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Diskutiere im Thema Angst vor zu starker Persönlichkeitsveränderung durch MPH im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #11
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 136

    AW: Angst vor zu starker Persönlichkeitsveränderung durch MPH

    Hi Rosenmädchen,

    das mit dem Geruch hab ich ja auch gerade in einem anderen Thread beschrieben, auch mein Essverhalten hat sich etwas verändert. Ich hab nur noch Lust auf Kohlenhydrate...
    Sinnesveränderung ist für mich etwas anderes als Persönlichkeitsveränderung.
    Auch meine ich, dass die Persönlichkeit mehr ausmacht als die Veränderung mancher Sinneswahrnehmungen...

    Ich persönlich verhalte mich jetzt auch etwas anders meiner sozialen Umwelt gegenüber, aber nur im positiven.
    Ich bin gelassener, ausgeglichen, kann meine Meinung sagen ohne Angst vor den Reaktionen zu haben... Durch Psychotherapie, ganz viel Eigenarbeit und MPH hat sich mein ganzes Leben positiv gestaltet.
    Aber meine Persönlichkeit hat sich nicht verändert, nur mein Verhalten.
    Ich vermisse meine Kritikunfähigkeit, meine Impulsivität, die ich früher hatte.....nicht.
    LG bushido

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 7

    AW: Angst vor zu starker Persönlichkeitsveränderung durch MPH

    @ Lostinspace

    Wenn ich überhaupt eine Wirkung bemerke, ist diese wohl ählich wie bei dir Wenn...Es könnte auch an der Frühjahrsumstellung liegen (bin da ein wenig sensibel) oder an sonstigem...

    Ich nehme jetzt seit 3 Tagen MDH. Den ersten Tag war es eine halbe Tablette. Gestern und heute morgens und mittags eine halbe. Merke aber wohl eher gar nix. Soll übermorgen morgens eine ganze und mittags eine halbe nehmen.

    Aber zur Wirkung, falls schon was zu bemerken ist: der innere Motor beruhigt sich, aber sporadisch, schubweise...merkwürdig. Morgens fühle ich mich dumpf mit Ideenchaos. Habe noch Semesterferien und wie bei dir Lostinspace, fühle ich mich irgendwie emotionsloser und bin nicht mehr so impulsiv, denke ich. Ich flipp nicht so aus. Andererseits gibts derzeit nix zum ausflippen ^^

    Wie bei dir Lostinspace fühle ich mich gerade isoliert ganz wohl...strange. Lesen im Internet, 6 Bücher und Ordner um mich herum: Ich hab das Gefühl, dass ich den ganzen Tag ausnutzen kann und mich andere nur stören würden. Is bei mir phasenweise manchmal auch ohne MDH so und dann bin ich wieder der geselligste Mensch, ruhelos und unternehmungsfreudig.

    Mal sehen, was die nächsten Tage so bringen...

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 46

    AW: Angst vor zu starker Persönlichkeitsveränderung durch MPH

    @ Alliona: Das denk ich auch, mal sehen was die Tage so bringen...

    Hab jetzt schon einige Tage mehr Erfahrung als beim letzten Eintrag und merke, dass sich die Wahrnehmung je nach Tag stark verändert.
    Heute Abend hatte ich zum Beispiel auch überhaupt keinen Bock auf Leute.
    War zu einem Abendessen eingeladen und hab mich darüber aufgeregt was für belanglose Dinge besprochen werden...
    Wurde dann sehr ruhig und bin verfrüht aufgebrochen.
    Einige Stunden vorher war ich aber noch extrem redselig und gesellig.
    Etwas unkontrollierbar das Ganze...

    Aber ich denke, dass ich MPH nur punktuell einsetzen werde.
    Habe das Gefühl, dass das MPH, mal abgesehen von der Sorge um die Persönlichkeitsveränderung, meinem Körper über längere Zeit nicht gut tut.
    Bemerke Stressanzeichen, die bei mir ansonsten nur in sehr belastenden Phasen auftreten.

    Aber momentan muss ich gerade meine Abschlussarbeiten schreiben und habe gaaaar keinen Bock. Deshalb : MPH - Herzlich Willkommen!!

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 19

    AW: Angst vor zu starker Persönlichkeitsveränderung durch MPH

    Guten Abend allerseits,

    ich habe mich eben rasch durch gelesen und möchte folgendes dazu bemerken:

    Meiner Erfahrung und Kenntnisstand nach ist es so, dass man eine Vielzahl an verschiedenen Stukturen innerhalb des Ebene des Bewusstsein hat. Welche gerade dominant ist, hängt offenbar davon ab, welche eingehenden Werte gewisse Schwellenbereiche überschreiten. Als gutes Beispiel kann man das Schmerzbewusstsein nehmen. Bricht man sich das Bein, wird man kaum Hunger verspühren oder sich mit der offenbar in unserer Gesellschaft dominanten Identifikation mit dem Ego beschäftigen...

    MPH beeinflusst einige der Schwellenwerte in Kreisläufe welche bei ADHS in ihrer Empfindlichkeit nicht dem der meisten anderen Menschen entsprechen.

    So kann es sein, dass man auf einen eingehenden Reiz anders als gewohnt reagiert. Man kann so einige der für das eigene Leben hinderlichen Routinen langsam anpassen, welche dann im besten Fall auch ohne MPH erhalten bleiben.

    Meiner Meining nach, verändern sich einige Schwellenwerte innerhalb des grossen Bereichs der Wahrnehmung. Dies ist nicht mit einer Veränderung des Egos gleichzusetzten, welches ohnehin ziemlich resistent zu sein scheint und sich auch trotz wirklich wiedere Umstände noch behaupten kann.

    Mit was identifiziert Ihr euch denn? Über einen inneren Monolog? Über welchen Ihr offenbar nachdenken könnt? Und daher kaum mit eurer Persönlichkeit gleichzusetzten ist.

    @Alliona: Mach dir keine Sorgen, du kannst nichts verlieren, ausser Dingen, welche meines Erachtens nach ohnehin nicht von Bedeutung sind. Nutze es als Chance. Wenn MPH bei dir keine Nebenwirkungen haben, nimm sie. Aus meiner eignen Situation heraus kann ich nur schreiben, dass es mir ohne nicht möglich gewesen wäre, langsam mein persönliches Chaos in eine Richtung zu lenken, welche es mir nun endlich ermöglicht in absehbarer Zeit mein Studium abzuschliessen. Zudem ist es auch kein Spiegelmedikament und kann jeder Zeit ausgesetzt werden, wenn einem danach ist.
    Mich würde interessieren, durch was bei dir die Risikofreude ausmacht.
    Bei mir ist es offenbar so, dass ich 1. vor nichts Angst habe, 2. über nichts nachdenke und 3.enorm neugierig bin.

    @Dori: Was du über Smartdrugs schreibst, ist wohl wahr: Natürlich kann man nichts abrufen, was nicht vorhanden ist. Jedoch ist hier das Suchtpotential nicht zu unterschätzen: Wenn Erfolg erzieht wird, kann leicht in der nächsten Situation wieder verwendet werden... und in der nächsten... und dann geht es bald nicht mehr ohne.

    @Schakk: Ich würde, wenn bei dir das Auto fahren wie im Beispiel, welches du gegeben hast, künftig nicht mehr hinter das Steuer wenn unter dem Einfluss von MPH stehst. Bzw. ich finde es fahrlässig, wenn du fährst und es dir offenbar nicht wirklich zutraust.

    @Lostinspace: Kannst du vielleicht ein Beispiel für deine Emotionswahrnehmung unter MPH geben? Meinst du, mit fehlendem Zugriff, dass du weniger empatisch bist, oder dass du dich nicht mehr so oft darauf besinnst?

    @rosenmädchen: Du kannst, wenn du etwas riechst mit MPH nicht mehr auf die mit dem Geruch verbundenen Erinnerungen zugreiffen? Und deine Ernährung ist anders, da dir Nahrungsmittel anders schmecken? Am meisten würde mich wundernehmen, was denn tauber und dumpfer ist.

    Liebe Grüsse

    Monkey

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 7

    AW: Angst vor zu starker Persönlichkeitsveränderung durch MPH

    @Monkey: Stimmt, es ist die Wahrnehmung. Definitiv ist diese anders und definitiv sind die inneren Empfindungen anders. Zumindest bei mir... Ich halte keinen inneren Monolog. Es sind oftmals Gedanken, die nicht fassbar sind, in Sprüngen sehr unterschiedlich von der Thematik. Diese Ideen führen mich von einem zum anderen. Äußerlich wirke ich da immer ruhig. Die Zeit vergeht wie im Flug und obwohl ich momentan viel Zeit habe, kommt sie mir zu kurz vor. Es ist seltsam. Wenn die Woche durch das Studium total verplant ist, ist es denke ich besser, da ich mich so mehr auf das Wesentliche konzentriere.

    Bezüglich deiner Frage der Risikofreude: Rein Impulsiv. Hinterher erkenn ich mich selbst nicht wieder, wenn ich dann meine rationale Phase habe. Früher war es Cannabis, wenn mir mal langweilig war. Wenn mich was belastet bin ich in nem Club bis morgens früh, risikofreudiges Fahrverhalten, teilweise unangebrachtes Verhalten in Beziehungen, die eineTrennung seitens des Partners riskieren, unbedachtes Kaufverhalten, phasenweise Alkoholkonsum ohne Maß. Denke, das war alles. Früher Fehlzeiten in der Schule bis zum Ausreiz. Ich bin nicht mehr ganz so extrem und bin manchmal ganz nüchtern und "ruhig", habe jedoch manchmal Angst, das solche "Phasen" wieder auftauchen könnten, auch wenn ich älter werde und habe mich deshalb für eine Medikamentation entschieden.

    @Lostinspace: Ich mach mich auch immer ab, wenns mir zu langweilig is ^^ Hör auf dich, doch ich werde durchziehen, was meine Ärztin empfohlen hat. Vielleicht denkst du auch nochmal darüber nach. man ändert ja nur zu oft seine Meinung... Ich ziehe es erst mal durch (manchmal sollte man wohl bestimmte Dinge durchhalten... ^^ ). Mein Abi habe ich zwar ohne nachgeholt, wäre aber durch manche Aktionen fast nach hinten losgegangen.

    Meine impulsiven Reaktionen, emotionales Chaos im Kopf sind wirkich nicht mehr vorhanden. Bei vielem zweifel ich noch, ob es eine Wirkung ist, die ich merke oder mir nur einbilde. Doch das mit den Stimmungen ist definitv so. Wenn es stimmt, was ich in einem sehr guten Buch speziell über Frauen mit AD(H)S lese, kann die Medikamentation auch starke PMS, die oft bei ADHSlern besteht mindern, sogar "kurieren". Auch die ganz krassen Stimmungsschwankungen, die man während der Menstruation hat sollen besse werden. Ich hoffe es...Wäre toll Und keine Schmerzen, somit keine Schmerztabletten Das Buch ist echt gut. Weiß nicht, ob ich euch den Namen der Autorin verraten darf oder ob das schon Werbung ist...?

    Würde mich freuen noch mehr von euch allen zu hören. Was ihr so an Veränderungen durch MPH bemerkt. Müsste eigentlich auch nen Thread eröffnen, speziell zum Thema "Frauen und AD(H)S". Is schon ein interessantes Thema für sich. (Das Buch von mir und viele Internetseiten behandeln dieses Thema).Vielleicht gibt es da auch wiederum Interessantes zum Thema Männer und AD(H)S...Wer weiß ^^

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 19

    AW: Angst vor zu starker Persönlichkeitsveränderung durch MPH

    Hoi Alliona,

    als ich eben deine Antwort gelesen habe, fand ich mich selbst zwischen den Zeilen wieder.
    Das du keinen inneren Monolog führst ist meinem Erachten nach eine positive Eigenschaft, und ich kann nicht verstehen, wieso die meisten Leute dem einen so grossen Wert bei messen. Dabei ist es nur langsam und der Sache nicht dienlich, ausser wenn man die eigenen Äusserungen und Ansichten gerne vor dem Sprechen schon einmal hört
    Mir ist jedoch nicht ganz schlüssig, ob du deine Beschreibung auf den jetzigen Zustand mit MPH beziehst.

    Ich selber wirken eigentlich meisten ruhig und was Strukturen betrifft, bin ich auch sehr dankbar, da ich momentan so arbeiten kann, wie ich es zuvor nie kannte. Jedoch kostet es mich momentan ein gewisses Mass an Freiheit, welches ich aber für die langfristig winkende, nach Abschluss möglicher eigenern Forschung und damit verbundenen Freiheitsgraden, einzutauschen bereit bin.

    Was du über das impulsive Verhalten im Zusammenhang mit Langeweile und auch als Problembewältigung geschrieben hast, kann ich auch sehr gut nachempfinden, da ich wohl in einem ähnlichen Kreislauf drin stecke und mich erst langsam herauswinde.
    Meiner Erfahrung nach ist es jedoch so, dass die Schwierigekeiten durch Verdrängungsstrategien nicht aufgelöste werden und die Tendenz, sich impusiv zu verhalten, diese schlicht begünstigt. Daher könnte man annehmen, dass wenn man sich den Schwierigkeiten stellt und sie mit der Zeit zu lösen vermag, auch durch die nachwievor vorhandene Impulsivität nicht dazu verleitet wird, etwas zu verdrängen.

    Was MPH in diesem Zusammenhang betrifft, ist die Problematik jedoch, da es kein Spiegelmedikament ist, es in genau den Stunden in denen die Versuchung vorhanden bzw. am grössten ist, keine Unterstützung bei der Impulskontrolle hat. Da ich momentan selbst damit ringe, und weiss, dass Verhaltensänderungen erst allmählich möglich sind, und wohl durch wirkliche Freunde im Umfeld begünstigt werden können, welche mir selber aus anderen Gründen leider fehlen, kann ich nur hoffen, dass du solche hast.

    Zudem finde ich es gut, dass du der Medikamentation eine Chance gibst. Auch ich musste mich enorm Überwinden, um damit zu beginnen und bin mittlerweile durch die wahrnehmbaren positiven Veränderungen im Bereich des Arbeitsverhaltens, davon überzeugt, dass es die richtige Entscheidung für mich war

    Liebe Grüsse,

    Monkey

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 93

    AW: Angst vor zu starker Persönlichkeitsveränderung durch MPH

    Ein Medikament hat immer Nebenwirkungen. Es wird einiges besser, anderes schlechter. Ich glaube, man hat schon ein Gefühl dafür und weiß, ob es dafür steht, es zu nehmen.

    Es sollte aus freier Entscheidung erfolgen, und nicht nur auf Anraten und man sollte sich auch keine Wunder erwarten und denken, irgendwann schaff ich dann alles. Dafür würde ich es nicht wollen. Lediglich damit es mir besser geht.

    lg

  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 248

    AW: Angst vor zu starker Persönlichkeitsveränderung durch MPH

    Schakk schreibt:
    also bei mir wars anders meine Beste Freundin hat immer gemerkt wenn ich MPH genommen hab sie sagte immer du bist wie ausgeschaltet also so abwesen zwar konnte ich mich konzentrieren aber es gab doch sehr dolle nebenwirkungen ich hab Kopfschmerzen oder Zitter doll und ich muss alles immer noch mitbekommen es ist ganz schlimm beim Auto fahren ich hab dann echt oft angst das ich jemanden Überfahre weil ich in eine andere richtung geschaut hab um da alles mitzubekommen ...

    Aber dir wünsche ich viel erfolg mit oder ohne MPH

    hmmm habe ich das jetzt richtig verstanden? abgelenkt, besser konzentriert und reizüberflutet zur selben Zeit unter der Einnahme von Mph?
    vielleicht nochmal Dosis oder anderes Medikament mit dem Arzt besprechen?

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 32

    AW: Angst vor zu starker Persönlichkeitsveränderung durch MPH

    Also ich wollte nochmal sagen das ich jetzt kein schlechter Autofahrer bin
    nur ist es so das ich dann viele sachen mitbekomme und dann schonmal was übersehe
    die reitzüberflutung war zu beginn der einstellung da jetzt geht es ... konzentriert bin ich auch nur ist es so das ich dann Beispiel Autofahren auf die anderen Autos achte die geschwindigkeit und dann "schiss" hab das ich doch was übersehen hab ( Fahrradfahrer / Fußgänger)
    wie gesagt meine Freundin meinte ich wäre nur noch ein Schatten meiner selbst also komplett anders ganz ruhig zurückgezogen einfach eine Leere hülle ohne Spaß und Freude .....

  10. #20
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 248

    AW: Angst vor zu starker Persönlichkeitsveränderung durch MPH

    und wie fühlt es sich für Dich an?
    deckt sich dein Gefühl mit den Beobachtungen deiner Freundin oder fühlst du Dich besser unter mph?

    lg atta

    Ps: Ich bin davon ausgegangen das du eine gute und defensive Autofahrerin bist( ich kann das von mir nicht behaupten als ich noch Auto gefahren bin...ohne mph)

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