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  1. #51
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    Forum-Beiträge: 1.316

    AW: Gewichtsabnahme durch Methylphenidat / MPH .. wann hört das auf???

    Hi Grete,

    kennst du Molat.
    Das ist ein Kräftigungspulver mit Vitaminen, Eiweiss und Weizenkeimöl.
    Das schmeckt wunderbar.
    Man kann es pur nehmen, oder auch in Flüssigkeit einrühren.

    Mir hat es sehr geholfen, mein Gewicht stabil zu halten, nachdem ich ungewollt abgenommen habe.

    Aber momentan bin ich eher ein absoluter Nimmersatt. Ich habe hunger wie eine Löwin, das nervt grad ziemlich.

    LG Nicci

  2. #52
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 376

    AW: Gewichtsabnahme durch Methylphenidat / MPH .. wann hört das auf???

    Ich habe auch ein wenig abgenommen jetzt (aber nur 1 kg in ca. 3 Wochen, BMI liegt bei 20,)) und es lag nicht am mph, sondern daran dass mein Körper von erhöhtem Kalorienbedarf durch Zigaretten, auf großteils normal ohne umgestellt hat und ich jetzt auch mehr auf gesunde Ernährung achte (ohne das Gewichtsabnahme jetzt ein Ziel wäre, geht eher so in Richtung fast-vegan die letzte Zeit)
    Früher musste ich auch oft in mich reinfressen, (jedoch nicht wegen einer Essstörung) und ich nahm dabei weder wirklich zu noch ab.
    Unter mph ist mein Bedarf jedoch nie irgendwie weniger oder mehr gewesen, der Appetit blieb normal bzw gut.

    Was ich irgendwie merkwürdig finde ist, dass ich immer schon nicht so viel tierisches Eiweiß gegessen habe, nicht systematisch Sport treibe (jetzt zwar ab und zu mal, aber zu Raucherzeiten eigentlich gar nix bis auf meine "hyperaktiven Bewegungsstörungen") und trotzdem sogar bisschen Muskeln (!?) an den Armen habe wenn ich die spielen lasse.
    Bei meiner Ernährung und eher unsportlichen Lebensweise (?), aber mir kanns nur recht sein, besser als extrem mager oder zuviel Fett und wie eine Bodybuilderin schau ich jetzt auch nicht gerade aus.

    Bei mir ist es so dass ich mit meinem Gewicht und der Statur eigentlich zufrieden bin, trotzdem denke ich manchmal dass große schlanke Frauen eine bessere Figur machen als kleine schlanke, auch wenn man als Kleine eh schon zierlich wirkt und vielleicht auch den selben BMI hat wie die Größere.
    Aber ich glaube dass das von den Medien so beeinflusst wird, dass entweder manche etwas kräftigeren und vielleicht auch einige kleinere Frauen "Komplexe kriegen". Wegen dem ständig präsentierten Schönheitsideal.

    War früher auch öfters neidisch auf mittlere und große Frauen (jetzt nicht mehr so stark), einmal hab ich sogar ein Programm aus dem Internet gefunden wie man angeblich nach Ende der Jugend noch wachsen kann, hat aber denk ich nicht wirklich geklappt und ist auch keine so gesunde Ernährung die dort vorgeschlagen wurde.
    Außerdem hatte ich nie so die dauerhafte Disziplin für diese Übungen und denke auch dass es wahrscheinlich nur Blödsinn war um Leute zu ködern (für ein komplettes Buch hätte man da auch was gezahlt)

    Zum Zunehmen fällt mir jetzt grad nix ein, wie gesagt ich muss ja weder ab- noch zunehmen sondern einfach stabil bleiben. Was bei mir zum Glück ja auch leicht geht. (zurzeit zumindest (noch), wer kann schon in die Zukunft sehen)
    Aber soweit meine Logik reicht müsste man dann ja mehr Fett und Kohlehydrate aufnehmen, sollte aber nicht heißen dass man jetzt lauter ungesunde Sachen in sich reinstopfen sollte, vielleicht viel Nudeln und Kartoffeln essen, dzau auch in viel Fett kochen, Sahne hat sehr viel Fett, genauso wie manche Buttersorten und auch vorm Schlafengehen noch was essen, öfters auch mal Schokolade genießen etc....
    Vielleicht den Stoffwechsel verringern, viele Sachen essen die "stopfen", weniger Sport,...
    Zu dauernder Appetitlosigkeit kann ich auch nicht viel sagen (is bei mir nur manchmal und meistens normal oder im Gegenteil), aber Magenprobleme (nervöser Magen, Übelkeit) kenne ich auch.
    Vielleicht kannst dir ja was aus der Apotheke besorgen (zb Iberogast) oder du lässt dir vom Doc was verschreiben (was sich mit mph verträgt).
    Wäre sowieso am besten wenn ihr (die das Thema betrifft) nochmal mit euren Docs drüber redet, vielleicht könnt ihr ja reduzieren und das Medi funzt trotzdem bzw es in der Freizeit nicht nehmen wenn ihr es nicht braucht. Oder es vielleicht mit einem anderen mph Medi wie zb Ritalin in unretardierter Form, probieren.
    Aber vorher mit eurem Facharzt reden, will euch da zu nix drängen oder Dosierempfehlungen machen.

  3. #53
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    Forum-Beiträge: 37

    AW: Gewichtsabnahme durch Methylphenidat / MPH .. wann hört das auf???

    Danke euch für die Tipps und eure Erlebnisse in Bezug auf Appetit.
    Auf alle Fälle rede ich mal mit meinem Arzt darüber.
    Derzeit trinke ich ganz viel Wasser, seit heute Milch und ich versuche mich an rohem Gemüse (das kriege ich komischerweise rein, auch wenn es einen ganzen Tag dauern kann, bis ich eine Tomate aufgegessen habe...).

  4. #54
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

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    Forum-Beiträge: 37

    AW: Gewichtsabnahme durch Methylphenidat / MPH .. wann hört das auf???

    Ich wollte euch nur sagen, dass die Sache mit meinem Appetit derzeit total wechselhaft ist. Mal einen Tag gar kein Hunger bzw. Hunger schon, aber ich kriege dann einfach nichts rein. Am nächsten Morgen fühle ich mich dann schon ziemlich entkräftet, würd gern essen, aber es geht nicht. Irgendwann im Laufe des Tages kann ich dann essen (mit Genuss).
    Blöd ist nur, dass man Medikinet adult ja mit Nahrung zu sich nehmen soll. Zählt ein Keks, den man sich unter ständiger Unterdrückung eines Würgereizes reinzwängt, auch schon als Nahrung? Oder ein Glas Milch/Saft?

  5. #55
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    Forum-Beiträge: 1.316

    AW: Gewichtsabnahme durch Methylphenidat / MPH .. wann hört das auf???

    Hallo Grete,

    im Prinzip geht es darum:
    ADS und Medikamente

    Man soll vor der Medikamenteneinnahme etwas essen, damit der Zuckerspiegel nicht zusammenfällt.
    Durch MPH verbraucht das Gehirn mehr Zucker. Das heisst, dein Blutzuckerspiegel kann auf unnatürliche Art zusammenfallen.
    Das heisst, wenn du nichts isst, dein Zuckerspiegel ist nicht allzu hoch, und deine Zuckerspeicher im Körper nicht mehr gefüllt sind, weil du zB. die letzten Tage schon weniger gegessen hast, dann kann es sein, dass der Blutzuckerspiegel unter die kritische Grenz absinkt, was dann zu Uebelkeit führen kann.
    Weil einem dann übel ist, isst man noch weniger, was fatal sein kann.
    In der Leber können nur etwa 300 g Kohlenhydrate gespeichert werden. Das wird sehr schnell aufgebraucht.

    Wenn du zu MPH nichts essen kannst, dann achte darauf, dass du zB. dein Trinken mit Zucker anreicherst. ZB. Sirup, Fruchsäfte, gesüsste Mineralwasser...
    Damits keine Verwirrung gibt, normale Nahrung ist immer noch besser, als quasi reine Zuckersäfte, aber wenns um Unterzuckerung geht, dann ist wirklich sofort Zucker gefragt.
    ZB. ne Tomate hat zwar viel Volumen und Gewicht, aber praktisch kein Zucker drin. Du wirst deshalb eine Unterzuckerung und die damit verbundene Uebelkeit nicht weggbringen.
    Eiwess und Fett sind für den Stoffwechsel zwar sehr wichtig, aber sie wirken auf den Stoffwechsel nicht sofort, sondern eher längefristig.

    Ich weiss nicht, was für ne Form von MPH du nimmst. Aber wenn du ne retardierte Form nimmst, dann ist es wichtig, auch während dem Tag auf genügend Kohlenhydrate zu achten, also nicht nur bei der Tabletteneinnahme.

    U
    nd dann ist nochwas wichtig.
    Die Darmzellen ernähren sich, wie auch das Gehirn von Zucker.
    Wenn du also ne krasse Unterzuckerung hast, dann ist es auch ratsam vor dem Essen etws Sirup oder Traubenzucker zu sich zu nehmen, damit das Darmsystem die Nahrung überhaupt verwerten kann. Sonst kann es dann sein, dass eine üppige Mahlzeit wegen Antiperistaltik (Rückwärtsbewegung der Darmes und Magens) wieder nach oben befördert wird, weil das Darmsystem schlicht weg damit überfordert ist.

    Hoffe, ich konnte dir etwas weiterhelfen.

    LG Nicci

  6. #56
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    Forum-Beiträge: 37

    AW: Gewichtsabnahme durch Methylphenidat / MPH .. wann hört das auf???

    @ Nicci

    Danke, danke, danke für deine Mühe, mir zu helfen.

    Überhaupt wird einem hier oft aufmerksamer zugehört als in so manch einer Arztpraxis.

    Tolles Forum!

  7. #57
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    AW: Gewichtsabnahme durch Methylphenidat / MPH .. wann hört das auf???

    @Nicci,

    ich habe bzgl. des Glucose-Verbrauchs genau das Gegenteil gelesen; dieser soll unter MPH abnehmen:

    "Compared to placebo methylphenidate significantly reduced the amount of glucose utilized by the brain when performing the cognitive task but methylphenidate did not affect brain metabolism when given without cognitive stimulation. Whole brain metabolism when the cognitive task was given with placebo increased 21% whereas with methylphenidate it increased 11% (50% less)". (leider finde ich die genaue Quelle nicht mehr,ist ein Auszug aus einer wissenschaft.Studie aus den USA).

    Aus meiner Erfahrung kann ich aber auch nur sagen,dass ich eher das Gefühl habe, dass ich unter MPH hungriger werde-also keine Appetitstörungen,ganz im Gegenteil-von daher ist es bestimmt sinnvoll, einer Unterzuckerung vorzubeugen.

    Aber irgendwie schon widersprüchlich das ganze...

  8. #58
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    AW: Gewichtsabnahme durch Methylphenidat / MPH .. wann hört das auf???

    Hi Hypie,

    es gibt Messmethoden, mit denen man die Hirnaktiviät nachweisen kann, so zB im Computertomographen. So werden zB. ausserst aktive Gehirnzentren mit einer roten Farbe erscheinen.
    Da Traubenzucker der einzige Energielieferant des Gehirns ist, muss der Zuckerverbrauch auch zwingend ansteigen.

    Ich bin nicht wirklich gut im Englisch. Aber soviel ich das verstehe, ist es so, dass MPH den Zuckerspiegel im Gehirn senkt, eben, weil Zucker übermässig verbraucht wird.

    So wäre es also kein Wiederspruch, sondern eher die Bestätigung

    LG Nicci

  9. #59
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    AW: Gewichtsabnahme durch Methylphenidat / MPH .. wann hört das auf???

    Mein Google-Uebersetzer übersetzt den Text:
    "Compared to placebo methylphenidate significantly reduced the amount of glucose utilized by the brain when performing the cognitive task but methylphenidate did not affect brain metabolism when given without cognitive stimulation. Whole brain metabolism when the cognitive task was given with placebo increased 21% whereas with methylphenidate it increased 11% (50% less)". (leider finde ich die genaue Quelle nicht mehr,ist ein Auszug aus einer wissenschaft.Studie aus den USA).
    folgendermassen:

    "Im Vergleich zu Placebo signifikant reduziert Methylphenidat die Menge an Glucose im Gehirn eingesetzt werden, wenn die Durchführung der kognitivenAufgabe, aber Methylphenidat hatte keinen Einfluss auf den Stoffwechsel im Gehirn, wenn sie ohne kognitive Stimulation gegeben. Whole Hirnstoffwechsel, wenn diekognitive Aufgabe mit Placebo gegeben wurde um 21%, während mit Methylphenidat es stieg um 11% (50% weniger). "

    Das würde in gutem Deutsch etwa so heissen:

    Im Vergleich zu Placebo reduziert MPh die Menge an Glucose im Gehirn während der Durchführung einer kognitiven Aufgabe.
    MPh hat aber keinen Einfluss auf den Stoffwechsel im Gehirn, wenn keine kognitive Stimulation gegeben ist.
    Verglichen mit Placebo stieg der Stoffwechsel im Gehirn unter MPH um 11%, während er bei der Placebogruppe um etwa 21% sank.

    Also bestätigen sich die beiden Quellen ja. Sie sind nur umgekehrt formuliert.

    Hoffe, ich hab mit meiner Uebesetzung keinen Bock geschossen.

    LG Nicci

  10. #60
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    AW: Gewichtsabnahme durch Methylphenidat / MPH .. wann hört das auf???

    habe mich jetzt nicht komplett durchgelesen, sondern nur die letzten Beiträge...

    Wenn jemand wirklich Probleme mit fehlendem Appetit und Gewichtsverlust hat, könnte er mal probieren sich Mirtazapin verschreiben zu lassen. Ein Antidepressivum, was in geringer Dosierung häufig als Einschlafhilfe verschrieben wird. (Geht an die Histamin-Rezeptoren)
    Die Nebenwirkung ist eine fast sichere Appetit- und Gewichtszunahme.

    Dank dieses Medikaments habe ich innerhalb von 6 Monaten 25kg zugenommen - würde die aber nur allzu gerne wieder loswerden.
    Und ich bin kein Einzelfall. Mirtazapin ist geradezu berüchtigt dafür.

    Und an alle die sich jetzt wieder aufregen, dass man nicht alles mit Medikamenten lösen müsse, und von Missbrauch anfangen:
    Ja, richtig. Gut ist es sicher nicht. Aber wenn das Untergewicht gesundheitsgefährdend wird, und sich nicht mit "Dann iss doch einfach mehr" lösen lässt, sollte man es vielleicht mal versuchen.
    Schon öfters habe ich gelesen, dass sogar Cannabis zur Appetitsteigerung ärztlich verordnet wird. Dagegen wäre das Mirtazapin ja noch relativ harmlos, und auch wesentlich einfacher verfügbar.

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