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Diskutiere im Thema Starke Gefühle mit Methylphenidat / Ritalin im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #21
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 273

    AW: Jetzt erst fühlen / Gefühle mit MPH

    @all

    meine Frau hat nicht mal bemerkt, dass ich das Ritalin nicht mehr nehme.

    Als ich es ihr gesagt habe, dass ich seit 6 Wochen kein Ritalin mehr nehme, hat

    sie mich ungläubig angesehen.

    Lieben Gruss

    Matthias

    PS: Ich habe das Ritalin abgesetzt, weil ich nicht ständig diese Schwankungen von guter und schlechter Laune ertragen wollte. Nun habe ich meine Grundeinstellung so geändert, dass ich meine Stimmung stets selbst aufhellen kann.

  2. #22
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.267

    AW: Jetzt erst fühlen / Gefühle mit MPH

    @Snagila

    bei ADHS wird eine multimodale Therapie empfohlen, also Medikation + Psychotherapie/Verhaltenstherapie + Coaching/Beratung.

    Das Medikament ist dabei vor allem ein Hilfsmittel, um schneller lernen zu können und das Gelernte auch schneller verarbeiten zu können. Dass man sich unter Medis subjektiv oft langsamer fühlt, kann auch daher kommen, dass man vorher überdreht war. Was den "Rückfall" in einen depressiven Zustand betrifft, ist die häufig auftretende Anfangseuphorie und damit verbundene Selbstüberforderung mit einzurechnen.

    Wenn Depression oder Burnout schon selbständig Krakheitswert haben, müssen diese Krankheiten parallel oder sogar vorher behandelt werden. Gerade bei Burnout hilft nur Schonung, und das kann monatelang dauern.

    Also kein Grund zur Panik, wenn die Probleme sich nur langsam und mit Rückschlägen bewältigen lassen, sie sind ja auch nicht von heute auf morgen entstanden.

    lg
    lola

  3. #23
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 770

    AW: Jetzt erst fühlen / Gefühle mit MPH

    hallo sangelia

    lola hat schon recht mit ihren beitra wie sie schreibt.mitlerweile bin ich auch drauf gekommen was bei mir los ist.
    bei mir wars richtig eine Anfanseuhorie.ich hatte soviel energie und kraft in mir verspürt.die inere unruhe das zapeln alles war weg.hatte auf einmal soviel kraft und schwung und soviel lebensfreude in mir auch wenn das mhd nicht mehr wirkte.
    räumt das ganze haus um und alle schränke aus und ordendlich ein.dann hab ich noch drei kids mit adhs und mein mann auch noch,kostet auch wieder noch extra kraft.seit anfang des jahres kämpf ich um meine sohn das er auf die richtige schule kommt und seine förderung kommt,da es ja ärzte gibt die der meinug sind das die verhaltenstörung meines sohnes von mir kommt und nicht von der adhs.dann gabs noch zoff in der ehe.und jede menge andere probleme.
    deswegen hab ich mich mit alles warscheinlich selbstüberforder und bin mächtig auf die schnauze gefallen.und daran ist nicht das mhd schuld,ist ein bedauerlicher rückfall hab mich mit allen übernommen muß erst wieder zur ruhe kommen
    aber eins kann ich dazu sagen hätte ich das mhd nicht dan wäre ich schon lang in der klinik

    LGAndrea

  4. #24


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.802
    Blog-Einträge: 40

    AW: Jetzt erst fühlen / Gefühle mit MPH

    Hallo, snagila

    Also erst mal: MPH ist kein Wirkstoff gegen Depressionen. man kann es zwar zusammen mit bestimmten Antidepressiva zu deren Augmentation, sprich: Wirkungsverstärkung einsetzen, aber man kann keine Depression wirksam und dauerhaft mit MPH-Medikamenten behandeln.

    Was dein Freund da gespürt hat, war augenscheinlich die manchmal zu Beginn einer MPH-Behandlung auftretende Euphorie, die dann eine Zeitlang seine Depression überlagert hat.

    Das hat aber nichts mit der Behandlung einer Depression zu tun, denn dafür gibts andere Medikamente und speziell darauf ausgerichtete Therapieformen.

    Wenn die ganze Sache so einfach wäre, also MPH schlucken, und alles ist in Butter, dann bräuchte man dafür keine Therapeuten, Coaches, Kliniken, Selbsthilfegruppen und nicht zuletzt auch nicht dieses Forum.

    Wenn man als Erwachsener ein AD(H)S hat, dann hat man so gut wie immer auch Begleit- und Folgeerkrankungen wie Angststörungen, Sozialphobie, ein Burnout-Syndrom oder eben (wohl fast jeder) Depressionen.

    Solche Depressionen (speziell neurotische Depressionen) haben die Eigenschaft, sich über Jahre oder Jahrzehnte langsam und unbemerkt ständig zu verschlimmern und oft als sogenannte "larvierte" Depressionen aufzutreten. Heißt in dem Fall, dass man sie selbst nicht bemerkt und auch so gut wie kein Arzt auf Anhieb erkennen kann.

    Man merkt es dann oft erst, wenn man schon wirklich komplett am Boden ist oder irgendwann dekompensiert und zusammenbricht.

    Was MPH macht, ist, dass es einen zu einem bestimmten Grad in der Realität hält und einem die Traumwelt nimmt, in der man die letzten 20 oder 30 Jahre gelebt hat.

    Das gibt letztendlich dann in aller Regel nach einiger Zeit erst mal ein ziemlich böses Erwachen, denn man merkt dann auch, was man sich da die letzten Jahre so alles schön geredet und welche Menge an Mist man sich da die ganze Zeit weggeträumt hat.

    Man kann wieder den Kopf in den Sand stecken und genauso weitermachen, wie bisher und warten, bis man irgendwann zusammenklappt, oder man kann das Ganze zum Anlass nehmen, mal das Übel endgültig an der Wurzel zu packen und was dagegen zu unternehmen.

    Nicht bei jedem Erwachsenen mit ADHS sind Medikamente nötig und nicht bei jedem ist MPH der richtige Wirkstoff.

    Oft stimmt es insgesamt mit bestimmten (noradrenergen und dopaminergen) Antidepressiva besser, weil die eben entgegen MPH auch gegen Depressionen und unter Umständen auch noch gegen krankhafte Ängste und/oder Phobien wirksam sind.

    Was davon passt , gilt es für den Arzt herauszufinden und das wird auch so gut wie nie innerhalb ein paar Wochen möglich sein.


    LG,
    Alex

  5. #25
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 770

    Lächeln AW: Jetzt erst fühlen / Gefühle mit MPH

    hallo ihr alle

    an alex

    dankeschön für deinen beitrag du hast auch für mich gesproch,doch ich kann mich leider nicht so ausdrücken wie ich gerne würde.

    mhd ist kein medikamet das alles schön und toll macht ja,sondern nur ein hilfsmittel auf den weiteren lebensweg.genau wie ein gebehinderter seine krüke braucht zum gehn aber keinen rollstuhl weil ein krücke ausreicht.
    therpie und an sich arbeiten ist das wichtigste und die medikamente sind nur zur unterstützung da.

    ich find ja die adhs ansich net schlimm.
    die folge und begleit erkrankungen der unbehandeltet und unerdeckten adhs ist schlimm.
    wenn sie so lang unerkannt geblieben ist und es keiner gemerkt hat.
    ich bin nur froh das ich jetzt weiß was loß ist mit mir.
    sicher hatte ich am anfang einen euphorie mit mhd,war halt so ist vorbei habs überstanden und mir gehts wieder gut(dank euch hier auch).

    aber bei mir ist es auch nicht allein mit mhd getan.ich nehm auch noch andere medikamete für die begleit und folge erkrankungen.
    ma muß selber schaun was einen gut tut oder nicht.


    Lg Andrea

  6. #26
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: Jetzt erst fühlen / Gefühle mit MPH

    Alex schreibt:
    Wenn man als Erwachsener ein AD(H)S hat, dann hat man so gut wie immer auch Begleit- und Folgeerkrankungen wie Angststörungen, Sozialphobie, ein Burnout-Syndrom oder eben (wohl fast jeder) Depressionen
    Jo, so ischd des.

    Meine "Lieblingskomorbidität" will ich noch dazu schreiben, weil sie auch ärztlicherseits immer unter den Teppich gekehrt wird (den der Depression).

    "MOST adults who have ADD suffer from post-traumatic stress disorder (PTSD). This is because growing up with undiagnosed, untreatet ADD leads to many episodes of trauma, humilation, rejection and failure."

    Ed Hallowell, Delievered from Distraction, Condition that co-exist with ADD, S. 133

    Die meisten Erwachsenen, die ADS haben, leiden unter einer Post-Traumatischen Belastungsstörung (PTBS). Das ist so, weil das Aufwachsen mit unerkanntem, unbehandelten ADS zu vielen traumatischen Erfahrungen mit Misshandlung, Ablehnung und Versagen führt.

    Supi, gell.


    Mph wirkt in erster Linie auf die Konzentration. Es erhöht die Erkenntnisfähigkeit dramatisch. Die beruhigende Wirkung ist aber auch wesentlich.

    Leider bringt Mph aber nur die Birne in Ordnung, nicht die Seele.

    Gerade das innerlich ruhiger werden durch Mph wird aber seltener erfahren, als die Konzentrationszunahme und die Fähigkeit, einstürmende Umweltreize besser unterdrücken zu können, weil mit Mph viel Schindluder getrieben wird. Einige Ärzte scheinen nach der Devise: "Viel hilft viel" vorzugehen.

    Gerade der depressive ADSler hat darüber hinaus die Tendenz, Mph zu futtern wie Smarties.

    Verübeln darf man das den Menschen aber ned.

    Wenn Du 10 Jahr in einer schweren Depression steckst und AD und NL diese Depression immer nur verstärkt haben, und dann Mph bekommst, also ein Medi, dass überhaupt mal wirkt, dann kann schon eine Anfangseuphorie enstehen.

    Die Ärzte freuen sich noch mehr über den Aktivitätszuwachs des wenige Wochen zuvor noch leichenartigen Zustandes. Und verschreiben kräftig mit.

    Gezahlt wird diese Aktion IMMER mittelfristig mit einer Zunahme der Depression, langfristig mit einer Verstärkung des Burn-Outs.

    In dieser Phase wird ADS zu einer Religion und Mph zur heiligen Hostie.

    Des gibt sich allerdings recht schnell wieder. Au weia. Aua.


    Langsam kommt man dann drauf, dass die eigentlichen Probleme nur überlagert werden: Depression, Burn-Out, PTBS.

    Und das man um eine fundamentale Änderung aller Lebensgewohnheiten und bisherigen Denkweisen nicht herumkommt, beginnt einem auch zu dämmern.


    Auch in der richtigen Dosierung von Mph ist des so, wenngleich au ned so krass, das Aufschlagen auf den harten Beton dieser Schlusserkenntnis.

    Richtige Dosierung von Mph geht einher mit innerer Ruhe und geistiger Wachheit, geistiger PRÄSENZ, also überhaupt erstmal DA-SEIN in der Welt.

    Wenns nach der Eingewöhnungsphase immer no hibbeliger macht, aufdrehter oder zappliger, kann was ned stimmen.

    Des wird aber öfters mal ignoriert, weil man den Aktivitätszuwachs, das Anpackenkönnen von Dingen ned missen möchte.

    Indizien für falsche Dosierung ist auch, wenn ihr plötzlich no mehr raucht, Kaffee und Alkohol sauft wie vorher, dann kann au was ned stimmen.


    Zu bedenken gilt allerdings, dass je mehr Komorbiditäten vorhanden sind, desto unmöglicher es wird, die richtige Mph-Dosis zu finden.

    Beispielsweis bei einer schweren Angst- und Panikstörung ist au die richtige Dosierung zunächst mal die falsche. Es liegt in der Natur der Sache, dass die Angstgefühle sich verstärken. Gott sei Dank gibt sich des nach einigen Wochen, wenn der ADSler begreift, dass es die Angst ist, die die Panik auslöst, ned des Mph. Aber des sind Lernprozesse.

    Mit der Depression siehts generell übler aus.


    Ich zitier mal meine Lieblingsstelle aus "Delievered from distraction" zu eben diesem Thema, S. 134 heisst`s:

    "When you treat the ADD, coexisting conditions may get worse. Depression may intensify. This is because when a person gains greater focus, she may focus on what abominable life she has created."

    Wenn man ADS behandelt, können sich die Komorbiditäten verstärken. Die Depression kann sich intensivieren. Des ist so, weil die Person, die sich jetzt besser konzentrieren kann, sich auch besser darauf konzentrieren kann, was für ein abge****tes Lebens sie verunstaltet hat.

    Supi, gell.

    Das Phänomen ist mir vor allem als "Hyperfokus der Scheisse" vertraut. Im Gegensatz zum positiven Hyperfokus, der einen ereilen kann, wenn man sich in eine Sache vertieft, die man mag.
    Geändert von Eiselein ( 2.08.2009 um 18:59 Uhr) Grund: Muss mei Badhos suchen.

  7. #27
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 728

    AW: Jetzt erst fühlen / Gefühle mit MPH

    So Leute,

    jetzt habt ihr es geschafft, dass ich meinen Termin Ende September wieder absage! Eigentlich bin ich bisher mit meinem Leben mehr oder weniger klar gekommen. Außenseiter sein, daran hab ich mich gewöhnt. Anders zu sein ist mein Leben. Hochmotiviert, zu Tode betrübt, antriebslos oder unter Volldampf, damit kann ich leben. Auf den Boden der Tatsachen hart aufzuprallen obwohl ich vorher absolute Hochleistungen gebracht habe, damit kann ich nicht klarkommen. Das bringt ja meine ganze Welt durcheinander. Ich will nicht mehr "normal" sein. Ich will so bleiben wie ich bin: Chaotisch, impulsiv und anders. Eigentlich hatte ich die Hoffnung, dass mit was auch immer, mein Leben stabiler wird. Das, was ihr hier schreibt, lässt aber nicht wirklich darauf hoffen. Im Gegenteil. Ich glaube fast, dass mich eine laaaaaaange Achterbahnfahrt erwartet. Und Achterbahnfahren hasse ich! Und zu zweit auf's Klo kann ich nicht leiden, Klatsch und Tratsch sind doof, der neuesten Mode genüge zu tun ist Geldverschwendung. Ich glaube, ich will bleiben, wie ich bin. Auch wenn das manchmal sehr weh tut, mir und anderen. Mittlerweile habe ich Angst vor dem "normal" sein. Und vor allem glaube ich mittlerweile, dass "normal" sein überhaupt nicht mehr erstrebenswert ist.

    LG

    Snagila

  8. #28
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztl. Diagnose erst als Erwachsener
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 63

    AW: Jetzt erst fühlen / Gefühle mit MPH

    Andrea 71

    Geniesse das Gefühl der Erleichterung. Finde super, dass du dich getraust über deine Gefühle zu sprechen. Die Optimale Einstellung mit Ritalin ist sehr anspruchsvoll. Ich muss immer aufpassen, dass ich mich nicht Ueberdosiere. Ich bin eine Frau und mein Hormonzyklus macht mir teilweise einen Strich durch die Rechnung. Wenn ich mich Ueberdosiere bin ich ausser Rand und Band. Sehr unangenehmes Gefühl. Unsere Krankheit hat viel negatives, eines haben wir aber, einen siebten Sinn. Vertraue dir. Durch ausprobieren kannst du Erfahrungen machen. Getraue dich und lasse bitte unbedingt deine Gefühle zu so wie sie sind.

    malu

  9. #29
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 232

    AW: Jetzt erst fühlen / Gefühle mit MPH

    Hm, dieser Thread hat mich jetzt auch etwas nachdenklich gestimmt.

    Ich habe ja Ritalin erst ein einziges mal genommen, zur sogenannten "Restestung". Wuerde nicht behaupten, dass ich danach wer weiss wie euphorisch war, aber ich habe schon gemerkt, wie das Ritalin meine innere Unruhe und Anspannung deutlich reduziert und meine Aufmerksamkeit und Konzentrationsfaehgkeit gesteigert hat. Das hat schon ein gewisses Gluecksgefuehl ausgeloest, weil mein Erleben ein anderes war. Das kannte ich so bisher nicht.

    Angst hab ich nur davor, dass vielleicht - wie schon an anderer Stelle mal beschrieben wurde - Erinnerungen, oder verdraengte Gefuehle ploetzlich wiederkommen und mir Dinge bewusst werden, an die ich lieber nicht denken moechte.

    Nunja, dafuer ist ja letztlich mein Therapeut noch da. Ich blicke dem ganzen eigentlich recht gelassen entgegen und freue mich mehr auf die bisher erlebten Vorteile: ruhiger werden & sich besser konzentrieren koennen.

    der Kuerbis

  10. #30
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 770

    AW: Jetzt erst fühlen / Gefühle mit MPH

    an euch alle

    ich weis gar net recht was ich zu euren beiträgen sagen soll echt.
    manchmal fehlen mir einfach die worte.
    ich will hier niemanden auf den slip treten oder so ja.
    sangelia es ist net so das du dich durch mhd so veränderst das du nimmer du selbst bist ja.
    ich bin deswegen genau so ein chaotin und vergeslich und sonst noch was ja und du hast ja net immer die wirkung ja.
    die welt sieht ganz anders aus so nah und klar so wunderbar,aber deswegen bleibst du der selbe mensch.
    es ist halt sehr schwierig die dosierung zufinden die richtige meine ich.
    aber du wirst deswegen kein ander mensch sein du siest die welt klarer und kannst dich besser kozentriern und wierst ruhiger ,deine gefühle sind deswegen genau noch da.
    aber ich bin mir sicher du wirst die richtige entscheidung für dich treffen.
    nicht jeder spricht so gut auf mhd an wie ich.


    LGAndrea

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