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Diskutiere im Thema Auslandsreise größer (>) 30 Tage, wie vorsorgen? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 122

    Frage Auslandsreise größer (>) 30 Tage, wie vorsorgen?

    Hallo ihr,

    sorry wenn das folgende Thema schonmal besprochen wurde, aber aktuell funktioniert ja die Suchfunktion nicht mehr (bzw. ist auch versteckt), wenn ich das richtig sehe!

    Habe mich aktuell mal kurz zum Thema BtM-Medikamente im Ausland eingelesen und könnte notfalls auch einen Kollegen der am Montag wiederkommt fragen (der jetsettet trotz ADHS öfter im außereuropäischen Ausland herum , aber der hat nicht ganz das Problem wie ich: Ich bin >30 Tage im Ausland, Weiterbildung u. a., außerhalb der EU.

    Nun habe ich hier gelesen dass man nur Medikamente für 30 Tage bekommt?! O.o
    Was ist da dann bitte der Unterschied zu Deutschland? (Ich weiß, ich weiß...mein Kollege und ich haben bisher immer alles monatlich bekommen, alles andere finde ich auch reichlich sinnlos. Wie gesagt, ich könnte mich sicher noch notfalls an seinen Arzt wenden, der deutschlandweit einer der "Grandmaster" ist, aber ich habe schon immer verantwortungsvoll seine ADHS-Sachen von meinen getrennt! (Sonst hätte ich mir auch schon längst die nötige Dosis an MPH über ihn reinziehen können, mach ich aber nicht, auch wenn ich mir damit eigentlich selbst schade...)
    Von daher will ich das selbst regeln. Nur bevor ich bei der deutschen bzw. ausländischen Botschaft anrufe bzw. den Details dieses Landes, muss ich ja erstmal wissen ob ich von Deutschland ausgehend nicht mehr mitnehmen kann?

    Ich bin mindestens 80 Tage da, wahrscheinlich eher so 96. Wenn ich jetzt wieder so anfange, dass wir, wo wir jetzt gerade mit den Medikamenten anfangen, gleich wieder zwangsweise abbreche, dann kann ich mich ja gleich unbehandelt lassen.
    Ich mein wenn ich Pech hab gibt das so oder so Diskussionen und Hetze, um das alles noch geregelt zu kriegen (fliege schon zwei Wochen nach meinem nächsten Arzt-Termin), aber das muss doch möglich sein durchzuziehen, ist ja nicht so dass ich nur weil ich im Ausland bin, mir plötzlich 90 Tabletten pro Tag reinziehe, weil ich das vorher in Deutschland nicht gekonnt hätte. Die Argumentation ist immer etwas absurd!?! Ich meine, es ist ja nicht so dass ich eine Palette MPH mitnehmen will!
    Und es wissen doch glaube ich alle hier die Nebenwirkungen zu schätzen, die einen schon im Eigeninteresse davon abhalten, hier unglaubliche Dosen einzuwerfen...
    Wir wollen ja schließlich unser Leben tatsächlich auf die Reihe kriegen. ^_^

    Werde natürlich auch prüfen, ob ich an entsprechende Medikamente auch bei einem Arzt im Ausland komme. Das wird natürlich rechercheintensiv, weil ich so Auslandsreisen dorthin jetzt auch nicht jeden Tag mache!!

    Ich danke euch für eure Hilfe schon im Voraus!


    "Khaos_Prinz"

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 122

    AW: Auslandsreise größer (>) 30 Tage, wie vorsorgen?

    So, kurz zur Ergänzung: Gelesen habe ich eben, dass man - logisch - das nachweisen muss und das auch geprüft wird.
    Frag mich zwar wie, aber gut. Generell gilt:

    Verbotene / Beschränkt genehmigte Gegenstände
    **Betäubungsmittel,*inklusive *Opium und Kokain, psychotropische Stoffe und Hanf und hanfverwandte Produkte.*
    ...
    Ausnahmen*
    - Medizin, die für den Flug benötigt wird*
    * Diese Dinge müssen dem Inspekteur gemeldet werden.
    * Für verschreibungspflichtige Medikamente wird ein Beleg erwartet
    Nun benötige ich die nicht im Flieger, sondern will die in die große "checked luggage" tun, muss ich das dann vorher anmelden?
    Wer ist "der Inspekteur" ggf. an Flughäfen? Soll ich das einfach beim Checkin des Gepäcks erwähnen bzw. fragen und den Beleg vorlegen? Weil ich hab keinen Bock (egal warum) da ausgerufen zu werden und erstmal in's Back-Office mit durchwühltem Koffer und dummen Fragen schon in FRA! Ich flieg zwar zum Glück Direktflug, aber man weiß ja nie, auch falls der Quatsch dann auf der Rückreise noch nicht aufgebraucht sein sollte (kann sein, dass ich eben doch schon früher zurückfliege, leider nicht 100% fix...)

    *edit* Ah, ich glaube ich habe das Dokument doch schon gefunden, inkl. 90-Tage Gültigkeit! Hier.
    A three month period of validity from the date of issue is recommended (Empfohlene Gültigkeitsdauer: 3 Monate)
    Trotzdem bleibt bei mir noch die Frage offen, ob es zwecks Kontrollen weniger aufwändig wäre die Medikamente in das Handgepäck oder eben in's aufgegebene (checked) Gepäck zu geben? Weil nur im Handgepäck können die ja eigentlich direkt kontrollieren.
    Geändert von Khaos Prinz (15.07.2011 um 19:12 Uhr)

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 26
    Forum-Beiträge: 91

    AW: Auslandsreise größer (>) 30 Tage, wie vorsorgen?

    du bekommst definitiv auch mher..
    ich war 2 Mon. in Arg. !! hatte 4 packungen conerta mit..
    Wichtig ist das du ein beglaubigtes Dokument mitnimmst, vom Arzt das du diese Medikament benutzten darfst.. Wenn du näm,lich in eine Kontrolle kommst du das Zeug mit hast ohen ein ärztliches papier kannst du Ärger bekommen
    Gruß Victor
    p.s. kannst es im Gepäck lassen..

  4. #4
    .

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.018

    AW: Auslandsreise größer (>) 30 Tage, wie vorsorgen?

    Hallo Khaos Prinz



    http://adhs-chaoten.net/ads-adhs-erw...-reisen-4.html

    vielleicht hilft dir der erst mal weiter...


    LG
    Smiley

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 122

    AW: Auslandsreise größer (>) 30 Tage, wie vorsorgen?

    Hallo,

    so die Sachlage ist ganz undurchsichtig. Wie gesagt die Substanz ist ja unter "restricted items".

    Nun steht da:
    "...if you have something to declare. Please pack allthe goods you wish to declare in an easily accessible way to assist Customsinspection"

    Darf / soll ich nun aber sowas überhaupt in's Handgepäck packen? Ich meine sonst kann ich es ja nicht einfach bei Ankunft entpacken! Aber würde mir das, wenn im Handgepäck, nicht "aus Sicherheitsgründen" (Terroristen-Schmarrn) schon in Frankfurt abgenommen?
    Oder sollte das kein Problem sein, da's ja nicht flüssig ist? Könnte ja "anderes" weißes Pulver (Sprengstoff, Koks) sein! LOL
    Man wird ja immer gleich unter Generalverdacht gestellt...

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