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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 38

    'Fragen zur Medikamentösen Einstellungsphase

    Hallo Chaosköpfe

    ich habe vor 2 wochen endlich einen termin beim psychiater bekommen, der mich nun medikamentös einstellen soll..nun wurde mir zuerst Elontril 150mg für 4 wochen verschrieben (u.a auch weil das von der KK übernommen wird).Nun setzte die Wirkung in der 2.Woche auch ein, allerdings wirkt es sich in erster Linie auf meine Emotionen aus.Ich würde sagen eine konstantere Laune zu haben, rasche Stimmungswechsel treten nicht oder nur noch selten auf...da ich jedoch sehr ausgeprägtes adH!s habe, bei der weit aus mehr ,,ruhig" gestellt werden müsste, ist die Wirkung des Elontrils zwar ein sehr schöner Nebeneffekt( muss nicht mehr gegen schlechte Laune derart ankämpfen wie zuvor), allerdings geht es mir hauptsächlich um die Konzentrationsfähigkeit, das Chaos in mir und um mich und vorallem meine physische permanente Unruhe..

    Daher möchte ich nun Methylphenidad ( nahm ich in der Kindheit bereits , allerdings auf grund von ,,Selbsttherapie" wieder abgesetzt) oder Amphetamine ausprobieren.ich hatte bei dem letzten gespräch aber den eindruck das diese Ärztin die Off-use- medis nicht so favorisiert und gerne verschreibt( obwohl ich eine schrifliche Diagnose habe, die ausdrücklich ein off-use empfiehlt, also mph und Amphetamine)
    Nun ist meine Frage ob ich meinen Psychiater darum beten kann, mir mph zu verschreiben, jedoch das Elontril ebenfalls beizubehalten...denke mir immer:du bist ja nicht auf nem wunschkonzert oder nem basar auf dem du mal lustig was einkaufst, sondern es geht ja um off-use-medis...

    Wie habt ihr das denn gehandhabt?wurden euch immer medis verschrieben,die nach ansicht des Arztes nun geeignet sind oder durftet ihr auch mal ein veto einlegen und selbst bestimmen was ihr testen wollt..kann ich von meiner ärztin verlangen mir bitte das zu verschreiben, das ich nun gerne testen würde?
    Mich würde auch interessieren wie lange ihr experimentiert habt bis ihr endlich richtig eingestellt wurdet.Hörte es kann bis zu einem halben jahr dauern...

  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 52

    AW: 'Fragen zur Medikamentösen Einstellungsphase

    Hallo Evergreen.
    Bei mir war es so, dass ich in einer Psychiatrie November Dezember auf Trevilor eingestellt wurde wegen Angstzuständen und Panikattacken. Das hat auch gut gefunnzt mit der Nebenwirkung (da ich hypersensibel bin) dort fast ausgerastet bin und hab mir ne satte Benzodiazepin Abhängigkeit zugelegt habe, weil ich regelmäßig das Zeug bekommen hab dort und mir auch einforderte um mich zu sedieren. Hab ich aber besiegt. Hat aber lange gedauert es auszuschleichen.
    Meine Schwägerin sagte ich soll doch noch mal das ADHS checken lassen. Es wurde ja mal diagnostiziert in der Kindheit wie bei dir. Termin gemach beim Psychiater und im Gespräch sagte er mir das er das nicht verschreiben kann, da es für Erwachsene nicht zugelassen ist. Kurzum da ich Heilerziehungspfleger bin und mich mit ADHS auskenne bat ich ihn um einen Eistellungsversuch. Bezahl ich selber ist klar. Wichtig hierbei ist das du versuchen solltest eine Verhaltenstherapie zu bekommen. Ich hatte vor dem Klinikaufenthalt bereits eine gehabt. Der Psychiater der mich betreut sagte später zu mir das wenn ich keine gehabt hätte hätter er es nicht gemacht. Glück für mich. Es ist nämlich so das bei ADHS eine medikamentöse Therapie nur in Verbindung mit einer Verhaltenstherapie und umgekehrt gut zu bearbeiten ist.
    Probiere es.
    Ich bin jedenfalls mit Mph auch gerade am experimentieren welche Dosis die Richtige ist. Mal 10 mal 7,5 mal 12,5 schaun wa mal. Aber es befreit ungemein.
    Halt mich auf dem Laufendem.
    LG Mario

  3. #3
    ...ist dusselig

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 391

    AW: 'Fragen zur Medikamentösen Einstellungsphase

    Hallo Evergreen
    Also ich hab länger wie ein halbes Jahr "rummgedoktort" bis wir soweit waren,also die richtigen Medis gefunden haben.Es hilft jetzt zwar,hab aber kleinere Nebenwirkungen vom mph,deshalb werd ich jetz wohl auch versuchen auf Amphetamine zu wechseln,kann ja immernoch wieder zurück zum mph.

    Ich nehm unter anderen Elontril und mph,und hatte natürlich ein Mitspracherecht,es geht ja schliesslich um mich und meinen Körper,und nicht um die Experimentierfreude des Doc´s

    !ABER!ich würde nicht zu deinem Doc gehn und sagen "Ich will das und das Medikament,weil es vielen anderen Hilft!"ich denke dann würd er sich sicher auf den Schlipps getreten fühlen,Fingerspitzengefühl ist da das Zauberwort
    Auch ganz wichtig ist das was Mario schreibt!Ne Verhaltenstherapie ist mitunter die Eintrittskarte für eine richtige Medikamentöse Einstellung,da die Therapeuten(meistens)ja auch keine Kleinen Dummen sind und auch bei dem "Pillendoc"anrufen können,um ihn darum zu bitten dir die Stimmulanzien zu verschreiben!

    Ich drück dir die Daumen das du(ihr) schneller ne richtige Kombi von Medis herausfindet!

    Mfg
    Dusselköpfchen

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 38

    AW: 'Fragen zur Medikamentösen Einstellungsphase

    Hey Matschmaster,
    erst mal danke für die antwort..haste medikamentös ja uch schon so einijes hinter dir, wa?
    Also bei mir war es so, das ich nachdem ich mich letztes jahr dazu entschlossen habe medikamentös behandeln zu lassen, erst einmal im uniklinikum homburg ( eines der wenigen adhs-Kliniken in deutschland) einen Termin machte, um ein adultes Adhs feststellen zu lassen...ich hatte zwar einen befund aus meiner kindheit in der das hyperkinetische Syndrom diagnostiziert wurde, allerdings meinten sämtliche Neurologen und Psychiater ich solle mich trotzdem auf adultes Adhs hin testen lassen.nur dann kann eine Behandlung im off-Label-Use erfolgen.

    In homburg gab es dann 3 Sitzungen,wobei für meine Psychiaterin gleich nach der ersten Sitzung klar war das hier ein sehr eindeutiges Adhs-Syndrom vorliegt..anschließend folgten mehrere Test und EEG und im Januar diesen jahres bekam ich dann den befund endlich zugesandt( das ganze dauerte 5 Monate seit der 1.Sitzung,langer prozess!)..in diesem befund wird ausdrücklich darauf hingewiesen das eine medikamentöse behandlung im vordergrund stehen solle mit gegebenfalls anschließender verhaltenstherapeutischer Maßnahme..
    Auch meine jetzige Psychiaterin verabreicht mir die medikamente mit dem wissen und auch der überezeugung das ich keine zusätzliche verhaltenstherapie in anspruch nehmen werde..ich persönlich lehne eine verhaltenstherapie auch nicht ab, habe in den nächsten monaten aber kaum zeit, da ich in 2 wochen eine ausbildung zum krankenpfleger anfange und meine frau unser 2.kind erwartet..hersscht ne menge chaos...und die medis sollen mir vorallem bei der bewältigung der ausbildung helfen..muss diesmal auf jeden fall durchgezogen werden...deshalb liegts mir auch am herzen das ich so schnell wie möglich die richtige medikamentöse konstallation verabreicht kriege..und daher will ich nu mph erst mal dazu probieren..und hoffe durch das zusätzlich verabreichte elontril so wenig upturns wie möglich zu haben..denn die tage sind lang.
    Nur frag ich mich ob ich einfach so verlangen kann das sie mir die medis die ich testen möchte und die in dem befund aus homburg empfohlen wurden verschreiben soll( ob sie will oder nicht, der befund empfiehlt es schließlich)
    Aber du schreibst das mph dich unheimlich befreit!wie meinst du das?kannste das beschreiben?nimmst du jetzt nur mph?und wie schauts mit upturns aus?

    @ dusselkopp
    auch danke für die antwort..dann haste ja quasi die kombi die ich anstrebe...Beneide dich
    und klar schieß ich nicht einfach ins zimmer meines docs und zwing sie mir alles zu verschreiben wat ick jetz will oder et knallt...
    deshalb frage ich ja, ich will ja ihr Urteilsvermögen nicht in frage stellen, daher hab ich auch bei dem elontril nix gesagt( war erst einmal völlig verunsichert das ich ein anti-depressivum bekam-naja nu weiss ich,stichwort noradrenalin) und halt erst mal geschluckt..nu mach ich mir halt gedanken wie ich ohne ihr zu nahe zu treten meinen wunsch nach amphe oder mph vermitteln kann...
    aber das du mitspracherecht hattest baut mich schonmal auf..
    Geändert von Evergreen (17.03.2011 um 17:15 Uhr)

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 52

    AW: 'Fragen zur Medikamentösen Einstellungsphase

    Danke Dusselkopp.
    Evergreen
    Es ist genau so, dass ich früher mich mit Alkohol mediziniert habe (unbewusst). Den hab ich durch ne klinische Entgiftung 2008 beendet. Die Grundproblematik war aber immernoch da und nicht Selbst erkannt. Solange alles irgentwie klappt geht man an seine Themen nicht ran. Hab die HEP Ausbildung nebenberuflich (7 1/2 Jahre Behindertenhilfe) gemacht mit Alkohol trinken arbeiten und meine Tochter ist 2007 geboren. Hab dann immernoch getrunken um das zu medizinieren. Wollte aber so nicht weitermachen. Also wie schon gesagt weggelassen. Dann waren sämtliche Wahrnemungssachen da. Unfiltriert. Ängste und Panikattacken auch schon da. November der Zusammenbruch ab in die Psychiatrie. Nicht wieder nach Hause danach 4 Wochen im Bauwagen bei Freunden gelebt. Mir ne Wohnung gesucht und den Umzug allein gemacht. ADS´ler können sowas. Jetzt Mph und ich komm zur Ruhe bin mehr und mehr bei mir. Lerne mit der neuen Realität umzugehen. Befreiend auch weil kaum Impulsivität. Die Wahrnehmung ist reduziert von 3 Milliarden Farben nur 2,5 Millionen. Kann endlich wieder tief durchatmen. Mit der Ex-Freundin sehr guter Kontakt wir mögen uns nach wie vor. Und zur Tochter klar wir lieben uns. Wobei sie warscheinlich auch was abbekommen hat genetisch aber da gucken wir. Sie ist auch HEP.
    Auf jeden Fall kommen viele Erinnerungen wieder aus der Kindheit. Ich bekomm mein Leben zurück das mein ich mit Befreiung.
    Ja und ne Verhaltenstherapie ist gut. Du hast geschrieben das du keine Zeit hast. Sieh es mal so wenn du Mph bekommst kannst du strukturierter arbeiten und lernen da kommt viel Zeit zusammen die du normalerweise vergeuden würdest weil du jetzt Verhaltensstrategien hast um zu lernen und für die Familie die mehr Zeit verbrauchen. Bei mir ist es so, dass ich das Gefühl habe bei der Arbeit (Sozialarbeiter) das die Zeit langsamer vergeht. Es ist aber nur so, dass ich effekiver arbeite als zuvor. Das ist echt nen cooles Gefühl.
    Also Check das. Und ich nehm Mph auch erst seit 1 1/2 Monaten und kann schon sowas berichten. Das funzt relativ schnell.
    LG Mario

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

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    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 38

    AW: 'Fragen zur Medikamentösen Einstellungsphase

    Na da haben wir ja so einiges gemeinsam...ich nahm 1 jahr ritalin, setzte ab und therapierte mich jahrelang jeden tag selbst mit amphetaminen, cannabis, psychodelischen drogen und auch alkohol, denn das sind alles wundermittel wenn man das adhs unter kontrolle bzw.Verdrängen, nicht wahrhaben will..seit der geburt meiner tochter 2009 ging das alles logischerweise nicht mehr, schon gar nicht jeden tag..und da bei mir die devise ist ganz oder gar nicht, also immer, hab ichs dann ganz sein lassen..und musste seitdem festellen, wie ausgeprägt mein adhs ist und mich damit auseinandersetzen..ich war gezwungen eine struktur für mich aufzubauen, hab gemerkt das ich ohne sie den alltag nicht bewältigt bekomme, schreib mir jeden mist auf und vorallem muss ich meine emotionen versuchen im griff zu haben..da schuf ich mir beispielsweise rituale etc...genauso erklärte ich das auch meiner psychiaterin und der uniklinik, natürlich viel mehr ins detail gehend und daraufhin kamen diese zuu dem entschluss eine verhaltenstherapie stehe nicht im vordergrund.
    ABER!bei mir hat sich grade ein lämpchen anjeknippst...ich denke das es sinn macht doch eine verhaltenstherapie zu machen, zumindest einmal die woche da ich dann wohl eher einen erfolg bei der einstellung der medikamente haben werde, denn vielleicht kann ein therapeut aus verschiedenen verhaltensmustern von mir das passende medi empfehlen, ..meinte dusselkopp ja auch..finde ich macht sinn,..
    trotzdem werd ich 2 wochen bitten mir mph verschreiben zu lassen und dann hoff ich das es so läuft wie bei dir,matschmaster...werd euch auf jeden auf dem laufenden halten und berichten..
    Danke fürs Lämpchen

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

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    Forum-Beiträge: 38

    AW: 'Fragen zur Medikamentösen Einstellungsphase

    ach übrigens;Du schreibst deine tochter hat auch was abgekriegt...Meine auch, 100pro, weiß also was de durchmachst..aber dafür müsste man nen neuen threat aufmachen, ist echt ein thema für sich und soviel kann man an einem tag dazu gar nicht schreinben wie einem einfällt...

  8. #8
    ...ist dusselig

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    Forum-Beiträge: 391

    AW: 'Fragen zur Medikamentösen Einstellungsphase

    Hehe...
    :joint: Ich habe ungefähr 12 jahre,eher etwas mehr,täglich gekifft,nach der Arbeit nie davor,um runterzukommen und schlafen zu können und um zu funktionieren!
    Mit 30 bin ich dann "aufgewacht"und hab mal nach medikamentösen alternativen gesucht,es musste sich doch was in den letzten jahren getan haben,gingte ja garnicht andres!Und das hatte es ja auch.Ich bin froh das ich seit dem nie wieder Rückfällig geworden bin!
    Es ist doch immer wieder schön zu sehen das wir"intensiver lebenden"auch relativ einfach mit den Verbotenen Substanzen wieder aufhören,wenn wir es wollen

    Ich hab auch "nur"einmal in der woche ne Therapiesitzung,was ja normalerweise auch ausreicht,man muss ja Zeit haben sich Gedanken über die Sitzung zu machen um das dort gelernte auch umzusetzen

    Mfg
    Dusselköpfchen

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 38

    AW: 'Fragen zur Medikamentösen Einstellungsphase

    na nach 12 jahren is es auch ein wunder das du jetzt ohne schlafprobleme auskommst...normalerweise ist da bei anderen ,,weniger intensiv lebenden" mehr schaden entstanden..
    und das wenn wir es wollen wirklich so klappt, hat mich auch geschickt..so hat doch vieles sein gutes!

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