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Diskutiere im Thema Paroxetin im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 113

    Paroxetin

    Hallo,

    ich leide seit Jahren unter Ängsten, Panik und auch Depris und habe auch schon Therapie deswegen gemacht, zur Zeit mache ich eine Gruppentherapie .... unter MPH wurde es mit den Ängsten schlimmer. Nun soll ich erst mal Paroxetin nehmen.

    Ich habe Angst wegen den Nebenwirkungen insbesondere wegen der Sexuellen Disfunktion ... oh man mir ist mein Sexualleben echt wichtig. Unter den Nebenwirkungen ist diese als häufig gekennzeichnet ... also mehr als 10% der behandelten Patienten würden darunter leiden.

    Ich weiß jetzt echt nicht was ich machen soll .... habe gehört, dass diese Sexuelle Funktionsstörung sogar nach der Behandlung fortbestehen kann, kommt das denn häufig vor?

    Nimmt jemand von Euch Paroxetin? Hat jemand Erfahrung damit? Wie häufig und wie massiv ist diese Sexuelle Funktionsstörung denn? Heisst das es garht garnichts mehr, oder nur Zeitweise oder nur weniger? Und ist es bei geringer Dosis, also wenn ich dann nur 10mg nehemn würde anstatt 40mg oder so, genauso schlimm?

    Mein Arzt sagte wir schleichen das ganz langsam ein, ich soll erst mal nur 5 mg morgens nehmen.

    Bitte schreibt doch mal was dazu ... ich soll die Tage mit der Einnahme beginnen.

    Grüße Hakuin

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 142

    AW: Paroxetin

    Ich stand selber mal vor der Frage dieses Paroxetin auszuprobieren und hab mich dagegen entschieden.

    Dabei standen für mich gar nicht mal Bedenken einer sex. Disfunktion im Wege, sondern wurde hellhörig als ich mich über die Absetzschwierigkeiten informiert habe.

    Wie kam denn dein Arzt auf Seroxat? Hast du vorher schon andere AD´s ausprobiert? Was für ein Arzt hat es dir veordnet? Ich kann jedem nur mal Moclobemid empfehlen, habe da eigentlich eher "gesteigerte" sex. Empfindungen und mich def. nicht über eine Disfunktion beschweren. Wobei es halt wirklich wie bei jedem Psychopharmaka sehr individuell ist, ob sowas auftritt, wie lange es dann auftritt etc. Von einer Dauerhaften Schädigung habe ich jetzt nichts gehört im Zusammenhang mit AD´s.

  3. #3
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 56

    AW: Paroxetin

    Hallo Hakuin,

    das mit der sexuellen Dysfunktion ist so eine Sache. Also, ich habe bis vor einem Jahr Fluoxetin (ebenfalls ein SSRI) genommen. In einer recht hohen Dosis von 60mg/d. (Die normale Dosierung liegt bei 20mg.) Es ist damit nicht immer gemeint, dass Du keine Erektion mehr bekommen kannst. Das kann zwar auch passieren, muss es aber nicht. Bei mir hat sich die Störung darin geäußert, dass mein Orgasmus sehr stark verzögert eintrat. Ich will nicht angeben, aber mit vorzeitiger Ejakulation hatte ich nie Probleme. Daher war es für mich eher nervig mehrere Stunden zu benötigen, um einen Orgasmus zu bekommen. Das mag für den einen oder anderen ja vielleicht sogar ein großer Vorteil sein. Mir jedenfalls ging es meistens nicht gut damit. Es ist für die Dame, oder bei manchen auch den Herrn des Herzens nicht immer angenehm regelmäßig einen "Marathon zu laufen"

    Das beleuchtet zwar nur einen Aspekt der sexuellen Dysfunktion, aber vielleicht konnte ich Dir damit ein wenig die Furcht nehmen. Wenn Du das Medikament brauchst, solltest Du es evtl. einfach mal versuchen. Paroxetin hat keine aktiven Metaboliten und eine Plasmahalbwertszeit von ca. 24h. Sollte es zu Problemen kommen, bekommst Du es schnell wieder aus dem Körper und nach einer kurzzeitigen Einnahme sind mit großer Wahrscheinlichkeit auch keine Effekte zu erwarten, die nach dem Absetzen fortbestehen.


    So, war war jetzt meine Persönliche Erfahrung und Meinung. Um ganz sicher zu gehen, solltest Du aber nochmal mit dem behandelnden Arzt Sprechen. Der sollte Dir noch weitaus bessere Informationen liefern als ich es hier kann.


    greetings
    oliver

  4. #4
    Mega-Wusel

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 2.452

    AW: Paroxetin

    Also ich bin zwar kein Mann, aber ich hab das Paroxetin nicht vertragen. Ich hab ewig meinen Doc genervt, weils mir damit schlechter ging, als ohne. Hatte begleitend auch Depris und Angst. Bei mir hats das alles noch verstärkt. Also meinte er dann, das gibts zwar selten, aber eben doch.. und ich reagiere paradox drauf.

    Wie gesagt, muss bei Dir nicht sein. Ne Bekannte nimmts und spricht gut drauf an... Die meisten ADs haben nen negantiven Einfluss auf die Sexualität.
    Ich denke mal, ein offenes Gespräch mit Deinem Arzt kann Dir sicher helfen...

    Alles Gute

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 113

    AW: Paroxetin

    Also ich verstehe das nicht ... Paroxetin ist von allen SSRIs das was am meisten Absetzerscheinungen macht und außerdem das einzige wo man Gewicht zunimmt. Warum verschreibt er mir nicht zuerst mal Citalopram ... ist doch eh viel weiter verbreitet.

    Habe ihn schon gefragt ... wollte sich nicht dazu äussern ... ich nehme an es ist eben sein MIttel ... mit Citalopram hat er wohl keine Erfahrung weil er es noch nie verschrieben hat.

    Soll ich das so akzeptieren? Die ganze Zeit erzählt er mir ich solle wegen dem Diabetes abnehmen und nun schreibt er mir Paroxetin auf wovon man meistens zunimmt und obwohl es CItalopram gibt, was sehr ähnlich ist wovon man aber eben nicht zunimmt und auch nicht so schlimme absetzerscheinungen hat.

    Citalopram ist doch auch viel weiter verbreitet ... versteh das nicht

    Gruß Hakuin

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 142

    AW: Paroxetin

    Hakuin schreibt:
    Also ich verstehe das nicht ... Paroxetin ist von allen SSRIs das was am meisten Absetzerscheinungen macht und außerdem das einzige wo man Gewicht zunimmt. Warum verschreibt er mir nicht zuerst mal Citalopram ... ist doch eh viel weiter verbreitet.

    Habe ihn schon gefragt ... wollte sich nicht dazu äussern ... ich nehme an es ist eben sein MIttel ... mit Citalopram hat er wohl keine Erfahrung weil er es noch nie verschrieben hat.

    Soll ich das so akzeptieren? Die ganze Zeit erzählt er mir ich solle wegen dem Diabetes abnehmen und nun schreibt er mir Paroxetin auf wovon man meistens zunimmt und obwohl es CItalopram gibt, was sehr ähnlich ist wovon man aber eben nicht zunimmt und auch nicht so schlimme absetzerscheinungen hat.

    Citalopram ist doch auch viel weiter verbreitet ... versteh das nicht

    Gruß Hakuin
    Also bei AD´s haben viele Psychiater ihre Mittel der Wahl und liegen damit nicht selten total daneben. Wenn er nichtmal Citalopram kennt, was soweit ich weiß bei den SSRI´s eig meißtens als erstes ausprobiert wird, zweifel ich ein wenig an deinem Arzt und würde es nicht akzeptieren.

    Was ist denn mit Fluoxetin? Mir persönlich konnte es leider nicht helfen, habe aber viel positives darüber gelesen und auch persönlich erzählt bekommen. Weniger Nebenwirkungen, keine großartige Absetzungsproblematik und soweit ich weiß nimmt man davon auch weniger zu, wobei ich mir da sehr unsicher bin und viel widersprüchliches gehört habe, weil Fluoxetin auch bei Bulemie Patienten eingesetzt wird. Aber es soll angeblich diese "Heißhungerattacken" verhindern, ob du davon aber auch automatisch zunimmst weiß ich nicht.

    Ich weiß sowieso nicht ob man nun von AD´s zunimmt, weil man einfach einen größeren Appetit hat oder der Stoffwechsel allgemein verändert wird. Bei dem Medi Mirtazapin hab ich jedenfalls die Erfahrung gemacht, dass ich bei gleichen Essverhalten stark zugenommen habe.

    Aber um nochmal zum Thema zurückzukommen. Bei AD´s scheint es wohl keine allgemeinen Richtlinien zu geben und die Ärzte verlassen sich auf ihre persönlichen und damit nicht sehr represäntativen Erfahrungen damit. Hab schon so viel wiedersprüchliches in Zusammenhang mit AD´s zu hören bekommen.

    Würde mir an deiner Stelle mal eine 2. Meinung eines anderen Arztes einhohlen.

    LG, Tuber!

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 56

    AW: Paroxetin

    Off-Topic:
    Im Bezug auf Gewichtszunahme kann ich nur sagen, dass es bei mir mit Fluoxetin zu einer starken Appetitsabnahme geführt hat und ich anfangs 5-10 Kilo verlor. Dieser Effekt wurde bei mir - zum Glück - aber mit der Zeit schwächer, da ich trotz Trainings eh nur 67kg bei einer Größe von 173cm wog. Das Medikament wird bei Bulimie nur begleitend zur Psychotherapie angewandt. Es lindert auch Zwangshandlungen und damit auch den Zwang der übermäßigen Nahrungsaufnahme und dem anschl. Zwang zu erbrechen. Dazu wird aber eine Dosierung von 60-80mg angestrebt. Wobei 80mg schon das absolute Maximum sein sollten.

    On-Topic: Die Absetzerscheinungen ergeben sich oft aus der Plasmahalbwertszeit. Je abrupter die Wirkung nachlässt, desto eher spürt man das. Es gibt mehrere Wege diese zu lindern. Warum Dein Arzt sich so entschieden hat kann nur er Dir beantworten. Es ist Dein Recht die Behandlung zu hinterfragen und um eine Erklärung zu bitten, auch wenn manche Ärzte das nicht mögen. Im Zweifelsfall kannst Du Dir immer noch eine weitere ärztliche Meinung einholen. Was ich auch tun würde, wenn ich mit der vorgesehenen Behandlung nicht zweifelsfrei einverstanden wäre.

    alles gute
    oliver

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 113

    AW: Paroxetin

    Hallo,

    also, mir wäre das Citalopram ehrlich gesagt sympathischer ... ist das legitim eben darauf zu bestehen? Ich meine, solange er mir keinen driftigen Grund nennen kann warum ausgerechnet ICH kein Citalopram nehmen soll.

    Nur weil er als Hausarzt gern Paroxetin verschreibt - meine Psychaterin meint die Hausärzte hätten eben immer so ihre Standartmedis und eigentlich wäre es egal ob nun Paroxetin oder Citalopram.

    Nun fragt Ihr Euch sicher warum ich mir das Medikament vom Hausarzt anstatt von meiner Psychaterin verschreiben lasse? Also meien Psychaterin (ADS Spezialistin) befürwortet das weil er mich, wenn wegen Nebenwirkungen nötig, kurzfristig krank schreiben könnte und ich nicht möchte, dass in diesem Fall mein Chef anhand der Krankmeldung sieht, dass ich bei einem Psychiater in Behandlung bin.

    Der Plan ist: Ich habe MPH nicht vertragen. Dann wurde mir Amphetaminsaft angeboten welchen ich aus Angst vor Nebenwirkungen nicht genommen habe. Das SSRI soll dazu dienen die Ängste u. Panik wegzubekommen damit wir dann mit dem Amphetaminsaft einsteigen können. Das mal zur Erklrärung.

    Vor ein paar Tagen dachte ich bei mir - komm Junge, bevor Du jetzt mit dem SSRI anfängst, versuch es lieber mit dem Amphetaminsaft, im schlimmsten Fall geht es Dir einen Tag dreckig - dann weisst Du Bescheid. Immerhin besteht die Chance, dass es Dir damit gut geht. Das teilte ich meiner Psychiaterin mit worauf sie (zu recht) ziemlich genervt war. Sie besteht jetzt darauf, dass ich erst das SSRI nehme.

    Gruß Hakuin
    Geändert von Hakuin (20.02.2011 um 11:30 Uhr)

  9. #9
    Mega-Wusel

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 2.452

    AW: Paroxetin

    Hallo Hakuin,

    du kannst erstmal froh sein, dass Dein Hausarzt Dir überhaupt SSRI verschreibt. Meiner hat in der kritischen Phase, als ich noch keine Diagnose hatte, nur Opipramol verschrieben, weil da nicht viel schief gehen kann.
    Es ist bei jedem SSRI das selbe. Der eine verträgts gut, der andere nicht. Auch von Citalopram kannste zunehmen. Das sind Nebenwirkungen, die auftreten können oder auch nicht. Die Zunahme resultiert meistens daraus, dass sich der Allgemeinzustand bessert und man mit einer besseren Verfassung wieder Spaß am Leben hat und auch mehr Appetit bzw. das Essen wieder schmeckt.
    Den Vorschlag mit Fluoxetin find ich dahingehend sehr gut, weil das wirklich den Appetit dämpfen soll.

    Und es gibt sicher Ärzte, die nicht links und rechts schauen, um ihren Patienten ne Alternative zu bieten. Ich habe ebenfalls Probleme mit meinem Essverhalten. Neige ohne MPH auch zu Fressattacken. Als ich in einer Klinik war, wollte man mir - wissentlich, dass ich zu diesen Attacken neige - Remergil (Wirkstoff Mirtazapin) geben. Ich meinte, das ich das nicht will, weil ich davon zunehme. Man stellte mich vor die Wahl: Wollen sie gesund werden oder schlank bleiben. Ich entschied mich für schlank, weil ich mir sicher war, dass es andere Medikationen gibt, die mir mehr nützen.

    Sprich mit Deinem Arzt. Wenn er abblockt, geh zu Deiner Psychiaterin. Wenn sie Dir ein anderes SSRI verschreibt, bitte sie eine Verordnung Dir mitzugeben, dass der Hausarzt was in den Händen hat, dass er es verschreiben darf. Sonst kann ja jeder kommen und sagen: ich möchte lieber das und das...

    Alles Gute

  10. #10
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 122

    AW: Paroxetin

    Hakuin schreibt:
    Paroxetin ist von allen SSRIs das was am meisten Absetzerscheinungen macht und außerdem das einzige wo man Gewicht zunimmt.
    Öhmmm.... Hakuin? Wie kommst Du denn auf diesen schmalen Pfad? Das ist definitv nicht korrekt. Generell halte ich für Verallgemeinerungen bzgl. Medikamente für sehr, sehr gefährlich. Ich selbst habe Paroxetin vor einigen Jahren genommen und es hat VOR ALLEM gegen meine Ängste gewirkt. Citalopram verschreibt man dir schlicht deswegen nicht, weil es im Vergleich zu Paroxetin bei Ängsten weniger wirksam ist (wir reden hier von Statistiken - nicht vergessen). Daran halten sich die Ärzte erstmal.

    Was ich Dir jedenfalls sagen kann ist: es hat (bei mir) sehr gut gegen die Ängste gewirkt, ich habe NICHT zugenommen und auch das Absetzen (Ausschleichen nicht vergessen!!) ist ein Witz gewesen.

    Es hat bei mir nach einigen Monaten in der Wirkung nagelassen, deshalb habe ich zu einem anderen gewechselt usw.

    Gib dem Zeug ne Chance - falls Du ZU aufgedreht bist, solltest Du Dich mit klassischen ADs etwas runterfahren - z.B. mit Trimipramin, welches WESENTLICH harmloser mit den NW ist, als z.B. Mirtazapin. Aber Paroxetin ist nicht umsonst als eines der wenigen SSRIs für Angststörungen zugelassen - die meisten anderen SSRIs werden nur off-label bei Ängsten verschrieben. Das heisst nicht, dass diese nicht wirken können - es wurde nur nicht in entsprechenden Studien 'nachgewiesen'. Auf Grund des identischen Wirkmechanismus ensteht dann häufig der off-label Versuch und wird von Ärzten, die gute Erfahrungen damit machen auch weitergeführt.

    Und zur 'Verbreitung' von Citalopram: Ja, weil Depressionen auch verbreiteter sind Und wenn Du schon in diese Richtung willst, dann nimm Cipralex - das Enantiomer, welches statistisch etwas wengier NWs als Citalopram hat. Aber mein Tipp bei Ängsten wäre schon Paroxetin.

    Bei Dir (mit ADHS Diagnose lt. Deinem Profil) stellt sich mir aber schon die dringende Frage, warum Du keine Trevilor bekommst? Ist zugelassen für Ängste und Drepressionen und wird off-label gerne auch bei ADHS gegeben. (Auch hier gilt: Vergiss die 'Absetzmärchen' - ausschleichen, dann hast Du Ruhe!).

    Nur meine 50cent, wenn ich Dich so grübeln sehe.

    LG Petrocelli

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