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Diskutiere im Thema Verbessert Methylphenidat eure Lebensqualität? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 34

    Frage Verbessert Methylphenidat eure Lebensqualität?

    Hallo,

    ich habe seit knapp 6 Monaten die Diagnose ADHS. Meine Psychotherapeutin empfiehlt mir sehr die Einnahme von MPH.

    Ich bin 26 und habe 8 Jahre Drogen genommen (von 12 bis 20) und seit 2005 bin ich in Therapie. Erst mit Borderlinediagnose und jetzt erst in der Schwangerschaft mit meiner Tochter wurde ich mal richtig gecheckt mit 100000 Fragebögen und ausführlicher Anamnese.

    Ich nehme 150 mg Sertralin (SSRI). Damit fühle ich mich etwas mehr bei mir und habe nicht so extreme Gefühlsschwankungen. Meine Therapeutin ist der Meinung, dass ich von MPH einen größeren Gewinn hätte.

    Meine Hauptprobleme:

    - extreme Reizüberflutung (IMMER!)
    - oft Kopfschmerzen, Verspannung
    - Hyperfokussierung von Geräuschen (Essgeräusche, Atemgeräusche), extreme Geräuschempfindlichkeit
    - oft das Gefühl nicht bei mir zu sein
    - durcheinander, vergesse alles, verlege Sachen, stresse mich damit
    - komme NIE zur Ruhe, muss immer was machen und nerv mich selbst damit
    - kann "Smalltalk" Gespräche kaum aushalten, langweilt mich total
    - suche ständig das Ultimative und überfordere mich und andere damit
    - Aggressivität und Impulsivität (hab mich sogar als Schwangere mehrmals fast geprügelt)
    - schlimme Ungeduld und Unruhe
    - usw...

    Wie geht es euch mit MPH? Verbessert es euer inneres Gefühl und das Zusammenleben mit anderen (insbesondere mit Partner)? Bisher haben mir nur Drogen "Ruhe im Kopf" gebracht, aber die Nebenwirkungen überwiegen!

    Mein Mann tut mir oft so leid durch meine Wutanfälle und Stimmungsschwankungen. Auch möchte ich nicht vor unserer Tochter manchmal so durchdrehen. Wenn ich mich überfordert fühle zu dem Chaos, was eh schon in meinem Kopf herrscht, dann heule ich oft oder schreie rum.

    Ich tu mich so schwer mit der Entscheidung. Vor allem rede ich mit fast keinem darüber (mein Mann steht hinter mir!). Alle reagieren bei dem Thema voll geschockt ("WAAS? Wieder DROGEN?" usw...).

    Im März hab ich n Termin bei einem Psychiater, der auch MPH verschreibt. Ich hoffe, ich muss für den Versuch nicht mein Sertralin absetzen.

    So is ziemlich lang. Ich dank euch fürs Lesen und freu mich echt auf eure Erfahrungen mit MPH. Was hat sich damit geändert?

    Grüßle Kathy

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.392

    AW: Verbessert Methylphenidat eure Lebensqualität?

    Hallo Kathy hab mich gerade angemeldet gruß träum . Habe selbst ads und meine kinder sind z.t. auch betroffen stimmung krank magen darmproblem

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 34

    AW: Verbessert Methylphenidat eure Lebensqualität?

    hallo träum,

    danke für deine antwort und gut besserung für deine krankheit. nimmst du denn methylphenidat und wie gehts dir damit?

    darüber hast du gar nichts geschrieben.

  4. #4
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 1.650

    AW: Verbessert Methylphenidat eure Lebensqualität?

    Hallo Kathy,

    bei mir hat sowohl Strattera als auch jetzt seit einigen Monaten MPH sehr positiv auf die Lebensqualität gewirkt.

    Ich merke das vor allem an:
    - längere Konzentrationsspannen
    - innerlich ruhiger, gelassener, zufriedener
    - viel geduldiger
    - weniger gereizt und dadurch weniger Konflikte
    - motorisch ruhiger- starker Bewegungsdrang erst wieder nach Rebound
    - strukturierter

    - hat sich insg. vor allem auf mein Sozialverhalten positiv ausgewirkt.

    Strattera war gut, weil es durchgehend gewirkt hat, mit retardiertem MPH habe ich abends keine Wirkung mehr- aber letzteres hat für mich weniger Nebenwirkungen.

    Insg. ist das Medikament für mich ne große Stütze und ich werde dabei bleiben- ein Wundermittel ist es aber ebensowenig wie eine Droge.

    An sich selbst arbeiten muss man weiter, die Erfolge stellen sich nicht durch das Medikament ein. Aber es macht einfach vieles einfacher und weniger anstrengend.

    Vielleicht kannst du MPH mit Sertalin kombinieren, da weiß dein Psychiater bestimmt Bescheid. (Mit Kombis habe ich keine Erfahrungen)

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 165

    AW: Verbessert Methylphenidat eure Lebensqualität?

    He Kathy!

    Vorausgesetzt, Dein Hirn akzeptiert das MPH, sollte es sich bei jedem Punkt Deiner Liste positiv bemerkbar machen.

    Bei mir ist das so.

    Und vor allem die größere Gelassenheit in der Partnerschaft empfinde ich als äußerst angenehm.
    Ich muß nicht mehr sofort einschnappen oder zurückschießen.

    Was Du schreibst, klingt für mich ganz so, als wärest Du in Deiner Beziehung trotz aller Belastungen glücklich.

    Das ist eine tolle Voraussetzung, um mit der Unterstützung von MPH und Psychotherapie viel für Dich und Deine Familie zu erreichen!

    Als Droge würde ich MPH überhaupt nicht bezeichnen.
    Schätze, die Drogen in Deiner Vergangenheit könnten ein Versuch der Selbstmedikation gewesen sein.

    Seitdem ich MPH nehme, brauche ich kein Nikotin mehr und auch Alkohol und Schokolade sind nur noch Genußmittel.


    Ich drück Dir die Daumen!

    Muriel


  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 49
    Forum-Beiträge: 332

    AW: Verbessert Methylphenidat eure Lebensqualität?

    Hallo Kathy 854, als ich das erste mal in meinem Leben MPH genommen hatte habe ich das erste mal mich selbst gespührt. Du siest dein Leben aus einer anderen Perspektive und fragst dich warum muss ich so lange darauf warten. Durch Drogen, Agressionen die wir garnich wollen, aber nicht anders können, weil es unser Ventil zu uns selbst ist, kommen wir im Leben so zurecht. Man fragt sich warum kann ich nicht auch ruhig und ausgeglichen auf Konflikte reagieren wie andere. Warum explodiere ich gleich und verletzt die Menschen die ich am meisten Liebe. Durch das MPH sehe ich meine Welt mit anderen Augen. Gefühle, Impulse und Deine Reaktionen verendern sich, endlich mal so sein wie Du Dir das ein Leben lang gewünscht hast. Ohne Drogen und ohne Agressionen gegen Dich und Deiner Umwelt. Jeder muss für sich entscheiden was er mach aber ich gebe Dir den Rat teste es für Dich aus und Du wirst sehen wie Du darauf reagierst. Ich hatte auch so meine Einstellungsprobleme, da muss man durch. Das Ziel, zu Dir selbst, ist die Belohnung dann dafür Dich.
    LG Kathy

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 11

    AW: Verbessert Methylphenidat eure Lebensqualität?

    Hallo Kathy,

    ich find dein text hier sehr schön. bin neu i m forum un weis gar nich wo man sich hier vorstellen kann. ich wohne auch in niedersachsen.:-)
    im moment warte ich auch darauf das ich endlich medikamente nehmen kann . hab nämlich auch ziemliche beziehungsprobleme..

    lg avocado

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 8

    AW: Verbessert Methylphenidat eure Lebensqualität?

    Hallo Leute, das Thema finde ich sehr interessant. Ich muss etwas ausholen damit ihr mich versteht. Seit ich klein bin, bin ich sehr verträumt. Ich war auf Schulen wie z.B. der Waldorfschule, wo dies nie so auffiel. Ich bin immer soweit ganz gut zurecht gekommen in der Schule. Die Noten waren Durchschnitt und alles war gut. Dann habe ich an einem Oberstufenzentrum versucht mein Abi nachzuholen und bin kurz vor den Abiprüfungen an dem ganzen Lernstoff und dem verbundenden Lernstress gescheitert. Es fing an mit Schlafproblemen und entwickelte sich hin zu einer Depression. Es kam mir immer so vor als wenn die anderen Schüler einfach viel mehr aus dem Unterricht mitnahmnen als ich, obwohl ich immer zuhörte. Auch Zuhause war ich fleißig, das lernen viel mir aber immer sehr schwer. Gerade Dinge auswendig zu lernen war so gut wie gar nicht möglich. In Fächern wie deutsch, geschichte, oder politik war ich immer ganz gut.
    Als ich die Schule abbrach kam dann die Krise, ich wusste nicht mehr weiter, was ich tun soll. Habe dann einen Verhaltenstherapeuten gefunden der auf adhs spezialisiert ist. Dem habe ich meinen schulischen Werdegang genau geschildert und auch gesagt, dass ich so ne Konzentrationsprobleme habe... Daraufhin meinte er, dass er sich zu 99% sicher ist, dass ich nen Ads-Syndrom habe. Er hat mir dann Methylphenidat verschrieben. Dieses Medikament nahm ich dann circa nen Jahr und fing an zu studieren. AUf einmal war alles anders, ich war auch einmal super fokussiert und konnte mir Dinge super merken. Texte lesen war kein Problem und mein Selbstbewusstsein stieg enorm an. Ich konnte Texte so schnell lesen, dass ich selbst total beindruckt war.
    Nun kommt das Problem, diese schnelligkeit beim Lesen meiner Gedanken und bei allem wurde immer schneller und schneller und endete in einer manischen Phase. Im Anschluss lieferte ich mich dann in die Psychiatrie ein und verbrachte da ne gewisse Zeit. Die Ärzte dort sind Gegner von Ads und auch von den ganzen Mitteln, wie z.B. Ritalin.
    Mein Verhaltenstherapeut meinte jedoch das ich das Medikament ruhig weiter nehmen kann und das da keine Gefahr besteht das ich nochmal ne manische Phase bekomme. Bin jetzt eben etwas verunsichert. Es ist eben immernoch der Fall, dass ich so ne Konzentrationsprobleme habe. Ich lese was und weiß nach kurzer Zeit nicht mehr was ich gelesen habe. In der Uni und beim Lernen ist das natürlich sehr schlecht.
    Vielleicht habt ihr nen Rat oder so.
    Lieben Gruß

  9. #9
    Mega-Wusel

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 2.452

    AW: Verbessert Methylphenidat eure Lebensqualität?

    Hallo Kathy,

    also ich denke bei Deinen Stimmungsschwankungen in erster Linie mal an die Hormone in der Schwangerschaft. Dein Körper leistet grad Großes und da sind derartige Gemütszustände normal... Ich glaub da kann jede Frau, die mal in anderen Umständen war ein Lied von singen.. Folglich kann sich das durchaus nach der Entbindung, nach erneuter Hormonumstellung wieder ändern...

    Ich fände es sinnvoll, wenn Du vielleicht begleitend auf die Zeit zur Geburt hin, psychotherapeutische Hilfe in Anspruch nehmen könntest, weil dann könnte man postpartale Depressionen unterbinden oder zumindest abfangen. Quasi den Nährboden für Aggressionen und Stimmungsschwankungen.

    Mir gehts mit MPH das erste Mal gut. Davon profitiert mein Freund sehr. Mal nur auf den normalen alltäglichen Umgang bezogen. Er sagte mir gestern, vor 4 Wochen hätte er nicht dran geglaubt, dass dieses Medikament Wirkung zeigen könnte - klar, nachdem er mich vom Feinsten erlebte und andere Medikationen in die Hose gingen. Er meinte ich sei ruhiger. Ich mach mir zwar immer noch Gedanken, das merkt er, wenn mich was ärgert, aber ich wirre mich nicht endlos hinein, um schlussendlich nicht wieder aus dem Tief raus zu kommen. Ich werde nicht mehr so schnell hysterisch... Er meinte: ich wäre sogar in der Lage klar zu sagen, was mir nicht passt. (neige dazu oft dicht zu machen, oder eben hysterisch zu werden)

    Also ich denke, das MPH kann Dich mit Sicherheit gut weiter bringen.. und nein, als Droge sehe ich es nicht. Wir betreiben ja keinen Missbrauch damit. MPH ermöglicht einem einfach am Leben teilzunehmen, ohne sich zugedröhnt vorzukommen. Das war meine größte Angst. Neben mir zu stehen, ferngesteuert zu sein... Nicht mehr ich selbst. Aber ich bin mehr bei mir, denn je.. kann klarer und rationaler denken, Probleme halbwegs konstruktiv angehen.. (nehms ja erst 2 Wochen)..

    Und ja, ich weiß jetzt erst, was ich verpasst hab. Jetzt kann ich von Lebensqualität sprechen..

    LG Schnubbel

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 34

    AW: Verbessert Methylphenidat eure Lebensqualität?

    Ich danke euch für eure Antworten. Es macht mir sehr sehr viel Hoffnung, dass so viele sagen, dass sie jetzt erstmal merken, was sie eigentlich bisher "verpasst" haben.

    Sollte es wirklich etwas geben, was mich einfach ausgeglichener und ruhiger macht und mich einfach mal zu mir selbst finden lässt? Wenn ich mir das so vorstelle... Wow, das wäre so eine Erleichterung! Kann mir das gar nicht richtig vorstellen... Nach so vielen Jahren/Therapien und Rückschlägen.

    @ Muriel: Ich lebe in einer glücklichen Ehe. Wir haben eine 6 Monate alte Tochter. Mein Mann ist ein sehr extrem ausgeglichener Mensch. Ich denke, dass das schon sehr viel gerettet hat. Dadurch, dass er so viel Geduld mit mir hat, entschuldige ich mich auch im Nachhinein oft für mein manchmal sehr impulsives Verhalten und schraube mich nicht immer weiter in die "Aggressionsmühle" rein. Jedoch tut er mir echt so oft leid mit mir. Dauernd meckere ich ihn an, dass er leise sein soll wegen meiner Geräuschempfindlichkeit. Dass er schneller machen soll und so lahm ist, weil ich keine Geduld habe und für mich die Zeit immer rennt usw...

    @ Schnubbel: Ich bin nicht mehr schwanger. Unsere Tochter ist 6 Monate alt. Ich bin auch seit der Schwangerschaft wieder begleitend in psychotherapeutischer Behandlung. In psychiatrischer Behandlung bin ich bereits seit über 10 Jahren. Ich dachte eine weitere Therapie wird mir auch nicht helfen und nun ist die Therapeutin so super und hat diese Diagnose gestellt. In der Schwangerschaft kam das alles nochmal so richtig raus, weil ich mich ja nicht "selbst medikamentieren" konnte (mit Alkohol oder so) und weil ich auch keinen Sport machen durfte.

    Bin ganz schön gespannt auf meinen Termin am 14.03.. Habe gestern zu meiner Therapeutin gesagt, dass ich mir gar nicht vorstellen kann, dass man da "so einfach" das BtM-Rezept bekommt. Allerdings ist das ja gar nicht einfach mal so bei mir. Nach meiner ganzen Geschichte usw. Meine Psychotherapeutin hat ja auch die Diagnose gestellt und gibt mir dann einen Brief mit. Schon komisch, ein BtM-Rezept und das dann noch als Ex-Drogenabhängiger. Hab echt keine Lust wieder in diese Schublade zu kommen. Aber mein Mann sagt auch immer man muss es ja keinem erzählen.

    Wer weiß bei euch alles, dass ihr MPH nehmt? Fahrt ihr damit Auto (mit Sondergenehmigung oder wie läuft das?

    Grüße aus Stuttgar, Kathy

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