschöpfung.
    Jetzt nach 4 Tagen wird es langsam besser, glaube ich zumindest. Die "zapps" habe ich aber immer noch. Wenn ich die Augen bewege, rauscht es in den Ohren. Schwer zu beschreiben... eine Art Mischung aus Sehen und Hören, wie wenn man früher beim Antennenfernsehn Empfangsstörungen hatte. Jedenfalls sehr unangenehm, und ich hoffe, dass es bald aufhört!

    Mit dem MPH bin ich im Moment vorsichtig, habe die Dosis etwas reduziert, weil es mir zwar nachmittags etwas besser geht, aber der Rebound am Abend ist furchtbar: Starke Anspannung, Erschöpfung, Schweißausbrüche, Suizidgedanken...

    Die letzten Nächte habe ich sehr schlecht geschlafen: diffuse Panikzustände, Schwitzen und was mich besonders beunruhigt: Wahrnehmungsstörungen in den Gliedmaßen. Mal denke ich ich kriege Muskelkrämpfe, dann sind Arme und Beine ganz taub.

    Jedenfalls bin ich froh wenn ich den Entzug bald hinter mir habe. Es war ein riesen Fehler das Venlafaxin so lange zu nehmen. Das waren 2 verlorene Jahre. Leider hat es mich so doof, träge und unentschlossen gemacht, dass ich das lange nicht erkannt habe.
    Und die Ärzte wollten ja immer dass ich es weiter nehme, bzw. höher dosiere. Hatte auch mal für ein paar Monate 300mg. Da habe ich nur noch sabbernd in der Ecke gelegen...
    Was mich gerade echt wütend macht, ist dass mir das kein Arzt geglaubt hat. Es waren über die Zeit 3, und der erste meinte einfach nur, das kann nicht sein, Venlafaxin ist antriebssteigernd. Die anderen haben mir das Gefühl gegeben ich wäre einfach zu dumm und undankbar für ihre Behandlung, bzw. wurde mir gesagt, dass die Medikamente nicht wirken würden, weil ich ihnen (den Ärzten) das Gegenteil beweisen wollte.
    Und ich habe in meiner Grübelei auch noch ernsthaft darüber nachgedacht, ob da etwas dran sein könnte.

    Trotz der beschriebenen Entzugserscheinungen fühle ich mich zumindest phasenweise auch etwas befreit und erleichtert. Die Denk- und Gedächtnisstörungen sind weniger geworden, und seit 2 Tagen kann ich sogar wieder ab und zu weinen.
    Unter Venlafaxin habe ich nichts mehr gefühlt, bzw. es war immer so ein monotones quälendes Gefühl da. Konnte mir keinen Film mehr ansehen, mich auf nichts mehr konzentrieren. Habe höchstens noch Filme mit brutaler Gewalt sehen können...

    Auch wenn es mir jetzt noch beschissen geht, und ich noch nicht weiß wie es sich weiter entwickelt, bin ich trotzdem unheimlich erleichtert mich langsam wieder wie eine Art Mensch zu fühlen.

  4. #14
    hirnbeiß

    Gast

    AW: Absetzerscheinungen von Venlafaxin oder Wirkung von Medikinet?

    Bahhhh!
    Ich habe jetzt erst Venlafaxin bekommen.

    Ich soll die erste Woche 37,5mg und dann nach und nach 75 mg nehmen.
    Wenn ich das so lese, was ihr mit dem Zeug durchmacht, dann kommt mir das Grausen.
    Dann habe ich lieber Selbstmordgedanken und kann dabei die Blumen riechen.
    Ich lass es dann bei den Depressionen und hüpfe des öfteren aus dem Kellerfenster.
    Meine Kacke.
    Greift das Zeuch dermassen in die Hirnchemie?
    *Starke Anspannung, Erschöpfung, Schweißausbrüche, Suizidgedanken...
    Die letzten Nächte habe ich sehr schlecht geschlafen: diffuse Panikzustände, Schwitzen und was mich besonders beunruhigt: Wahrnehmungsstörungen in den Gliedmaßen.
    Mal denke ich ich kriege Muskelkrämpfe, dann sind Arme und Beine ganz taub.
    *
    Das habe ich auch schon ohne Venlafaxin.
    Lieber MPH und dann durchpowern bis die Knochen krachen.

    Danke für eure Posts.

    LG --hirnbeiß--

  5. #15
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 806

    AW: Absetzerscheinungen von Venlafaxin oder Wirkung von Medikinet?

    leute, ihr macht mir richtig angst! wünschte, ich hätte das zeug nie verschrieben bekommen mein blöder hausarzt! dabei habe ich ihm noch nicht mal geglaubt, als er sagte, ich wäre depressiv! und trotzdem brav gehorcht, ich kuh ...

    naja, geholfen hat es ja schon, wenigstens in einer hinsicht: die suizidgedanken waren weg.

    was nützt mir das aber, wenn sie beim entzug dann wieder kommen, zusammen mit den anderen symptomen???? letztere kenne ich ja ansatzweise bereits, dank wiederholtem vergessen einer einzelnen dosis ... grauenhaft!!!!

    was mich am meisten nervt ist die verharmlosende beschreibung des entzuges als "absetzerscheinungen". was ihr da schreibt klingt in meinen ohren gerade so schlimm wie ein drogenentzug. die medizinischen zusammenhänge sind mir da eigentlich egal, die wirkung ist entscheidend!

    mein hausarzt ist übrigens sogar selber adhs-ler, ich nehme es ihm entsprechend übel, dass er dies nicht bemerkt hat!

    @Evermind: wie lange hat denn dein entzug gedauert, bzw. sind die erscheinungen mittlerweile verschwunden? hast du die 12.5 mg schritte auch über (mehrere) wochen verteilt, oder nur über tage?

    lg
    L

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 272

    AW: Absetzerscheinungen von Venlafaxin oder Wirkung von Medikinet?

    Hi!
    jetzt habe ich ein bisschen ein schlechtes Gewissen. Gerade bei Antidepressiva ist es ja wichtig ein gutes Gefühl und eine positive Erwartung bei der Sache zu haben, da ist so ein negativer Bericht natürlich Gift.

    Bitte brecht auf keinen Fall die Behandlung ab ohne Rücksprache mit eurem Arzt!
    Man muss sicher im Einzelfall die Risiken mit dem möglichem Nutzen abwägen, und es gibt ja auch Berichte von Leuten, denen das Venlafaxin gut hilft.

    Von daher nichts überstürzen.

    Für mich persönlich ist das Fazit mit Venlafaxin aber wie gesagt negativ.
    Bei allem guten Willen, und immer mit Rücksicht darauf, dass jeder anders reagiert, kann ich dennoch nicht verstehen, dass von Seiten der Ärzte und des Herstellers das Risiko runtergespielt und verharmlost wird.
    Von den sogenannten "Absetzerscheinungen" wissen ja noch nicht mal viele Ärzte, und wenn man "Glück" hat, darf man sich noch beschimpfen und verspotten lassen, wenn man davon berichtet. Gerade die Psychiatrie ist in der Hinsicht ja ungeheuer praktisch, weil man einfach alles auf die Psyche und Einbildung der Patienten schieben kann.
    So habe ich es zumindest gestern gelesen, als ich mal nach Erfahrungen mit Absetzerscheinungen von Venlafaxin gegoogelt habe, und aus genau diesem Grund werde ich meinem Arzt auch nicht darauf ansprechen.

    Ich wurde ja auch schon ausgelacht, als ich meinte, dass es mir mit 37,5mg besser als mit 75mg ging. Und für ihn wären Absetzerscheinungen nur eine Bestätigung seiner "Diagnose", dass ich die Behandlung (unterbewusst, soviel gesteht er mir noch zu) ablehne.

    Nun ja, ich empfinde den Entzug jedenfalls als ziemlich hässlich - ob eingebildet oder nicht.

    Und ich übertreibe auch nicht, wenn ich sage, dass mich das selbst überrascht hat. Denn bisher hatte ich nie groß mit Nebenwirkungen zu kämpfen, obwohl ich schon einiges an Medikamenten durch habe.
    Ich habe auch bisher immer gedacht "Mein Gott, dann muss man das eben ein paar Tage aushalten bis es vorbei ist, was solls.", aber das war bevor ich diese "netten" "Stromstöße" im Kopf hatte. (Irgendwie makaber, aber die ersten paar Stunden, als es angefangen hat und noch schwächer war, fand ich es sogar ganz witzig.^^)

    @Lineli: Heute müsste der 4. Tag ganz ohne Venlafaxin sein, und die "Stromstöße" sind inzwischen schon seltener und schwächer, aber leider noch nicht weg. Mal schauen wie die Nacht wird...
    Diese Stromstöße, oder wie man es auch nennen soll, sind am störendsten, und auch eindeutig Folge des Venlafaxins. Mir geht es ja leider auch sonst schon länger nicht besonders gut, und von daher ist es schwer für mich zu beurteilen was jetzt woher kommt, und ich wäre auch vorsichtig damit von mir auf andere zu schließen.
    Die 12.5mg Schritte bin ich tageweise von 37,5mg runtergegangen. Ich habe echt nicht damit gerechnet, dass ich Absetzerscheinungen bekomme, weil einerseits mein Arzt meinte 37,5mg wären bei meinem Gewicht "nichts", und ich andererseits kaum Probleme hatte beim Runterdosieren von 150mg, welche ich 1-2 Jahre genommen hatte. Die "Stromstöße" sind wirklich erst nach dem kompletten Absetzen aufgetreten.

    @hirnbeiß: Ich würde mir an deiner Stelle nicht zu große Sorgen machen. So wie ich es gelesen habe treten die Probleme mit dem Absetzen vor allem auf, wenn man über lange Zeit, also über Jahre, Venlafaxin genommen hat.
    Wenn du es gerade erst verschrieben bekommen hast, ist das Risiko wohl nicht so groß, es für einige Wochen bis Monate zu versuchen. Wenn es dann schlecht wirkt, und du es deswegen langsam auschleichst, ist die Wahrscheinlichkeit für Absetzprobleme geringer als nach langer Anwendung.
    Und falls es bei dir gut wirkt, ist es das Risiko nach Absetzen ein paar Tage oder Wochen Entzugserscheinungen zu haben ja vielleicht sogar wert.
    Das kannst aber nur du wissen.

    LG

  7. #17
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 806

    AW: Absetzerscheinungen von Venlafaxin oder Wirkung von Medikinet?

    Hi Evermind

    Du musst kein schlechtes Gewissen haben, im Gegenteil! Danke für die Info mit dem Runterfahren, dann werde ich, zur gegebenen Zeit (wenn meine ADHS-Ärztin es für richtig hält) versuchen, die kleineren Schritte auf mehr Zeit (z.B. eine Woche) auszudehnen. Vielleicht ist es dann ja weniger schlimm

    mir hat der Hausarzt übrigens auch nicht geglaubt, als ich ihm erzählte, dass ich bereits nach einer vergessenen Dosis diese Absetzerscheinungen hatte ... die wissen einfach nichts, weil sie es selber nicht ausprobieren mussten!

    lg
    Lineli

  8. #18
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.316

    AW: Absetzerscheinungen von Venlafaxin oder Wirkung von Medikinet?

    Hallo Lineli,

    Ich hab einen Venlafaxineentzug auch mehr schlecht als recht überstanden.
    Allerdings bin ich zu schnell von 300mg auf 0 runter, weil je mehr Absetzerscheinungen ich von diesem Medi gekriegt hatte, desto schnelle wollte ich es wieder los werden

    Das war aber fatal.
    Denn eigentlich müsste es heissen, je mehr Absetzterscheinungen, desto langsamer darf man die Dosis reduzieren!

    Gut eignen sich meiner Meinung nach die Original Efexor Er Kapseln.
    Denn darin sind unzählige Kügelchen enthalten.

    Ich habe diese dann so plus minus gezählt, hab am Anfang zwei Mal die gesamte Dosis halbiert (das war zu viel) und bin nachher um je 10 Kügelchen pro Tag und gegen Schluss nur noch ein Kügelchen pro Tag runter gegangen.
    So gings dann fast ohne Nebenwirkungen.

    Mein Körper hatte sich aber in den drei Jahren so an die Substanz (300mg)/ Tag gewöhnt, so dass ich nach endgültigem Absetzen stock depri wurde und seit dann wieder ne geringe Dosis von 37.5 mg einnehme. Damit gehts so ziemlich durchzogen. Mal besser, mal schlechter.

    Uebrigens, dein Arzt hat schon recht. Venlafaxine ist ADHS Medi der 2. Wahl wenn MPH und Co und Strattera nicht helfen, da Venlafaxine ab ner Dosis von 225mg auch ne geringe Dopaminwiederaufnahmehemmung bewirkt.

    Allerdings wird viel zu wenig über die Absetzerscheinungen berichtet und informiert, ich würde sogar sagen, sie werden ziemlich verharmlost.

    LG Nicci

  9. #19
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 806

    AW: Absetzerscheinungen von Venlafaxin oder Wirkung von Medikinet?

    Hi Nicci

    Danke, das werde ich dann wohl auch machen mit den kügelchen! ist sicher ein guter tipp!
    die kasse zahlt zwar nur generika, aber dann übernehme ich das halt selber, das ist es mir wert!

    mein arzt hat adhs nicht mal vermutet, ist aus allen wolken gefallen ... mein bruder hat sich abklären lassen und mich so darauf gestossen, sonst wäre ich vermutlich noch immer "atypisch depressiv" und hätte eine soziale phobie ... und irgendwann noch borderline oder schlimmeres

    mehr als meine aktuellen 112.5 mg musste ich nie nehmen, zum glück!

    lg
    Lineli

  10. #20
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.316

    AW: Absetzerscheinungen von Venlafaxin oder Wirkung von Medikinet?

    Hallo Lineli,

    auch noch wach .

    die kasse zahlt zwar nur generika, aber dann übernehme ich das halt selber, das ist es mir wert!
    Das stimmt nicht ganz.
    Du kannst dir vom Arzt die Signatur "Sic!" aufs Rezept schreiben lassen, dann muss die Krankenkass auch alles, bis auf den Selbstbehalt von 10% bezahlen.

    Sic! heisst so viel, wie, der Arzt verordnet aus gesundheitlichen Gründen das Originalpräparat, und dann muss die KK bezahlen, ob sie will oder nicht

    LG Nicci
    Geändert von Nicci (12.10.2011 um 01:44 Uhr)

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