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Diskutiere im Thema Paradoxe Reaktionen und Rebound bei Methylphenidat / MPH im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #21
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 376

    AW: Paradoxe Reaktionen und Rebound bei Methylphenidat / MPH

    Hey Leute

    Hat von euch eigentlich schon mal jemand "unterzuckert" bei Werten um 90-100 (gemessen untertags so 3 Stunden nach oder kurz vorm Essen)?
    Kannte das von früher öfters aber das hatte andere Gründe als das mph.

    Nehme aber an dass da vielleicht immer nur der Hirnzucker gefallen sein könnte (Übelkeit, Kreislauf, Schwäche waren da so Anzeichen).
    Wenn ich dann gegessen habe musste das immer recht viel sein, auch schnelle Sachen wie Schoko, Obst, Brot wirkten nicht immer gleich sondern öfters erst in größeren Mengen

    Hat sich mit mph jetzt wie gesagt aber nichts zu tun und war einfach ein Kuriosum wo die Jahre kein Arzt draufgekommen woran das liegt, was sich aber durch den Wegfall der Kippen komischerweise zum Glück wieder gebessert hat.
    Mein Hormonsystem ist übrigens auch eher gedrosselt (sprich verlangsamt) aber alles noch in der Norm, sehe allerdings überhaupt nicht aus als hätte ich einen trägen Stoffwechsel. (?)

    Habe nun wieder was ungutes durch mph erlebt (habe es gestern auch mal trotz Freizeit genommen)
    Allerdings hab ich gestern mal zu wenig gegessen, es war ein Migräneanfall verbunden mit leichter Verwirrung, träger Verdauung und Übelkeit und das Kopfweh was erst abends einsetzte hab ich bis heute.
    Normalerweise hilft bei mir eine Nacht Schlaf meistens gegen Migräne aber heute wars leider nicht so.
    Habe immer noch Kopfschmerzen aber langsam wirds besser (vorhin hat auch schon der bei mir migränetypische Harndrang eingesetzt) und heute hab ich ein gutes Frühstück, zwei Reisportionen, Obst und Schokolade verdrückt.

    Womöglich könnte an der Wirkung mph und Energie- und Zuckerverbrauch im Gehirn wohl wirklich was dran sein...

    @Nicci

    Naja Psychose, im Moment siehts eher weniger danach aus aber ich sehe mich durchaus gefährdet (Vorläufersyndrome) und bin mir dessen auch bewusst.

    Das mit der Art "Schalter" die fällt ist so eine Sache die sich manchmal mit Spezialinteressen zu tun hat aber manchmal auch einfach mit neuen Ideen oder Stimmungsveränderungen so plötzlich kommt.

    Bisher ist es zum Glück nicht in solche Sachen wie dauerhaften Verlust des Realitätssinns ausgeartet.

    Von der Kombi ADHS und Borderline habe ich auch schon des öfteren gehört, genauso aber auch mit anderen PS (hab am ehesten wohl noch die paranoide *g)

  2. #22
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 824

    AW: Paradoxe Reaktionen und Rebound bei Methylphenidat / MPH

    Hallo Nicci!

    Da bin ich doch neugierig. Was ist denn Vermicelles?

    Na des klingt aber wirklich verrückt!:-P
    Kannst du mir sagen, was es so für Unterzuckerungsanzeichen gibt? Vielleicht habe ich es öfter, kann es aber nicht so wahrnehmen/greifen, weil ich es nicht damit verbinde. Komische Reaktionen macht mein Körper nämlich oft. ("Dumme" Frage nebenher: Hat Übelkeit im AUto auch was damit zu tun? Das es vielleicht so anstrengend ist, das der Körper unterzuckert ist und somit Übelkeit und Co. zeigt? Schließlich braucht nicht nur der Körper sondern auch das Hirn was zum arbeiten.)

    Werde dort mal reinschauen, ja.




    crazyy1, so wie du deinen eventuell zu niedrigen "Hirnzucker" beschreibst, habe ich es früher auch immer gehabt. Übelkeit, Schwäche, Schwindel usw. ..., riesen Palette. Ich wurde damals deswegen untersucht, nachdem ich einmal entgültig aus den Latschen gekippt war(Waschbecken zum Glück knapp verfehlt;-)). Aber es schien alles in Ordnung gewesen zu sein. Wenn es ein Momentzustand ist ja aber auch klar. Zumal meine Mutter mir gleich eine Banane in den Mund geproft hat.:-P Von da an hatte ich immer Traubenzucker in der Tasch. Aber ob ich es sinnvoll einsetzen konnte und es tat, das weiß ich nicht. War ja meistens schon zu spät, als ich es merkte.....
    Irgendwie ist das ja "unheimlich"...;-)

  3. #23
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 376

    AW: Paradoxe Reaktionen und Rebound bei Methylphenidat / MPH

    Hallo Malemaus

    Bei mir war es auch schon oft kurz davor, dass mir schwarz vor Augen war.

    Ich hatte es als Kind allerdings noch nicht, kam so plötzlich gegen Ende der Jugend.

    Hast du oder wurde bei dir schonmal ein niedriger BZ gemessen?

    Übelkeit im Auto kenne ich auch, könnte was mit Histamin zu tun haben, ähnlich wie die Reisekrankheit.Habe ich irgendwo gelesen.

  4. #24
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 824

    AW: Paradoxe Reaktionen und Rebound bei Methylphenidat / MPH

    Wiki lässt grüßen:

    Im Zentralnervensystem ist Histamin über eine Aktivierung von H1-Rezeptoren an der Auslösung des Erbrechens sowie der Regulation des Schlaf-Wach-Rhythmus beteiligt. Basierend auf tierexperimentellen Befunden wird eine antidepressive, antikonvulsive und Appetit zügelnde Wirkung des Histamins diskutiert. Ebenso scheint es an der Regulation der Körpertemperatur, der zentralen Kontrolle des Blutdrucks und der Schmerzempfindung beteiligt zu sein[20]. Über präsynaptische Rezeptoren (insbesondere H3-Rezeptoren) besitzt Histamin durch Hemmung der Neurotransmitterfreisetzung im Zentralnervensystem und im peripheren Nervensystem einen regulatorischen Einfluss auf noradrenerge, serotoninerge, cholinerge, dopaminerge und glutaminerge Neuronen. Histamin beeinflusst somit indirekt die Effekte dieser Neurotransmitter.

    Hab grad mal geschaut und dieses hier dazu gefunden.
    Erbrechens=umgesetzt auf Übelkeit= die Vorstufe dazu. Könnte doch passen. Aber warum das so ist, das ist die nächste Frage.;-)

    Nein, bisher wurde der Zucker kaum gemessen- glaube ich. Und wenn wurde mir bisher nie etwas gesagt. Ich weiß, das ich schon immer recht niedrigen Blutdruck habe. Könnte ja auch alles zusammenhängen. Ich hatte vor einer Zeit wieder solch eine Extremphase (samt Tinitus :-o) und habe mehrmals am Tag Puls gemessen. War immer recht niedrig, wohl auch schon als Kind. Es kann aber nicht nur am Puls liegen. Der kann ja (denke ich?) auch nicht grundlos so niedrig sein, schon garnicht wenn in der Familie eher Bluthochdruck die Regel ist.

    Als Kind habe ich mir glaube ich oft einen Großteil Zuckerbedarf geholt, ich hab auch viel Süßes gegessen. Vielleicht habe ich es unterbewusst gespürt, das es was hilft. Ich bin grad am grübeln, ob es doch in Verbindung mit Unterzuckerung sein könnte, bezogen auf die Kindheit (kann mich ja an so gut wie nix erinnern). Ich habe schon damals verrückt gegessen, das weiß ich...*grübel*

  5. #25
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    Forum-Beiträge: 376

    AW: Paradoxe Reaktionen und Rebound bei Methylphenidat / MPH

    Hmmm..........

    Schonmal die Schilddrüse checken lassen?

    Als Kind hab ich eigentlich normal gegessen und auch so gut wie keine körperlichen Probleme gehabt.

    Beim Thema Erbrechen kenne ich zum Glück auch meistens nur die Vorstufe davon.

    Ich dachte heute auch ich habe niedrigen Blutdruck, dann hab ich überraschenderweise aber Hochdruck mit hohem Puls gemessen (160/106/112) !
    Könnte aber auch an der Migräne gelegen sein, weil einige Zeit später wie es schon wieder fast vorbei war war ich wieder 118 zu 67.

    Normalerweise hab ich immer einen recht guten niedrig normalen Blutdruck, Puls neigt eher dazu hoch zu sein aber im Moment ist er nicht mehr so oft erhöht ohne das Rauchen.

    Jetzt tut der Schädel auch nimmer weh aber bin dafür wieder so "nicht-müde" dass ich wahrscheinlich dann wieder nicht ins Bett gehe, hab nämlich nachmittags eine Stunde geschlafen und von gestern auf heute hatte ich ja auch mehr Schlaf.

    Jetzt solls auch wieder wärmer werden draußen, hoffentlich nimmer über 20 Grad. *mecker und auf richtigen Herbst freu*

  6. #26
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    AW: Paradoxe Reaktionen und Rebound bei Methylphenidat / MPH

    Hi Male,

    Vermicelles ist gezuckertes Marronipüree mit Meringues und Schlagobers.
    Das ist ober lecker

    Die Unterzuckerungssymptome sind vielschichtig.
    Ich glaube, es kommt auch auf die Stärke der Unerzuckerung an.

    Generell Unterzuckerungssymptome könne sein:
    - Schwindel
    - Schwäche
    - Zittrigkeit
    - Uebelkeit
    - Verwirrtheit
    - Heisshunger
    - Schwitzen oder Frösteln....
    - Uebelkeit
    - Nevosität
    -.....
    Die Liste ist nicht vollständig und die Symptome können auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein.

    Bei mir ist es auch so, dass sich eine Unterzuckerung am Morgen auf nüchternen Magen anders anfühlt, als eine leichte im Nachmittagsknick.

    Bei MPH kann zusätzlich ein durch Unterzuckerung ausgelöstes leichtes Hirnödem ausgelöst werden, was zu starken Kofpschmerzen, Nervenstörungen, Kreislaufprobleme und Uebelkeit bis zum Erbrechen führen kann.
    Ich hatte das ein paar Mal, und es fühlt sich so an, Kopfschmerzen, als ob der Kopf in ner Schraubzwinge eingeklemmt ist, dazu Nervenzuckungen, Blässe, Schwindel, Uebelkeit bis zum Erbrechen, man fühlt sich kurz vor dem Abwinken

    Das Schlimmste war, ich wusste nicht warum, und ich brauchte zwei Monate, bis ich endlich auf nen Link im Intenet gestossen bin, bei dem die Symptome in den Zusammenhnang von MPH mit Unterzuckerung gebracht wurden.
    Seit ich meinen Zuckerspiegel konstant zu halten versuche, hatte ich die Symptome nie mehr
    Uff, bin ich froh,

    Aber deshalb bin ich nun der Moralapostel hier im Forum, was Unterzuckerungssymptome angeht

    LG Nicci
    Geändert von Nicci (21.09.2011 um 21:27 Uhr)

  7. #27
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    AW: Paradoxe Reaktionen und Rebound bei Methylphenidat / MPH

    Hi Crazyy,

    es ist so. Rauchen, also Nikotin greift in den Zuckerstoffwechsel ein, weil es die Insulinausschüttung beeinflusst.

    Aber eigentlich wird durch Nikotin weniger Insulin ausgeschüttet. Deshalb nehmen Raucher auch generell weniger zu.

    Aber dann müsste der Blutzuckerspiegel ja eher höher sein, weil Insulin den Blutzuckerspiegel ja senkt

    Hmm, ich glaub, da gibt es noch was zu rätseln

    Nicci

  8. #28
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    AW: Paradoxe Reaktionen und Rebound bei Methylphenidat / MPH

    Hallo Nicci

    Das ist mir sowieso ein Buch mit sieben Siegeln, andere Raucher haben eher weniger Hunger und bei einer moderaten Menge (10-15) die Dinger auch "vertragen" (naja bis die Folgeschäden dann kommen).

    Ich habe mir vor Jahren ja mal so ein Blutzuckercheckgerät gekauft, und gerade der BZ ist das was hormonell 100pro bei mir stimmt.

    Bin außer nüchtern (meist 75-85) noch nie unter 90 und noch nie über 140 kurz nach dem Essen gekommen, also auch keine so großen Schwankungen.

    Was ich so habe bei diesen Unterzuckerungen ist eher Übelkeit, verbunden mit Schwäche, Kreislauf, Herzrasen, leichte Verwirrung im Kopf und manchmal etwas Atmungsprobleme. Zum Frösteln neige ich ohnehin ein bisschen.
    Wie gesagt habe ich das in der Form jetzt zum Glück nicht mehr so oft.
    Müsst ihr dann immer viel und ständig essen oder reicht eine Kleinigkeit?
    Bei mir hat da ein kleiner Snack oft nicht ausgereicht.
    Schätze deswegen dass es eher an den Katecholaminen oder am Cortisol gelegen sein müsste.

    Heute morgen wieder leichten BHd gemessen (160/93/110), nach dem Frühstück wurde er niedriger und bis jetzt ist es zum Glück auch so.Werde da jetzt ab und zu messen weil dauerhafter Hochdruck ja nicht gut für die Gefäße ist.

    Mir kommt generell vor dass alles etwas verdreht läuft bei mir (hat sich vl ja auch mit ADHS zu tun).

    Habe zum Glück keine Migräne mehr aber mph hab ich auch nicht genommen bis jetzt.

  9. #29
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    AW: Paradoxe Reaktionen und Rebound bei Methylphenidat / MPH

    Hallo crazzy!

    Was kann das mit den Schilddrüsen zu tun haben? Die wurden bei mir seit der Medikamenteneinnahme hin und wieder kontrolliert (glaube ich). Einmal musste ich zu einem extra-Arzt, weil wohl ein wenig auffälligkeit da war. Aber war dann doch nichts. Eine Zeitlang hatte ich mal schiss, weil meine Leukozyten zu niedrig waren, das ich schon Jahrelang Leukämie habe und das zusammenhängt. Aber bei jeder nächsten Blutabnahme nach einer Zeit, war auch der Leuko-Wert wieder auf dem Weg zur besserung oder auch wieder vollkommen ok.
    Hat Luftnot auch mit Unterzuckerung zu tun? Dann heidewitzka.....!:-o Das habe ich nämlcih total oft!


    Hej Nicci!

    Und was ist jetzt Meringues?

    Einer muss ja unser "Unterzuckerungs-Apostell" sein.;-)

    Lieben Gruß
    Male

  10. #30
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    AW: Paradoxe Reaktionen und Rebound bei Methylphenidat / MPH

    Hi Male,

    ui, das hätte ich wohl noch übersetzen müssen.

    Meringues, das ist geschlagesnes gezuckertes Eiweiss, das gebacken wurd. Es wird dann wie ein feiner eiweisshalter Zuckerschaum:
    Alleine nich wirklich gut.
    Aber in Kombination mit geschlagenem Rahm und Vermicelles, das aussieht wie Spaghettie, eine Gaumenfreude.
    Ich würd dir gern ein Link hier reintun, aber ich glaub, das geht unter Spam
    Soll ich mal nach nem Bild suchen und es dir per PN schicken?

    LG Nicci

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