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Diskutiere im Thema Augenschmerzen durch Methylphenidat im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #1
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 5

    Idee Augenschmerzen durch Methylphenidat

    Hallo Leute,

    ich habe mich bis vor kurzen mit immer wieder auftretenden Augenschmerzen rumplagen müssen.

    Und zwar hatte sich mein Augeninnendruck bei Einnahme von Medikinet Adult erhöht, diesen konnte ich aber
    durch regelmäßiger Einnahme von Ginkgo und Magnesium beseitigen.
    Durch die Einnahme von Methylphenidat kann der Blutfluss im Gehirn gestört werden, Ginkgo und Magnesium haben den Effekt
    die Durchblutung zu verbessern.

    Einen Hinweis bekam ich durch folgende Seite: Pharmazeutische Zeitung online: Glaukom: Druck und Durchblutung in Balance bringen
    Wer sich also mit dem Problem rumplagt sollte das mal ausprobieren.

    SG Dexter

  2. #2


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.807
    Blog-Einträge: 40

    AW: Augenschmerzen durch Methylphenidat

    Hallo.

    Um hier noch einmal zu zitieren, auf welche Aussage du dich beziehst:

    Patienten mit Normaldruckglaukom, bei denen in der Regel die periphere Durchblutungsregulation mangelhaft ist, kann die regelmäßige Einnahme von Magnesium und Ginkgo empfohlen werden.
    Quelle: Pharmazeutische Zeitung online: Glaukom: Druck und Durchblutung in Balance bringen

    Bei der bekannten, möglichen Nebenwirkung von Methylphenidat handelt es sich eben genau nicht um ein Normaldruckglaukom, sondern der Augeninnendruck ist tatsächlich erhöht, was die Symptomatik bzw. die Beschwerden (Druckgefühl, Augenschmerzen) verursacht (und nicht irgendwelche Durchblutungsstörungen).

    Dieses dann wiederum mit Magnesium und Ginko (gegen Durchblutungsstörungen) zu "behandeln", ist entsprechend sinnlos.

    Bei einer signifikanten Erhöhung des Augeninnendrucks unter einer Methylphenidat-Medikation wird das Methylphenidat i.d.R. abgesetzt, da dieser dann chronisch erhöhte Augeninnendruck gravierende Schäden im Auge (bzw. am optischen Sehnerv) verursacht.

    Wieso Magnesium und Ginko angeblich bei dir geholfen hat, kann ich nicht sagen, aber ich tippe auf eine spontane Symptomremission, die auch ohne diese "Behandlung" so statt gefunden hätte oder auf andere, nicht damit zusammenhängende Ursachen.







    Liebe Grüße,
    Alex

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 5

    AW: Augenschmerzen durch Methylphenidat

    Also eine chronische Augeninnendruckerhöhung habe ich nicht sondern nur eine bei Einnahme von MPH.

    Da diese höchstwahrscheinlich mit einer Durchblutungsstörung zusammenhängt, kann die Einnahme von Ginkgo und Magnesium helfen.
    Denn der Abfluss der Flüssigkeit wird verbessert bei besserer Durchblutung.
    Man kann sich das so vorstellen: Die Augenflüssigkeit diffundiert durch die Membrane wenn ein Konzentrationsgefälle besteht.
    Dieses Gefälle erhöht sich wenn das Blut besser fließt.
    Klingt doch einleuchtet.
    Also ich schreib das nicht einfach hier rein weil ich mal was schreiben wollte, sondern weil ich empirisch an diese Erkenntnis gekommen bin.

    Hier mal eine Seite von vielen wo der Augeninnendruck mit Durchblutungsstörungen in zusammen gebraucht wird.

    http://www.ahuerlimann.ch/d/augen_stargruen.asp


    L
    G Dexter

    PS: Bin in der Regel sehr schreibfaul und habe auch wenig Zeit für lange Antworten.
    Geändert von Dexter ( 5.09.2011 um 04:15 Uhr)

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 70

    AW: Augenschmerzen durch Methylphenidat

    Hallo Dexter! Was sagt den dein Arzt zu deinen erhöhten Augeninnendruck? Hat er dir nicht geraten das mph abzusetzen?mfg soti

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 5

    AW: Augenschmerzen durch Methylphenidat

    Nein, da diese Nebenwirkungen nur auftraten, wenn ich nicht genügen Nahrung mit den Tabletten aufnahm, hatte er mir geraten darauf zu achten viel zu essen bevor ich die Tabletten einnehme.
    Leider hat man aber nicht immer viel hunger deshalb ist das Problem ab und zu immer wieder aufgetreten.
    Also ich hatte ein kribbeln, unangenehmes Gefühl bis schmerzen im Augenbereich und Augenbraue. Ich wollte immer die Augäpfel leicht eindrücken und die Augenbrauen massieren. Ob dabei auch jedesmal der Augeninnendruck erhöht war kann ich natürlich nicht sagen, aber was ich sagen kann ist, dass der Fluss jeglicher Flüssigkeit auch immer nicht in ausreichend war.

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 210

    AW: Augenschmerzen durch Methylphenidat

    Dexter schreibt:
    Also eine chronische Augeninnendruckerhöhung habe ich nicht sondern nur eine bei Einnahme von MPH.

    Da diese höchstwahrscheinlich mit einer Durchblutungsstörung zusammenhängt, kann die Einnahme von Ginkgo und Magnesium helfen.
    Denn der Abfluss der Flüssigkeit wird verbessert bei besserer Durchblutung.
    Man kann sich das so vorstellen: Die Augenflüssigkeit diffundiert durch die Membrane wenn ein Konzentrationsgefälle besteht.
    Dieses Gefälle erhöht sich wenn das Blut besser fließt.
    Klingt doch einleuchtet.
    Also ich schreib das nicht einfach hier rein weil ich mal was schreiben wollte, sondern weil ich empirisch an diese Erkenntnis gekommen bin.

    Hier mal eine Seite von vielen wo der Augeninnendruck mit Durchblutungsstörungen in zusammen gebraucht wird.

    http://www.ahuerlimann.ch/d/augen_stargruen.asp


    L
    G Dexter

    PS: Bin in der Regel sehr schreibfaul und habe auch wenig Zeit für lange Antworten.
    Nein, sie hängt nicht mit einer Durchblutungsstörung zusammen - zumindest nicht in Bezug auf die Wirkung des MPH.

    Alex hat da schon richtig drauf hingewiesen und das ist wichtig aus den von ihn genannten Gründen!

    Kammerwasser

    Schau dir den Aufbau des Auges an. Der Schlemm-Kanal ist der Kanal, durch den das Kammerwasser abfließt. Im Falle eines Glaukoms ist einfach zuviel davon im Auge, sprich es übt mehr Druck auf das Auge von innen aus. Die Pupille wird durch zwei Muskel vergrößert oder verkleinert:

    Pupille

    Methylphenidat erhöht quasi die Spannung des erweiternden Muskels und erweitert die Pupille dementsprechend - dürfte man im Spiegel ggfs. auch sehen können ( Deswegen leuchtet die Polizei mit der Taschenlampe in die Augen bei einer Routinekontrolle - ein schneller Test auf Amphetaminwirkung, da die Pupillenerweiterung recht unbeeinflusst von Licht bleibt wie es ohne Substanzeinfluss stärker der Fall wäre). Die Muskeln jedoch drücken wenn sie sich zusammenziehen auf den Schlemmkanal und es fließt weniger Kammerwasser ab - die Folge bei chronisch erhöhtem Augeninnendruck ist eine weitere Verschlimmerung des Problems. Methylphenidat ist ein Sympathomimetikum, ahmt also die Aktivität des Sympathikusnerves nach. Der Sympathikusnerv macht u.a. genau das - die Pupille erweitern indem er den erweiternden Muskel dementsprechend aktiviert. Eine Aktivierung des Parasympathikus bewirkt das genaue Gegenteil, also Pupillenverengung. Aufgrund des positiven Effektes der Pupillenerweiterung auf den Abfluss des Kammerwassers werden deshalb Parasympathomimetika eingesetzt - quasi die genauen Gegenspieler von Sympathomimetika wie MPH. Aus genau diesem Grunde mag es zwar sein, dass eine Durchblutungsstörung ursächlich ist, was jedoch nichts daran ändert, dass so ein Medikament eine schädliche Wirkung haben kann, weil die Wirkung des Medikamentes hier von der Durchblutung relativ unabhängig zu betrachten ist.

    Aufgrund der entsprechenden Risiken ist es tatsächlich angeraten nicht mit irgendwelchen Hausmittelchen gegenzuwirken, sondern schlicht mit dem Arzt zu reden, sollten Probleme auftreten. Wie Alex schon schrieb, es geht da im schlimmsten Fall um mögliche ernsthafte Schäden!

    Alex schreibt:
    Wieso Magnesium und Ginko angeblich bei dir geholfen hat, kann ich nicht sagen, aber ich tippe auf eine spontane Symptomremission, die auch ohne diese "Behandlung" so statt gefunden hätte oder auf andere, nicht damit zusammenhängende Ursachen.
    Nun, ich würde nicht unterschätzen, wie groß der Einfluss psychischer Faktoren auf physiologische Prozesse jeglicher Art sein kann. Wenn man an etwas glaubt, so wirkt es häufig auch. Das ist dann nicht mal "Einbildung" sondern das kann man als reale körperliche Reaktion messen. Das betrifft viele Dinge wie Schmerzempfinden, Immunsystem und eben solche Dinge.
    Daher hat ja zB auch Homöopathie inzwischen seinen Stellenwert in der anerkannten Medizin. Das ist eben eher Psychotherapie als Pharmakologie - helfen kann es dennoch wenn die Patienten den entsprechenden Zugang dazu haben.

    Letztendlich hast du vollkommen Recht: Einen direkten Einfluss auf die pharmakologische Wirkung von MPH selbst wird diese Sache nicht haben. Gleichzeitig sind die Ursachen für Glaukome vielschichtig. Auch wenn Glaukompatienten diese Mittel ausprobieren sollten und sie in anderem Zusammenhang auch helfen, so muss man doch auch klarstellen: Wer ein Glaukom oder Probleme mit dem Augendruck hat und regelmäßig MPH nimmt sollte definitiv mit seinem Arzt darüber sprechen! Wie gesagt, diese Wirkungen sind voneinander zu trennen. Der negative Einfluss von MPH auf ein Glaukom ist sicherlich wesentlich massiver einzuschätzen als der positive Effekt der genannten Dinge.
    Zudem gilt: Auch wenn kein chronisches Glaukom vorliegt - eine tägliche Einnahme von MPH und eine damit verbundene tägliche Erhöhung des Augeninnendrucks über ein kritisches Maß ist ja quasi als chronische Angelegenheit zu betrachten.
    Geändert von hypocampus ( 5.09.2011 um 17:34 Uhr)

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 5

    AW: Augenschmerzen durch Methylphenidat

    Schön das du nochmal kurz beschreibst wie so ein Augeninnendruck entsteht, wenn auch ein wenig oberflächlich.
    Ich denke die physikalische Beschreibung, die ich oben geschrieben habe, ist da wesentlich genauer.

    Vielleicht habe ich mich aber auch missverständlich ausgedrückt :

    Also um es nochmal deutlich zu machen. Die Reihenfolge sollte immer so sein, dass die Schulmedizin vor den anderen Alternativen herangezogen werden sollte.


    Trotzdem sollte man sich nicht auf die Schulmedizin beschränken und auch nicht jede Diagnose des Arztes blauäugisch vertrauen.
    Wenn es einen nicht möglich ist, selber zu recherchieren, sollte man die Meinung mehrer Ärzte aussuchen.



    Symptome: kribbeln, unangenehmes Gefühl bis schmerzen im Augenbereich und Augenbraue. Drang den Augäpfel leicht eindrücken zu wollen
    und die Augenbrauen zu massieren.
    Diagnose: Augeninnendruck konnte nicht festgestellt werden. Wurde aber auch nur einmal untersucht.
    Beschwerden waren zurzeit der Untersuch aber auch nicht vorhanden.
    Augenarzt schließt eine Augeninnendruckerhöhung trotzdem aus. Augenarzt tippt auf trockene Augen und verschreibt entsprechendes Medikament.

    Medikament hilft nicht. Der nächste Termin beim Augenarzt ist in einem halben Jahr.



    Was tun ?

    Probier es mit Ginkgo und Magnesium!

    Ja es hilft. Seit dem sind die Symptome weg.

    Doch ohne Ginkgo und Magnesium tauchen sie wieder auf.




    Das von mir erstellte Thema ist nur an die Personen gerichtet die diese Beschwerden aufweisen.
    Alle Anderen ..
    Entweder schluck du das Zeug oder du schluckst es nicht, das ist mir ehrlich gesagt vollkommen egal.

    Hätte ich mir gewünscht dieses Thema vor ein paar Monaten hier zu finden? -- Ja und wie!
    Und wahrscheinlich wird es bestimmt auch anderen so gehen.

    Nur den Leuten den am Ende damit geholfen wird,
    können auch hieraus einen nutzen ziehen.




    Ich als Physiker und angehender Wissenschaftler glaube nicht an Hokuspokus. Sondern nur an das was sich experimental nachweisen lässt.
    So bin ich der Meinung das man Dinge nicht kritisieren sollte, die man nicht versteht. Jeher sollte man es drehen, wenden und näher heranziehen um sie besser untersuchen zu können. Da dieses aber nur Pharmaunternehmen möglich ist und diese aber kein Interesse habe, weil es keine Kohle bringt. Bleiben wir erstmal im Dunkeln.
    Geändert von Dexter ( 6.09.2011 um 00:56 Uhr)

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 210

    AW: Augenschmerzen durch Methylphenidat

    Dexter schreibt:
    Schön das du nochmal kurz beschreibst wie so ein Augeninnendruck entsteht, wenn auch ein wenig oberflächlich.
    Ich denke die physikalische Beschreibung, die ich oben geschrieben habe, ist da wesentlich genauer.

    Vielleicht habe ich mich aber auch missverständlich ausgedrückt :

    Also um es nochmal deutlich zu machen. Die Reihenfolge sollte immer so sein, dass die Schulmedizin vor den anderen Alternativen herangezogen werden sollte.
    Ne, ich glaube du hast einfach nicht wirklich drüber nachgedacht was ich da geschrieben habe. Du scheinst ja ein Grundverständnis davon zu besitzen wenn dir der Begriff Diffusion kein Fremdwort ist.

    Es sollte einfach durch MPH nicht zu schmerzhaften Augenproblemen kommen und wenn das doch so ist sollte der Arzt konsultiert werden. Denn so simpel ist das nicht mit dem Glaukom. Das im Text beschriebene Normaldruckglaukom ist wieder eine vollkommen andere Sache. Sagt der Name bereits.


    P.S.: Du bist also auch Naturwissenschaftler seh ich gerade - ich hab seit gestern offiziell mein Diplom in Biologie, also willkommen im Club =)

    P.P.S.:

    Zitat Arzneimittelinfo Medikinet adult

    4.3 Gegenanzeigen
    [...] Glaukom
    Geändert von hypocampus ( 6.09.2011 um 01:09 Uhr)

  9. #9
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    Forum-Beiträge: 5

    AW: Augenschmerzen durch Methylphenidat

    Um die Sache auf den Punkt zubringen.
    Du bist der Meinung MPH ganz abzusetzen, wenn Nebenwirkungen bei unsachgemäßer Einnahme auftreten.
    Zudem sagst du man sollte keinen Gedanken daran verschwenden Ginkgo und Magnesium als zusätzliche Einnahme in Betracht zuziehen auch falls der Regulärer Weg keinen anderen Lösungsansatz bietet.
    Ich denke dir ist aber bekannt das Magnesium in nahe zu allen Nahrungsstoffen enthalten und Ginkgo aus dem Blatt des Ginkgobaumes gewonnen wird und beider Wirkstoffe absolute unschädliche nebenwirkungsfreie Stoffe sind.
    Um das auch noch zu Betonen bei dir sind noch nie Nebenwirkungen solcher Art aufgetreten die du dann auch genau auf diese Weise behandelt hast.
    Trotzdem ratest du den Leuten nie auch nimmer so was auszuprobieren.

    Also was glaubst du schadet den Leuten mehr, die beiden Wirkstoffe auszuprobieren, oder sie nicht auszuprobieren und mit den Nebenwirkungen, die ab und zu auftreten, aber keinen nachweisbaren schaden hinterlassen, zuleben.
    Und es müssen viele Menschen mit Nebenwirkungen von Medikamente leben. Dann kommt einer so wie du daher, ja absetzten zum Arzt gehen so die Standard besser Wisser Sprüche halt.
    Aber so einfach ist das nicht. Von vielen Nebenwirkungen ist die Ursache unbekannt und die Menschen müssen damit Leben.
    Weil die entsprechenden Ursachen dafür noch nicht genau untersucht sind.
    Nun meine Frage:
    Warum willst du den Leuten was wegnehmen, die überhaupt nichts haben?

    Zudem finde ich es äußerst besorgniserregen, wenn versucht wird Beiträge über neue Behandlungsmöglichkeiten zu unterdrücken, weil gerade durch die Quantität dieser Beiträge ist es einem möglich sich selber eine Meinung zu bilden.

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 217

    AW: Augenschmerzen durch Methylphenidat

    Hallo Dexter

    Bitte lies die Beiträge von Alex und hypocampus noch einmal genau. Sie haben versucht, dir Differenzierungen zu erklären, die du bisher nicht verstanden hast.

    Es geht hier nicht um Unterdrückung von Beiträgen über neue Behandlungsmöglichkeiten, sondern darum, verschiedene Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten auseinanderzuhalten. Oder behandelst du eine Virusgrippe mit Antibiotika, weil sowohl Virusgrippe als auch bakterielle Infektionen mit Fieber einhergehen?

    Darum geht es: Du propagierst, ein Symptom, nämlich erhöhten Augeninnendruck, mit für dieses Symptom wirkungslosen Mittelchen zu "behandeln". Wer deiner Empfehlung blindlings glaubt, kann gesundheitliche Schäden erleiden.

    Dir Differenzierungen zu erklären, hat nichts mit Besserwisserei zu tun.

    Und zum Schluss: Die Quantität von Beiträgen spricht nicht automatisch für Qualität.

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