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Diskutiere im Thema Mein erster Ritalin-Tag im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #51
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 88

    AW: Mein erster Ritalin-Tag

    Ja du... ohne Ritalin esse massiv weniger, dass scheint in der Natur des Medikaments zu liegen... Einerseits finde ich das gut, andererseite esse ich so wenig, dass ich zu wenig Nährstoffe aufnehmen kann, was dann auch wieder Kontraproduktiv auf den Körper und natürlich dan auch auf die Psyche wirkt...

  2. #52
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 138

    AW: Mein erster Ritalin-Tag

    hmm heuet hatte ich 20mg morgens und 10 mittags. und hatte leicht das gefühl wieder innerlich unruhiger zu sein und meiner kollegin heute mittag nicht ganz folgen zu können. gegessen hab ich heute abend auch wieder mehr. aber nicht so heißhunger mäßig wie vorher glaub ich.

    mein arzt meinte jetz da bei 10 mg morgens und 10 mg abends der wert super war, dass ich damit weiter machen soll ohne mit 20 mg morgens und 10 mg abends fortzfahren.

    find ich gut wiel kostengünstig und ich keine lust hab wieder so zu sein wie ohne ritalin. nämlich innelrich unruhig. ein gefühl von getrieben sein etc.

    tja ja... wenn das zeig ja nur mal nichts kosten würde.

  3. #53
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 88

    AW: Mein erster Ritalin-Tag

    Tipp : Bei mir fühlte sich die Steigerung von 50 % der Dosis per sofort auch sehr unschön an... Das Angetriebene leicht krebelige Gefühl das man sofort als unangenehm empfendet und das man auch als überdosiert bewertet, kann sich nach mehrerer Einnahme legen... Ich persönlich versuche eine Dosis immer über mehrere Tage.. Bei meinem Beispiel verschwand das unangenehme Gefühl nach dem dritten Tag der Einnahme. Es scheint auch logisch, dass eine höhere Dosis für den Körper als erstes Stress bedeutet, weil er sich zuerst an diese Erhöhung gewöhnen muss... Bei Ritalin lohnt es sich also mit Geduld eine Dosis für mehrere Tage aus zu probieren. Ich will jedoch ausdrücklich davor abraten eine viel zu hohe Dosis mehrfach ein zu nehmen... Ich schreibe hier nur aus meiner persönlicher Erfahrung...

  4. #54
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 115

    AW: Mein erster Ritalin-Tag

    Die höhere Dosis hat bei mir letzte Woche massivst Depressionen verursacht.
    Ich war 2 Tage so down wie ich es nur nach meiner letzten Trennung zu meiner Ex kannte.
    Es ist ziemlich gefährlich, man muss seine Ruhe haben, und den Kopf beisammen halten.

    Es ist, da gebe ich sSeve recht, purer Stress.
    Magenprobleme, gereizt.
    am besten dann nichts nehmen und die Situation lernen auszuharren.
    Danach wie gewohnt weiter medikamentieren.

    Aber blos nicht die Symps durch Rita lindern, dann kommen sie mit Wucht zurück.
    Denn das Mph ist nicht alles, man muss sich auch beim Arsch packen und lernen damit umzugehen.

    Persönliche Erfahrung!

  5. #55
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 88

    AW: Mein erster Ritalin-Tag

    Ja das stimmt und ja das mit dieser Depression kenne ich sehr gut... Es war ein riesen Loch, so gross wie ich es das letzte mal vor 7 Jahren gesehen habe, und trotzdem bin ich der Meinung, dass solche Kriesen während der Einstellung auf das Ritalin vermehrt auftreten können... Es ist ganz klar, dass man solche Schritte der Einstellung ausschliesslich NUR mit einem Facharzt geht. Eine Einstellung des Ritalins auf stationärer Basis währe aus meiner Sicht der vernünftigste Weg, da die àrzte, Psychologen und das Pflegepersonal den Patienten konstant betreuen können.

  6. #56
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 115

    AW: Mein erster Ritalin-Tag

    Stationär wäre natürlich klasse, so kenn ichs noch als der Diabetes anfing auch.
    Aber das wären Wochen, und ich weiss eigentlich garnicht welche Kliniken das machen.

  7. #57
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 88

    AW: Mein erster Ritalin-Tag

    Am besten informierst du dich bei deinem Psychiater/Psychologe oder wenn nicht vorhanden bei deinem Hausarzt, er hat Beziehungen und Listen und kennt die Kliniken in deiner Umgebung sehr gut. Er kann dir (so glaube ich) die besten Auskünfte liefern und kann dich zugleich in die für dich geeignete Klinik einweisen. Gruss

  8. #58
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 88

    AW: Mein erster Ritalin-Tag

    Hallo Leute.

    Wollte hier an meinen Thread Anschliessen und euch so von dem was bis her geschah bei mir erzählen.


    In der Klinik setzte man bei mir das Ritalin ab, da ich zusätzlich eine chronische Depression habe, bei der das Ritalin keine Wirkung ziegt, so die Ärzte.

    Ich bekam 2 Wochen später das Wellbutrin XR, das sofort wirkte und mein Depressionszustand stark verbesserte. Zudem konnte ich endlich einmal etwas aus eigenem Antrieb selbst unternehmen, ich war und bin also aktiver .

    Nach drei Monaten in dieser Klinik, wurde mir vorgeschlagen nach Rheinaus zu gehen, wo eine Verhaltenstherapie stattfinden sollte.

    Ich habe zugestimmt und bin jetzt schon 2 Wochen in dieser Klinik. Es wird bei mir eine zusätzlich zum ADHS eine Borderlinestörung vermutet. Ich besuche dort die DBT-Therapie und hoffe das dieser Terror im Kopf endlich aufhört... Hat jemand erfahrungen mit Borderline ???


    Ich schwanke zischen voller Motivation und gähnender Gleichgültigkeit. Gedankensblitze können sofort emmotionale Schmerzen auslösen, die die Welt von einer Sekunde auf die andere in grau erscheinen lassen kann...


    Es sind immer die Entscheidungen die mich quälen, ein hin und her, ein ja ein nein immer verbunden mit Angst und das ganze scheint sehr sennsibel zu reagieren.

    Auch holen mich ständig Situationen ein von früher, wo sich aus dem nichts vor mich schieben und in mir per sofort Hass auslösen. Ich bekomme regelmässig die Lust einen Krieg zu führen, einen Krieg bis zum bitteren Ende.

    Obwohl ich nie Drogen oder Alkoholprobleme gehabt habe, überlege ich mir des öfteren irgendetwas zu konsumieren, auch wenn ich weiss, das ich früher sterben werde oder noch kränker werde, nur um wenigstens eine gewisse Zeit zu schweben, weit oben ohne Terror...

    Ich bin froh bin ich stationär, trotzdem habe ich mühe hier, weil ich zwischen 4 und 12 Monate beliben soll.... schon wieder Therapie, schon wieder kein Geld, schon wieder diese Hoffnung und Wille von dem alle reden, den ich jetzt nun haben sollte...


    Ihr seht, ich hab wieder mal viel zu viel geschrieben und eigentlich wollte ich nur schnell erzählen wo ich bin e.t.c


    Gruss Steve

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