Zeige Ergebnis 1 bis 7 von 7

Diskutiere im Thema Riesenprobleme mit Cymbalta im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 31

    Riesenprobleme mit Cymbalta

    Hallo zusammen,

    ich nehme nach Anraten meines Arztes seit einem Monat Cymbalta. Dieses zum einen wegen der (Verdachts-)Diagnose ADHS, zum anderen wegen meiner Depressionen. Wegen der Depris habe ich vorher jahrelang Sertalin und davon Doxepin genommen.

    Habe die ersten 4 Tage 30 mg Cymbalta genommen und habe von den Nebenwirkungen lediglich eine leichte Müdigkeit und diese Schweißausbrüche gehabt. Am 5. Tag sollte ich dann auf 60 mg hochdosieren, was ich auch getan habe.

    Kurz darauf entwickelte sich bei mir eine schreckliche innere Unruhe und Gereiztheit und ich habe die ersten Nächte höchstens eine Stunde geschlafen. Bin dann zum Arzt und wir haben besprochen, erstmal wieder auf 30 mg herunterzugehen.

    Das habe ich zwei Wochen gemacht und die Schlaflosigkeit wurde besser. Allerdings verspürte ich keinen positiven Effekt - keine Stimmungsaufhellung o.ä.

    Seit Donnerstag probiere ich es wieder mit 60 mg und bin nun wieder total unruhig, aggressiv und nachts kann ich auch nur schlecht schlafen..

    Jetzt frage ich mich, ob das Medikament nichts für mich ist und ich es in Absprache mit dem Arzt absetzen soll oder ob ich vielleicht noch 1-2 Wochen warten sollte in der Hoffnung, dass es noch irgendwann wirkt?

    Ich bin normalerweise nicht empfindlich bzgl. Nebenwirkungen - hatte noch nie sowas Extremes bei den anderen Medis. Aber inzwischen gehts mir mit Cymbalta schon schlechter als vorher mit dem (nicht mehr wirklich wirksamen) Sertralin..

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 225

    AW: Riesenprobleme mit Cymbalta

    Liebe Quasseltante,

    Hallo erstmal. geiler Nick übrigens!

    Nach dem Überfliegen deines anderen Beitrages scheinst Du doch ein paar Eigenschaften zu haben, die auf eine ADHS hindeuten. Da aber die Diagnose einer ADHS auch die Abgrenzung zu anderen Störungsbildern (welche sich zu einem grossen Teil mit den Symptomen einer ADHS decken können) beinhaltet, bedeutet das vorliegen gewisser Syptome noch lange nicht, dass Du auch (ausschliesslich) mit einer ADHS "gesegnet" respektive betroffen bist.

    Mehr dazu zu sagen wäre schlicht Spekulation.
    Deinem Arzt scheint es ja daran zu liegen, Dir zu einem besseren Leben beizutragen.

    Cymbalta hatte ich jedenfalls auch mal und fand das sensationell. Zumindest hat es gegen die Depression geholfen. Aber Cymbalta ist ein Serotonin-Noradrenalin Wiederaufnahmehemmer und genau das ist der Haken an der Sache, denn bei ADHS liegt vorallem ein Problem mit dem Dopaminstoffwechsel vor. Diesen beeinflusst Cymbalta eben nicht. Noradrenalin nützt zwar bei Konzentrationsproblemen, aber die Unruhe/Unzufriedenheit/Motivationsschwierigkeiten und das schlechte Selbstwertgefühl kann nur das Dopamin beeinflussen.

    Deswegen sind so viele ADHSler auch Alkoholiker, Raucher, Kokser und Speedkonsumenten. Eigentlich ist es nur ein Versuch der Selbstmedikation.

    Ich wünsche Dir, dass Du bald Klarheit über die Diagnose(n) hast und somit in den Genuss einer wirksamen Therapie kommst!
    alles Gute und lass uns nicht unwissend sterben!

    matz

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 31

    AW: Riesenprobleme mit Cymbalta

    Hallo Matz,

    danke für Deine Antwort!

    Ich habe noch so meine Zweifel, ob ich wirklich ADHS habe.. Quäle mich schon seit Jahren mit diversen Problemen (Konzentrationsschwäche, dauerhafte Müdigkeit und Erschöpfung usw) herum und keiner hat die Ursache davon gefunden. Depressionen habe ich schon seit 9 Jahren, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das alleine der Grund für alles ist.

    Und dann bin ich im Internet nach einem Hinweis von meinem Hausarzt auf ADHS im Erwachsenenalter gestoßen. Was ich da gelesen habe, passte alles wie die Faust aufs Auge! Aber als ich dann von dem Psychiater auch einen Fragebogen erhielt, wo ich Angaben zu meinem Verhalten als ich 8-10 Jahre alt war machen musste, wurde ich halt unsicher, weil vieles nicht zutraf.

    Ich wäre zwar dankbar, ENDLICH mal eine Diagnose zu haben, aber ich will mich jetzt auch nicht in ADHS 'reinsteigern oder gar hereindrängen lassen.

    Als ich nach einwöchiger Einnahme von Cymbalta zu dem Psychiater gegangen bin und meinte, dass das Zeug mich so unruhig macht, meinte er, dass das gegen meine Diagnose sprechen würde.

    Also müssten Cymbalta, Venlafaxin (das hat er mir noch als Alternative angeboten) und Co. mich also in jedem Fall ruhiger machen, laut seiner Aussage?! Da sagt er mir dann ja etwas anderes als Du.

    Ich weiß eben nicht, ob ich das Cymbalta noch weiter nehmen soll - in der Hoffnung, dass es irgendwann zumindest einen antidepressiven Effekt entfaltet.. Oder ob ich meinen Arzt lieber bitten soll, mir etwas anderes zu verschreiben!?

    Im Studium steht im September eine wichtige Prüfung an, da muss ich für lernen, aber ich kriege absolut nichts in den Kopf und kann auch nicht stillsitzen.. Langsam rennt die Zeit ..

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 225

    AW: Riesenprobleme mit Cymbalta

    Quasseltante schreibt:
    ... Quäle mich schon seit Jahren mit diversen Problemen (Konzentrationsschwäche, dauerhafte Müdigkeit und Erschöpfung usw) herum und keiner hat die Ursache davon gefunden.
    Schläfst Du schlecht? Schlafapnoe, Restless Legs, PLMS können einem die letzten Lebenskräfte rauben. Depressionen sind die logische Folge.

    Quasseltante schreibt:
    Ich wäre zwar dankbar, ENDLICH mal eine Diagnose zu haben, aber ich will mich jetzt auch nicht in ADHS 'reinsteigern oder gar hereindrängen lassen.
    kann ich gut verstehen! Aber wie Du richtig erkannt hast, hilft Dir auf Dauer nur eine korrekte Diagnose. Denn eine falsche Behandlung kann grossen Schaden anrichten, ebenso wie nichts zu tun, wenn es geboten wäre!

    Quasseltante schreibt:
    Als ich nach einwöchiger Einnahme von Cymbalta zu dem Psychiater gegangen bin und meinte, dass das Zeug mich so unruhig macht, meinte er, dass das gegen meine Diagnose sprechen würde.

    Also müssten Cymbalta, Venlafaxin (das hat er mir noch als Alternative angeboten) und Co. mich also in jedem Fall ruhiger machen, laut seiner Aussage?! Da sagt er mir dann ja etwas anderes als Du.
    Nicht zwingend. Cymbalta gibt Dir Noradrenalin (nebst Serotonin) schon bei geringen Dosen und das hat mir damals bei der Depression gut geholfen weil es mich aktiviert hat und die Konzentration verbessert. Einigen kann das schon zuviel Antrieb sein, wie z.B. Dir. Venlafaxine ist da anderst, weil es bei geringen Dosierungen nur auf Serotonin wirkt und erst bei höheren Dosierungen auf Serotonin und Noradrenalin.

    Aber was beiden Antidepressiva fehlt, ist die Wirkung auf das Dopamin. Und eben genau das ist bei ADHS aus dem Gleichgewicht. Die Kernsymptome einer ADHS (Konzentrationsschwäche, Hyperaktivität, Impulsivität) können ausschliesslich von Substanzen, die auf Dopamin wirken verbessert werden. Ängste, Depressionen und Zwänge hingegen behandelt man mit SSRI oder SNRI.

    Quasseltante schreibt:
    Ich weiß eben nicht, ob ich das Cymbalta noch weiter nehmen soll - in der Hoffnung, dass es irgendwann zumindest einen antidepressiven Effekt entfaltet.. Oder ob ich meinen Arzt lieber bitten soll, mir etwas anderes zu verschreiben!?
    Es kann schon mal 1-2 Monate dauern, bis eine spürbare stimmungsaufhellende Wirkung eintritt. Vorallem am Anfang kann es kurzzeitig schlechter gehen, aber das legt sich bald, ebenso die Nebenwirkungen.

    Quasseltante schreibt:
    Im Studium steht im September eine wichtige Prüfung an, da muss ich für lernen, aber ich kriege absolut nichts in den Kopf und kann auch nicht stillsitzen.. Langsam rennt die Zeit ..
    Lass Dich nicht wahnsinnig machen. Vielleicht lässt sich Dein Doc. auf einen Behandlungsversuch mit Stimulanzien ein, um die Diagnose zu bestätigen oder widerlegen. Wenn du ADHS hast, wird MPH Dich definitiv entspannen bei gleichzeitig klarem Kopf und zufriedenem Allgemeinbefinden. Das merkst Du schon nach 30min. Schwierig zu beschreiben das ganze. Man merkt einfach, dass es dann stimmt (korrekte Dosierung vorausgesetzt). Man fühlt sich dann einfach "richtig" an, halt so wie es sein sollte.

    lg und Kopf hoch!
    matz
    Geändert von matz (21.07.2011 um 20:02 Uhr)

  5. #5
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.742

    AW: Riesenprobleme mit Cymbalta

    matz schreibt:
    Wenn du ADHS hast, wird MPH Dich definitiv entspannen bei gleichzeitig klarem Kopf und zufriedenem Allgemeinbefinden. Das merkst Du schon nach 30min. Schwierig zu beschreiben das ganze. Man merkt einfach, dass es dann stimmt (korrekte Dosierung vorausgesetzt). Man fühlt sich dann einfach "richtig" an, halt so wie es sein sollte.
    Hallo Matz!

    Bei vielen stimmt das so, wie du es beschreibst (vor allem "korrekte Dosierung vorausgesetzt").

    Aber leider halt nicht bei allen.... Schon gar nicht, wenn Begleiterkrankungen vorliegen, da kann das finden der richtigen Dosierung (richtige Diagnose vorausgesetzt!!!) dauern.
    Davon auszugehen, wenn MPH nicht (gleich) wirkt, liegt kein ADHS vor, ist nicht zwingend richtig.

    Daher ist Dein Rat, so schnell wie möglich zu einer fundierten Diagnose zu kommen, der einzig richtige.

    Auch wenn diese vorliegt kann eine Einstellung mit Mph dauern, ob dies vor den Prüfungen der richtige Zeitpunkt ist, ist wirklich eine Frage der Abwägung!

    LG
    Erika

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 225

    AW: Riesenprobleme mit Cymbalta

    Hi Erika,

    Nur so aus Interesse:
    Sprichst Du aus eigener Erfahrung was Medikamente und Komorbiditäten betrifft?

    Ich habe ja nicht behauptet, dass eine ADHS-Diagnose ausschliesslich durch Nichtansprechen auf MPH verworfen werden muss oder alleine aufgrund von positivem Ansprechen gestellt werden kann, sondern dass es eine Verdachtsdiagnose untermauern kann oder Grund zu Zweifel gibt. Hätte mich da ausführlicher formulieren sollen.
    Klar ist langfristig (nur schon wegen der Nebenwirkungen), eine optimale Einstellung elementar. Aber schon eine geringe Dosis hat zumindest auf die Ruhe eine deutliche Wirkung. Um das Optimum an Konzentration, Energie, Nebenwirkungen zu erreichen braucht es Zeit. Die Tendenz, ob es wunschgemäss wirkt, ist schon bei einer geringen Dosis festzustellen.

    Quasseltante zeigt meiner bescheidenen Laienmeinung nach genügend Merkmale einer ADHS. Auch das Verhalten in der Jugend passt da grossteils ins Bild, denn ADHS beginnt zwingend im Kindes/Jugendalter. Was die Altersgrenze betrifft gibt es da verschiedene (Lehr-)Meinungen. Die einen sehen das sehr eng, andere nehmen mehr Rücksicht auf den individuellen Entwicklungsstand, und äussere Faktoren, etc.

    AD(H)Sler haben zudem oft eine lückenhafte Erinnerung und vorallem eine ziemlich suboptimale Selbstbeobachtungsgabe. Beides zusammen kann meiner Meinung nach das eigene Bild von vor Jahrzenten gründlich verzerren/beschönigen. Ausserdem sind Mädchen meist unauffällig, da weniger hyperaktiv. Wenn dann noch eine gewisse Intelligenz dazukommt, kann vieles kompensiert werden, solange gute Strukturen vorgegeben sind. So kann es gut sein, dass die Probleme erst später zu Tage treten, wenn Strukturen und protektive Faktoren wegfallen und/oder sich der innerliche Druck durch allerlei Verpflichtungen schleichend immer mehr aufbaut, bis man glaubt, daran wahnsinnig zu werden und schlicht keinen klaren Gedanken mehr fassen kann.

    lg matz
    Geändert von matz (21.07.2011 um 21:42 Uhr)

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 31

    AW: Riesenprobleme mit Cymbalta

    Wenn dann noch eine gewisse Intelligenz dazukommt, kann vieles kompensiert werden, solange gute Strukturen vorgegeben sind. So kann es gut sein, dass die Probleme erst später zu Tage treten, wenn Strukturen und protektive Faktoren wegfallen und/oder sich der innerliche Druck durch allerlei Verpflichtungen schleichend immer mehr aufbaut, bis man glaubt, daran wahnsinnig zu werden und schlicht keinen klaren Gedanken mehr fassen kann.
    Das hast Du schön geschrieben ! Ich glaube, diese Beschreibung trifft meinen Fall ziemlich genau. In der Grundschule habe ich noch viel Unterstützung von meiner Mutter bekommen - sie hat dafür gesorgt, dass ich lerne, meine Hausaufgaben mache etc. Mit zunehmendem Alter ließ dies jedoch nach und ich erledigte dann letztenendes weder meine Hausaufgaben, noch lernte ich oder hörte in der Schule zu. Es sei denn natürlich, mich interessierte das Thema ausnahmsweise mal bzw. das Fach wurde gerade neu eingeführt und war deswegen noch interessant . Naja, und jetzt, wo ich selber meine Examensvorbereitung organisieren muss, weiß ich nicht mehr hin und nicht mehr her..

    Wie auch immer, ich wollte mal kurz schreiben, wie es mir weiter ergangen ist. Ich vermute nämlich im Nachhinein, dass das Antibiotikum (Amoxicillin), was ich bis Anfang letzter Woche nehmen musste, zu meiner inneren Unruhe beigetragen hat. Als ich es nämlich nicht mehr eingenommen habe, ging es mir besser.

    Nichtsdestotrotz bin ich zu meinem Neurologen gegangen und ihm gesagt, dass bei mir das Cymbalta - bis auf die mannigfaltigen Nebenwirkungen (ich schwitze immernoch bei jeder Kleinigkeit und muss ständig Wasser lassen - vor allem nachts) - überhaupt NICHTS Positives bewirkt hat und dass ich das von den anderen ADs, die ich vorher genommen habe, nicht kannte.

    Er schimpfte dann mit mir und meinte, ich wäre zu ungeduldig. Und da ich ja mein ganzes Leben bisher mit ADHS gelebt habe, würde ich es die Zeit jetzt auch noch schaffen...

    Muss ehrlich sagen, dass ich dann schon etwas die Nerven verloren habe. Als ich dann meinte, dass ich erste Wirkungen von dem Sertralin damals schon nach ein paar Tagen gespürt hatte, meinte er, dass das so ein Placebo-Effekt gewesen wäre.... Mag ja sein, dass er alle seine Patienten in einen Topf schmeißt, aber ich bin wirklich kein Mensch, der sich Nebenwirkungen oder positive Wirkungen einbildet! Von allen anderen Tabletten, die ich - egal wogegen - in meinem Leben genommen habe, hatte ich echt nie Nebenwirkungen, außer vielleicht mal etwas Übelkeit oder bei den Doxepin Gewichtszunahme. Bin also nicht panisch oder höre übermäßig auf meinen Körper.. Nur das, was ich mit dem Cymbalta erlebt habe, hatte ich echt noch nie. Und apropros Placebo-Effekt: warum tritt er denn bei den Cymbalta nicht ein ?!?!

    Naja, er hat mir dann noch Medikinet adult 10 mg verschrieben. Die nehme ich jetzt seit 7 Tagen, morgens eine. Ab morgen soll ich 2-0-0 oder 1-1-0 nehmen. Muss sagen, dass ich eigentlich nicht viel merke. Habe nur das Gefühl, dass es mir morgens ganz gut und nachmittags wieder schlechter geht bzw. ich wieder aggressiver/unruhiger werde. Und in den letzten Tagen habe ich mit extremen Depressionen zu kämpfen (wie gesagt - trotz 6 Wochen Cymbalta..). Habe noch nicht einmal Spaß am Schuhe kaufen - und das heißt schon was . Naja, und der unruhige Schlaf nachts ist geblieben.

    Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Achja, Nebenwirkungen habe ich von dem Medikinet zum Glück bisher keine .

Ähnliche Themen

  1. Erfahrung mit Cymbalta?
    Von Rose1967 im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
    Antworten: 20
    Letzter Beitrag: 27.12.2011, 16:50
  2. Cymbalta und Rauchen
    Von schwendi im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 23.03.2011, 16:14
  3. Cymbalta und Venlafaxin - Unterschiede?
    Von Rose1967 im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 7.02.2011, 12:48
  4. Kennt ihr Cymbalta ?
    Von bindi im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 12.11.2010, 00:23
  5. Cymbalta - Müdigkeit
    Von LaBecca im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 14.05.2010, 15:42

Stichworte

Thema: Riesenprobleme mit Cymbalta im Forum ADHS Erwachsene Medikamente bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
©2017 ADHS bei Erwachsenen Forum