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Diskutiere im Thema Paradoxe Reaktionen und Rebound bei Methylphenidat / MPH im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #11


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 19.739
    Blog-Einträge: 39

    AW: Paradoxe Reaktionen und Rebound bei Methylphenidat / MPH

    Hallo.
    crazyy1 schreibt:
    Ja Dissoziation hatte ich bei mir schon länger mal in Verdacht, ich lebe schon seit ich denken kann mit einer Art chronischen Derealisation (Assozieren von Dingen die scheinbar nicht zusammenhängen zb dass eine bestimmte Umgebung bestimmte Gefühle auslöst, so Art DejaVues,eine Wahrnehmung wo einem alles gemacht vorkommt und als könnte man an einem ganz anderen Ort sein)
    Hmm,

    da klingelt aber dann doch eine kleine Alarmglocke bei mir.

    Wurde bei dir jemals eine Psychose respektive eine Schizophrenie sicher ausgeschlossen?

    Was du da schilderst, sind m.E. Beziehungsideen und Beeinflussungserlebnisse und deine Aussage "wo einem alles gemacht vorkommt" ist wortwörtlich 1:1 das, was Psychosepatienten über ihre Wahrnehmung berichten.

    All das sind übrigens auch Kontraindikationen für eine Medikation mit MPH.






    LG,
    Alex

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 376

    AW: Paradoxe Reaktionen und Rebound bei Methylphenidat / MPH

    Hallo Alex

    Das ist ja gerade so eine Sache, eigentlich kommt mir mein ganzes Leben vor wie ein einziger Trip (die Wahrnehmungsprobleme hab ich ja immer schon), nur dass ich mit einem Bein immer noch in der Realität stehe und keine direkten Halluzinationen oder dergleichen habe.
    Was ich manchmal erlebe (allerdings hängt das nicht von mph ab) ist, dass ich abends ab und zu richtig Filme schiebe wo sich die Gedanken irgendwie selbstständig machen und manchmal hör ich meinen Namen im Kopf.
    Sonst aber nix dergleichen.
    Auch am Tag hatte ich schon öfters absurde Bilder wie im Traum im Kopf und meine Träume sind ebenfalls wirr und manchmal Wachträume.

    Bei mir konnte eine Psychose allerdings ausgeschlossen werden da ich Einsicht in meine Gedanken schnell danach gewinne (auch wenn sie mir für einen Moment real vorkommen) und so absurde Dinge auch nicht immer hab.

    Ich hatte das aber mal kurze Zeit so intensiv dass ich eine Weile ein niedrigdosiertes Neuroleptikum nahm. Da kamen ständig Dinge auf wie jemand liest meine Gedanken, dann war wieder Ruhe, dann kam wieder was anderes.

    Ja und was eben bei mir auch vorkommt ist diese Antriebslosigkeit und Probleme bei der Zukunftsplanung und dass ich schnell denke andere reden über mich.
    Wahrscheinlich sind meine Hirnprobleme einfach zu komplex.

    Trotzdem hilft mir mph beim Konzentrieren und der Motivation.

  3. #13
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.316

    AW: Paradoxe Reaktionen und Rebound bei Methylphenidat / MPH

    Hi Crazy,

    komme gerade etwas in Grübeln wegen dem Beitrag von Alex.

    Wurdest du auch mal auf Borderline getestet?
    Die Symptome von Borderline und ADHS sind nämlich fast identisch.
    Im dümmsten Fall hat man beides, Borderline und ADHS, was dann ziemlich schwierig zum Behandeln ist.

    Bei Borderline können solche psychoseartigen Zustände vorkommen, die sind in der Regel aber nur von kurzer Dauer.
    Der Unterschied zu einer richtigen Psychose ist, dass der Betroffene den Realitätsbezug in der Regel nach dem Aussetzter wiederherstellen kann, was jemandem mit ner Psychose (od. Schizophrenie) nicht gelingt.

    Vielleicht kannst du ja mal mit deinem Arzt darüber reden. Der kennt dich und deine Geschichte am Besten.

    LG Nicci

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 376

    AW: Paradoxe Reaktionen und Rebound bei Methylphenidat / MPH

    Hallo Nicci

    Ja auf Borderline wurde ich ganz am Anfang getestet da ich selbst es in Verdacht hatte.

    Kam aber dabei raus dass ich die Persönlichkeitszüge, Verhaltensweisen und die andauernde Instabilität der Emotionen nicht hab.

    Also nix eindeutig bei mir, es kommt mir eher so vor dass hin und wieder von einem Tag auf den anderen ohne irgendwelchen Auslöser ein "Schalter" umgelegt wird im Hirn und das hält dann an für vielleicht einen Tag aber auch mal zwei Monate lang.

    Habe manchmal das Gefühl es kennt sich keiner so richtig aus.

    ADHS dürfte aber schon ziemlich richtig sein weil alles immer schon so war wie es ist und Borderline entwickelt man meistens ja erst später im Leben.

  5. #15
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.316

    AW: Paradoxe Reaktionen und Rebound bei Methylphenidat / MPH

    Hi Crazyy,

    ich hab auch ADHS, aber bei mir kippt nie so ein Schalter um, jedenfalls nicht, was die Wahrnehmung anbelangt.
    Vielleicht hat Alex doch recht mit seinem Einwand und es hat was mit Psychose zu tun...

    ADHS dürfte aber schon ziemlich richtig sein weil alles immer schon so war wie es ist und Borderline entwickelt man meistens ja erst später im Leben.
    Das stimmt.
    Aber im dümmsten Fall pfropft sich oben auf das ADHS noch eine Borderlinestörung auf.
    Weil, ein jahrelang unbehandeltes ADHS kann zu einer Borderlinestörung führen, muss aber nicht. Es kommt da sicher auch auf die Lebensumstände an.

    Bei mir war es so.
    Wirklich erstaunlich, das geht auch umgekeht .
    Denn, seit mein ADHS mit MPH behandelt wird, sind auch meine Borderlinesymptome am verschwinden und ich kann mal wieder aufatmen....
    Wenn man bedenkt, vor nem Jahr hatte ich noch alle 8 von 9 Symptomen und das in der stärksten Ausprägung.
    Nun, würd ich glaub keine fünf mehr zu stande kriegen..
    Wär echt interessant mal wieder mit meinem Arzt zusammen, die BL-Symptomliste durchzugehen...

    LG Nicci

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 9

    AW: Paradoxe Reaktionen und Rebound bei Methylphenidat / MPH

    Hallo Crazyy 1

    Selber habe ich noch keine deutlichen Rebound-Erfahrungen gemacht, aber ich habe das echte Problem der regelmässigen und trotzdem gut angepassten Ritalin-Einnahme mit meinem Arzt besprochen. Er hat mir deshalb Concerta verschrieben. Seit ich diese Form von MPH nehme, habe ich keine Probleme mit dem schwankenden Medikamentenspiegel mehr.

    Auf dieser Seite Rebound bei Stimulanzien wie Ritalin habe ich den folgen Tipp gelesen:

    Zitat: "Eine neuere Möglichkeit ein Rebound-Phänomen zu verhindern besteht im Einsatz von länger wirkenden Medikamenten mit dem gleichen Wirkstoff (z.B. Ritalin SR, Ritalin LA, Concerta XL, Metadate). Diese Medikamente haben eine längere Wirkung von 6-12 Stunden, so dass im Idealfall nur einmal täglich eine Medikamenteneinnahme erforderlich wird."

    Bei mir hat das jedenfalls genützt.
    Frag doch mal deinen Arzt. Er wäre auch zuständig dafür, abzuklären, ob du tatsächlich ein Nebeneffekt erlebt oder vielleicht ein ganz anderes medizinisches Problem vorhanden ist. Was meinst du?

    LG Chris

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 824

    AW: Paradoxe Reaktionen und Rebound bei Methylphenidat / MPH

    Abend!

    Diese Situation hatte ich gestern erst. Dazu habe ich mal eine Frage, hoffe darf sie hier zu werfen.
    Waren Stiefoma in der Kur besuchen. Saßen in der Cafete und nebenher wurde noch Musik gespielt (also 3 Leute und Ich an einem Tisch, tonnenweise Leute an anderen Tischen, die Musik und so ein komisches Lichtverhältnis). Ich habe richtig Kopfschmerzen und Übelkeit bekommen. Mir war auch etwas schwindelig, fühlte mich wie benebelt und aus der Welt gebiemt. Alles war so weit weg und doch war es direkt vor meinen Augen. Die Ohren machten langsam dicht, die Augen sahen verschwommen und ich war in einem total unangenehmen körperlichen Zustand. ALs ich auf Klo ging, war es etwas besser. Auf Stiefomas Zimmer noch etwas, da sie auch das Fenster groß auf hatte (fein kühles Herbstwetter). Aber als wir aus dem Gebäude rauswaren, dauerte es keine 5 Minuten, da war es komplett weg.
    Früher war das fast immer mein Normalzustand. Seit den Medis nichtmehr. Nur noch ganz selten mal. Aber gestern war es doch arg doll.

    Ist das auch ein rebound? Kann ein Rebound mal "zwischendrin" kommen? Ich nehme morgens medikinet retard und abends unretardiert und bei Bedarf noch 5mg zum schlafen (um den Rebound zu vermeiden, wollte schon so einige Male unanständige Dinge tun....). Normalerweise hält es von morgens bis abends. Immer ca. 12 Stunden, manchmal etwas weniger. Kann die Freisetzung etwas verzögert gewesen sein?
    Ich grübel da die ganze Zeit drüer...

    Lieben Gruß
    Male

  8. #18
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.316

    AW: Paradoxe Reaktionen und Rebound bei Methylphenidat / MPH

    Hallo Malemaus,

    mit Medikinet kenne ich mich zu wenig aus, um dir sagen zu können, ob ein Rebound zwischen den verschieden Freisetzungsphasen möglich ist.

    Ich selber nehme Concerta. Das wirkt zu 100% etwa 8 Stunden, danach beginnt der Spiegel etwas abzusinken.

    Sandra hat in diesm Thread schon mal darauf hingewiesen, dass man bei MPH auf genügend Energiezufuhr, sprich Kohlenhydrate achten soll, weil das Gehirn unter MPH mehr Zucker verbraucht.
    Ich habe bei mir festgestellt, dass ein Rebound früher und heftiger Eintritt, wenn ich länger nichts gegessen habe.
    Es ist auch so, dass es bis zwei Stunden gehen kann, bis die heruntergeschluckte Nahrung wirklich im Blutkreislauf ankommt. Bei Fetten und Fleisch dauert es sogar noch länger.
    Und es kommt auch darauf an, welche Nahrungsmittel du kombiniert hast.
    ZB. verhindern Ballaststoffe einen extremen Blutzuckeranstieg. Das ist eigentlich gesünder. Wenn man aber auf eine schnelle Blutzuckerantwort des Stoffwechsels angewiesen ist, so kann dies unter Umständen problematisch werden, weil ja das MPH weiter wirkt.

    Im Normalfall drosselt der Körper bei Unterzuckerung den Stoffwechsel, um Energie zu sparen. Wenn du aber MPH nimmst, so arbeitet das Gehirn weiter, die letzten Zuckerreserven werden aufgefressen, und es kommt zu einer Unterzuckerung.

    Es ist wichtig zu wissen, dass der Treibstoff des Gehirns ausschliesslich Zucker ist.
    Aus Fetten und Eiweissen kann der Körper zwar längerfristig auch Zucker gewinnen, aber diese Zeit ist viel zu lange für den kritischen Fall.

    Also, versuch dich mal zu achten, wenn die Symptome wieder kommen:
    - was du als letztes gegessen hast
    - wie lange es seit der letzten richtigen Nahrungsaufnahme her ist
    - ob du an dem Tag, vielleicht durch Bewegung/Anstrengung zusätzlich Energie verbraucht hast?

    Vielleicht kannst du so einen Zusammenhang herstellen.

    Ich selber habe übrigens immer Traubenzucker-Lutschtabletten bei mir.
    Du kannst auch versuchen, ob die Unwirklichkeitsgefühle aufhören, wenn du ein bis zwei Traubenzucker gelutscht hast.
    Traubenzucker ist für den Stoffwechsel sofort verfügbar und kann sogar über die Schleimhäute aufgenommen werden.
    Aber Achtung: Traubenzucker wird extrem schnell verbraucht und steht deshalb dem Gehirn und dem Organismus nur für kurze Zeit zur Verfügung.

    Hoffe, ich konnte dir etwas weiterhelfen.

    LG Nicci
    Geändert von Nicci (19.09.2011 um 20:54 Uhr)

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

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    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 824

    AW: Paradoxe Reaktionen und Rebound bei Methylphenidat / MPH

    Hallo Nicci!

    Danke, das konntest du!

    Am Essen kann es eher nicht liegen. Nachdem ich ein halbes Jahr wegen Magersucht in der Klinik war esse ich nun täglich 8 Mahlzeiten in Abständen von maximal 2 Stunden. Seltens mal 2 1/2. Ca. 1 Stunde zuvor habe ich sogar ein Eis gegessen- also schnelle Zuckerzufuhr. Wobei ich manchmal das Gefühl habe, das mir solch Zucker nicht gut tut. Da frag ich mich doch, ob diese Art von Zucker so etwas vielleicht auslösen kann.
    Traubenzucker ist keine schlechte Idee (hatte ich als Kind immer dabei, als ich noch nichts von meiner Diagnose wusste). Ich werde mir mal welche kaufen und hoffen, das ich in solchen Momenten auch da die Essstörung ausschalten kann und 1 Trauben Zucker in die Ladelucke haue.

    Lieben Gruß
    Male

  10. #20
    Wohnt hier

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    Forum-Beiträge: 1.316

    AW: Paradoxe Reaktionen und Rebound bei Methylphenidat / MPH

    Hallo Male,

    das ist ja das verrückte bei MPH, du kannst irgendwie bei vollem Teller unterzuckern und manchmal, je mehr du isst, desto mehr wird verbraucht

    Gestern bin ich auch kurz unterzuckert und musst Traubenzucker nachwerfen, obwohl ich vorher dick essen war und noch einen Nachtisch (Vermicelles) gegessen hatte.
    Man braucht mit MPH einfach mehr.
    Gerade, wenn man wegen ner Essstörung mit dem Kopf isst, kommen einem die Essmengen unheimlich vor.

    Ich unterzuckere eigentlich dann, wenn mir mein Körper sagt, ich habe Hunger, ich dann aber mit dem Kopf esse und nein sage, weil ich denke, das müsste eigentlich genügen.
    Etwa zwei Stunden später habe ich dann den Salat, und ich denke mir, hätte ich doch besser wirklich auf meinen Körper gehört.

    Im Essstörungsforum läuft ein ähnlicher Thread,
    schau doch dort mal rein:

    LG Nicci

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