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Diskutiere im Thema Ärzte weigern sich Medikinet Adult zu verschreiben im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1

    AW: Ärzte weigern sich Medikinet Adult zu verschreiben

    Hallo ,

    war gestern bei meinem Neurologen und habe Medikinet Adult verschrieben bekommen TROTZ alter Datenbank in seinem Rechner.

    Er wusste das es eine gesetzesänderung gab wegen Medikinet und hat mir PER HAND (ja er kann es noch) ein BTM rezept (5euro zuzahlung)
    ausgestellt.
    Seine Worte waren :" Update kommt nächsten Monat , naja müssen wir das schnell per Hand ausfüllen."

    Es liegt also bei jedem Arzt selbst ob er es verschreibt.

    Hört sich echt wie nen schlechter Film an.

    Hoffe du bekommst deine medi´s und drück dir die Daumen für deine Ausbildung.

    Greetz die buXXe

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 32

    AW: Ärzte weigern sich Medikinet Adult zu verschreiben

    Hallo,
    ich war letzte Woche bei der Vertretung meines Hausarztes, die hat mich freundlich gebeten, doch bitte deswegen zu ihm zu gehen, wenn ich noch genügend normale Medikinet hätte...das ist kein Problem gewesen, denn ich hatte noch welche.
    Aber ich denke nicht, dass mein HA sich weigern wird, denn ich habe ihm schon vor einiger Zeit gesagt, das ein Med für Erwachsene zugelassen wird und er sich dann endlich nicht mehr merken muss, dass er kein normales BTM Kassenrezept ausstellt, sondern ein Privates...das hat er nämlich meisstens vergessen und einmal hatte ich selber nicht drauf geachtet...nun muss nur meine bevorzugte Apotheke noch informiert werden, dass sie das jetzt jeden Monat da haben sollte

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 5

    AW: Ärzte weigern sich Medikinet Adult zu verschreiben

    Danke schonmal für all die freundlichen Kommentare!
    (Ich hatte mich hier schon ein paar mal informiert, aber selber noch nicht gepostet. Werde mich im Lauf des Tages noch ganz offiziell im Entsprechenden Forum vorstellen)


    Und ich hatte ganz die Begründung vergessen warum ich kein Rezept von Hand ausgestellt bekomme.
    Es ist fast wortwörtlich: "Das ist ja ein BTM und da sind so viele komplizierte Nummern drauf."


    Meine Reaktion:

    [ ............ ]


    (Ich konnte ja nicht mal böse sein am Telefon, weil das alles nur von der Sekretärin der Therapeuten-Abteilung weitergeleitet wurde, und sie war, abgesehen von der Vertretung meines Therapeuten, die einzige Person die sich tatsächlich für mich bemüht hat)

    Da fehlen einem echt die Worte, oder?
    Geändert von Alex ( 2.08.2011 um 19:03 Uhr) Grund: Bild gelöscht (Urheberrecht!)

  4. #14
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 210

    AW: Ärzte weigern sich Medikinet Adult zu verschreiben

    Man muss dazu sagen, dass es dazu ein paar ZUsatzregelungen gibt. Es müssen einige gesundheitlichen Probleme abgesichert werden. Es muss eine Diagnose vorliegen und es muss nachgewiesen sein, dass bereits andere Methoden probiert wurden, die keine Hilfe brachten (z.B. eine psychotherapeutische Behandlung). Der verschreibende Arzt muss ein Spezialist auf diesem Fachgebiet sein und die Einnahme des Medikamentes regelmäßig überwachen bzw. die Wirksamkeit muss über längere Zeiträume nachgewiesen werden. Das heißt, es sollten in einem Jahr Zeiträume eingelegt werden in denen das Medikament abgesetzt wird um festzustellen, ob ein Unterschied besteht und die Medikationsbedürftigkeit weiterhin besteht.

    Wie die Regelungen im Detail umgesetzt werden bzw. wie die entsprechenden Maßnahmen sind, dass das auch eingehalten wird weiß ich nicht. Ich kann mir allerdings auch gut vorstellen, dass das manch einem Arzt schlicht zuviel Aufwand darstellt für ein Medikament...

    Im Gegenzug ist das Privatrezept nicht so streng geregelt, denn es handelt sich um off-label use:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Off-Label-Use
    Geändert von hypocampus ( 2.08.2011 um 20:20 Uhr)

  5. #15
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 5

    AW: Ärzte weigern sich Medikinet Adult zu verschreiben

    Ich war ja über ein Jahr in der ADHS Studie, alles WIRD auch jetzt noch regelmäßig überwacht (EKG, Blutbild, WEGEN des Methylphenidats) und die Ärzte haben ALL diese Unterlagen schon vorliegen. Das ist ja das Tolle.

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 17

    Ausrufezeichen AW: Ärzte weigern sich Medikinet Adult zu verschreiben

    angahith schreibt:
    Hallo, liebe Leute.

    Ich bin mir nicht sicher ob ich das jetzt unter Ärzte oder Medikamente posten soll, aber da es Primär um das Medikinet Adult geht, poste ich mal hier.

    Also, erstmal kurze Vorgeschichte: Ich nehme seit über 3 jahren Methylphenidat. Zuerst Medikinet (Ich war damals in einer Studie zu ADHS bei Erwachsenen und dadurch musste ich es nicht selber bezahlen) und danach MethylpheniTAD (weil es das billigste ist)

    Meine Kasse (Barmer GEK) übernimmt Medikinet Adult jetzt offiziell schon seit ein paar Wochen. Habe das auch nochmal in der Filiale klargestellt.
    Jetzt kommt das Problem. Jeder weigert sich mir das neue Medikament zu verschreiben.

    Mein Hausarzt, der mir sonst immer das MethylpheniTAD privat verschrieben hat, hatte mir einfach wortlos ein Privat- anstatt Kassenrezept ausgestellt.
    Das brachte ich natürlich wieder zurück, als ich in der Apotheke plötzlich über 100 Euro zahlen sollte.
    Seine Erklärung "Nur weil Adult drauf steht heisst das noch lange nichts."

    Also Kasse angerufen, Ärzteerklärung geholt und hingebracht. Das war Freitag, vorletzte Woche. Nach mehrfachiger Nachfrage und darauf folgendem "Ich hatte noch keine Zeit mir das durchzulesen" kam dann Freitag die tolle Antwort "Ich kann das nicht verantworten ein BTM auszustellen ohne vorherige Erfahrung mit dem Medikament"

    ...aber Privat wollte es mir ausstellen. Das war der erste Streich.

    Ich bin zur Zeit am Berufsbildungswerk Neckargemünd (wegen ADHS) und bin dann eben hier im Haus zum Arzt, der mir vorher auch problemlos das Privatrezept für MethylpheniTAD ausstellen konnte.

    Zuersteinmal hieß es ich bräuchte eine Bestätigung meines Therapeuten. (Der ist zwar schon in Urlaub, aber ich war dann bei der Vertretung)
    Habe ich besorgt. Dann hieß es "Wir verschreiben das nicht. Wir glauben Ihnen das nicht, dass das die Kasse übernimmt." obwohl ich extra Unterlagen über den neuen Beschluss mitgebracht habe. Und auf meine Bemerkung dass meine Kasse es gerne bestätigen wird, kam nur "Das ist nicht unser Problem. Wenn Sie das Medikament wollen müssen Sie sich selber darum kümmern".

    Also, Kasse angerufen, 3 Minuten später war das Fax da. Die Reaktion dadrauf war auch toll. "Da sind zuviele Fachbegriffe drinnen. Wir verstehen das nicht, das muss Ihr Therapeut entscheiden." (Die Vertretung hatte inzwischen frei)

    Also heute morgen nochmal hin. "Das sollte klar gehen, ich muss das nur noch mit meiner Chefin klarstellen. Ich rufe sie dann an"
    Und jetzt kam der tolle Anruf: "Ja, also, das wird übernommen, wir haben bei der Apotheke angerufen, die haben das auch vorrätig... Aber wir verschreiben es Ihnen trotzdem nicht. Unsere Medikamenten Datenbank im PC ist veraltet und hat das noch nicht. Also verschreiben wir es auch nicht. Vielleicht bekommen wir ein Update im Oktober."

    Das kann doch alles nicht wahr sein, oder?
    Mach dir nichts draus!
    Dieses Medikament hat sowieso Nebenwirkungen ohne Ende.

  7. #17
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 410

    AW: Ärzte weigern sich Medikinet Adult zu verschreiben

    Heidenberg- schreibt:
    Mach dir nichts draus!
    Dieses Medikament hat sowieso Nebenwirkungen ohne Ende.
    Nicht mehr und nicht weniger als Medikinet retard.

    Gruß
    Lucy

  8. #18


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 20.067
    Blog-Einträge: 39

    AW: Ärzte weigern sich Medikinet Adult zu verschreiben

    Na

    Da kochen ja die Emotionen hoch.

    Falls jemand Probleme damit, dass sein Arzt ihm/ihr kein Medikinet Adult auf Kassenrezept verschreiben will, dann schickt oder gebt ihm doch einfach folgenden Link:

    http://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/1344/

    Dort - im Bundesanzeiger 111 vom 27.7.2011 - ersichtlich ist der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Änderung der Arzneimittel-Richtlinie AM-RL-III_Nr44 (Stimulantien) sowie die Veröffentlichung dieses Beschlusses.

    Das regelt absolut die Erstattungsfähigkeit der Kosten für Medikinet Adult als bei Erwachsenen zugelassenes Präparat durch die gesetzlichen Krankenkassen rückwirkend zum 1.7.2011.

    Medikinet Adult muss also von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden und es gibt - abgesehen von Kontraindikationen für Medikinet Adult - keinerlei Gründe, dass man es als Erwachsener mit einer AD(H)S-Diagnose nicht auf Kassenkosten verschrieben bekommen sollte.

    Davon abgesehen:

    Ich würde euch im Falle, dass euer Arzt es euch nicht verschreibt, trotzdem um etwas mehr Zurückhaltung bitten, denn nicht jeder Arzt (wohl fast keiner) ist, wie wir hier, derart tagesaktuell auf dem Laufenden, was die Regelungen bei einem bestimmten, einzelnen Präparat angeht.

    Jeder Arzt hat auch noch andere Patienten und verschreibt dutzende oder hunderte, verschiedene Präparate.

    Dass es dann Befürchtungen wegen eventueller Regressforderungen durch die Krankenkassen gibt, ist für mich voll verständlich, denn das war lange Jahre genau das, was die Folge einer Verschreibung auf Kassenrezept war.

    Zu den hier angeratenen Anzeigen (z.b. wegen unterlassener Hilfeleistung) werd ich nichts schreiben, denn das ist wirklich skurril und tatsächlich kompletter (auch rechtlicher) Unsinn.

    Wir stehen mit dem ersten MPH-Präparat, das eine Zulassung für Erwachsene hat, noch ganz am Anfang und mit der Zeit wird sich die Lage derart normalisieren, dass die Verschreibung auf Kassenrezept (abgesehen von Kontraindikationen und mangelnder Erfahrung des Facharztes) auch der Regelfall sein wird, ohne, dass ein Arzt noch groß darüber nachdenken muss.




    Liebe Grüße,
    Alex

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 2

    AW: Ärzte weigern sich Medikinet Adult zu verschreiben

    angahith schreibt:
    Also... meine übliche Neurologin ist auf Urlaub.

    Und sonst gab's eigentlich noch nie Probleme mit dem Hausarzt.
    Der ist erst seit ein paar Monaten so komisch geworden.

    XD
    Ich habe gehört, Hausärzte dürfen neuerdings kein Mph mehr verschreiben.
    Weiß noch jemand was dazu?

  10. #20
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1

    AW: Ärzte weigern sich Medikinet Adult zu verschreiben

    Hallo zusammen!

    Ihr habt mir (bisher als stillen Leser) die letzten Wochen vor und nach meiner Diagnose mit euren Informationen sehr weiter geholfen.
    Darum möchte ich euch meine Recherchen der letzten zwei Tage bezüglich dieses ewigen Hick-Hacks nicht vorenthalten. Dies sind Infos,
    die ich in diversen Telefonaten mit der TKK, meiner behandelnden Stelle (LVR Klinikum Düsseldorf) sowie der Kassenärztlichen Vereinigung
    Nordrhein erhalten habe.

    Zuerst hatte ich gestern einen Termin im LVR Düsseldorf. Dachte natürlich, das sind Profis und alle auf dem neusten Stand. Pustekuchen!
    Mein (mir schon leidtuender) Arzt empfing mich direkt mit der Info, er könne mir das noch nicht verschreiben, weil die Klinikverwaltung (also seine vorgesetzte Stelle)
    ihm das noch verboten hat. Das müsse erst mir den Kassen geklärt werden, wegen Regressansprüchen, die früher aufgetreten waren.
    Ok, im Nachhinein hab ich dann rausgefunden, das besagter Ansprechpartner in der Verwaltung, der das entscheidet, in Urlaub ist.
    Soviel zum Thema "Profis"!
    Off-Label-Rezept bekommen für die nächsten 12 Tage und ab nach Hause.

    Das wollte ich dann genauer wissen:

    Anruf TKK:

    Die entsprechende Fachstelle der TKK erteilte mir die Auskunft, das das Unsinn sei, weil bezüglich Medikinet adult alles geklärt sei. Da ich nun dringend
    einen Arzt finden muss, der mir das verschreiben darf (!) ...

    Pengelin:
    Ich habe gehört, Hausärzte dürfen neuerdings kein MPH mehr verschreiben
    Weiß noch jemand was dazu?
    Laut TKK darf Medikinet adult nur ein Facharzt verschreiben. Wie das mit den Off-Label-Geschicheten ist, hab ich vergessen zu fragen.


    ... bekam ich von der TKK den Tipp, die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein anzurufen. Die könnten mir Auskunft über einen Facharzt in meiner
    Nähe geben, der mir genau das verschreiben darf. Gesagt, getan:

    Recht dominante, harsche Dame am Telefon, die mir erst mal ins Wort gefallen ist und meinte, dass man mir das überhaupt gar nicht verschreiben dürfe. Sie ist
    fest davon überzeugt, dass die Diagnose von ADHS zeitlich im Kindesalter hätte stattfinden müssen. Rückwirkend würde das nicht gehen. Auf Nachfrage hin,
    wieso nirgendwo etwas von einem Zeitpunkt der Diagnosestellung steht, wolle sie mit mir nicht Diskutieren und beendete das Gespräch.

    Ich natürlich wieder TKK angerufen... und die waren sich dann plötzlich gar nicht mehr so sicher (hatte allerdings auch einen anderen Sachbearbeiter am Telefon).
    Nach ein bissl Googlen, das hier gefunden, was mit dem 2. August recht aktuell zu sein scheint:

    http://62.245.215.132/fileadmin/kvb/...ng-aktuell.pdf

    Man beachte den gelb-hervorgehobenen Text. Gut, das ist jetzt die KV Bayern, aber unterscheidet sich das jetzt von der KV Nordrhein? Ich glaube jetzt nicht, aber weiss das
    wer von euch vielleicht?

    Habe nun eine freundlichen Neurologen in der Umgebung gefunden, der sich diesem Problem annimmt und mir die nächsten Tage bescheid gibt.
    Neue Infos werde ich natürlich direkt hier reinschreiben.

    Fazit: alle Fachstellen denken, etwas zu wissen, aber halt nix genaues.

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